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Orthodoxer Priester führt bulgarische Protestbewegung an Bild: privat

Ist Bulgarien auf dem Weg den amerikanischen Sektor zu verlassen? Diese Frage stellt sich wohl berechtigt, angesichts der zunehmenden Proteste, vor allem in der Hauptstadt Sofia.
Exklusiver Vorort Bericht

Der geopolitische Analyst Patrick Poppel konnte sich ein Bild der zunehmenden Protestwelle in Bulgarien machen und hat UME mit Berichten und Bildmaterial exklusiv versorgt.

Wie in zahlreichen EU-Staaten, unter anderem jüngst in Österreich aber auch in den letzten Monaten in den Niederlanden, regt sich vor allem im Landwirtschaftssektor enormer Widerstand gegen die EU-Politik und die EU-Agrarpolitik im Speziellen.

Die nun aufkeimenden Proteste könnten sich durchaus zu einem „Flächenbrand“ ausweiten.

Selbst orthodoxe Priester hatten sich, an vorderster Front den wütenden Protesten angeschlossen.

Bild: privat

Hintergrund dafür war, das man von Regierungsseite, und im Zuge der europaweit grassierenden „Seuche“ der Russophobie“, den Zutritt zur russisch Orthodoxen Kirche in Sofia untersagt hatte und durch die Schließung Selbiger, den Gläubigen den Zutritt verwehrt hatte. Der dort tätig gewesene Priester wurde des Landes verwiesen.

Protest vor der geschlossenen Kirche
Bild: privat

Im Rahmen unserer Berichterstattung hatten wir ja bereits über die Verfolgung orthodoxer Christen berichtet.

Nach der Entscheidung, die bulgarische Wirtschaft mit billigen ukrainischen Produkten zu überschwemmen, folgt nun auch in Bulgarien, ein Protest dem Anderen.

Auch den Menschen in Bulgarien wird bewusst, dass die Regierung gegen nationale Interessen handelt und nur im Sinne von EU und die NATO arbeiten.

Auch in Bulgarien findet diesbezüglich ein „kultureller Kampf“ statt. Zusätzlich wird permanent künstlich antirussische Stimmung erzeugt, auch wenn das Volk sich ihr nicht an zu passen gedenkt.

Es herrscht eine klare Spaltung in der Gesellschaft mit korrupten Eliten in den Regierungspalästen und einfachen Menschen auf der Straße.

Auch der Kampf der „Neuen Offenen Gesellschaft“ gegen die Kirche und traditionelle Familienwerte spielt bei den Protesten eine große Rolle.

Aus diesen Gründen gehört Bulgarien zwar zu den EU- und NATO-Ländern, das jedoch den amerikanischen Sektor am Wahrscheinlichsten verlassen wird.



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Von ELA

6 Gedanken zu „Verlässt Bulgarien den amerikanischen Sektor?“
  1. Überall in der EU nur Demokratur (Volksbeherrschung) statt Demokratie (Volksherrschaft).
    Wie können die Völker ihre Macht zur Geltung bringen? Streik? Volkssturm auf Amtssitze?
    Demonstrieren schafft Bewusstsein und vereinigt Seelenkräfte, bringt aber nicht den Erfolg.
    “Die demonstrieren, wir regieren”, sagte ein BRD-Innenminister (Fritz Zimmermann, CSU).

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    1. Aber wenigstens beginnen kann man mit Demonstrationen. In Dresden demonstrieren die “Freien Sachsen” unter dem Motto : Wer schweigt, stimmt zu… 1987 begannen in Sachsen die Montagsdemos mit relativ wenigen Teilnehmern. Und dann 1989 ? Da waren die Massen der Demonstranten von den Regierenden nicht mehr beherrschbar.

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  2. Möge das Bulgarische Volk geistig und physisch stärker gegen die Eurokraten sein als die schwarzrotgelbgrünen Schlappschwänze in Deutschland!

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  3. Kirchen verbieten machen nur Kommunisten, Islamisten und USA Knechte. Bulgarien hat seine Freiheit vor den Osmanen, nur Russland zu verdanken. Was fuer ein Gesocks in der Politik. Das gleiche versuchen sie in Griechenland, aber fast 80% erkennen den Verbrecher USA und sind auf Seiten Russlands und gegen die Nazis.

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  4. In Osten geht die Sonne auf.
    Leider wissen das noch nicht im Westen.
    Kosovo gärt wieder.
    Taiwan wird eingeengt und bald?????
    Bideni hat schon von Wahlen angst, weil Trump mehr Frieden will, hoffentlich.
    Im Westen geht die Sonne unter.

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