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Es ist nicht das erste Mal, dass die ukrainische First Lady beim Raushauen von Geld erwischt wird.

1,1 Millionen Dollar bei “Cartier” ausgegeben

Olena Selenska, die Ehefrau des ukrainischen Kriegspräsidenten Wolodymyr Selenskyj, der weiterhin zynisch zum Durchhalten im blutigsten europäischen Krieg seit 1945 aufruft, gab nach Angaben einer ehemaligen Mitarbeiterin eines Juweliergeschäfts 1,1 Millionen Dollar für Cartier-Schmuck aus.

Anlass: Kriegstreiberi-Bettel-Tour von Zelenskyj in Washington

Hatte doch die ukrainische First Lady ihren Mann nach Washington begleitet, welcher die US-Führung davon zu überzeugen versuchte, die Ukraine weiterhin finanziell für fortgesetzte Kriegstreiberei zu unterstützen, während Hundertausende schon verbluteten.

Arrogantes, a-soziales Verhalten gegen Angestellte

Eine ehemalige Angestellte des Kaufhauses „Cartier“ auf der noblen New Yorker „Fifth Avenue“ sagte:

Ich wollte ihr eine kurze Führung geben. Aber sie hatte kein Interesse.

Unerwartet endete dann Selenskas Besuch, indem sie die Mitarbeiterin anschnauzte.

Wer hat gesagt, dass ich deine Meinung brauche?

– soll sie zu der Angestellten, die ihr gerade helfen wollte, gesagt haben.

Mitarbeiterin wird gefeuert

Anschließend, so die ehemalige Mitarbeiterin der Boutique, habe Selenska ein Gespräch mit dem Filialleiter geführt. Die Ex-Mitarbeiterin hatte keine Ahnung, worum es in dem Gespräch ging, sie wurde allerdings am nächsten Tag aus der Boutique gefeuert.

Dank des aggressiven und völlig überzogenen Verhaltens von Olena Selenska gelangten jedoch ihre Einkaufsgewohnheiten erneut an die Öffentlichkeit. So beschloss die Angestellte, ihre Geschichte über die bizarre Begegnung auf Instagram zu teilen. Es war ihr zudem gelungen, eine Kopie der Quittung von Selenskas Einkäufen wegzuschmuggeln, während jene ihre persönlichen Sachen in der Boutique einpackte.

Wiederholungstäterin

Es ist auch nicht das erste Mal, dass die Frau des ukrainischen Präsidenten dabei gesichtet wird, wie sie in einigen Luxusgeschäften Unsummen an Bargeld „hervorblitzen“ lässt.

Älteren Berichten zu Folge hatte sie beispielsweise im Dezember 2022 während ihrer Reise nach Paris mal so zwischendrin 40.000 Euro ausgegeben, genau zu der Zeit, als ihr Mann die Vereinigten Staaten und die Europäische Union um mehr finanzielle Unterstützung gebeten hatte. Und auch damals fiel Selenskas Verschwendung zusammen mit der Bettelei ihres Mannes zu Aufrechterhaltung eines blutigen Krieges – gerichtet an die Adressen der USA und der EU.

Offenbar hat sich nun mit der schier nicht enden wollenden Spendenbereitschaft von EU und USA auch der „Kreditrahmen“ von Frau Selenska erheblich nach oben geschraubt.

Die Frage wie viel Geld sie an diesem Tag während ihres gesamten Einkaufsbummels auf der New Yorker Fifth Avenue ausgegeben hat und wer tatsächlich dafür bezahlen darf bleibt vorerst einmal offen.

Geld vom EU-Steuerzahler allein macht nicht glücklich: VdL bekundet dem Ehrengast im EU-Parlament, der vornehmen Dame Selenska, auch farblich abgestimmt samt Ukra-Anstecker ihr Wohlwollen.

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26 Gedanken zu „Unverschämt: Frau Selenska verprassst in New York mehr als 1 Million Dollar (Video)“
  1. Ist doch klar, dass Frau Selenska sich das leicht leisten kann, schließlich hat sie einen äußerst anspruchslosen Mann, der zudem unter Beweis gestellt hat, dass er sehr geschickt mit Geld umgehen kann und als Kompensation für diesen Schmuck seit geraumer Zeit doch nur noch im olivfarbenen Hemdchen herumläuft – nicht zu vergessen natürlich auch mit einer Hose, von der manche vermuten, dass er sie aus der Altkleidersammlung gefischt hat. Und wer weiß, vielleicht spart er sich ja sogar die Unterhose – das soll ja modern sein inzwischen. Bei so viel Korruption in der Ukraine, die sogar in den Massenmedien thematisiert wird, muss außerdem wenigstens er den Eindruck erwecken beim Volk, dass er hochanständig und bescheiden ist und es sich alleine schon aus diesem Grunde nicht leisten kann und will, mit einem teuren Anzug, vergoldeten Schneidezähnen und einer Rolex am Handgelenk zu protzen – auch vor den Mächtigsten anderer Länder nicht, mit denen er sich häufig trifft und die ihm quasi aus der Hand fressen, weil sie so sehr auch seine Schlichtheit an ihm schätzen. Es ist immer ein herrliches Bild, das auch mich anrührt, wie arm und bedeutungslos wirkend er daherkommt – und die anderen Diktat… äh, Politverb…, oh nein, “Politiker” geben die doch als Beruf an, die aus anderen Ländern dahergelaufen kommen, treten immer ganz aufgebrezelt auf, ob nun mit oder ohne BH, und machen so richtig einen auf “Staatsmann”. Selbst die Polit-Frauen wollen vor Selenskyj offenbar nicht einmal wie Trans-Frauen, sondern wie total echte Männer wirken und riskieren daher verbal eine ganz dicke Lippe, so, als ob sie Chef eines Araberclans wären. Und eine davon wird sogar für ihre ultraharte, durch Wind unzerstörbare Betonfrisur gerühmt – eine andere wiederum ist mittlerweile sogar weltbekannt für ihre ungemein harten verbalen Ausfälle bei der Wortfindung! Also alles absolut knallharte, staatlich anerkannte, archetypische, auf toxische Männlichkeit durchgeprüfte und lupenreine Quotenfrauen, mit durch und durch hartem Herzen, die beim schlichten Selenskyj einen guten Eindruck hinterlassen wollen. Ein vor Jahrzehnten bereits verstorbener Diktator, der heutzutage sogar von einigen kopiert wird, welche zur Tarnung aber am allerlautesten über ihn schimpfen, hätte sie sicher als “hart wie Kruppstahl” zu würdigen gewusst und in seine Politriege herbeibefohlen, wenn sie damals schon gelebt hätten. Außerdem vermittelt Selenskyj mit seinem olivgrünen Hemdchen vielen Menschen den Eindruck, als käme er immer gerade aus dem Schützengraben und hätte sich nur noch schnell seinen Helm und die Schutzweste abgestreift. Manche Leute fragen sich zwar schon, warum der nie mit einem Blutstropfen auf seinem bescheidenen Hemdchen zu sehen ist, während die anderen zumeist doch nur noch als Leiche das Schlachtfeld verlassen. Und das jeden Tag! Na ja, diese Leute sollten einmal zu denken anfangen und kapieren, dass selbst ein stinknormaler Machthaber zumindest so bauernschlau ist, dass er beim Sterben tunlichst den anderen Leuten die große Chance dazu überlässt und damit ja auch bezeugt, von wie viel Verantwortungsgefühl seine Überlegungen doch getragen sind – denn schließlich braucht es ja einen Organisator im Hintergrund, ganz fern der Front, der Leute in den fast sicheren Tod schicken kann, wenn es für ihn darum geht, seit 2014 nicht plötzlich aufzuhören damit, die Menschen im Donbass, sein doch so geliebtes Volk, mit schweren Waffen zu beschießen und zudem die geopolitischen Interessen der USA ohne Rücksicht auf menschliche Verluste erfüllen zu können. Es bestehen keine Zweifel: Der kleine Selenskyj ist mindestens ein genau so mutiger Kerl wie die großen Klitschkos – die haben sich gleich zu Anfang des Krieges schon ganz ingrimmig im Kampfjäckchen gezeigt und mordsmäßig gedroht. Dass die nicht eingezogen werden, dafür können die ja nichts dafür, denn der eine muss leider weiterhin den Bürgermeister von Kiew mimen, der andere ist in Deutschland und kann nicht eingezogen werden – er will für sein Land nur leben, aber nicht sterben, wie er neulich sagte. Dazu gehört schon echter Mut, dies auszusprechen, denn in der Ukraine könnte es passieren, dass der Geheimdienst ihn dafür verschwinden lässt. Aber im Drohen und im Geiste ist er ein echter Kämpfer – so wie Selenskyj, wenn Selenskyj und die Klitschkos so gut kämpfen wie sie reden, liegt Russland bald in Schutt und Asche!
    Selenskys Frau wird sich über so viel Mindestintelligenz ihres Mannes, die ihn am Leben erhält, natürlich freuen – denn so kann dieser sich weiterhin alles vom Munde absparen, damit sie sich Schmuck nach Lust und Laune leisten kann – und wenn sie dabei noch nach New York fliegen kann, ist das doch wunderbar, dann hat sie wenigstens auch mal einen kleinen Ausflug gemacht! Es gibt ja Männer, die finden ihre Frau mit teurer Kleidung und kostspieligem Schmuck behangen noch viel attraktiver als mit einem gewöhnlichen Eva-Kostüm, weil an diesem wohl Dinge herumhängen, die sie als weniger schmuck empfinden und tun daher alles für so eine Frau, damit sie stets einen angenehmen Anblick vor Augen haben. Und mittels kunstvoll geschliffener Edelsteine und passender Beleuchtung bringen die dann jede Frau noch irgendwie zum Glänzen. Männer der unteren sozialen Schichten saufen sich die Frauen schön – die Bessergestellten behängen sie gerne mit Diamanten oder anderen Edelsteinen, damit sie gut rüberkommen. Jeder also ganz nach seiner Lebensart – ist doch schön, wenn nicht alle Menschen gleich sind – das wäre doch langweilig, wie fast jeder weiß. Und das Behängen mit Schmuck, gleichsam einem Christbaum, ergänzt sich in den meisten Fällen gut damit, dass solche Frauen oft auch so lange es irgendwie geht, möglichst angezogen und schmuckbehangen bleiben, weil sie sich in diesem Zustand zumindest so schön finden wie Schneewittchens Stiefmutter nach dem täglichen Zuspruch ihres Spiegels, um innerlich aufzublühen zu können. Weiß jemand, ob Letztere zufälligerweise auch aus der Ukraine stammte? Und seien wir doch ehrlich: Ein Christbaum sieht auch nicht mehr so toll aus, wenn nach Sylvester wieder der Schmuck entfernt wird. Und das wissen auch die Frauen nur allzu gut.
    Und deshalb wegen dieses doch zweckdienlichen Schmucks nun bitte auch keine Neiddebatte darüber – alles ist doch durchaus mühsam erworben worden, was selbst sogar jeder schmierige Speichellecker und Korrupte in unserem Land mit voller Überzeugung denkt, denn nicht einmal bei diesen beiden Berufen, die bei gewissen Menschen sehr beliebt sind, wird einem, wie diese Korrupten und professionellen Speichellecker gut wissen, etwas geschenkt. Man bezahlt letztendlich teuer mit seiner seelischen und körperlichen Gesundheit für diese Selbstschinderei. Niemandem wird also etwas geschenkt, jeder muss für sein Geld etwas tun, auch Selenskyj – und sei es noch so sehr die Lieblingsbeschäftigung, vielleicht Geld zu zählen und es ordentlich zu sortieren, damit alles seiner Zweckbestimmung zufließen kann. Und Leute, von irgendetwas muss der doch auch leben können, also nimmt er sich das Geld, von dem er mit bestem Wissen und Gewissen glaubt, dass es im zusteht. Und das ist so ehrlich gemeint wie der Amtseid der deutschen Politiker – und die sind für ihre Ehrlichkeit im ganzen Land bekannt. Einen Eid zu brechen, käme für die doch nie in Frage. Das sieht also alles nach vollkommen reiner, weißer Weste aus bei Selenskyj – und wenn da irgend ein Korruptionsprüfer voller Gehässigkeit drüberscheißen würde, könnte doch der Selenskyj nichts dafür, dass die weiße Weste anschließend voller Dreck ist. Weiß ist die Grundfarbe, und das zählt doch immer…

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  2. Die dumme Nuß aus der Ukraine interssiert mich nur am Rande, Gier und Hochmut sind typisch dumme Emporkömmlinge, aber ich warte auf den Tag, wo diese furchtbare Person VdL in Handschellen abgeführt wird.

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  3. und die soldaten von selenski wollen eben kanonenfutter sein, damit das selenski-präsi-frauchen sich die juwelen um den hals hängen kann – so hat eben jeder sein steckenpferd… klaro, dumm-michel zahlt das alles und wählt brav grün-rot-sed – damit es genauso weiter geht.

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  4. Wo ist das Problem? Die völlig depperten Deutschen finanzieren den armen leidenden Ukrainskis doch gerne ein bisschen Luxus.

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    1. Stimmt, die Mehrheit der deutschen Bürger ist mit Vernunft nicht zu erreichen. Unter “Endsieg” geht nicht. Unfassbar wie tief dieses Land gesunken ist. Einst bewundert nun eine Lachplatte.

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    1. Ich mag keinen Schmuck – bin da offenbar eine seltene Ausnahme. Fand es schon immer schlimm’, wenn Freundinnen, mit denen ich in noch sicheren Zeiten ab und zu mal einen Stadtbummel in der nächstgelegenen mittelgroßen Stadt machte, vor jedem Schmuckgeschäft von mir gefühlt stundenlang vor den Schaufenstern der Schmuckläden stehenblieben. Ich konnte und kann diesem Klimbim -egal wie teuer, kann ich nichtmal einschätzen- null und nix abgewinnen. Da ist mir jedes anmutige schöne Blümchen auf einer Wiese tausendmal lieber zum Anschauen – das ist wahrer Wert und berührt das Herz.

      Aber solche Typen wie der Tsölönskü haben i. d. R. auch solche charakterlich ebenfalls m. A. n. niederstschwingende Waiber zu Frauen. Gleich und Gleich gesellt sich gern. An ihren Taten, an ihrem Verhalten, sollt Ihr sie erkennen.

      Meiner Ansicht nach.

  5. ein klacks…gegenüber den xxx
    miliarden die ihr koksboy reinsandelte

    wie lange werden die verratenen ukras
    dieses drecksspiel noch mitmachen?

    dagegen war der verlorene krieg in
    afghanistan doch ein zuckerbrot für
    unsere nato kriegsfalken und ihre
    immer mehr geschlumpften steuerzahler

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  6. Sie verprasst unser Steuergeld, was die deutschen Politiker ihr unrechtmäßig geschenkt haben. Und sie dachte dabei an die Pläärrbock, welche sich die Visage mit mehreren tausend Euro aufpolieren lässt! Sie kennt die Michel genau und weiß das sie sehr blöd sind!

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  7. Das ist doch typisch für die kleinen minderbemittelten Kleingeister wenn sie ans Füllhorn kommen – Geld scheint ja genügend da zu sein sonst wären solche verschwederischen
    Idiotenausgaben nicht möglich.
    Deutsche Schwachmaten, spendet weiter tüchtig für diese korrupte Bande und fallt weiter auf dieses gierige Volk herein ………………………………..

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  8. Diese “Dame” passt doch vortrefflich zum Schlumpinski . Ebenso skrubellos und gierig lässt sie es sich gut gehen, während ihre Landsleute zu Hause den Krieg ertragen müssen. Ansympatisch bis zum Geht-nicht-mehr. Pfui Teufel !!!

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  9. Die Gier kettet sie an ihren drogenabhängigen Gemahl, alles mitnehmen was möglich ist, die lebt auf unsere Kosten, genau wie die Ukrainer, die hier russischen Wodka und Kaviar im Einkaufswagen haben, während Rentner nur noch das Nötigste kaufen können. Es ist UNSER Geld, dass die verprassen.

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  10. Rassenabwertend gegen die negroide Verkäuferin? Oder nur arrogant?
    Gegen Russen sind die Selenskis anscheinend ohnehin rassenabwertend?

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    1. Die, die sich hier am Rande von Hannover tummeln, sind ganz genauso. Arrogant, selbstverliebt und herrisch, die halten sich für Herrenmenschen. Ich erkenne die mittlerweile schon aus der Ferne. Die sind schlimmer als all die anderen, die sich hier alimentieren lassen, vor allem die Frauen.

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      1. Das kann ich nur bestätigen. Sie sind so überheblich. Man erkennt sie in der Menge direkt. Beim Einkaufen ist ihnen nichts gut genug. Es muss immer das Teuerste sein. Ich arbeite in einer Zoohandlung. Bei uns im Laden mag keiner die Ukrainer. Sie behandeln uns herablassend als wären wir Untermenschen, die nur dafür da sind, ihre Launen zu ertragen. Meine Chefin überlegt schon, ein Schild an die Türe zu hängen, mit der Aufschrift. Kein Zutritt für Ukrainer!

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