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Pro-Hamas-Judenhassemo am Stephansplatz
Von unserem Ungarn-Korrespondenten ELMAR FORSTER

 

Es ist eine traurige Ironie des historischen Schicksals, dass genau in jenen Ländern, die intensiv die Verbrechen der Nazis aufarbeiten, nämlich Deutschland und Österreich, eine postmoderne arabischer Sehnsucht nach einem weiteren Holocaust- Fuß gefasst hat.

Die Gründe liegen spätestens seit der Welcome-Oper-Border-Politik-2015 offen.
Was aber mindestens genau so perfide ist: Dass genau diese ultra-links-grünen Regierungen Ungarn verleumdeten. Denn in keinem anderen Land der EU können sich Juden so frei bewegen wie in Ungarn und seiner Hauptstadt Budapest.

Und: Der arabische Antisemitismus hat sich in Westeuropa schon lange angekündigt, welches in einer Welle von islamistischem Antisemitismus und Anti-Christianismus versank. Dieser wurde von linken Regierungen toleriert: zum Zwecke eines unkontrollierten Zuzugs vor-moderner arabischer Kulturen, von denen jetzt die palästinische Hamas mit Terror-Anschlägen Judenvernichtung übt.

Israels Präsident Herzog: “Seit Holocaust…”

Niemand anderer als Israels Präsident Izchak Herzog zog den Vergleich mit dem Holocaust der Nazis:

“Seit dem Holocaust haben wir nicht mehr erlebt, wie jüdische Frauen und Kinder, Großeltern – sogar Holocaust-Überlebende – in Lastwagen gepfercht und in die Gefangenschaft gebracht wurden.” (Focus)

Doch auch unschuldige Muslime und andere Gläubige wären durch die Hamas-Anhänger gefoltert, ganze Familien seien kaltblütig ermordet worden.

Schweigen westlicher Mainstreammedien – Hass-Verleumdungen gegen Ungarn

U.s. Artikel schrieb der Autor am 27.11.2023. Der schon damals offen praktizierte Judenhass ist nun vollends virulent geworden.

“Antisemitische Messerattacke (Wien): “Schlachtet alls Juden!” – “Ungarn ist der sicherste Ort für Juden” (Budapester Oberrabbiner) (Philosophia Perennis)

Wien: „Schlachtet alle Juden“

Nur wenige Stunden nach der Ankündigung des damaligen österreichischen Innenministers Nehammer, den öffentlichen Raum vor islamistischen Terrorattentätern zu schützen, ereignete sich in Wien am 26.11.2020 eine antisemitische Messer-Attacke auf einen jüdischen Geistlichen:

Eine Angreiferin bedrohte den Mann mit einem Messer und riss ihm die Kippa vom Kopf. Die Frau soll ´Schlachtet alle Juden´ gerufen haben“. (Antisemitismusmeldestelle, oe24)

Ein ähnlicher Vorfall hatte sich erst vor Kurzem in Lugano ereignet.(NZZ)

Bedenklich auch: Die umstehenden Passanten hätten dem Rabbiner „nicht geholfen und weggeschaut.“ (der Rabbiner, oe24) – Offenbar beschränkt sich westliche Zivilcourage auf das nachträgliche Aufstellen von Kerzen-Meeren. Sowie auf hilflose Verurteilungs-Rhetorik: “Ich verurteile den antisemitischen Angriff auf das Allerschärfste.” (Bundeskanzler Kurz)

Graz: Syrischer Flüchtling attackiert Oberrabbiner

Denn bereits im August war es zu mehreren antisemitischen Angriffen auf die jüdische Gemeinde in Graz gekommen: Ein 31-jähriger syrischer Flüchtling (seit 2013 in Österreich) hatte den jüdischen Gemeindepräsidenten mit einem Baseball-Schläger attackiert, zuvor eine katholische Kirche und das Schwulen-Vereinslokal angegriffen. – Absurder Grund für diese Taten: „Er lehnt das Leben in Österreich ab.“ (Innenminister Nehammer, Welt)

Damals zeigte sich die österreichische EU-Ministerin Edtstadler (ÖVP) in großer Sorge…

Es gibt Schnittmengen zwischen Islamismus und Antisemitismus.“ (Welt).

Der daraufhin von der Ministerin (für Herbst) angekündigte „30-Punkte-Plan gegen Antisemitismus in Österreich“ ist also ohne Wirkung geblieben… Der Präsident der israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG), Oskar Deutsch, warnte bereits vor muslimischen Antisemitismus, aber auch von „Judenfeindlichkeit von Rechten und von Linken.“ (Welt)

Linke Hass-Projektion gegen Ungarn

                                          „In Ungarn müssen sich die Juden wieder fürchten.“                                                    (der österreichisch-jüdische Exil-Ungar Paul Lendvai, Welt, 2009).

Die Heuchelei ist kaum mehr zu überbieten: So plädierte die ungarische Holocaust-Überlebende (und linke Vorzeige-Philosophin), Agnes Heller, allen Ernstes für eine links-rechte Blockparteien-Opposition, um Orban zu stürzen (siehe Spiegel-Interview) – wohlgemerkt: unter Einbeziehung der rechtsradikalen „Jobbik“ („Ungarns Rechtsextreme und ihr Hass gegen Juden“ (2012, Welt) – Auf diese Weise regiert in der Hauptstadt Budapest (seit Herbst 2019) ein grün-liberaler Bürgermeister, Gergely Karcsony. – Dieser hatte sogar (zusammen mit Agnes Kunhalmi, Vize-Vorsitzende der ungarischen Sozialisten, und Peter Jakab, Jobbik-Präsident) einen Jobbik-Bürgermeister-Kandidaten, Biro Laszlo, im Wahlkampf unterstützt. (888hu) – Das Brisante daran: Dieser unterstellte der Hauptstadt Budapest einst eine jüdischen Weltverschwörung: Er verballhornte die Hauptstadt als „Juda-Pest“ und bezeichnete jüdische Touristen als „Wanzen“ (hir-tv)

In Wirklichkeit aber ist:

„Ungarn der sicherste Ort für Juden in Europa.“                                                    (der ungarische Oberrabbiner, S. Köves, UngarnHeute)

2019 gab es in Ungarn „nur“ 35 antisemitische Vorfälle (also 3,5 Fälle pro Million Einwohner), in Deutschland waren es 824 Fälle (UngarnHeute), in Österreich haben sich diese seit der Flüchtlingskrise 2015 auf 550 verdoppelt. – Gerade österreichische Mainstream-medien (ORF) verstecken dann solche Vorfälle in Unterrubriken. Und offizielle Kirchenvertreter, wie mein Ex-Schulfreund, der Vorarlberger Bischof Benno Elbs, verschweigen eine Antwort auf meinen Offen Brief: “Ist das westliche Christentum noch zu retten“.

„Lügenpresse“?

In Wirklichkeit sind die westlichen Dauer-Hasskampagnen gegen Ungarn nichts anderes als Projektionen: „Die Grundlage dieser Systeme ist die Lüge.“ (Paul Lendvai, Standard 2019)

Und hier die jetzige Entwicklung

https://unser-mitteleuropa.com/faesers-kriminelle-migranten-mit-steinschleudern-benzin-messern-und-schweissgeraeten-gegen-ungarns-grenzschuetzer-exklusiv-videos/

https://unser-mitteleuropa.com/fluechtlingskrise-nation-kritik-an-eu-finanz-globalismus-multikulti-orban-hatte-recht-video/

https://unser-mitteleuropa.com/faser-will-wahlrecht-fuer-fluechtlinge-orban-hatte-2015-recht/

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5 Gedanken zu „Wie Österreichs Politik und Medien den Antisemitismus duldeten – und Ungarn verleumdeten“
  1. Nur eine Frage, welche Religion haben eigentlich die Österreiche Regirung? etwa auch wie in der brd? wie die J…. Jesus religion?????????????????????????????????????

  2. Vielleicht muss man auch zwischen J.d.n und Zios/Chasären unterscheiden, wobei m. A. n. eher vermutlich Letztere zu den üblichen Verdächtigen gehören, während die schon immer J.d.n gewesen Seienden vermutlich auch einfach nur in Ruhe und Frieden leben wollen und vor allem die meisten von deren jungen Leuten, die einfach auch mehrheitlich all diesen ewigen idiötischen H.ss, diesen ganzen räligiösen W.hn leid sind – und vermutlich waren/sind genau solche jungen j.d.schen Menschen jetzt die Opfer dieses Anschlags.

    Meiner Ansicht nach.

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    1. Um’s mal richtig rum zu sagen:

      Die 12 semitischen Stämme lebten im Norden Palästinas und grenzten an Babylon. das Königreich Juda (oft auch Judäa) befand sich im Süden Palästinas und grenzte an Ägypten. Übelwoller schließen daraus, daß Juden keine Semiten sind und das Turkvolk der Khasaren sowieso nicht.

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