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Der vom Kiewer Regime verfolgte ukrainische Ex-Parlamentarier Oleh Zarew liegt nach einer Schusswunde in sehr ernstem Zustand auf der Intensivstation – wie Wladimir Rogow, Leiter der in Saporoschje ansässigen Bewegung “Wir stehen an der Seite Russlands” berichtet.

Olegs Zustand ist sehr ernst. Er befindet sich derzeit auf der Intensivstation. Es gab keine Messerstechereien. Oleg wurde angeschossen. Ich bitte das orthodoxe Volk, für die Gesundheit des Dieners Gottes Oleg zu beten.

– so Rogow auf seinem Telegram-Kanal.

Pro-russischer Politiker

Von 2002 bis 2014 war Zarow stellvertretender Vorsitzender der „Werchowna Rada“, der „Partei der Regionen“ im ukrainischen Parlament. Bei vorgezogenen Wahlen am 25. Mai 2014 hatte er für das Amt des ukrainischen Präsidenten kandidiert, zog dann aber seine Kandidatur zurück.

Im Jahr 2014 unterstützte er die Donbass-Republiken und wurde Parlamentspräsident von “Neurussland”.

Schließlich allerdings soll er laut Medienberichten seine politische Karriere aufgegeben und sich auf die Leitung von Kliniken am Schwarzen Meer konzentriert haben.

Als kurz vor dem Anschlag die „Financial Times“ unter Berufung auf westliche Geheimdienste berichtete, Cerew strebe angeblich einen Machtwechsel in der Ukraine an, dementierte er dieses Gerüchte und bezeichnete alles als eine “komische Situation“:

Schauen Sie mich an, ich werde nicht einmal ins Fernsehen eingeladen, weil ich nicht wichtig genug bin, ich bin der Direktor eines Sanatoriums in Jalta.

Hohe Haftstrafe durch das Kiewer Regime

In der Ukraine wurde Zarew in Abwesenheit zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er “die territoriale Integrität der Ukraine verletzt” und “versucht hat, die verfassungsmäßige Ordnung zu stürzen“, weil er den Donbass und den Russischen Frühling unterstützt hatte.

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13 Gedanken zu „EU-Hoffnungs-Kandidat Ukraine: Ex-Oppositions-Abgeordneter nach Attentat in kritischem Zustand“
  1. Ein pro-russischer Politiker im ukrainischen Parlament wäre ja fast so wie ein pro-israelischer Politiker im deutschen Parlament.

    oh warte…

    1. Königsberg gehört zu Deutschland.
      Ukraine ist Ukraine.
      Die Geschichte der Ukraine verläuft getrennt von der Rußlands; erst die letzten 300 Jahre verbinden beide Gebiete durch eine gemeinsame Geschichte.
      Die Ukraine ist nicht äußerster Vorposten Asiens gegen den Westen, sondern Europas weitest vorgeschobene Stellung gegen Osten und hat als solche seit je ein Bollwerk gegen Rußland gebildet. Symptomatisch für die Orientierung nach dem Westen hin ist die Tatsache, daß das Lateinische im 16. Jahrhundert zur Amtssprache der Ukraine erklärt wurde.
      Die ukrainische Sprache selbst ist von der russischen verschieden; die Ukrainer besitzen eine eigene Literatur. Die Ukraine wurde im 10. Jahrhundert christianisiert, Moskau erst bedeutend später; während es in Kiew schon 988 einen Metropoliten gab, ist ein solcher für Moskau erst 1325 nachweisbar.
      Das von Ukrainern bewohnte Gebiet läßt sich insofern als einheitlicher Raum begreifen, als sich nirgends natürliche Grenzen den Volkstumsgrenzen in den Weg stellen.
      Der natürliche Reichtum der Ukraine sticht stark gegen die Armut Rußlands ab; der Kommunismus mußte daher dort auf außerordentlich starken Widerstand stoßen.

      1. Ah ja, der gute Wertewesten und das böse Russland, da isses wieder! Russland hat bislang noch niemand Atombomben auf die Schädel geschmissen, der Wertewesten schon! Noch Fragen Hauser? Nein, Kienzle.

        3
        2
        1. Wer beherrscht denn diesen “Wertewesten”?
          Und wer beherrscht denn euren so gelobten “Werteosten”?
          Evtl. ein und die selbe Clique?

          1. Wir waren mal was, zumindest lernten wir in der Schule noch etwas. Ganz im Gegensatz zu den Menschen im Wertewesten, die schon seit 1945 von den Amis verblödet und ausgenutzt wurden. Das kam erst 1990 zu uns geschwappt.

          2. @Grüß Gott
            Die einen wurden seit 1945 vom Iwan verblödet und ausgenutzt, die anderen von den Amis.
            Du glaubst halt nur an die Lügen der Anderen. Nichts weiter.
            Das beantwortet aber nicht meine Frage.

            Wer beherrscht den „Wertewesten“ und euren so gelobten „Werteosten“?

      1. Richtig. Sie hatten geplant, durch den Tunnel von Bakhmut nach Jerusalem zu fliehen. Unglücklicherweise nahmen die Russen Bakhmut ein. Der Eingang zum Tunnel ist für die fliehenden UkroNazi-Kriminellen gesperrt.

  2. Mordanschlaege sind nicht schön.
    Wer hat denn eigentlich die Anschlaege auf die AfD-Doppelspitze geplant bzw. bei T. Chrupalla auch durchgeführt (Giftspritze?) u. bei A. Weidel gottlob nicht (mehr) durchgeführt (Im letzten Moment m.W. durch das BKA vereitelt durch u.a. Oeffentlichmachung der Gefahrenlage; offensichtlich gibt es dort “Widerstaendler”… gegen Attentate.)? Böse Zungen sagen das könnte auf das Konto eines (womöglich inländischen) Geheimdienstes gehen. Glaube ich natürlich nicht, die Geheimdienste verueben keine Auftragsanschläge auf erfolgreiche Oppositionspolitiker, sind doch schließlich alles Demokraten in der Regierung.

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