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Gaza-Krieg: Israels Armee soll am 7. Oktober auf Festival-Besucher geschossen haben – das sagt die Polizei
 

Die israelische Zeitung Haaretz berichtet unter Berufung auf Polizeiquellen, dass Geschosse eines Hubschraubers der IDF auch Zivilisten getroffen hätten. Die Polizei habe davon keine Kenntnis.

Bei dem Massaker der palästinensischen Hamas auf dem Supernova-Festival in Israel sollen einem Medienbericht zufolge israelische Soldaten auch auf Besucher geschossen haben. Wie Haaretz unter Berufung auf interne Polizeiquellen berichtet, deuten Ermittlungen angeblich darauf hin, dass die Besatzung eines Kampfhubschraubers der Israel Defense Forces (IDF) einige Teilnehmer der Veranstaltung getroffen haben könnte. Wie viele verletzt oder womöglich gar getötet wurden, wird in dem Bericht nicht erwähnt. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de

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28-Jähriger an Bushaltestelle von vier „Männern“ mit Messer niedergestochen – Täter auf freiem Fuß angezeigt

SCHACHT-AUDORF  (Schleswig-Holstein) – An eine Bushaltestelle ist am Sonntagabend ein Mann (28) schwer verletzt worden. Die Polizei geht davon aus, dass er mit einem Messer angegriffen wurde.

Der 28-Jährige habe sich vor der hiesigen Bushaltestelle aufgehalten. Dann sei es offenbar zu einem Streit mit vier Männern gekommen. „In diesem Zuge wurde das Opfer höchstwahrscheinlich mit einem Messer verletzt“, sagte ein Polizeisprecher. Der Verletzte kommt ins Krankenhaus: Mit mehreren Stichverletzungen wurde der Mann erst auf offener Straße behandelt, dann ins Krankenhaus gefahren. Die Polizei nahm in Tatortnähe vier Verdächtige fest. Sie mussten mit zur Wache, dort wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. In U-Haft musste das Quartett nicht; es hätten keine Haftgründe vorgelegen, so der Sprecher weiter. Quelle: mopo.de

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„Deutscher“ hat sieben Mal auf Kind eingestochen: Nach gewaltsamem Tod von Fünfjähriger in Berlin wird Urteil erwartet

Gökdeniz A. soll im Februar Anissa erstochen haben. Der 20-jährige Bekannte der Familie sollte im Pankower Bürgerpark auf das Kind aufpassen. Jetzt soll im Prozess das Urteil fallen.

Im Prozess um den gewaltsamen Tod eines fünfjährigen Mädchens will das Berliner Landgericht ein Urteil verkünden. Angeklagt ist ein 20-jähriger Bekannter der Familie des getöteten Kindes, der ab und zu auf die Fünfjährige und deren Geschwister aufgepasst hatte. Er soll am Nachmittag des 21. Februar 2023 im Bürgerpark Pankow sieben Mal auf das Kind eingestochen haben. Das Mädchen starb wenig später in einem Krankenhaus.

Die Staatsanwaltschaft hat wegen Totschlags eine Jugendstrafe von neun Jahren Haft sowie eine Unterbringung des 20-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus gefordert. Er sei ohne Behandlung gefährlich, sagte die Staatsanwältin in ihrem Plädoyer. Die Verteidiger haben eine „etwas geringere Haftstrafe“ gefordert und sich gegen eine Unterbringung ausgesprochen. Der angeklagte Deutsche hat in dem seit rund drei Monaten laufenden Prozess geschwiegen. (dpa)
Anm.: Vielleicht hat der Deutsche Gökdeniz A. geschwiegen, weil er gar nicht deutsch spricht.

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„Martialisches Erscheinungsbild“: Männer mit Messern und Äxten in Nürnberger U-Bahn unterwegs

Zwei Männer in militärischen Schutzwesten, mit Messern und Äxten ausgestattet, sorgen in Nürnberg für einen Polizeieinsatz. Einer zündet eine Zündschnur an einem Gegenstand.

NÜRNBERG –  Mit Äxten und Messern ausgestattet haben zwei Männer in einem U-Bahnhof in Nürnberg am Sonntagnachmittag, 19. November, einen Polizeieinsatz ausgelöst. Die zwei Tatverdächtigen wurden anschließend festgenommen, wie es in einer Mitteilung der Polizei von Montag hieß. […] Panik im Zug: Zwischen den Haltepunkten Hauptbahnhof und Wöhrder Wiese sei einer der Männer durch den U-Bahnzug gelaufen und habe einen Gegenstand hervorgezogen, an dem eine Zündschnur befestigt war. Er entzündete den Angaben zufolge die Zündschnur, die daraufhin ohne Folgen abbrannte. Weiterlesen auf merkur.de

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„Moderne“ Erinnerungskultur: Volkstrauertag – Landrat lässt Schüler auf Soldatengräbern tanzen

Der Landkreis Düren in Nordrhein-Westfalen versuchte sich zum Volkstrauertag an einem neuen Konzept. Schüler tanzen auf Gräbern gefallener Soldaten und der Landrat spricht von einem Erfolg.

VOSSENACK – Zum Volkstrauertag hat das exArt-Musiktheater des Franziskus-Gymnasiums in Vossenack in Nordrhein-Westfalen auf den Gräbern gefallener Soldaten getanzt. Das circa 40-köpfige Ensemble wollte ein Symbol für Frieden, Freiheit und Hoffnung setzen, berichtete die Aachener Zeitung. Die Aufführung fand am vergangenen Freitagabend auf der Kriegsgräberstätte Hürtgenwald-Vossenack statt.
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Landrat Wolfgang Spelthahn (CDU) zeigte sich nach der Theateraufführung erfreut über die große Teilnehmerzahl: „Wir haben heute Abend viel mehr Menschen erreicht als mit der traditionellen Gedenkfeier in vielen Jahren zusammen.“ Zudem gedachte er der Menschen in der Ukraine und dem Gazastreifen, die derzeit im Krieg leben. „Wir müssen gemeinsam für den Frieden eintreten und dürfen dabei niemals die Hoffnung verlieren. Möge dieses Zeichen des Friedens all die Menschen in Not erreichen“, sagte der CDU-Politiker. Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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„Gehört sich nicht“ – Wegen eines Kusses von muslimischen  „Sittenwächtern“ verprügelt

Weil ein 17-jähriger Österreicher mit einer Tschetschenin ausging, umzingelten ihn sieben bis acht junge Männer. Drei davon mussten sich jetzt vor dem Richter für schwere Körperverletzung verantworten. 

„Er hat gesagt, dass sich das nicht gehört und er ein Sittenwächter ist“, erinnert sich der junge Mann an jenen Februarabend, der ihm noch immer Albträume beschert. „Es waren sieben bis acht Personen.“ Bei einer Bushaltestelle hätten sie ihn umzingelt. Der Anführer, ein großgewachsener Tschetschene, sagte zu ihm, dass er sie in den Park begleiten solle. Aus https://www.krone.at/3172216Angst ging der damals 17-jährige Österreicher mit türkischen Wurzeln mit. Das Resultat: Kieferbruch, Jochbeinbruch, Nase zertrümmert. Weiterlesen auf krone.at

Anm.: Dass die Schläger nur mit bedingten Haftstrafen davonkamen versteht sich von selbst.

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Rentnerin muss für Asylbewerber Wohnung räumen. Sie wird zwangsversetzt. Wohin, weiß sie noch nicht

WÜRZBURG – Es ist eine Meldung, die sprachlos macht. Nach 23 Jahren soll eine Rentnerin aus ihrer Wohnung ausziehen. Erfahren hat das die Frau ausgerechnet an ihrem 77. Geburtstag, als plötzlich zwei Mitarbeiterinnen der Stadt Würzburg vor ihrer Tür standen.

Krystyna Thiele erklärt gegenüber der Mainpost: «Sie haben mir gesagt, dass die Wohnung für mich allein zu groß ist und dass sie meine Wohnung für eine Flüchtlingsfamilie brauchen.» Auf die Frage, wo sie denn hin solle, erfährt die Frau, dass sie in eine «andere Wohnung oder eine WG» umgesetzt werde, und das schon zum Ende des Monats. Weiterlesen auf weltwoche.de

Anmerkung: Hier zeigt sich ein Musterbeispiel, wie ein inländerfeindliches Regime geradezu kriminell vorgeht. Die 77-Jährige lebt gerade einmal von 690,52 Euro Rente – Es wäre interessant zu wissen, wie viel die „Flüchtlingsfamilie“ die da jetzt einzieht, monatlich abcasht.



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6 Gedanken zu „“Erinnerungskultur”: Schüler tanzen auf Soldatengräbern + Sittenwächter verprügeln 17-Jährigen wegen Kuss + Israels Armee soll am 7. Oktober auf Festival-Besucher geschossen haben + uvm.“
  1. Kann sein, dass sich die tanzenden Schüler bald selbst in Soldatengräbern befinden.
    (Dann natürlich nicht mehr tanzend, sondern als des Wurmes Speise.)
    “Unsere” Regierung will die Wehrpflicht wieder einführen, damit unsere Jungs als Soldaten für die Belange unserer Besatzungsmächte in Israel und der Ukraine sterben können – so munkeln Manche.

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  2. “Auf Gräbern tanzen”
    Dieses Land ist an Verkommenheit, Pietätlosigkeit, Verlogenheit und Wahnsinn nicht zu übertreffen.

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    1. Allein das wäre schon Grund genug seinen Nachwuchs nicht auf solch verkommene Schulen gehen zu lassen sondern sich nach Alternativen umzusehen.

      Und diese Fehlbildung wird auch noch bezahlt von unseren Teuergeldern.

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  3. Schoene Knkn-Folklore wieder.
    Bushaltestellen waren schon immer gefährlich, messernde Einmaenner gab’s da immer schon.

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