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(9) Karatschai: Tödlichster See der Welt (Video)

Der russische Karatschai-See, im südlichen Ural  in der Nähe der Stadt Kyschtym in der Region Tscheljabinsk, ist aufgrund seiner radioaktiven Verseuchung einer der gefährlichsten Orte der Welt – sogar noch gefährlicher als Tschernobyl. Das liegt daran, dass eine nukleare Explosion in der Umgebung des Sees im Jahr 1957 einen Radius von dreiundzwanzig Kilometern verursacht hat.

Ab dem Jahre 1951 nutzte die Sowjetunion Karatschai als Lagerstätte für radioaktiven Abfall aus dem nahe gelegenen nuklearen Zwischenlager und der Wiederaufbereitungsanlage Majak.

Im Jahr 1990 hatte das im See lagernde radioaktive Material Aktivität von rund 4,44 Exa-Becquerel (EBq), darunter 3,6 EBq aus Caesium-137 und 0,74 EBq aus Strontium-90 (2020 dürfte sch das um die Hälfte verringert haben, wobei aber noch immer neue Immissionen hinzu kommen). Zum Vergleich: Bei der Katastrophe von Tschernobyl wurde Material mit einer Aktivität zwischen 5 und 12 EBq freigesetzt, welches sich jedoch auf ein weitaus größeres Gebiet verteilte.

Seit den 1960ern trocknete der See langsam aus. Der Wind verfrachtete dann das radioaktive Material und belastete eine halbe Million Menschen auf einer Fläche von 1.800 km² mit 185 Peta-Becquerel an Strahlung – vergleichbar  nach dem Abwurf der Atombombe in Hiroshima.

Zwischen 1978 und 1986 wurde der See mit Beton-Hohlkörpern aufgefüllt und 2015 vollständig abgedeckt, um weitere Sedimentbewegungen zu verhindern.

In der Nähe des Sees steht das nie in Betrieb genommene Kernkraftwerk Süd-Ural.

 

(8) Der isolierteste Ort der Welt: Die rumänische Movile-Höhle

Die rumänische Movile-Höhle ist wohl der isolierteste Ort der Welt: Die Zeitkapsel ist seit 5,5 Millionen Jahren hermetisch von der Außenwelt abgeschlossen. Entdeckt wurde die Höhle unweit des Schwarzen Meeres 1986, als Arbeiter nach einem Standort für ein Kernkraftwerk suchten.

Wahrscheinlich ist sie im späten Miozän durch dicke Lehm- und Kalksteinschichten versiegelt worden. Die sich so entwickelte Fauna ist einzigartig.

Allein ihre Atmosphäre unterscheidet sich grundlegend von jener der Erde. Als man bei deren Erkundung einen Durchgang entdeckte, stieß man beim Abstieg auf eine Reihe von Tunneln, die zu einem mit Schwefelsäure-Raum führten. Für das Betreten des unterirdischen Gemäuers ist eine Sondergenehmigung erforderlich, da die Bedingungen im Inneren lebensbedrohlich sind. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent ist es extrem heiß, die Luft ist giftig, und es gibt überhaupt kein Sonnenlicht. Trotzdem beherbergen die rauen Bedingungen viele einzigartige Arten. Bislang wurden dreiundfünfzig wirbellose Tierarten identifiziert, von denen siebenunddreißig nirgendwo sonst auf der Welt vorkommen.

Für Chemiker hier die Analyse der Höhlen-Atmosphäre:

Der Sauerstoffgehalt beträgt nur ein Drittel bis die Hälfte (7–10 % O2 verglichen mit 0,04 % CO2 in der Außenluft). Außerdem enthält die Höhle 1–2 % Methan (CH4) und sowohl die Luft als auch das Wasser der Höhle verfügen über hohe Konzentrationen von Schwefelwasserstoff (H2S) und Ammoniak (NH3).

(7) Der Teufelskessel in Minesota

Die abenteuerlichsten Theorine, wonach dessen Wasser etwa zu einer versteckten Zivilisation führen, sind freilich esoterische Hirngespinste:

Die beiden Wasserfälle befinden sich oberhalb des “Lake Superior”, etwa eine Meile landeinwärts am Brule River im “Judge C.R. Magney State Park” in der Nähe von Grand Marais, Minnesota. Der Fluss teilt sich an einem Aufschluss aus Rhyolith, einem Vulkangestein sohart wie Granit ist, in zwei Teile. Die Ostseite des Flusses fällt dabei ca 15 Meter 50 als Wasserfall in ein Becken und mündet in den “Lake superiour”.

Das Wasser auf der Westseite verschwindet allerdings in einem Felsloch. Wird etwa ein Holz dorthin kommt es nicht wieder heraus im anderen Fluss.Der Wasserfall  befindet sich in Minnesota und gilt als einer der geheimnisvollsten Orte der Welt. Der prächtige Wasservorhang mündet in den Bruel River und teilt sich an einer Stelle in zwei Bäche. Der eine fließt in den oberen See und der andere an einen unbekannten Ort. Die Experten wissen nicht, wo der andere Fluss endet und wohin sein Wasser fließt.

Zwar lassen sich Strömungen verfolgen, auch wenn sie unterirdisch verlaufen. Doch niemals konnte der Weg des gefärbten Wassers zurückverfolgt werden.

(6) Gespenstische Lichter von Hessdalen (Norwegen)

Seit 1930er-Jahren

Schon seit den 1930er-Jahren werden im Hessdalen-Tal innerhalb eines 12km langen Abschnittes, in Zentralnorwegen, unerklärliche Lichtphänomene beobachtet. Die hellweißen, gelben oder roten Lichter erscheinen etwa alle drei Wochen, tags und nachts, und scheinen über der Landschaft zu schweben. Die Dauer des Phänomens kann einige Sekunden bis weit über eine Stunde betragen. Manchmal bewegen sich die Lichter mit enormer Geschwindigkeit. Dann wieder scheinen sie langsam hin und her zu schwanken.

Bergbau, Piezoelektrizität

Die Lichter könnten mit einem Fluss im Tal zusammenhängen, der radioaktive und Radonpartikel in die Atmosphäre freisetzt. Dann würden diese am Himmel zerfallen und Blitze bilden. Außerdem soll sich im Tal viel Schwefelsäure befinden. Wenn dann Wasser mit Schwefel interagiert, erscheinen die Funken am Himmel.

Eine andere Erklärung beruht auf unvollständiger  Verbrennung von Staub aus dem Bergbau in der Region.

Oder aber: Die Hessdalen-Lichter wären ein Produkt von Piezoelektrizität, die unter bestimmten Gesteinsstämmen erzeugt wird: Viele Kristallgesteine im Hessdalen-Tal enthalten nämlich Quarzkörner ,mit hoher Ladungsdichte

Wie dem auch sein: Das Phänomen zweifellos spektakulär und schöne Phänomen zieht unzählige Touristen an.

(5) Ewiges Gewitter über dem Catatumbo-Fluss (Venezuela)

In Venezuela wütet über dem Catatumbo-Fluss ein endloser Sturm, dessen Ursache unbekannt ist. Dieses Gewitter beginnt pünktlich wie ein Uhrwerk um 19 Uhr und dauert dann zehn Stunden lang an. Insgesamt zieht es sich über 260 Tage im Jahr und erzeugt mit 1,2 Millionen Blitzen jährlich,einer Rate von 28 Blitzen pro Minute sowie 250 pro km2 die meisten Blitze weltweit auf.

Das Phänomen tritt über der Mündung Catatumbo in den Maracaibo-See auf. Catatumbo bedeutet in der Sprache der Ureinwohner “Haus des Donners”. Das Phänomen weist mit 250 prokm2 die höchste Blitzdichte der Welt auf.

Die Blitzfrequenz ändert sich aber im Laufe des Jahres. So das Phänomen von Januar bis März 2010 auf, offenbar aufgrund von Dürre. Nach sechs Wochen startete es aber wieder neu.

Das Phänomen könnte in engem Zusammenhang mit Uranvorkommen in den umliegenden Sümpfen sthen. Oder aber könnten die Blitze von Catatumbo durch die besondere Form der umliegenden Berge verursacht werden, an denen warme Berg- und kalte Andenwinde aufeinandertreffen. Die Winde sollen sich dann mit den Verdunstungen des Flusses und dem Methan der umliegenden Ölfelder zu den Stürmen vereinen.

https://youtu.be/gMXCaR02smc

 

(4) Unerklärlich-gespenstisches Summen in Taho, New Mexiko

Die unerklärlichen Vorfälle reichen weit zurück: Bereist seit 1950 klagen die Einwohner von Taos, New Mexico, über ein nervendes, summendes, niederfrequentes Brummen, Summen oder Knistern. Dabei hält der sich allmählich steigernde Klang über einen undefinierbaren Zeitraum an und soll die unfreiwilligen Zuhörer fast in den Wahnsinn treiben.

Doch obwohl das Phänomen nun schon seit Jahrzehnten existiert, konnte die Wissenschaft darauf keine Erklärung finden.

Die Geräusche sollen jenen ähneln, wenn es etwa im Fernsehen zu einem Sendungsausfall kommt oder oder wenn in der Ferne Rasen gemäht wird. Und dieses niederfrequente Summen soll in der ganzen Stadt Taos zu hören sein.

Mysteriös auch: In den letzten Jahren wurde auch in Largs, in Schottland, und Bristol, in England, ein ungewöhnliches Brummen festgestellt. Allerdings: Neben der lokalen Identifizierung der Quelle konnte keine weitere Erklärung gefunden, warum nur einige der dort lebenden Menschen, diesen Schall wahrnehmen können.

(3) Die Feen-Kreise Namibias

In den Halbwüste Namibias im Süden Afrikas stechen mysteriöse kreisförmige Flecken ins Auge, deren Entstehung wissenschaftlich nicht geklärt ist. Diese Feenkreise haben einen Durchmesser von drei bis zwanzig Metern. Gespenstisch: Innerhalb der Kreise wächst keine Vegetation.

Mehrere Theorien werden diskutiert: Im Boden lebenden Mikroorganismen, Termiten, Veränderungen des Wassergehalts des Bodens oder auch der Ausstoß unterirdischer Gase. Allerdings bleibt auch das nur Spekulation.

(2) Ein kochender Amazonas-Fluss mit 91 Grad Celsius

Mitten im Amazonas-Dschungel erreicht ein 6,4 Kilometer lange, extrem heißen Fluss, eine Temperatur von 91 Grad Celsius. Allerdings bleibt diese Erscheinung für die Wissenschaftler ein Rätsel: Lässt sich doch vulkanische Aktivität erst in siebenhundert Kilometer Entfernung festmachen. Sehr wahrscheinlich dürfte das heiße Wasser aber unter einer Verwerfungslinie austreten und sich dann mit Flusswasser vermischen kann, was zu einem natürlichen geothermischen System führt.

Allerdings werden aber auch noch andere Erklärungstheorien diskutiert.

(1) 40 Jahre Cold-Case im Vatikan

https://unser-mitteleuropa.com/nach-40-jahren-cold-case-im-vatikan-das-spurlose-verschwinden-der-15-jaehrigen-emanuela-videos/



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20 Gedanken zu „TRUE MYSTERY (I) – UNERKLÄRLICHE NATUR (9) : Tödlichster See der Welt (Video)“
  1. Wieder ein Fall für Scully und Mulder?! Waren Ancient Aliens am Werk?
    Der Merkel-Komplize Schäuble hat den Löffel abgegeben, bedauerlich dass der CDU-Volksver… nicht mehr für seine Verbrechen vor ein Volkstribunal gestellt werden konnte. Verrotten soll er in der Hölle, sagt jedenfalls mein Nachbar.

  2. Karatschai: Tödlichster See der Welt
    Es gibt gefährlichere Seen, z.B. kochende oder ätzende die sofort töten.

    Der Boiling Lake ist ein See 10,5 Kilometer östlich der Hauptstadt Roseau in Dominica. Er liegt auf einer Höhe von 800 Metern über dem Meeresspiegel und ist 59 Meter tief. Mit einem Durchmesser von 60 Meter ist der Boiling Lake die zweitgrößte Thermalquelle der Welt; größer ist nur der Frying Pan Lake in Neuseeland.
    Gespeist wird der See durch zwei kleinere Zuflüsse und durch Regenwasser.
    1870 wurde der See von Edmund Watt und Henry Alfred Alford Nicholls, zwei Engländern, die zu dieser Zeit in Dominica arbeiteten, zum ersten Mal untersucht. 1875 beauftragte man H. Prestoe und Nicholls, den See näher zu erforschen. Sie fanden heraus, dass am Ufer des Sees die Temperatur zwischen 82 und 91,5 °C beträgt. Sie konnten den See aber nicht in der Mitte messen, dort, wo das Wasser des Sees siedet.

    Von vulkanischen Seen können Gefahren ausgehen, die ein Monitoring ihres Zustandes notwendig machen. Vulkanische Seen können Speicher für vulkanische Gase wie Kohlenstoffdioxid oder Methan sein. So wie der Kratersee Kawah Ijen in Indonesien – auch bezeichnet als größtes Säurefass der Erde.
    Der Kawah Ijen ist ein spezieller Fall unter den Vulkanseen. Denn täglich fließen große Mengen „blauer Lava“ in den See, die den Säuregehalt erhöhen. Als blaue Lava werden die Flüsse an über 500 °C heißem Schwefel bezeichnet, die die Hänge des Vulkans herunter fließen. Beim Austritt reagiert der Schwefel mit dem Sauerstoff in der Luft und entzündet sich.

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  3. Die UFOs haben sich unterirdisch überall eingenistet und werden die Erde sprengen, wenn wir nicht brav das “Klima” retten…und uns, die Menschheit als größten “Klimakiller” nicht selbst ausrotten.
    Gaaaaanz sicher.

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  4. Was ist daran unerklärlich?
    Das kann doch nur der schreckliche Klimawandel sein. Wer die gefährliche “Grippe” überlebt hat, wird am Klimawandel sterben.

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  5. Tja, die Wissenschaftler finden nichts … natürlich nicht, weil sie nichts finden sollen dürfen müssen … die Herren und Damen Wissenschaftler … die Schamanen/Priester der Moderne/Postmoderne …

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  6. “Diesel engines”. Ja, das sind die bekannten Ausgrabungen von riesen Bunkern für die die einige Jahrhunderten unterirdisch überleben werden. Liegt auf der Hand.

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  7. auch hier in der uckermark pulsierendes brummen tag und nacht – folter – dank energiwende kein freier hügel mehr – einst die toscana des nordens gennant – heute industriebrache – hundertausende rot blinkende positions lichter bis zum horizont – das ist scheints eure (ampel) neue natur – windkraft macht krank – trocknet böden aus – reduziert die artenvielfalt – tötet vögel und fledermäuse.

    energiepreise außer rand und band – wie ruiniere ich eine volkswirtschaft – lasse große teile der bevölkerung verarmen.

    ja so geht regieren.

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  8. moin
    die summen sind doch nicht mysteriös, das sind doch nur die un-summen $ an schulden welche sich da bemerkbar machen… mein senf dazu.
    mfg

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  9. Dann kann man ja beruhigt sein, hat nix mit Darpa oder Haarp zu tun, heute breitflächig auf der Welt verteilt. Menschen werden ja auch nicht zu Science Zwecken manipuliert oder körperlich geschädigt. GSD alles Conspiracy, auch die geheime Freemasonsache, die die Welt “runnen”. https://de.wikipedia.org/wiki/High_Frequency_Active_Auroral_Research_Program#:~:text=HAARP%20verf%C3%BCgt%20%C3%BCber%20eine%20leistungsf%C3%A4hige,2010%20waren%20180%20Sender%20betriebsbereit.

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      1. Dazu das Interview mit Prof. Claudia von Werlhof, die mit der inzwischen verstorbenen Rosalie Bertell im Austausch war. Titel des Videos:

        “Claudia von Werlhof: Von der Waffe zum Wrack – der Mißbrauch der Erde als Megamaschine”

        https://www.youtube.com/watch?v=NU6IFzgBAGA&t=2321s

        Höchst interessant – gutes Abendprogramm.

        Verbreiten auf allen Kanälen, Handies und im persönlichen Gespräch wo möglich.

        Meiner Ansicht nach.

  10. TRUE MYSTERY (3) – UNERKLÄRLICHE NATUR: Lebensfeindliche Feen-Kreise Namibias

    Das sind Riesenwurmlöcher wie auf “DUNE”.
    😉

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    1. Ich sach’s doch: ANNUIT auf dem 1-Dollarschein mit der über dem Pyramidenrumpf schwebenden Pyramidenspitze mit dem allsehenden Auge. AN und NUIT – AN, der menschenf.indliche selbsternannte Fake-HIMMELS-Gott, der selbsternannte Allmächtige:

      https://de.wikipedia.org/wiki/An_(Gottheit)

      Bestätigte Sichtungen von Raumschiffen in Pyramidenform:

      https://www.youtube.com/watch?v=iTvm_xDVaDI

      Denken wir an Junckers “F.hrer ANDERER Planeten”:

      https://www.youtube.com/watch?v=wy4zO3_VDLo&t=7s

      Meiner Ansicht nach.

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    2. Vor mehreren Jahren gab es auch noch viele Videoaufnahmen von Ufos in bzw. über Teutscheland und teilweise sehr klare Aufnahmen, doch die sind seit ein paar Jahren nicht mehr aufzufinden.

      Meiner Ansicht nach.

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