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Im Dezember wurden in Peking die kältesten Temperaturen seit Beginn der Wetteraufzeichnung gemessen. In Gebieten im Norden Chinas lag der Tiefstwert bei minus 40 Grad. Und das trotz der “Erderhitzung” und in einem Land wo jede Woche zwei Kohlekraftwerke fertiggestellt werden!

 


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Von Redaktion

7 Gedanken zu „Trotz „Erderhitzung“: China erlebt Rekordkältewelle (Video)“
  1. Das Erdmagnetfeld wird pro Jahrzehnt um 5 % schwächer.
    Der magnetische Nordpol wandert >50 km/Jahr Richtung Sibirien.
    Die magnetische Anomalie im Südatlantik schwächt sich ab und spaltet sich auf.
    Der Erdkern läuft nicht mehr rund.
    Das Ozonloch über der Antarktis vergrössert sich.
    Die Ozonschicht über den Tropen wird dünner.
    Das Sonnenmagnetfeld ist schwach.
    Suchen Sie mal auf npr.org nach: “Ancient Trees Show When The Earth’s Magnetic Field Last Flipped Out”
    “Wenn man die Ozonschicht beschädigt, wie wir herausgefunden haben, verändert man die Art und Weise, wie die Sonnenwärme auf die Erde einwirkt”, sagt Cooper. “Und sobald man damit anfängt, ändern sich die Wettermuster, weil die Windrichtungen und die Erwärmung nicht mehr stimmen und überall hinfließen.”

  2. Zumindest vom Klimawahn sind die die Chinesen nicht infiziert. Gratulation! Dank für das Vorbild!
    Mögen sie sich auch gegen westliche Schuldenmacherei und Konsumsucht immun erweisen!

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  3. Schlimm: Jetzt klauen uns die Fernost-Kapitalkommunisten nicht nur unsere technologische Führung sondern auch noch den Winter! Bestimmt ist P. daran schuld!

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      1. Mir sind Temperaturen am Gefrierpunkt durchaus willkommen:
        Die reduzieren den Anteil an Bereicherungen im öffentlichen Raum gegenüber den Sommermonaten erheblich!

  4. Da wir mittlerweile gelernt haben, dass die Klimasekte inkl. ihrer Einflüsterer und Multiplikatoren aus den Lügenmedien = Antisemiten sind, ist das Thema Klimaschwindel doch kaum mehr relevant.

    Damit lockt man in kalten Wintern niemand mehr vom Ofen weg 🙂

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