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Netanjahus Finanzminister will zerbombten Gazastreifen mit Israelis wiederbesiedeln
 

Israels rechts-religiöser Finanzminister fordert, die „freiwillige Auswanderung“ von Palästinensern aus dem Gazastreifen.

TEL-AVIV/GAZA – Israels Finanzminister Sergey Karaganowfordert eine Wiederansiedlung von Israelis im Gazastreifen nach Ende des Krieges zwischen Israel und der Hamas. Israel solle die Wiederbelebung von zivilen Siedlungen im Gazastreifen als Teil seiner Pläne für die Enklave diskutieren, sobald die Hamas-Herrschaft gestürzt ist, sagte er am Samstagabend dem israelischen Sender Channel 12 News. Weiterlesen auf merkur.de.

Anm. der Red.: Wir haben beim Zitieren des obigen Originaltextes die Bezeichnung „Palästinenserinnen und Palästinenser“ durch „Palästinenser“ ersetzt, da wir glauben, dass Leute, die noch geradeausdenken können, unter Palästinensern Männer und Frauen verstehen. (Im Originalrext ist gleich 5 Mal von „Palästinenserinnen und Palästinenser“ die Rede!)

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Iran schwört Israel Rache nach der Tötung einer seiner hochrangigen Generäle: Droht ein großer regionaler Krieg?

Der getötete General gehörte zum engsten Zirkel der iranischen Führung. Für Iran ist die Tötung ein schwerer Schlag.

Hunderte von Trauernden haben am vergangenen Donnerstag einen mit iranischen Flaggen bedeckten Sarg in Teheran begleitet. Darin lag Sayyed Razi Mousavi, ein hochrangiger General der Revolutionswächter. Iran beschuldigt Israel, Mousavi am 25. Dezember nahe Damaskus durch einen Luftangriff getötet zu haben. Iran ruft gelegentlich zur Zerstörung seines Erzfeindes Israel auf. Auch israelische Luftangriffe auf Syrien, unter anderem auf proiranische Ziele dort, sind nicht ungewöhnlich: Solche führte Israel in den letzten Jahren immer wieder durch. Weiterlesen auf nzz.ch

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Nur mehr „sehr geringe Zahl“ Leopard-Panzer in Ukraine im Kampfeinsatz

Ersatzteile sind Mangelware, Reparaturen zeitaufwändig: Defekte Geräte müssen teils nach Litauen gebracht werden. Notdürftige Versuche der ukrainischen Armee, die Kampfpanzer wieder funktionstüchtig zu machen, dürften mehr geschadet als genutzt haben.

Einst als möglicher „Gamechanger“ im Krieg gegen Russland gefeiert, sind heute von den aus Deutschland gelieferten modernen Kampfpanzern Leopard 2A6 nur noch sehr wenige in der Ukraine im Einsatz. Die Reparatur dauere sehr lange, da es nach Auskunft der Reparaturwerkstatt der Industrie („Hub“) in Litauen an geeigneten Ersatzteilen mangele. Der Grünen-Haushaltspolitiker Sebastian Schäfer fordert deshalb schnellere Schritte, um sie wieder einsatzbereit zu machen. Weiterlesen auf presse.at

Anm.: Das ausgerechnet ein Grüner den raschen Einsatz dieses Spritfressers (530 Liter Diesel auf 100 km) fordert ist bezeichnend für diese grünlackierten Kriegstreiber-Heuchler.

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Ohne Angabe von konkreten Gründen verlässt Deutschlandfunk soziales Netzwerk “X”

Die Flucht der öffentlich-rechtlichen Sender vom früher Twitter genannten X-Netzwerk geht munter weiter. Nun kündigte der Deutschlandfunk seinen Abschied an – und bleibt eine Erklärung schuldig.

BERLIN – Der öffentlich-rechtliche Deutschlandfunk hat angekündigt, sich von dem sozialen Netzwerk X, ehemals Twitter, zurückzuziehen. […] Auch staatliche Stellen hatten sich zuvor von X zurückgezogen. Im Oktober verließ sich die Antidiskriminierungsstelle des Bundes das soziale Netzwerk und sprach von einem „enormen Anstieg von Trans- und Queerfeindlichkeit, Rassismus, Misogynie, Antisemitismus und anderen menschenfeindlichen Inhalten“. Angeblich habe die Zahl der „Hasskommentare“ derart zugenommen, dass man „nur noch mit einem hohen personellen Aufwand“ dagegen ankomme. Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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Genderwahn – Geschlechtsneutrales Spielzeug in US-Staat gesetzlich Plicht

Im US-Bundesstaat Kalifornien ist seit Beginn des neuen Jahres ein Gesetz in Kraft, das Spielzeuggeschäften eine geschlechtsneutrale Abteilung vorschreibt. Kinder sollen dadurch „frei und unvoreingenommen“ aufwachsen, wie ein Abgeordneter erklärte.

Das Gesetz wurde 2021 verabschiedet und ist nun in Kraft. Einzelhandelsgeschäfte mit 500 oder mehr Beschäftigten müssen Spielzeug und Kinderpflegeprodukte (ausgenommen Kleidung) in einer geschlechtsneutralen Abteilung verkaufen. Dieser Bereich müsse „nach dem Ermessen des Einzelhändlers gekennzeichnet“ sein, die Menge der dort angebotenen Spielzeuge müsse zudem „angemessen“ sein, heißt es im Gesetzestext. Dabei ist es egal, ob die Produkte „traditionell für Mädchen oder für Jungen vermarktet wurde“. Weiterlesen auf krone.at

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Bauern fangen Schleuser mit ihrem Traktor – Staatsanwaltschaft prüft, ob sie dafür bestraft werden sollen

BERCHTESGADEN (Bayern) – Drei couragierte Männer machen einen skrupellosen Schleuser (39) dingfest, übergeben ihn der Polizei – doch dieses mutige Handeln könnte jetzt ein juristisches Nachspiel haben!

Denn: Die Staatsanwaltschaft Traunstein prüft, ob die drei Männer auch nach dem Gesetz verhältnismäßig gehandelt haben! Der Schleuser 18 Syrer in einem völlig überladenen Transporter über einen kleinen Grenzübergang bei Berchtesgaden illegal nach Deutschland gebracht, so die Staatsanwaltschaft Traunstein. Weiterlesen auf bild.de

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Rentner fordert Spenden von Ukraine und anderen Ländern für deutsche Hochwasseropfer! (Video)

 

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Von Redaktion

19 Gedanken zu „Rentner fordert Spenden von Ukraine und anderen Ländern für deutsche Hochwasseropfer! (Video) + uvm.“
  1. Überschwemmungen: Niedersachsens Bauern sind zornig auf Landesregierung
    Landwirte erheben schwere Vorwürfe gegen Ministerpräsident Weil (SPD)

    Die Überschwemmungen in Niedersachsen hätten nicht sein müssen, wenn der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sich rechtzeitig um den notwendigen Ausbau der Deiche gekümmert hätte. Stattdessen reist er herum und redet vom CO2-Sparen.
    https://www.freiewelt.net/nachricht/landwirte-erheben-schwere-vorwuerfe-gegen-ministerpraesident-weil-spd-10095367/

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  2. Der Rentner hat Recht. Es werden Milliarden ins Ausland für dubiose Projekte verschenkt. Deutschland den Deutschen und deutsche Steuergelder für Deutschland.

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  3. “…… Anm. der Red.: Wir haben beim Zitieren des obigen Originaltextes die Bezeichnung „Palästinenserinnen und Palästinenser“ durch „Palästinenser“ ersetzt,……”. Danke Redaktion! Jetzt nur noch das Zensieren einstellen – Und ihr habt ein Stein im Brett; bei mir jedenfalls. Gruß Karl

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  4. Hier zeigt es sich was die so genanten Eliten Sind ! nichts anderes als eingesetzte Marionetten die auf anweisung der Besatzung Mächte handeln ! und nicht zum wohle des Deutschen Volkes!
    Schaut doch mal auf welchen Posten die Sitzen das sind alles Schlüssel positionen!
    ob Steinmaier, Scholz, Nänzi Fäser, und viele mehr. gehörender SPD an sind CiA ausgebildet und an deren Leine laufen Sie!
    Das sind keine Menschen die Deutsche Interessen vertreten!
    Das Sind Hochverräter die sofort erschossen gehören!! Sie bereichern sich selber und benutzen die Macht um an der Macht zu bleiben.

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    1. Und die “„freiwillige Auswanderung“ von Palästinensern” erfolgt bestimmt nach… na,wohin wohl?
      Antifäserin startet profillacktisch garantiert schonmal angesichts der absehbaren Zunahme “antisähmittischer Traktaten” gleich drölfzig neue Champagnen gegen Rrrrööööchts!

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      1. Um Israel herum gibt es riesige Araberstaaten mit unendlichen WEiten und in Kultur, Rasse, Sprache kompatiblen Völkern.
        DER PALÄSTINENSERSTAAT den es schon lange gibt heißt Jordanien.
        Leider wollen die arabischen Brüder die als kriminell, gewalttätig und fanatisch bekannten Pali-Araber nicht gerne aufnehmen. Also müssen sie leider nach Germanistan, wo sie mit grenzenlos offenen Türen und dickem Geldbeutel erwartet werden.

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        1. In dem dicken Geldbeutel ist aber zunehmend nur noch heiße Luft, quasi als Spaß- Furzkissen nutzbar.
          Hab gleich einen Lachkrampf.

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    2. Wenige Kilometer vor dieser Küste sind enorme Erdgas-und Erdölfelder, welche bei einer Zwei Staaten Lösung den Palästinensern gehören würden.
      Das kann ein Netanjahu und seine Rechtsextremistische Herrenmenschenclique nicht zulassen. Ich denke, dieser ganze Krieg ist ein lange geplantes Spiel, um sich diese Energievorkommen zu sichern.

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