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Das Gesicht der postmodernen, und also im ästhetischen Trend der Anti-Ästhetik der Cancel-Culture-Kultur-Zertrümmerung, seit der ästhetischen Ideale der griechischen Antike, trägt die Züge der CDU-Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wie durch ein böses Wunder ließ ein machistisches Väterchen Frost, oder aber eine stutenbissige Frau Holle, ausgerechnet die entscheidenden Voll-Brüste von wahrlich früh-steinzeitlicher Körbchengröße nicht durch Schnee verdecken.

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Boticelli: “Geburt der Venus”

 

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Brigitte Bardot

Doch damit nicht genug des Postmodern-Neo-Realismus:  Ur-Mama-Venus Merkel thront auf einem vulgären Container neben dem „Thalia-Theater“ in Hamburg-Altona.

Die Figur sitzt auf einem Container auf dem Gelände des Thalia-Theaters

Sex-machistisches Schönheits-Ideal

BILD hat erkundet:

Das finden allerdings nicht alle so lustig. Erst recht nicht, weil die Plastik auf dem öffentlich einsehbarem Gelände eines Theaters sitzt, das städtische Zuwendungen bekommt.

Vor allem die Hamburger CDU ist fassungslos. Warum? Fragt man sich zwangsläufig:

Grüne Vorzeige-Adipositas-Politikerinnen

Ist es doch in letzter Zeit post-modern geworden, viele Politikerinnen von Merkelschen Übermaßen, in vordersten Polit-Positionen zu setzen. Vermutlich auch, um so das neue postmoderne Anti-Ästhetik-Ideal der Voll-, manchmal sogar Fettleibigkeit und der Hässlichkeit (gemessen freilich an der macho-sexistischen Ästhetik der griechischen Antike bis herauf in frühen 2000+-Jahre) uns allen schmackhaft zu machen.

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postmodernes Adipositas-Modell

Ricarda Lang: AKW-Plan hat nichts mit Landtagswahl in Niedersachsen zu tun

Ricarda Lang

Claudia Roth Verliebt

Claudia Roth

 

Hamburgs CDU-Chef Dennis Thering (39) etwa empört sich ob des….

…„unwürdigen und schlecht gemachten Handwerk! Klamauk!

Kennt dieser nicht eines der berühmtesten Kunstwerke, welchem die Venus-Merkel hier geradezu ebenbürtig ist?

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Venus von Willdendorf (ca 29.500 Jahre alt)

Und auch Altonas CDU-Fraktionsvorsitzender Sven Hielscher (64) outet sich als spießiger Kunstverächter, mit Verhaftetheit in machistischer Schlankheits-Perspektive:

Politiker-Bashing kommt aktuell bei vielen Bürgern gut an. Es trägt zu einer allgemeinen Politikverdrossenheit bei und führt dazu, dass die Wertschätzung gegenüber der Politik sinkt.

Glaubt er wirklich im Ernst, dass sich niemand beim Anblick etwa der Grünen Polit-Wuchtbrumme Ricarda Lang oder einer anderen XXXL-Vorzeige-Politikerin wie jener der Grünen Claudia Roth, sich keine Schreckphantasien ausmalen muss?

Interessant freilich die Geschichte der Fake-Frühmittelalter-Venus-Figur. Diese war nämlich bis vor kurzem Teil der Bühnenausstattung zu Büchners Drama „Dantons Tod“. Damals freilich ohne Kopf, welcher erst während des Stücks von einer Schauspielerin aufgesetzt wurde. Danach hat man den ur-gewaltigen Frauenkörper an den Eigentümer des Gebäudekomplexes verkauft, in dem auch das Theater ansässig ist.

“Keine politische Botschaft”

Die noch kopflose Figur kam im Stück „Dantons Tod“ zum Einsatz

Die sehr wahrscheinlich aus dem linken Kulturspektrum kommende Sprecherin des ThaliaTheater, Sabine Seisenbacher, sieht darin freilich „keinerlei politische Botschaft von uns!“ (BILD) – Um welche Botschaft es sich freilich genauer handeln soll… Darüber lassen uns die linken Kulturschaffenden in unklarer Fantasie.

“Despektierlich”

Und auch die feministische, dafür aber ausnahmsweise mal vollschlanke, Grüne Bezirksamtsleiterin von Hamburg-Altona, Stefanie von Berg, outet sich als, in vorgestrig, machistisch-sexistischer Sichtweise, Gefangene:

Mir gefällt die Statue nicht, und ja, sie ist despektierlich.

Um gleich nachzulegen, dass Kunst heute – anscheinend – despektierlich sein muss:

Kunst ist nun mal Kunst. Aber ich respektiere künstlerische Freiheit, solange sie nicht gegen unsere demokratischen Grundwerte verstößt.

Vorschlag: Skulpturenpark mit Adipositas-Grün_innen

Wie ur-gestrig die CDU mit solch einer – letztlich vor-gestrigen – Kunstprovokation umgeht, zeigt sich an deren eigener Fantasielosigkeit. Wie wärs denn, wenn man einen eigenen Skulpturenpark mit verschieden weiblichen Systempolitikerinnen a la Lang und Roth, neben die Nackte-Merkel-im-Schnee setzen würde? Inklusive Cellulitis-Oberchenkel…

“My body is a bikini-body” (link)

 

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Jess kostiw melbourne (@jessica.kostiw) által megosztott bejegyzés

https://unser-mitteleuropa.com/dont-free-the-nippels-plaedoyer-fuer-ein-subtile-erotik-des-aesthetischen/

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12 Gedanken zu „Skandal: Nackte „Merkel-im-Schnee““
  1. Hat bitte mal jemand hier in der Runde so eine große Schüssel zum Kotzen für mich, wie ich sie nicht nur beim grauenvollen Hängefressen Merkel Anblick jetzt brauche? Bitte schnell, der Druck steigt….

  2. Man(n) staunt: Will sich wirklich niemand von diesem frauenfeindlichen Artikel eines immer wieder menschenverachtendem Autor distanzieren, dem es (vermutlich) nur darum geht, seine „Vorlieben“ unters (weibliche) Volk zu jubeln? Oder ist es so, dass sich letztlich doch zu wenige Menschen dieser (Mach-)Art des „Journalismus“ aussetzen?
    Da soll NICHT als Aufruf zur Zensur verstanden werden, sondern als simple Frage, ob diese(r) Artikel so gar keinen Widerspruch auslösen?

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  3. Das ist das Los der Sozialisten und Kommi-Versager: sie wollen ihre eigene pure Hässlichkeit einem ganzen Land überstülpen. Nur damit sie sich nicht mehr so hässlich fühlen.

    Siehe
    Claudia Roth
    Ricarda Lang
    Kröte Künast
    Esken
    Marx, Honecker, wie sie alle heißen
    Engels und sonstige Pädolumpen
    sonstige Ekelweiber und Ekelmänner der Pädoparteien

    Wer so hässlich ist wie die Altparteienversager, kann Kinder nur mit Bestechung zum Sex “überreden”

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    1. Du glaubst doch wohl selbst nicht, dass die die Kinder mit Bestechung überreden – als wenn die Täter ihre Öpfer um Erlaubnis fragen würden.
      Meiner Ansicht nach.

  4. Die sieht aus wie auch ihre Politik war. Somit ist sie gut gelungen! Was bei Kunst allerdings die “demokratischen Grundwerte” zu suchen haben erschließt sich mir nicht. Einfach hohles Politikergeschwätz.

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  5. Nunja – gegen jetzige überfüllige Pölitikerinnen war Mörkel ja noch gerade zu schlank – wenn ich mir so Rikardino Läng betrachte z. B.. – Allerdings fällt es schon auf, dass meistens nur Pölitikerinnen bzgl. ihrer äußeren Erscheinung auf den Prüfstein gestellt werden. Warum nicht auch die fätten männlichen Pölitiker?

    Mir isses Wurscht oder Käse, wie PölitikerInnen aussehen – wir sind in der Pölitik nicht bei Missw.hlen und auch nicht bei Wahlen zu Mr. Univers oder was auch immer dieser Art.

    Es zählt allein die Gesinnung, es zählt die Kompetenz, der Charakter und das Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem eigenen Land und den eigenen echten Landsleuten.

    Was bei diesem gesamten Öltp.rteienk.rteil m. A. n. klar zu erkennen ist, ist ihre innere H.sslichkeit – und die ist das Problem.

    Meiner Ansicht nach.

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    1. Was bei Politikerin der Altparteien das füllige und häßliche ist, so ist bei den m/d Lauterbach, Hofreiter usw das Schönheitsideal. Nun wird uns verkündet das Lauterbach eine neue Freundin hat. Trifft hier das Sprichwort zu “Doof fi… gut”. Ist nicht meine Art mich so auszudrücken, aber es lautet nun mal so.

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  6. Hässlich war sie im Charakter, hat sich ihre Verbrecherfreunde geholt und viel gelogen. Jetzt haben Frauen Angst auf Straßen und sie hat Pension und Bodyguard.

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