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Die niederländische Tierrechts-NGO „Peta“ gab eine groteske Erklärung im Sinne einer geradezu gewaltigen Cancel-Culture ab, wenn man bedenkt, dass die Domestizierung von Pferden mehr als 4000 Jahre alt ist:

„Peta“ unterstütze eine in den USA erhobene Forderung, Pferde und alle anderen Tiere-Imitationen aus Jahrmarktskarussells zu entfernen und sie durch Autos, Flugzeuge, Bulldozer, Raumschiffe oder Karussellfiguren mit Besen, Wolken und Regenbögen zu ersetzen.

Die Argumentation: Als Satteltiere oder zu Unterhaltungszwecken eingesetzte Tiere – Kamele, Elefanten, Delfine – würden oft durch Schläge trainiert und um alles gebracht, was für sie selbstverständlich ist. Und wenn ihre Körper alt sind, werden sie geschlachtet.

Und weiter: Wir müssen Kindern beibringen, Respekt und Empathie für alle Lebewesen zu zeigen. Nur so können wir eine gerechtere und mitfühlendere Welt schaffen.

Woke Tierschutz-Hysteriker machen jahrhunderte-altem Alm-Kuh-Abtrieb den Garaus


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45 Gedanken zu „“PETA” fordert Verbot von Pferde-Figuren aus Jahrmarkt-Karusells“
  1. Die traditionellen Tierfiguren auf dem Karrussel sollte man übrall durch ausgestopfte PETA-Aktivisten ersetzen….
    Dann käme ich wieder mit meinen Enkelkindern Karrussel fahren…

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  2. Als Jäger bin ich der Verpönteste bei den Tierschützern, aber ich sage: Tiere schützen- aber richtig!
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    ‘Gehn wir mal zu Hagenbeck’, oder in den Zirkus, oder zu den Mohammedanern UND Juden die Tiere Schächten, oder zu Privatleuten die Großraubtiere halten (überhaupt WILDE Tiere), oder zu Asiaten, die Hunde hungern lassen (bis auf die Knochen) und LEBENDES Affenhirn (aus dem Kopf des lebenden Affen) essen, oder, oder, oder – dort sollte ‘man’ intervenieren!
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    Wer WILDE Tiere einsperrt (tiergerecht.LOL.), IST ein Tierquäler.
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    Wobei das Nutzen von Tieren, auch das dazugehörende Töten, seit Jahrtausenden (wenn nicht von Anfang an) zur Zivilisation gehört.
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    Was viele als ‘Wissenschaft’ betrachten, das Einfangen von WILDEN Tieren, UND diese wieder ‘frei’ zu lassen, ist in meinen Augen ebenfalls tierquälerei. Warum gebärden sich Tiere, denen wir/die gutes tun wollen, bis zur Selbstaufgabe und/ oder Verstümmelung ( Füchse beißen sich ein Bein ab- nur um aus einer Falle zu gelangen) so? Meiner Ansicht nach sehen sie, in der Gewalt eines ‘Anderen’, bereits den Tod vor Augen. Man stelle sich vor, ein Angler fängt einen Fisch, den er aus diversen Gründen wieder zurücksetzt, dann hat dieser Fisch ein Todeserlebnis gehabt. So geht es jedem Tier. Besser wäre es, wie ein echter Tierfreund, diese Tiere nach dem Fang zu töten – und zu verspeisen; dann müssen sie dieses Todeserlebnis nicht noch einmal durchleben; z.B. im Maul eines Hechtes.
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    Tiere sind von der Evolution als Nahrung vorgesehen. Und ich behaupte, Tiere wissen DAS. Gruß Karl

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    1. @Karl : Wobei das Nutzen von Tieren, auch das dazugehörende Töten, seit Jahrtausenden (wenn nicht von Anfang an) zur Zivilisation gehört.

      Das war der Beginn der Quälerei, die später vom Alten Testanment gefördert wurde und immer noch wird: “Macht euch die Erde untertan!” Und wie man mit Untertanen umgeht, erleben wir derzeit. Wer auch nur ein Mal in die dankbaren Augen eines geretteten Tieres schaut, zerstört sein Jagdgewehr.
      “Tiere schützen, aber richtig?” Holen Sie sich mißhandelte Tiere und päppeln Sie die wieder auf. Geht ohne Waffen.

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    2. Es gibt wohl einen Unterschied zwischen Jägern die einen Wildtierbestand begrenzen und Tierschlächtern (Tropheenjägern und Wandervögelvernichtern).
      Selbst Tierparks und Zoos haben einen gewissen Nutzen zur Erhaltung gefährdeter Tierarten.
      Es ist also schwierig zwischen nötiger Tötung, Gefangenschafft und Tierquälerei zu unterscheiden.
      Ich hatte eine Katze die herumstreunen konnte wie Sie wollte und Sie wurde überfahren.
      Jetzt habe ich eine andere Katze und ich habe aus meinem Grundstück “Alcatraz” gemacht damit die Katze nicht mehr streunern kann.
      Bin ich also ein Tierquäler weil ich die Freiheit meiner Katze begrenze oder mach ich etwas gutes weil ich versuche zu verhindern das meine Katze getötet wird.
      Auch zu bedenken das meine Katze ausserhalb meines Grundstückes keine Völgel, Siebenschläfer, Gartenschläfer, usw. jagen kann.
      Bin ich ein Guter oder ein Böser?
      Oder sollte ich keine “adoptierte” Katze haben?
      Aber hätte ich oder Jemand anders Sie nicht adoptiert, wäre Sie wohl eingeschläfert worden.
      In der Natur gibt es wohl kein gut oder böse.
      Alles ist eine Frage des Gleichgewichts.

      1. Sie, franzsöischer Theoderich, wie der heilige Abnabomba, haben nichts verstanden- GAR NICHTS! Zivilisation hat nicht mit der Bibel angefangen; und auch nicht mit einer /DER Religion. Und ICH schrieb von WILDEN Tieren.
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        Zur Devition, ‘ihrer’ Katze wäre zu erwähnen, das Katzen, auch wenn die ‘Freigänger’ sind, zu den domestizierten Tieren gehören. Was nicht ausschließt, das diese Katzen, wenn sie sich mehr wie 300 Meter von ihrem einem Haus entfernen, potenzielle Schädlinge sind- wie Stadttauben, Wanderratte, Bisam, Waschbär, etc.
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        Es ist nachgewiesen, das Katzen, die NIE ‘Freigang’ haben, nicht gequält werden, wenn ‘man’ sie NICHT raus läßt. Lassen ‘sie’ diese Katzen aber einmal eine Nacht raus, aus ihrem Haus, oder Wohnung, haben SIE den schwarzen Peter: Tierquäler, wenn sie die Katze wieder ‘einsitzen’ lassen, oder potetelle Schädlinge; mit der Gefahr diese zu verlieren – durch Strassenverkehr, oder ‘sonstige’ Gefahren. Gruß Karl

        1. Und was machen Sie mit der ungehinderten Verbreitung von Wildschweinen oder Tauben?
          Oder was machen Sie gegen die Mäuse und Rattenplagen in Städten.
          Vielleicht wollen Sie mehr Wölfe und Füchse – selbst in Städten.
          Ich schreibe am Ende meines Beitrags: “Alles ist eine Frage des Gleichgewichts” und deshalb ist meine Katze auf mein 335 m² Gelände beschränkt um nicht überall zu “wildern”.
          Aber mitten in der französischen Beauce schützt meine Katze auch vor Mäusen und anderen ungebetenen Gästen.
          Tut mir Leid wenn auch mal drei/vier Völgel im Jahr draufgehen.
          Also erst meinen Beitrag lesen und verstehen!

        2. Bitte nennen Sie mich nicht Theodorich.
          Theudric (Theud = Volk und ric = reich) ist ein germanischer Name, der später Dietrich und Dieter wurde.
          Theo (Teo) ist die kirchliche Umschreibung von Theud (th ausgesprochen wie im alten sächsischen oder heute angelsächsischem).
          Im russischen wurde das th als F ausgesprochen – Theodor = Fyeodor (nicht Feodor, denn es gibt im russischen kein e sondern nur ein ye).
          Man findet das als F ausgesprochene TH noch im deutschen Wort Feudalismus.
          Gruss Dieter (auf meinem französischen Klavier gibt es kein SZ)

        3. @Karl
          Dann sind wir uns im mißverstehen ja einig. Ihre jagenden Tierschützer geben Unsummen aus, um in Schweden, Polen, Afrika und anderswo mit ihren Gewehren Elche, Hirsche, Löwen und so cetera zu Tode zu pflegen. So ein Geweih an der Wand bezeugt ja nur unseren unbeugsamen Willen zum Tierschutz. Und damit Sie moralisch an sich selbst empor ranken können, nennen Sie Ihre Tötungslust Schädlingsbekämpfung an “Stadttauben, Wanderratte, Bisam, Waschbär, etc.”.
          Beispiel: Mein Grundstück ist 8000 m2 groß, 1500 nutze ich für meine Familie. Der Rest verwildet und bietet zahlreichen Tieren Schutz, sich einen Bau, ein Nest oder was jede Art so braucht anzulegen. Morgens um 7 überquert eine achtköpfige Jägerhorde den abgrenzenden Bach, scheucht seine Hunde los und ballert auf jeden Grashalm, der sich bewegt und was sich dazwischen befindet – immer ohne Ansehen der Person. 150 m weiter in Schußrichtung steht mein Haus. Macht nix, wir sind ja Tierschützer, und wir üben die edle Jagdkunst aus!
          Sie dürfen sich selbst betrügen, solange Sie wollen, aber rädern Sie uns mit Ihrer Tierschutzattitüde nicht den Kopf.
          Jäger sind meistens alte Männer, die noch mal töten wollen.

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  3. Mit der (einst von den GrünInnen in Österreich erfundenen) berüchtigten “Scheiße-im-Hirn” ist noch so manches stinkende Geistesexkrement zu erwarten!

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    1. Ich brauche doch meinen Pferdeschwanz an der Fassade!
      Ist der Pferdeschwanz trocken, ist es gutes Wetter;
      Ist der Pferdeschwanz nass, regnet’s;
      Ist der Pferdeschwanz vereisst, friert es;
      Wedelt der Pferdeschwanz, windet es;
      und falls der Pferdeschwanz heruntergefallen ist, hat die Erde gebebt.
      😉

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  4. Da befinden sich die dienstbeflissenen Verbotsumsetzer aber in einem Deadlock:
    Die einen fordern, Pferde durch Autos zu ersetzen, die anderen, Autos durch Pferde. Ja watt denn nu?

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    1. Umsteigen der Teitschen auf Eselskarren waren wenn ich nicht irre schon vorn giftgröner Seite gefordert worden wenn ich nicht irre. Das wäre dann klimaneutral und keine Tierquälerei? Frage ja nur mal so vor mich hin.
      Meiner Ansicht nach.

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    1. Ma langue maternelle est aussi le français et ce que tu viens de dire là maintenant ne veut absolument rien dire.
      (Meine muttersprache ist auch französisch und was du da gerade sagt bedeutet absolut nix)

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      1. “Alors, veux-tu que je te pête la gueule?
        (also willst Du das ich Dir die Schnauze poliere?)”
        Vielleicht solten Belgier mal französische Redewendungen lernen, statt Anderen der französische Sprache zu belehren!
        Les expressions:
        Péter la gueule à quelqu’un”
        Signification:
        Taper quelqu’un, frapper quelqu’un.
        Origine:
        Expression populaire utilisée depuis le XIXe siècle où le mot “péter” se comprend dans le sens de casser quelque chose, et qui fait référence aux gonflements qui apparaissent sur le visage d’une personne après un coup porté violemment.
        Auf Deutsch:
        Die Redewendungen:
        Jemandem die Fresse polieren”.
        Bedeutung:
        Jemandem die Fresse polieren, jemanden schlagen.
        Herkunft:
        Seit dem 19. Jahrhundert gebräuchliche Redewendung, in der das Wort “furzen” im Sinne von etwas zerschlagen verstanden wird und sich auf die Schwellungen bezieht, die im Gesicht einer Person nach einem heftigen Schlag auftreten.
        https://www.linternaute.fr/expression/langue-francaise/18801/peter-la-gueule-a-quelqu-un/
        Mfg eines Deutschen, seit ü.40 Jahren in Frankreich

        P.S.:Nach Tests auf zahlreichen Websites sollte mein Niveau in Französisch CEFR C1 und Englisch CEFR B2 sein.

        1. Du scheint so aufgeregt zu sein über nix. Vielleicht sollte sie weniger porno gucken bevor sie hierher kommen. Also sein sie rühig und sachlich wie die deutsche, im allgemeinen, sind. Und viele danke für dein französisch kursus.

          1. Ich bin nicht aufgeregt, aber ich lasse mich nicht von einem Belgier der französischen Sprache belehren.
            Und unter Anderem habe ich auch den Test für einen Lehrgang als professionneller Übersetzer Deutsch-Französisch bestanden.
            Und mein sexuelles Privatleben geht Sie wohl überhaupt nichts an.
            “Schuster bleib bei deinen Leisten.”

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  5. Der erfahrene Landwirt und Minister Hubert Aiwanger erzählte, es gebe sog. Tierschützer, die ein Verbot für das Reiten von Pferden und das Ziehen von Kutschen durch Pferde fordern. Laut Aiwanger würden Pferde, die immer untätig sein müssen, seelisch krank; Pferde seien intelligent und brauchen daher regelmäßig eine Aufgabe, um gesund zu bleiben. Wenn also sogar echte Pferde auf Reiten oder Kutschenziehen angewiesen sind, ist es völlig absurd, Holzpferden einen Arbeitseinsatz zu untersagen. Könnte es sein, dass manche skurrilen Tierschützer aus Mangel an vernünftigen produktiven Arbeiten geisteskrank geworden sind?

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    1. Da der Mensch auch nur ein Tier ist, verlange ich von den Mitgliedern von PETA das Sie für meinen Unterhalt arbeiten.
      Oder hätte ich weniger Rechte als ein Pferd?

  6. Aber sich bloß nicht einmal um die entsetzlichen Schächtungen kümmern, an das heiße Eisen trauen auch die sich nicht ran – und so lange gibt es auch keinen Cent an Spende.

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  7. Sind die denn noch ganz bei Trost ? Nein, natürlich nicht. Die sind nicht mehr ganz bei Trost. Würde Peter Hahne auch sagen. Die gehören in die Psychiatrie!

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  8. Und ich “fordere”, mit dem gleichen Recht, aber ohne den linken Irrsinn, das Verbot von Peta. So wer “fordert” andere, lustige Dinge?

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  9. Ich bin ja eigentlich selbst nicht so der große Fleischesser. Aber was willste da noch sagen. Nix mehr. Darauf gehört halt einfach nur noch eine dicke Pferdesalami angeschnitten…

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  10. Keiner steht auf gegen diesen Irrsinn, (fast) alle machen mit. Die Politiker sollten hier einschreiten, aber sie sind das größte Problem, da durch sie dieser Schwachsinn dirket u. indirekt vorangetrieben wird.

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  11. Peta, die ich leider Jahrelang finanziell unterstützt habe, sind ein Trümmerhaufen der Heuchelei geworden. Die machen sogar beim Klimaschwindel mit um Geld zu kassieren.
    Nie wieder!

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    1. Sehen Sie, liebe Angelique Simon, ich habe die letzten Monate jede Mange Geld für Vogelgutter ausgegeben und bereue es nicht ! Wir füttern die kleinen Kerle sogar noch über das ganze Jahr, ich sage immer, das ist unsere Spende für die Ukrainer da diese Schweinehunde von uns noch nicht einen Cent bekommen haben u nd auch in Zukunft bekommen werden. Uns ist jedes Tierchen lieber als die hier zu sehenden ukrainischen Nutten und deren jungen wehrfähigen Kerle !

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      1. Ihre Einstellung gefällt mir sehr, Grünwald:-)
        Ich habe schon sehr viel Geld für Rosinen für Amseln ausgegeben, die diese sehr mögen und auch Brieftauben die vor Schwäche bei uns strandeten aufgepeppelt. Ich würde jeden Tierquäler angehen, alles andere interessiert mich auch nicht mehr. Tiere sind die besseren Menschen, man weiß immer woran man ist :.)

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        1. Früher hat man diese wildlebenden Tiere nur im Winter gefüttert, wenn sie nicht mehr an Futter herankamen. Durch die massenhafte Fliegen- und Vogelschredderei durch diese Windräderplage fehlt heute vielen ihre natürliche Nahrung, so dass die ganzjährige artgerechte Zufütterung Sinn macht. Früher hopsten hier viele Spatzen herum irgendwelche Krümelchen aufpiekend – nun sind die Spatzen quasi verschwunden, ich habe schon mehrere Jahre keine mehr gesehen.
          Meiner Ansicht nach..

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          1. Ishtar
            Kleiner Trugschluss, die Landschaften und selbst die Gärten waren einst solche mit Pflanzen die Vogelfutter als Früchte produzierten, heute sind die Gärten nachgeahmteFriedhofsgärten mit möglichst Pfanzen ohne Blätter mit Wacholder und solchen dauergrünen Pflanzen ………………………..

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          2. Das kommt noch dazu. Hier wurde vor einigen Jahren auch wieder ein Gebiet als Baugebiet erschlossen, in dem früher Gärten mit vielen Obstbäumen über alle möglichen Apfelsorten, Kirschbäume, Quittenbäume, Birnbäume, wilde Blumen, etc. und mittendrin ein Imker war, der dort wunderbaren Honig sammelte, so dass die Eigentümer der Gärten von ihm auch gleich den naturbelassenen Honig von ihren ungespritzten eigenen Blüten und kaufen konnten. Alles weg. Warum? Weil viel zu viel Wohnraum für all die seit Anfang der Siebziger sich massenhaft vermöhrt habenden und weiter vermöhrenden und dann zusätzlich seit 2015 hereingefluteten ebenfalls sich massenhaft vermöhrenden mit uns und unserer Natur inkompatiblen Invasören geschaffen wird, die dann auch in diesen Neubaugebieten die meisten Bauherren sind, weil die die meiste Kohle zum Kauf und Bebauen der Grundstücke haben.
            Früher gab es in der Gegend viele Gärten in den Auen, die wurden dann auch von Firmen aufgekauft und bebaut.
            Durch diese Windräderplage werden nicht nur Insekten und Vögel geschreddert, sie beanspruchen auch riesige Flächen, die vorher Ackerflächen mit den dort wachsenden natürlichen Blumen (Kamille, Mohnblumen, Kornblumen), Waldflächen und auch Wiesen und Gärten waren – so fügt sich im negativen Sinne eines zum anderen, zieht sich die Schlinge immer weiter zu. Erst verschwinden die nützlichen Insekten und anderen Tiere, denen ja dadurch auch der Lebensraum genommen wird und am Ende verschwindet der Mensch – nach Plan der m. A. n. nichtmenschlichen Schattenmächte hinter all dem, die neben all dem anderen Sch.iß auch Terraforming im riesigen Stil betreiben und damit die Erde für “SIE” kompatibel und für die Menschen inkompatibel machen.
            Meiner Ansicht nach.

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          3. Ishtar, das nennt man auch Evolution. Dagegen können auch sogenannte ‘Tierschützer’ nichts machen. Wenn die Nahrungsgrundlage fehlt, verschwindet die Art. Nur Opportunisten (Schmarotzer) bleiben – DAS sind z.Z. WIR Menschen! Gruß Karl

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        2. Habe erst gestern wieder bei Aldi für 99 Cent Sultaninen gekauft, die mischen wir unter das Vogelfutter und die kleinen Kerlchen sind ganz wild darauf.
          Wie heißt es doch so schön … Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere … wie wahr, wie wahr !

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    2. NGOs zu unterstützen, grenzt ebenso schon an Wahnsinn. Der kleine, gutgläubige Spender, weiß nie, wer die eigentlichen “Spender” sind. Ob jetzt PETA oder “demokratiefördernde Organisationen”. Einzig sinnvoll wären Spenden an Hospiz-Einrichtungen.

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      1. Aber selbst da ist nicht sicher, ob das Geld wirklich den Bedürftigen zu Gute kommt. Ich habe schon seit Jahren aufgehört zu spenden. Ich helfe gern , wenn ich konkret sehe, was mit meinem Geld geschieht. Aber einfach so: NIE WIEDER. Ob die Vielen, die dereinst im guten Glauben z.Beispiel für die Ukraine gespendet haben, das auch heute noch tun würden ?

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    3. Peta war noch nie das, was es vorgibt zu sein. Mit Tierschutz haben die nicht viel am Hut. denen geht es nur darum möglichst viel Geld zu kassieren.

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  12. Kein normaler Mensch käme auf die Idee, Pferde-Figuren in Karussells auf Jahrmärkten zu verbieten. Aber als ich Kind war, ließ man dort noch Kinder auf echten Ponys reiten, die immer im Kreis laufen mußten. Es ist gut, daß dies aufgehört hat.

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    1. Zu allem, was Tierquälerei ist, kann ich auch nur sagen, dass solches aufhören sollte. Allerdings sind diese unechten Pferde auf dem Karussell nunmal keine Lebewesen, weswegen es reine schwöchsinnige Willkür ist, diese zu verbieten. Da wird das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wie so der V.lksmund sagt.
      Meiner Ansicht nach.

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