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Schon zum zweiten Mal hat ein Indianerstamm der Gouverneurin von South Dakota, Kristi Noem, untersagt ihr Reservat zu betreten. Die Oglala Sioux erklärten, die republikanische Gouverneurin sei auf Stammesgebieten nicht mehr willkommen.

 

„Unsere Leute werden zu ihrem politischen Vorteil missbraucht“, begründete Frank Star Comes Out, Präsident des Oglala-Sioux-Stammes, die Entscheidung.

Gouverneurin Noem hatte vorgeschlagen, ihr Bundesstaat solle Stacheldraht und Sicherheitspersonal nach Texas schicken, um Übertritte an der Grenze zwischen den USA und Mexiko zu verhindern. Für Star Comes Out war das ein Versuch, die Gunst des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump zu gewinnen und ihre Chancen zu erhöhen, seine Vizepräsidentschaftskandidatin zu werden.

„Aufgrund der Sicherheit der Oyate werden Sie hiermit mit sofortiger Wirkung aus den Heimatländern des Oglala-Sioux-Stammes verbannt!“ heißt es in der einer von Stammespräsident Star Comes Out an Noem gerichteten Erklärung. „Oyate“ ist ein Wort für Volk oder Nation.

Der Präsident des Stammes der Oglala Sioux, Frank Star Comes Out (8. Februar 2023)
Der Präsident des Stammes der Oglala Sioux, Frank Star Comes Out (8. Februar 2023) – Kalle Benallie/AP
“Viele derjenigen, die an der Grenze zwischen den USA und Mexiko ankommen, sind indigene Völker aus Orten wie El Salvador, Guatemala und Mexiko, die auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben kommen”, fügte der Stammesführer hinzu.

„Sie dürfen nicht wie während der Trump-Administration in Käfige gesteckt, von ihren Kindern getrennt oder mit Stacheldraht verletzt werden, der ausgerechnet aus South Dakota kommt“, sagte er.

Star Comes Out ging auch auf Noems Äußerungen vor dem Parlament des Bundesstaates ein. Sie hatte erklärt, eine Bande, die sich Ghost Dancers nennt, sei mit grenzüberschreitenden Kartellen verbunden und nutze die Reservate in South Dakota, um Drogen in Indianerreservaten im gesamten Mittleren Westen zu vertreiben.

Star Comes Out sagte, er sei zutiefst beleidigt über ihren Hinweis und sagte, der Geistertanz (Ghost Dance) sei eine der „heiligsten Zeremonien“ der Oglala Sioux. Die Bemerkung sei eine „eklatante Respektlosigkeit und ist eine Beleidigung für unsere Oyate.“

Er fügte hinzu, dass der Stamm eine souveräne Nation sei und nicht zum Bundesstaat South Dakota gehöre.

Gouverneurin Noem sprach von einer „bedauerlichen Entwicklung“ und erklärte ihre Bereitschaft mit allen Indianerstämme ihres Staates zusammenzuarbeiten.

Hier mit der Vize-Präsidentin des Stammes, die mitunter vor dem US-Supreme Court wortgewaltig auftritt

Im November hatte Star Comes Out aufgrund der zunehmenden Kriminalität den Ausnahmezustand über das Pine Ridge Reservat verhängt.

Noem hat dreimal Truppen der Nationalgarde an die mexikanische Grenze entsandt, ebenso wie einige andere republikanische Gouverneure.

Im Jahr 2021 zog sie Kritik auf sich, weil sie von einem republikanischen Spender eine Spende in Höhe von 1 Million US-Dollar angenommen hatte, um die Kosten für einen zweimonatigen Einsatz von 48 Soldaten dort zu decken.

Trisha Ahmed ist Mitglied der Associated Press/Report for America Statehouse News Initiative. Report for America ist ein gemeinnütziges nationales Serviceprogramm, das Journalisten in lokale Nachrichtenredaktionen vermittelt, um über Themen zu berichten, die geringe Aufmerksamkeit erhalten. Folgen Sie ihr auf X, ehemals Twitter: @TrishaAhmed15

Dieser  Beirag von von


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Von Redaktion

16 Gedanken zu „Sioux erteilen Gouverneurin von South Dakota Einreiseverbot“
  1. Die meisten Indianer waehlen wie die Schwarzen, traditionell Demonraten, denn diese haben den Ruf fuer Minderheiten Politik zu machen, in Wirklichkeit halten die Demonratten ihr Klientel auf der Reservation und den Innercity Plantagen.
    Dass dieser Stammesfuehrer nun gegen Kristi Noem vorgeht, scheint damit begruendet zu sein, dass sie eventuell als Trump’s Vizepresidentin gehandelt wird und konservative Rep. und er ein Demonratten Systemling ist
    Der Stammesfuehrer verbreitet Unwahrheiten, den es war Obama, der die Kinder 2014 in Kaefige steckte und unter Biden, das selbe , dazu sind tausende, unbegleitete Kinder seit er an der Regierung ist spurlos verschwunden.
    Ihr Staat, South Dakota und Florida haben als einzige Staaten waehrend der Plandemie dem Druck stand gehalten, Impfungen oder Gesichtswindeln zu verordnen oder Geschaefte zu schliessen, das Leben ging weiter wie immer.
    Die Oglala Sioux waren frueher fuer ihre Kriege und Brutalitaet bkannt.
    Hier die Antwort von Kristi Noem auf das Verbot:
    https://news.sd.gov/news?id=news_kb_article_view&sys_id=1b5fbdcb87c886102ec7c8c7cebb3598

    Die Indianer heutzutage, haben viele Privilegien in ihren Reservaten von Casinos (20 20 4.5 Billon Dollars damit verdient sagte mir ein Bekannter) bis steuerfreier Zigaretten- , Alkohol und Dopeverkauf. Das Reservat, in dessen Naehe ich wohne hat ungefaehr jedes dritte Haus einen Laden)
    Die Indianer sind nicht die Heiligen, als die sie immer dargestellt werden, einige suedliche Staemme hatten weisse und schwarze Sklaven. Viele Staemme fuehrten staendig brutale Kriege miteinander.
    Es gibt die Foederration der Irokesen mit sechs Staemmen, unter anderm die Mohawks, die es geschafft haben eine friedliche Habdelsunion zu schaffen, nach diesem Vorbild soll die amerikanische Verfassung geschrieben worden sein.
    Heute laufen ueber Reservate , die an der mexicanischen oder canadischen Grenze liegen Drogen- und Menschenhandel, also Illegale, denen ins Land geholfen wird.
    Viele Indianer waren in der Armee und WII, Vietnamkrieg, Irak, in D. stationiert und sind stolz darauf und zeigen ihre Fahnen in ihren Pow Wow Erntedankfesten.
    Es gibt zur Zeit ca. 2 Milionen Indianer in dem USA.
    Nateurlich, lassen sich die autonommen Staemme, keine Uebergriffe der US/ Canadaregierung gefallen z. B.
    Die Canadier liessen die Armee gegen die Mohawks aufmarschieren, die eine Begraebnisgrund ihrer Vorfahren besetzten, ueber den die Canadier eine Autobahn geplant hatten.
    Die Grenzuebergaenge auf Mohwakgebiet waren monate lang besetzt, da die Indianer sich weigerten US-Grenzbeamten mit Waffen auf ihrem Gebiet zu haben.
    Oglala Casinos:
    https://www.southdakotagambling.info/casinos/prairie-wind/
    https://500nations.com/casinos/sdPrairieWinds.asp
    Oglala

    2
    1. Ich zitiere:
      “Die Indianer heutzutage, haben viele Privilegien in ihren Reservaten von Casinos (20 20 4.5 Billon Dollars damit verdient sagte mir ein Bekannter) bis steuerfreier Zigaretten- , Alkohol und Dopeverkauf. Das Reservat, in dessen Naehe ich wohne hat ungefaehr jedes dritte Haus einen Laden)”
      Antwort: Von welchen Priviegien sprechen Sie?
      Amerika gehört den Indianern!
      Also gütige Privilegien von Weissen die den Indianern Ihr Land geklaut haben?

      2
  2. Also wenn ich das richtig verstehe, will die Gouvernerin nur die Grenze vor den mexikanischen vermutlich durchweg Drögeninvasören schützen und damit auch die Dakota. Wer weiß – vielleicht bekommt ja dieser Star Comes Out von der mäxikanischen Drögenm.f.a einen fetten Anteil ab, weshalb er offenbar gegen den Grenzschutz und gegen Trümp ist – oder er hat einfach auch noch nicht gerafft, dass er mit der Zulassung dieser M.sseninvasiön seinem eigenen Voelk keinen Gefallen tut. Vielleicht wird er ja auch noch zusätzlich von den Trümpfainden gesponsort – wer weiß – aber sein Anzug nebst schwörzem Hemd scheint nicht gerade das traditionelle Dakota-Outfit zu sein – darüber täuscht auch die komische Plakette, die um den Hals trägt, nix.
    Meiner Ansicht nach.

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  3. Natürlich handelt es sich bei den Bewohnern der Oglala- Gebiete um Bürger von South Dakota. Erschreckend, dass Herr Star Comes Out offensichtlich einen verstörenden völkischen Volksbegriff vertritt und die southdakotische Bevölkerung spalten will. Wo bleibt der #Aufschrei der demokratischen Kräfte? Hat in der Gegend nicht sogar einmal eine schreckliche Van- Conference stattgefunden? Die Bundesregierung wäre gut beraten, ein paar Millionen für Kampf-gegen-Rechts-Demonstrationen in den Reservaten und die dortige Antifa zu spendieren. Vielleicht können Pali-Claudi und das Bundesdoofchen auch noch ein paar Benin- Bronzen für Star Comes Out auftreiben? Und einen Friseur?

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    1. “Die Bundesregierung wäre gut beraten, ein paar Millionen für Kampf-gegen-Rechts-Demonstrationen in den Reservaten und die dortige Antifa zu spendieren.”
      Bundesregierung?
      Soviel ich weiss wurde Amerika den indigenen Bevölkerungsgruppen (genannt Indianer) geklaut!

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  4. Das die Einwanderer nichts mehr mit den indigen Ureinwohnern, Süd- und Mittelamerika zutun haben außer der Abstammung, müsste den Häuptling eigentlich bewußt sein. Da in den Reservaten nicht gerade blühende Landschaften eher Armut vorherrschen, haben sie Glück, daß die Einwanderer nicht über sie herfallen.

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  5. Auch wenn er ein hübsches Indianerkettchen um hat, klingt er doch wie ein gut bezahlter Funktionär.
    Wer sich auskennt bei den Stämmen in US (ich), der weiß, dass diese seit Jahrzehnten mit Drogen der Mexiko-Mafia überschwemmt werden, um die Stammes-Mitglieder zu dezimieren und ihre alte Kultur und Weisheit auszulöschen ! Mir begegneten dort (in den Reservaten) immer wieder Menschen aus Middle East (Drogenverteiler getarnt als Geschäftsleute) sowie eine Reihe Asiaten, die den harmlosen Indianern das Geschäft ihres Kunsthandwerks stahlen, kopieren ließen (echter handgefertigter Silberschmuck mit Steinen aus der Region, besonders echten Türkisen und handgewebte Teppiche, mit Liebe hergestellte Töpfereien und Katchina-Dolls ) da sie billige Raubkopien aus Scheina dort verkauften. Viele Touristen bemerken das nicht. Die Versuche der Tribes das zu unterbinden, wurden NIE auch nur beachtet. Ich war Zeitzeuge, über 30 Jahre, wie die Indianer behandelt und nicht gehört wurden. Hopi, Navajo, Zuni und Taos-Indianer. Niemand hat sich je darum gekümmert! Für mich erschien das gewollt, Kultur und Erbe wurden nicht geschützt, sondern wie bei uns auch, untergraben durch gezielte Kriminalität, eingeschleust. Die Silberschmiedearbeit unterscheidet sich z.B. sehr von den mexikanischen Arbeiten, ist wesentlich genauer und wesentlich präziser gearbeitet, soll ihnen von den Spaniern vermittelt worden sein. Jeder Stamm hat eigene Vorlagen, ist sofort zu unterscheiden ! vom anderen. Mexikaner sind dort nicht anzutreffen, die sind meist in den größeren Städten und arbeiten als Bauarbeiter, Gärtner oder Kartell-Drogen-Dealer.

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    1. Die indigenen Völker sollen ausgelöscht werden, das ist der Plan der Eliten. Vielleicht weil sie altes Wissen hüten und tief mit Mutter Erde verbunden sind.
      Die Wandmalereien im Denver Airport zeigen klar die Auslöschung der indigenen UND des deutschen Volkes!
      Seit Jahren schon gibt es einen schleichenden Genozid in den Reservaten, wo eine große Anzahl junger indigener Frauen verschwinden oder ermordet werden, und keiner weiß warum.
      Auf dem “Highway of Tears” in Canada ebenso. Dort wurde schon behauptet, ein Netzwerk aus Satanisten mache Jagd auf die Frauen.

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      1. 1 Million verschwinden in US jährlich, Mordrate an Weißen durch Wilde explodiert. Im Visier junge hübsche weiße Frauen und auch deren Kinder. Bildung und Wissen haben dort leider unterstes Level, ganz wie hier nun.

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    2. Ergaenzender Vortrag:
      Die Staemme sind eigenstaendige Voelkerrechtssubjekte auch nach US-“Recht”, sie wurden demgemaess wie Staaten von der US-Regierung bei Vertragssbschluessen behandelt, das alles kann man in den Fallrechtssammlungen der USA bewundern, ist so!
      Einreiseverbot in Stammesgebiet, ausgesprochen durch den Innehaber der Vertretungsmacht voelkerrechtlicher Art ist also zulaessig gem.Selbstbestimmungsrecht der Voelker!
      Begruessenswert insgesamt, denn was geeignet ist die USA innerlich aufzuloesen, das ist hervorragend fuer die Verhinderung eines 3.Weltkriegs und damit Ausfall der NWO infolge Undurchsetzbarkeit!
      Alf v.Eller Hortobagy
      unabh.Politikberater
      und
      Jurist

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  6. Auch hier sieht man wieder daß “Integration” eben nicht funktioniert und die Fachkräfte entweder assimiliert werden müssen oder immer Fremdkörper bleiben werden, die nur darauf warten aktiviert zu werden.

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    1. Opferkult pur, da sind die prekär-Ureinwohner noch schlimmer als die sich im Selbstmitleid suhlend wütenden BLM-Anhänger.
      Fragt sich im Falle von Amerika wer in welche Gesellschaft “integriert” wurde: Besatzer, schon von Gründungstag an.

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