web analytics

Die folgenden Ereignisse werden von den westlichen Zensur-Systemmedien freilich verschwiegen. UME bringt sie trotzdem:

In der linken spanischen Demokratie werden demonstrierende Bauern von der Polizei geschlagen werden, anstatt man ihnen zuhört… Die Landwirte wollten den Verkehr auf einer stark befahrenen Autobahnen blockieren, um dann schließlich von der Polizei gewaltsam zurückgedrängt zu werden.

Mit Schlagstöcken und Tränengas löste die Polizei außerdem eine Bauerndemonstration in Madrid auf. Eine Gruppe von Landwirten und LKW-Fahrern versammelte sich in der Nähe des Stadions von „Atlético Madrid“, um danach die Autobahn M-40 blockieren. Nachdem einige versucht hatten, den Zaun zwischen der Straße und dem Stadion zu überspringen, drängte die Polizei wütendenden Demonstranten gewaltsam zurück.

Demonstrations-Teilnehmer beschimpften dabei lauthals die sozialistische Regierung. Einer von ihnen hielt sein zertrümmertes Megaphon hoch.

Das ist die spanische Demokratie.

– war ihr Kommentar.

Die Demonstranten bezeichneten das Vorgehen der Polizei als übertrieben aggressiv. Nach Angaben der Nachrichtenagentur „EFE“ wurden auch mehrere Menschen verletzt.

Schon den sechsten Tag in Folge demonstrieren spanische Landarbeiter für eine Vereinfachung und Rationalisierung der EU-Agrarpolitik, aber auch gegen die spanische Regierung. Sie fordern von Ministerpräsident Pedro Sánchez unter anderem faire Preise, weniger Bürokratie und die Wiedergutmachung der Schäden, die durch die historische Dürre entstanden sind.

In den letzten Tagen wurden im ganzen Land Autobahnen, Schnellstraßen und Häfen mit Traktoren und stromführenden Ketten blockiert. Aber auch Tausende von Maschinen blockierten in die Innenstadt von Barcelona.

Auch in Ciudad Real kam es nach ersten Blockadeversuchen mit Traktoren zu Zusammenstößen zwischen Bauern und der Polizei. Dabei leerte eine Gruppe von Demonstranten 25.000 Liter französischen Wein aus einem Lastwagen vor der Confederation of Hydrology aus, um gegen die hydrologische Politik der spanischen Regierung zu protestieren.

Nach Meinung der Landwirte trugen unzureichende Schutz, unzureichende Bewirtschaftung und Verteilung der Wasserressourcen sowie das Fehlen angemessener Bewässerungssysteme zu den überdurchschnittlich hohen Schäden bei, die nun das Land schon im zweiten Jahr der Dürre heimgesucht hat.

Seit Beginn der Bauernproteste wurden in Spanien bereits 31 Menschen festgenommen und mehr als 8400 verurteilt. Doch die Landwirte geben nicht auf. Nach dem gewaltsamen Zusammenstoß am Samstag in Madrid kam es mit den Frachtern zu einem Abkommen, ab nächster Woche einen unbefristeten landesweiten Streik zu beginnen.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Magyar Nemzet, unserem ungarischen Partner der Europäischen Medienkooperation.

______________________________________________________________________________________________

„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 25,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.com> bestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.

 

Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, verteidigt in seinem Buch „Ungarn Freiheit und Liebe – Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf um Wahrheit“  seine Wahlheimat gegen die westlichen Verleumdungskampagnen. Der amazon-Bestseller ist für Leser von UNSER MITTELEUROPA zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

 

 

 


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wir wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


 



 

6 Gedanken zu „Polizeigewalt gegen spanische Bauern (Videos)“
  1. Hier wird sicher bald auch das Militär gegen die Bauernproteste zum Einsatz kommen. Aber ich gehe davon aus, daß die Bauern mit ihren fahrtüchtigen Treckern und ihren Heugabeln gegen das Militär mit den nicheinsatzbereiten Kettenfahrzeugen und den Manöverbesenstielen doch die Oberhand behalten werden.

    10
    1
  2. Linke Systeme können nur mit Lügen, Verleumdung, Willkür, Prügel und Gewalt aufrecht erhalten werden. Die deutschen Bauern bekommen zwar keine Prügel, werden aber diffamiert und Opfer von schamlosen Lügen- und Hetzkampagnen, wie auch die AfD. Nun, wer keine vernünftigen Argumente hat, wer nicht einmal mit den Bauern und der Bevölkerung reden will, dem bleibt nur Prügel und Gewalt, um damit seine Handlungsunfähigkeit zu demonstrieren.

    27
    2
  3. All diesen ausführenden St.atsgewölten ist vorzuwerfen, dass sie statt sich gemein zu machen mit ihren Mitmenschen, dem Voelke, weiterhin diesen m. A. n. Räubsaurierbästen dienen. Sie r.ffen nicht, dass auch sie und ihre Familien am Ende auf der Abschüssliste der Räubsäurierbästien stehen.
    Mir ist es völlig unverständlich, dass es im ganzen All wie auf der Erde offenbar niemanden gibt, der denen end-lich, also final, den Stecker zieht.
    Meiner Ansicht nach.

    13
    3
  4. Juntaschutz ist halt immer Juntaschutz. Allerdings frage ich zuerst immer: Wen haben diese Bauern eigentlich gewählt und zwar nicht nur letzte Wahl, sondern auch alle davor? Haben wir da etwa “geliefert wie bestellt”?

    9
    2
    1. Manchen dämmert es halt erst später, wenn es sie selbst mit aller Härte trifft – die anderen sind ja gewöhnlich weit weg. Aber ich sage ja immer: “Besser spät als nie” – allerdings laufen die weiterhin ignoranten M.ssen auf ein mögliches “zu spät” zu.
      Meiner Ansicht nach.

      11
      3
  5. Ein Lieferstreik der Bauern könnte vielleicht die Wirkung der Straßenproteste mit Traktoren verstärken. Am wirksamsten wird wohl ein Generalstreik vieler produktiver Berufssparten sein, vor allem der Lastwagenfahrer und Verkehrsbetriebe. Am besten überall in der sog. EU.

    24
    1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert