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Ministerpräsidenten Orban, Tusk, Fiala und Fico auf dem V-4-Treffen in Prag

Sollte das stimmen, würde es nur beweisen, wie hysterisch, un-souverän und un-demokratisch die beiden Kriegstreiber und Umsetzer der Agenda des Tiefen Staates auf die Standhaftigkeit des ungarischen Ministerpräsidenten Orban reagierten.

Zwar spricht Bertalan Havasi, Viktor Orbáns Pressechef, von “Fake News”, dass der tschechische Premierminister Petr Fiala und der polnische Premierminister Donald Tusk Viktor Orbán während einer Klausurtagung der Visegrad-4-Staaten in Prag am 27. Februar angeschrien haben sollen.

„Die Kunde hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“ (Goethe)

Vorher hatte „Vsquare“ behauptet: Die zwischen den Teilnehmern geführte Debatte, warum Ungarn zuvor den NATO-Beitritt Schwedens und die EU-Hilfe für die Ukraine blockiert hatte, wäre sehr hitzig verlaufen.

Havasi dazu via „Telex“ trocken:

Es fand ein Treffen unter acht Personen statt, und die Ergebnisse des Treffens wurden auf der Pressekonferenz bekannt gegeben.”

Das vierte Augenpaar auf der Pressekonferenz war das von Robert Fico. Laut „Vsquare“ soll der slowakische Premierminister während des Treffens geschwiegen haben.

“Sehr hitzige Debatte”

Allerding sagten auch zwei der tschechischen Regierung nahestehende Quellen: Die Debatte sei “sehr hitzig” gewesen. Weswegen sich das Treffen so sehr verzögert hätte, dass die geplante Pressekonferenz verschoben werden musst.

Orban: „Intellektuell und politisch anregend“

Man könnte aber Viktor Orbáns Statement als süffisanten Zynismus interpretieren… Hatte er doch zuvor über das 52. Treffen der Visegrád-4, an dem er als Ministerpräsident teilgenommen hatte, gemeint: Es sei eines der schwierigsten gewesen. Mit dem gleichzeitigen Understatement: Er haben an einer sehr seltenen, intellektuell und politisch anregenden Debatte teilgenommen.

Ein paar Dutzend Anti-Orban-Krakeeler

Allein schon die Tatsache, dass vor dem Ort des V4-Treffens, dem Liechtenstein-Palast in Prag nur einige Dutzend Demonstranten mit Buhrufen und Sprechchören auf die Ankunft der beiden prorussischen Ministerpräsidenten der Visegrád-Vier, Orban und Fico, warteten, zeigt, wie isoliert de beiden Kriegstreiber Tusk und Fiala innerhalb ihrer eignen Bevölkerung dastehen.

Patt-Stellung innerhalb der V-4

Der Grund, warum die beiden Pro-Brüssel-Kriegstreiber Tusk und Fiala so ungehalten waren: Nicht nur bezüglich der NATO-Erweiterung und der Ukraine-Kriegs-Hilfe sind die V4 zerrissen, sondern auch betreffende ihrer Haltung gegenüber der EU.

Denn seit der Rückkehr des slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico steht dieser steht der bewaffneten Unterstützung des Westens für die Ukraine ebenso ablehnend gegenüber wie Orbán.

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12 Gedanken zu „V4-Gipfel in Prag: Wurde Orban von Tschechiens Fiala und Polens Tusk angeschrien ? (Video)“
  1. PUTIN BLUFFT NIE Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson rät, dem russischen Präsidenten zuzuhören, denn „was auch immer er sagt, ist wichtig“ und „nur Idioten im Westen können es ignorieren.“ „Er (Putin – Anm. d. Red.) warnte den Westen: „Wenn die Ukraine weiterhin in die NATO gedrängt wird und das Bündnis sich den russischen Grenzen nähert, werden wir es … Weiterlesen → https://kammerspartakus.wordpress.com/2024/03/10/putin-blufft-nie/

  2. “…Ankunft der beiden prorussischen Ministerpräsidenten der Visegrád-Vier, Orban und Fico…”
    Zumindest Orbán ist nicht “prorussisch”, sondern “pro Frieden”!
    Die fakenews der Globalisten-medien muß man hier sicher nicht übernehmen…
    Und er ist natürlich proungarisch.
    Die kriminellen US-Agenten Tuskó (ungarische Bezeichnung für Vollpfosten) und Fiala sind keine Erwähnung wert. Weil sie Verräter ihres Landes und des dort ansässigen Volkes sind. Und ich habe bewußt nicht “ihres Volkes” geschrieben…

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  3. Viktor Orbáns China-Connection nimmt weiter Gestalt an

    Nicht nur mit der ablehnenden Haltung gegenüber der Unterstützung des ukrainischen Freiheitskampfes, sondern auch mit der wachsenden Affinität zum kommunistischen Regime in Peking hat die ungarische Regierung mittlerweile einen Keil in die gemeinsame Front der europäischen Nationen getrieben. Bei mehreren Gelegenheiten hat Ungarn kritische Stimmen zu Themen wie Menschenrechte in China ignoriert oder zurückgewiesen und chinesische Investitionen begrüßt, obwohl die EU ihre Mitglieder aufgefordert hat, die Beziehungen zu China an die Haltung der Union anzupassen.
    In Ungarn befindet sich die größte Logistik- und Produktionsbasis von Huawei Technologies außerhalb Chinas, obwohl die Europäische Kommission davor warnt, dass der Telekommunikationsriese ein Risiko für die Sicherheit Europas darstellt. Ungarn wird außerdem bald die erste europäische Produktionsstätte des chinesischen Automobilherstellers BYD eröffnen.
    Aktuell folgt dem Wahnsinn die Methode. Ungarn hat ein neues Abkommen mit Peking geschlossen. Im Februar traf Chinas Minister für Öffentliche Sicherheit, Wang Xiaohong, in Budapest den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán und Innenminister Sandor Pinter, um eine „vertiefte Kooperation im Bereich Terrorismus- und Verbrechensbekämpfung“ auf den Weg zu bringen. Das jetzt geschlossene Abkommen ähnelt einem Abkommen, das China bereits außerhalb der EU mit Serbien geschlossen hat. In Serbien durften chinesische Polizisten bereits offiziell durch Städte patrouillieren, um bei chinesischen Touristen beliebte Gegenden zu überwachen.

    Viktor Orbáns Ungarn ist also nicht nur der Flugzeugträger der antieuropäischen Russischen Föderation in der EU, es ist auch der Spielball und der Stützpunkt Chinas. In diesem Zusammenhang sei an die 5. Kolonne Chinas in der BRD erinnert. Eine Clique, die sich wie die Unterstützer der Russischen Föderation auffallend oft in der AfD und ihrem sogenannten „Vorfeld“ sammelt.

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    1. Ukrainischer Freiheitskrampf?
      Die Ukranazis wollen sich alle für US-Interessen und für die im Westen immer noch sehr lebendige Nazi-Ideologie opfern.
      Primitive, unterirdisch zivilisationslose Horde von großmäuligen Taugenichtsen, die nur die ganze Welt beleidigen und alles fordern können. Wenn ihre US-Auftraggeber und Sponsoren sie dann fallen lassen, wird es richtig grausam. Dann werden sie sich gegenseitig umbringen.

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  4. Es beweist doch immer nur, die LAHMARSCHIGKEIT der angeblich so werteorientierten lahmarschigen Weststaaten sind nichtauf Verhandlungen aus, sondern nur auf Druck mit dem GELD der ANDEREN……………………………………………………

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  5. Es geht um den Aufkauf großer Ländereien (sehr fruchtbare Schwarzerde) und von Betrieben (Rohstoffe, Industrie) im Selenski-Staat durch britische und US-amerikanische und sonstige weniger demokratisch gewählte als anderweitig erwählte Investoren. Viele Einheimische wurden dadurch von selbständigen Unternehmern und Bauern auf eigenem Grund und Boden zu Arbeitssklaven und Knechten für fremde Herren, soweit nicht auch Staatsbesitz an Gütern in fremde Hände privatisiert wurde. (Parallelen zu Deutschland sind augenfällig.) Kein Wunder, wenn Selenski-Untertanen sich weigern, eine “Freiheit” zu “verteidigen”, die sie selber längst nicht mehr haben, weil sie von Fremden gekrallt worden ist. Zwangsrekrutierung ist ein deutlicher Beweis für einen Sklavenstaat, Zwangsrekrutierung für Übersee kennzeichnet obendrein eine Kolonie.

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    1. Parallelen zu Deutschland tun sich wirklich auf, besonders nach dem 2+4 Schand-Vertrag. Danach kam zuhauf auch das Strandgut der ganzen Welt, das keiner hier haben und unterhalten will, herein, wird beschult und versorgt. Augenscheinlich war auch die sofort danach gestartete Privatisierungswelle in der bRD, die Kohlregierung war in ihrer Gesamtheit bis heute alle nachfolgenden Hochverräter.
      Daß die alle wie das Miststück Layen in die Kamera grinsen können, zeigt, wie sehr sie von der Stärke ihrer Marionettenspieler überzeugt sind. Ich hoffe, ich erlebe deren tiefen Fall samt Todesurteilen und Arbeitslager noch.

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      1. Es ist noch schlimmer: Alle großen Unternehmen in der BRD werden NUR von US-Wirtschaftsprüfern “geprüft” und “beraten”. Kein Wunder, wenn die Unternehmen vorsätzlich in Verschuldung gestürzt werden (z.B. 80% Fremdkapital, z.B. Anleihen; dazu das “Eigenkapital”, z.B. Aktien, mehrheitlich in Ausländerhand) und dass die Reallöhne trotz Produktivitätssteigerung seit 1990 immer nur sinken. Die BRD-Wirtschaft ist eine Kolonialwirtschaft unter fremdem Diktat. Allenfalls Kleinunternehmen haben etwas mehr Freiräume zur Selbstbestimmung.

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      2. Der kürzlich verstorbene Dr.Schäuble sagte bereits 2015 in einem seiner seltenen ehrlichen Momente:
        “Deutschland war seit 1945 keine Minute lang souverän. Die BRD wurde als eine zivile Verwaltung organisiert, die für das Volk einen Staat simulieren sollte. Germanistan ist bis heute eine unselbstständige Provinz der USA.
        Das erklärt zwar einiges, ist aber eine riesige Schande für die Deutschen, die als brave Untertanen diesen Betrug bis heute mitmachen…

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      3. “…ich erlebe deren tiefen Fall samt Todesurteilen und Arbeitslager noch.”
        Obwohl gerade schon 72 Jahre, aber das habe ich mir auch vorgenommen. Der Sekt wartet seit 2015 in der Kühlung…

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