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In einem Referendum, das am Freitag, dem Internationalen Frauentag, abgehalten wurde, lehnten die 3,5 Millionen wahlberechtigten Iren mit überwältigender Mehrheit eine Reform zum Thema: Verweise auf Familie und Frauen, gültig seit der Verfassung von 1937 ab.

Schwerer Schlag gegen linke familienfeindliche Ideologie

Das Ergebnis auch insofern ein Rückschlag für die Polit-Eliten der großen Parteien, welche alle ein “Ja” unterstützt hatten: Somit wollen die Iren weder eine Ausweitung der Definition von Familie über die Ehe hinaus noch die Streichung jenes Artikels befürworteten, welcher besagt, dass Mütter die Hauptverantwortung für die “häuslichen Pflichten” tragen.

Beim ersten Vorschlag einer Neu-Definition vom Familie stimmten 67,7 Prozent Prozent mit Nein (versus 32,3 Prozent mit Ja): Dabei sollte die neue Definition beinhalten, dass Familien auf Basis der „Ehe oder anderen dauerhaften Beziehungen“ entstehen können. Mit ein Grund für das überwältigende Nein war die (gewollt ?) ungenaue und verwirrende Definition: Kritiker sahen darin einen verfassungsrechtlichen Schutz von polygamen Ehen, sowie eine Förderung von Einwanderung durch Familienzusammenführungen.

Und auch der zweite Vorschlag über die Neuformulierung der häuslichen Pflichten einer Frau im Haushalt wurde mit 73,9 Prozent zu 26,1 Prozent abgelehnt. Die neue Version sah vor, die Rolle von anderen Familienmitgliedern bei der Pflege anzuerkennen. (theStandard)

Premierminister räumt Niederlage ein

Premierminister Leo Varadkar, dessen Mitte-Rechts-Regierung die Reform initiiert hatte, gestand somit eine Niederlage ein.

Es lag in unserer Verantwortung, die Mehrheit der Menschen davon zu überzeugen, mit Ja zu stimmen, und das ist uns nicht gelungen.

Auch war die Teilnahme am Referendum gering: Die Wahlbeteiligung lag in den meisten der 39 Wahlkreise unter 50 Prozent.

Das EU-Land mit 5,3 Millionen Einwohnern, in dem die katholische Kirche zum Zeitpunkt der Verabschiedung der Verfassung einen bedeutenden Einfluss auf das öffentliche und private Leben hatte, hatte allerdings bereits 2015 die gleichgeschlechtliche Ehe und 2018 die Abtreibung legalisiert.

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14 Gedanken zu „Irland: Schwerer Schlag gegen linkes Familien-Referendum“
  1. Kürzlich erfahren, dass diese ganze Kampagnen wie Frauen als Führungskräfte in Teilzeit bzw. Vereinbarkeit Beruf und Familie bei großen deutschen Weltkonzernen wohl nur in den bunten Marketingbroschüren gelebt wird.

    Bekannte mit 2 Kindern arbeitet beim Weltkonzern in Teilzeit, jetzt hat ihr der Arbeitgeber die Pistole auf die Brust gesetzt und gefordert mit Frist: Entweder du arbeitest Vollzeit (und vernachlässigst damit deine Kinder noch weiter) oder kannst dir was neues suchen…

    So viel zum bunten Quotentreiben in den Konzernzentralen

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  2. Für mich sieht die Abstimmung so aus als ob das Regime mal wieder unter hehrem Vorwand (Gleichberechtigung) ganz andere Ziele (Buntismus, Fremdkulturdominanz) vorantreiben wollte und ein erheblicher Teil der Abstimmenden dies rechtzeitig durchaut hat.

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  3. Dennoch finde ich den Ausgang des Referendums richtig und gut – insbesondere auch was die Pöligamie betrifft, die wie auch hier die abendländischen autochthonen Gesellschaften unweigerlich geburtenmäßig verdrängt, weil ein Mann mit 4 Ehefrauen bei Einzelgeburten rd. 4 Kinder im Jahr produzieren kann und 1 autochthoner Mann mit 1 autochthoner Frau nur rd. 1 Kind pro Jahr bekommen kann. Dass diese R.chnung zu einer d.mografischen sukzessiven Übernahme der Invasören führt, sehen wir ja schon hierzuland, in Austria und anderen kerneuropäischen Ländern. Das ist ein reines Rechenexempel. Und dazu kommt noch, dass die eben ali mentiert Kinder wie am Fließband machen.
    Meiner Ansicht nach.

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  4. In Irland gibt es wenigstens Referenden. Die AfD fordert das auch für Deutschland. Referenden gelten daher in der BRD bei Linken als antidemokratisch.

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    1. Oder Brüssel diktiert was Irland zu tun hat.
      Siehe Gesundheitsdiktatur – während hierzulande für die elektronische Zentralakte wenigstens (derzeit noch!) ein Widerspruch zuläßt wird sie nach dem Willen der EUdSSR für alle von Wiege bis Bahre an Vorschrift sein, Widerspruch zwecklos!

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  5. Frauen sollen Familie führen
    Männer sollen Staat führen
    Nicht andersrum, denn das sorgt nur für totales Chaos wie wir sehen können

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  6. In Chile wurde eine perverse globalistische Verfassung abgelehnt, in Argentinien siegte der freiheitliche Milei über die bisherigen Verschwender und Bevormunder, nun der Sieg in Irland über Feinde natürlicher Gemeinschaften. Völker erweisen sich mehrheitlich als gesünder im Vergleich zu verdorbenen “Volksvertretern” und tyrannischen “demokratischen Regierungen”.

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  7. Mann und Frau paaren sich, Ergebnis = Kinder die wieder Mann oder Frau werden
    Mann und Mann paaren sich, Ergebnis = Sauerei aber niemals wird daraus ein Kind
    Frau und Frau paaren sich, Ergebnis = Sauerei aber niemals wird daraus ein Kind

    Das sind Fakten, die Kommis niemals in ihrem Leben verstehen werden

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    1. Das hat ja nichts mit den R.chten beider als gleichwertige Menschen zu tun. Das ist reine Biologie. Mir ist es wirklich egal, ob echte geborene Hömösäxuelle, die auch nix dafür können, mit einem/einer gleichgeschl.chtligen PartnerIn privat zusammenlebt wie auch Häterös privat normal als Paare miteinander leben. Nur sollen sie andere mit ihrem Privatleben und ihren Vorstellungen in Ruhe lassen – Häterös veranstalten ja auch keine Gei-Paraden, wo sie großteils halbnackt und/oder wie aus dem Sadömäso-Studio kommend herumlaufen.
      Es sind Frauen Menschen und Männer Menschen und Gleichber.chtigung heißt, dass kein Geschl.cht über das andere zu herrschen hat, es zu unterdrücken, zu misshandeln, zu missbrauchen, auszunutzen hat. Mit der Unterdrückung angefangen haben die Patriarchen, die Männer und die wollen ihre Macht mehrheitlich weltweit gesehen einfach nicht abgeben und sich auf echte Gleichberechtigung einlassen. Und dafür gibt es keinen Grund.
      Meiner Ansicht nach.

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