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Nach dem USA-Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, welcher  letzten Samstag zu Ende ging, meinte Orban:

Wir alle wüssten aus der Ex-Präsidentschaft von Donald Trump, dass er ein Mann des Friedens sei. So habe er erneut deutlich gemacht, dass er den Ukrainekrieg beenden möchte. Und auch Ungarn wünsche sich nichts weniger wünschen, als dass so schnell wie möglich Frieden einkehre.

Trump hat nie einen Krieg begonnen

Zwar gäbe es geheime Pläne zur Beendigung des Krieges, er sei aber nicht befugt sei, Einzelheiten zu nennen. Außerdem sei im Falle von Donald Trump “keine Rede von einer Trickkiste“, da jener bereits Präsident gewesen sei und man daher genau damit rechnen könne, was passieren werde. Orban verwies darauf, dass Trump in seinen ersten vier Regierungsjahren Kriege beendet habe. Und Trump wäre war der erste Präsident seit langem gewesen, der während seiner Amtszeit keinen Krieg begonnen hat.

Trump als ein Mann des Friedens habe auch nie einen Hehl daraus gemacht, dass es sein Ziel ist, den Ukraine-Krieg zu beenden. Auch die Ungarn…

…“wollen nichts weniger als Frieden, einen Waffenstillstand so schnell wie möglich. Wir wollen ein schnellstmögliches Ende dieses Krieges, der sich langsam dem Ende zuneigt. Ich sehe keinen anderen Mann, der so entschlossen und stark ist wie Donald Trump, der dies tun kann.

– so der ungarische Premierminister weiter.

„Ungarn: Konservative Insel im liberalen Europa”

Laut Orban würden die USA, Ungarn heute als einen besonderen Ort betrachten, als eine konservative Insel im liberalen Europa. Außerdem verstehe man auch in Amerika, dass das Eigentum weniger wert sei, wenn in der Nachbarschaft Krieg herrsche. Und die Amerikaner würden es verstehen und schätzen, dass es in Ungarn Sicherheit gebe.

Biden will Orban-Regien stürzen.

Ich bin schon ziemlich alt, ich habe schon viele Präsidenten erlebt. Die derzeitige Biden-US-Regierung will uns absetzen, also geben sie ungarischen linken Journalisten Geld.

– so Orban weiter. Mit ein Grund dafür wäre, dass er und Trump Frieden wollen.

“Europa muss aufrüsten”

Laut Orban würde eine neuer US-Präsident-Trump weder die Sicherheit der Europäer finanzieren, noch werde die USA der Ukraine Geld für einen Krieg geben.

Wir müssen anerkennen, dass es an der Zeit ist, in Europa aufzurüsten.

– so Orbán warnend.

Und er fügte hinzu: Zwar könne das Geld, das für das Militär ausgegeben wird, auch für andere Dinge verwendet werden. Aber es sei wichtig, dass Ungarn sich selbst verteidigen könne.

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8 Gedanken zu „ Orban nach Besuch bei Trump: „Trump ist ein Mann des Friedens““
  1. orban scheint der einzige eu-ling
    mit dem biger picture…

    der horizont einer vdl, eines merz
    oder macrons endet meist am braunschwarzen schliessmuskel
    der anglozinsler.
    ein einziges trauerspiel dieses
    brüssler besatzungskonstruckt.

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  2. Trump ein Mann des Friedens, na ja, mehr jedenfalls als sein Vorgänger Gaybama, der ja einen Friedensnobelpreis umgehangen bekommen hat wenn ich mich recht erinnere. Die Tiefstaatmarionettenmumie Biden wird bei der naechsten Wahl wahrscheinlich eh wieder ins Amt gefaelscht werden, versuchen werden sie es jedenfalls. Und in Buntland würde rd. ein Drittel der Schafe wieder die “christliche” Umvolkungsblockpartei waehlen, da bleibt Hopfen und Malz verloren, der Albtraum nimmt irgendwie kein Ende mehr.

        1. @horchauf
          Eine Ansicht ist niemals nichtig, da Persönlich.
          Nur eine Behauptung kann nichtig sein solange Sie nicht bestätigt ist.
          Und Wiki ist sicher keine glaubwürdige Bestätigung!
          Also ist Ihr Beitrag nur dumme Trollerei!

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