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Bild: Silvan Wegmann

In der Schweiz bringt nun die SVP die Volksinitiative „Keine 10-Millionen-Schweiz” ein, um die Zuwanderung „effektiv“ zu begrenzen.

So soll damit bei Bedarf das Abkommen über den freien Personenverkehr gekündigt werden können.

Bevölkerungsobergrenze von zehn Millionen

Die SVP kämpft nunmehr für eine Begrenzung der Zuwanderung, mit der Forderung, die Schweiz solle die Marke von 10 Millionen Einwohnern nicht überschreiten, wie auch RT berichtete.

Die Schweizerische Volkspartei SVP hat die Volksinitiative „Keine 10-Millionen-Schweiz!”, gestartet. Mit knapp 115.000 Unterschriften verlangt nun die Initiative, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 auf maximal zehn Millionen begrenzt werden dürfe. Der Bundesrat müsse geeignete Maßnahmen ergreifen, wenn die Bevölkerungszahl 9,5 Millionen erreiche, wie etwa die Einschränkung von Aufenthaltsbewilligungen.

Als Schritt zur Eindämmung der Masseneinwanderung wird also nun in der Schweiz ein Referendum abgehalten, um die Bevölkerungszahl des Landes bis zum Jahr 2050 auf zehn Millionen zu begrenzen. Wenn das Referendum erfolgreich durchgeführt werden kann, soll damit sichergestellt werden, dass die Schweiz eine „nachhaltige demografische Entwicklung” beibehält, indem sie die ständige Wohnbevölkerung des wohlhabenden europäischen Landes für die nächsten 25 Jahre auf zehn Millionen begrenzt.

Dringende Maßnahmen ab 9,5 Mio.

Laut dem Vorschlag müsse die Schweizer Regierung bereits dann dringende Maßnahmen ergreifen, sobald die ständige Wohnbevölkerung die Marke von 9,5 Millionen überschreiten würde. Beispielsweise könnten dann, die Möglichkeit für Migranten ausgesetzt werden, Aufenthaltsgenehmigungen, die Schweizer Staatsbürgerschaft, oder andere Aufenthaltsrechte im Land, zu erhalten.

Die Abstimmung würde unter anderem auch bedeuten, dass die Schweiz ihr bilaterales Abkommen mit der Europäischen Union über die Freizügigkeit beenden und aus dem Globalen Pakt für Migration der UNO austreten würde. Die SVP fordert, dass nach dem Zustrom von mehr als 180.000 Menschen innerhalb eines einzigen Jahres endlich gehandelt werden müsse.

Rund 99.000 aus der Ukraine geflüchtete Personen hatten seit Kriegsbeginn im Februar 2022 bis Februar 2024 in der Schweiz ein Gesuch um Erhalt des Schutzstatus gestellt. Damit bilden ukrainische Geflüchtete die größte Gruppe „Schutzsuchender“ in der Schweiz. Nur weniger als 20 Prozent der Ukrainer, die in die Schweiz geflüchtet sind, hatten jedoch eine Arbeit gefunden.

Fahrzeugdiebstähle um 72 Prozent gestiegen

Die Zahlen sprechen für sich und sind dabei schonungslos ehrlich. Im vergangenen Jahr stieg die Anzahl der Einbruchdiebstähle bei Fahrzeugen im Thurgau um 72 Prozent an. Die Hauptverdächtigen sind junge Männer aus dem Maghreb.

Die Zahl der Asylgesuche in der Schweiz steigt allerdings weiter an, parallel dazu nehmen auch Gewalt- und Drogendelikte zu. Als Gründe dafür werden billiges Kokain, überlastete Psychiatrien und volle Asylzentren genannt.

In einigen Lokalen in Zürich ist es mittlerweile üblich, dass man nur noch auf Englisch bestellen kann. Gleichzeitig herrscht an Schweizer Schulen ein Sprachnotstand, Schweizer Kinder erlernen nicht mehr angemessen die deutsche Sprache, und der Anteil von ausländischen Schülern in Schweizer Klassen ist enorm hoch.

Nun ist sogar bei Studenten der Universität Zürich ein Mangel an ordentlichen Deutschkenntnissen zu beobachten. Es wird darauf hingewiesen, dass die „oft nicht befriedigenden Deutschkenntnisse” ein Problem seien. „An den Gymnasien wird zwar viel gelesen und diskutiert, aber die Ausdrucksweise und die Grammatik werden nicht ausreichend geschult.”

Schweizer Werte müssen bewahrt werden

Die SVP betont die Notwendigkeit der, mit dem Referendum vorgeschlagenen Maßnahmen, um Probleme wie Wohnungsnot und steigende Mieten zu lösen.

Der frühere Parteipräsident der SVP Marco Chiesa erklärte, das Referendum würde die Sicherheit, Dienstleistungen und das Wohlergehen aller garantieren und gleichzeitig die Schweizer Werte bewahren: Unabhängigkeit, direkte Demokratie, Souveränität und Freiheit.

„Seit 2023 leben erstmals mehr als 9 Millionen Menschen in unserem Land”, sagte der SVP-Nationalrat und Fraktionsvorsitzender Thomas Aeschi. „Letztes Jahr sind weitere 98.851 Personen in unser Land eingewandert. Hinzu kommen mehr als 30.000 Asylsuchende.”

Wie in anderen europäischen Ländern hat die Masseneinwanderung in die Schweiz zu “Wohnungsnot und steigenden Mieten, Verkehrsstaus auf den Straßen, überfüllten Zügen und Bussen, sinkenden Standards der Schulen, zunehmender Gewalt und Kriminalität, Stromknappheit, stagnierendem Pro-Kopf-Einkommen, immer höheren Krankenkassenprämien, verschuldeten Sozialdiensten und erhöhtem Druck auf die Schönheit der Landschaft und den Naturschutz” geführt, beklagte die SVP.

Finanzielle Zeitbombe

Die finanzielle Zeitbombe komme aus der Ukraine und Afrika, Schweizer Steuerzahler würden so ganze Großfamilien finanzieren.

SVP-Nationalrätin Martina Bircher betont, „Wirtschaftsmigranten, die an unseren Landesgrenzen „Asyl“ sagen, haben freien Zugang zu unserem Sozial- und Gesundheitssystem“. Dies sei mit horrenden Kosten verbunden, mittlerweile seien 78 Prozent aller Sozialhilfebezieher Ausländer, fast die Hälfte von ihnen komme dabei aus einem afrikanischen Land. Weil ihre Integration in den Arbeitsmarkt nicht oder erst Generationen später klappe, käme dies die Asylpolitik des Bundes und die Steuerzahler teuer zu stehen.

„Für meine Gemeinde Aarburg bedeutet diese Asylpolitik, dass mittlerweile 78 Prozent aller Sozialhilfe beziehenden Personen Ausländer sind und davon fast die Hälfte aus Afrika stammt!”

Etwa zwei Drittel der Insassen in Schweizer Gefängnissen sind ausländische Staatsangehörige, wobei Algerier den höchsten Anteil ausmachen.



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Von ELA

25 Gedanken zu „Schweiz – bei 10 Mio. Bevölkerung „ist Schluss““
  1. Wie die Demokratie in der Schweiz ausgehöhlt wird :
    https://zeitgeschehen-im-fokus.ch/de/newspaper-ausgabe/nr-6-vom-25-april-2024.html#article_1667
    Seit längerer Zeit unterzeichnet der Bundesrat internationale Verträge von grosser Tragweite im Alleingang, ohne Einbezug von Parlament und Volk. Er bezeichnet diese Abkommen als sogenanntes «Soft Law», das rechtlich nicht verbindlich sei und deshalb im Zuständigkeitsbereich des Bundesrates liege….. In den letzten 25 Jahren wurden von der Schweiz zahlreiche Pakte, Deklarationen und Verträge unterzeichnet, die heute als «relevante Soft Law-Instrumente» bezeichnet werden und meist unter Ausschluss des Parlamentes und des Volkes zustande kamen. So entstanden die Bologna-Deklaration von 1999 und der Bologna-Prozess, welcher die Hochschulen und damit das ganze Bildungswesen in der Schweiz und in ganz Europa umpflügten – ohne eine demokratische Auseinandersetzung! … Im Herbst 2018 konnte im letzten Moment verhindert werden, dass der Bundesrat im Alleingang dem Uno-Migrationspakt zustimmte. Der Bundesrat rechtfertigte seinen Alleingang damit, dass es sich beim Migrationspakt um sogenanntes Soft Law – eine rechtlich nicht verbindliche Verpflichtung – handle. Doch der Pakt hätte weitreichende Folgen für die Schweiz gehabt, und die Nichteinhaltung des Paktes hätte mit schwerwiegenden Folgen sanktioniert werden können……
    Zu den für die Schweiz relevanten Soft Law-Instrumenten zählen auch die «Global Health Security Agenda» (GHSA) von 2014 und die «2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung». Die GHSA soll die Umsetzung der völkerrechtlich bindenden internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO unterstützen. Dazu gehören Themen («Action Packages») wie Antibiotikaresistenz und Impfungen.

    1. ALBERT SCHWEITZER, FÜHRENDER PAZIFIST SEINER ZEIT UND FRIEDENSNOBELPREISTRÄGER, SAH IN DER SCHWARZEN RASSE EINE DER WEIßEN IN KEINEM PUNKT EBENBÜRTIGE

      „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weissen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.
      Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weissen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.
      Denn wann immer ein weisser Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.” ALBERT SCHWEITZER, 1961
      OBWOHL ER SICH JAHRZEHNTELANG SCHWARZEN KRANKEN WIDMETE, WARNTE ER VOR DER DEREN ZERSTÖRUNGSPOTENTIAL GEGENÜBER WEIßEN ERRUNGENSCHAFTEN

      Er half den Schwarzen dort, wo sie lebten: In Afrika. Und holte sie nicht, wie geisteskranke Gutmenschen und Linke dies heute machen, zu Millionen in einen Kontinent, dessen Zivilisation sie nie verstehen werden.

      “Der Schwarze ist träge und faul – und gibt sei Geld für Frivolitäten aus. Während der Europäer nach vorne schaut und intelligent ist”.
      Che Guevara
      Erinnert alle weissen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

      Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

      https://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/albert-schweitzer-ein-leben-fuer-afrika/

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      1. Wie armselig, euch mit niederen Bimbos zu vergleichen.
        Die sind so bloede, die schmeisssen eure laessige und nutzlose Tuntenwehr aus dem Land, die weisen darauf hin endlich mal mit dem Schuldkult wegen dem evil Herrn mit Pornobalken auf zuhoeren, und ihren Muell trennen die auch korrekt: ab nach Euopa/DL mit dem Dreck
        Und schoene Elefanten haben die auch.

      2. Der Mann ist sich nicht bewusst was mindestens 16 Jahre Ausbildung in Europa mit ihm gemacht haben. Emotionale Intelligenz = 0.
        Gehirngewaschen und enttäuscht, dass er nicht von allen als Held betrachtet wird.

  2. In der Schweiz kann man die Asyler aber noch foltern:
    Die Schweiz hat die UN-Anti-Folterkonvention ratifiziert, aber nicht umgesetzt. Weder Folter noch die Misshandlung von Gefangenen ist in der Schweiz ein Straftatbestand. In den Kantonen Zürich (§ 148 GoG, vgl. BGE 137 IV 269), St. Gallen und Appenzell Innerrhoden genießen Beamte die relative Immunität, vgl. Art. 7 Abs. 2 lit b StPO-CH.
    Bei Misshandlungen in Polizeigewahrsam prüft jeweils eine nichtrichterliche Stelle, ob aus Opportunitätsgründen die Immunität der fehlbaren Polizeibeamten aufgehoben werden soll oder nicht. Den Polizeibeamten wird bei Verstößen gegen das Folterverbot, Misshandlung der Gefangenen so gut wie immer die Immunität gewährt. Eine unabhängige Untersuchungsstelle gemäß Art. 13 FoK ist ausstehend. Die Schweiz wurde diesbezüglich vom UN-Ausschuss gegen Folter (CAT) mehrfach gemahnt.

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  3. Mir sind die 9 Mio. die hier permanent leben schon viel zu viel. Der Schweizer Bevölkerungsanteil ohne Migration liegt gerade noch bei 58.7%!! Dazu kommen die zig tausenden von Grenzgängern die täglich in die Schweiz fahren und nicht zu vergessen die zig tausenden von Touristen die auch noch täglich kommen und gehen. Die Schweiz hat leider schon längst kein Volk mehr. Es ist nur noch ein zusammengewürfelter Haufen von Irren. Dasselbe gilt für alle Sozialstaaten in Europa. Dieses “Sozial” zieht leider viel zu viele Kriminelle und Gesindel an.

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  4. ALBERT SCHWEITZER, FÜHRENDER PAZIFIST SEINER ZEIT UND FRIEDENSNOBELPREISTRÄGER, SAH IN DER SCHWARZEN RASSE EINE DER WEIßEN IN KEINEM PUNKT EBENBÜRTIGE

    „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weissen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.
    Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weissen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.
    Denn wann immer ein weisser Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.” ALBERT SCHWEITZER, 1961
    OBWOHL ER SICH JAHRZEHNTELANG SCHWARZEN KRANKEN WIDMETE, WARNTE ER VOR DER DEREN ZERSTÖRUNGSPOTENTIAL GEGENÜBER WEIßEN ERRUNGENSCHAFTEN

    Er half den Schwarzen dort, wo sie lebten: In Afrika. Und holte sie nicht, wie geisteskranke Gutmenschen und Linke dies heute machen, zu Millionen in einen Kontinent, dessen Zivilisation sie nie verstehen werden.

    “Der Schwarze ist träge und faul – und gibt sei Geld für Frivolitäten aus. Während der Europäer nach vorne schaut und intelligent ist”.
    Che Guevara
    Erinnert alle weissen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

    Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

    https://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/albert-schweitzer-ein-leben-fuer-afrika/

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  5. äMäS-Artikel – Geflöchtete in Albänien::
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/albanien-und-die-unerwuenschten-der-geparkte-mensch-dlf-kultur-ec819301-100.html?utm_source=pocket-newtab-de-de
    Ja gut so. Ist ein sicheres Drittland und wenn ich nicht irre ist Albänien auch vorwiegend isselämisch, da sindse bei ihren Glaubensbrüdern und -schwestern bestens aufgehoben. Teitscheland ist nicht nur voll, sondern bereits zum Bersten und Überlaufen völlig überfüllt und alle sind hier illegal, weil man nach Teitscheland nur über sichere Drittländer kommen kann – selbst wenn sie über sichere Drittländer hinweg eingeflogen werden.
    Meiner Ansicht nach.

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  6. meine eltern erlebten noch den
    letzten weltkrieg…

    ein/zwei generationen später
    erlebe ich im heute, schön und
    täglich den untergang der weiss
    göttlichen_edelrasse

    die kapitalistischen FEDdreckdrucker
    in kombination mit dem sklavischen
    EZBsapien haben wirklich ganze arbeit
    geleistet…live it up, good times’re gone.

    wenn wir nicht ramstein niederbrennen
    wird die eben die nächste besatzungs
    macht ^für sich^ erledigen))

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  7. Reiner Bullshit und Betrug an den Schweizern.

    1. Was passiert denn bei 10 Mio + 1? Die Invasoren sind heute schon illegal in der Schweiz und werden nicht abgehalten / rausgeprügelt. Was wird also bei +1 erfolgen …

    2. Die Anzahl der ethnischen Schweizer sinkt, weil auch die Schweizer ein massives Geburtendefizit haben. Dadurch kann man jedes Jahr die Anzahl der Goldstücke erhöhen, um die Anzahl jener Schweizer, die mehr gestorben sind, als geboren wurden. = Umvolkung

    3. Was passiert eigentlich, wenn die Grenzen völlig geschlossen werden, Mauer 3000 + Atombomben, wenn einer rein will (= völlig illusorisch, aber bleiben wir einfach mal bei dem Gedanken des was wäre wenn), dann aber die Goldstücke, die schon da sind, sich so prächtig vermehren, daß es über 10 Mio geht? Werden die dann deportiert oder erschossen oder was?

    4. Deppengesetz, um Deppen zu betrügen, die zu bedeppert sind, um es zu merken. Will sagen: Dies ist keine Lösung, sondern Problem vertuschen, damit Problem möglichst unbemerkt wachsen kann. Und es ist völlig egal, ob dies die Absicht der SVP ist oder nicht, es geht nur um die Wirkung des Gesetzes in der erwartbaren Realität, sollte es verabschiedet werden (was nicht passieren wird).

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  8. Und wieviele unnötige Politik- und NGO Schmarotzer gibt es in der Schweiz und den anderen europäischen Staaten?
    Kann man Die nicht auch begrenzen?

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  9. Lobenswert. Angebracht ist eine vergleichbare Initiative die für Deutschland bei 80 Millionen (Stand zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung) die Grenze setzt.

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  10. Obwohl kein Mitglied der Pfizeruschi-Mafia, zerstört die Schweiz alles was dieses Land bisher einzigartig machte.
    Bald ist die Schweiz nur noch eine der durchglobalisierten und mit Millionen illegal Zugelaufener heterogenisierten Gesellschaften in Europa.

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      1. Waidel lebt dort, weil ihre Lebensgefährtin in der Schweiz arbeitet wenn ich nicht irre. Ich bezweifle, dass sie sich mit Kläus Schwöbes zum gehoimen Kaffeekränzchen trifft.
        Meiner Ansicht nach.

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  11. Ich war gerade über das Wochenende drei Tage in Luzern und habe am Sonntag eine Rundfahrt mit dem Motorschiff “Winkelried” auf dem Vierwaldstättersee gemacht. Ich bestellte bei einem ausländischen Kellner (B. Galambos) 0,2 Liter Müller-Tnurgau für 17 Franken. Ich hab ihm noch zwei Franken Trinkgeld, also insgesamt 19 Franken gegeben. Als Quittung bekam ich nicht einen Beleg mit 0,2 Liter Müller-Tnurgau und einer korrekten Uhrzeit, sondern zwei Belege mit jeweils 0,1 Liter Müller-Tnurgau. Auf beiden Belegen völlig unterschiedliche Uhrzeiten und Tischnummern. Die Belege waren also gebraucht und der Herr hat sich die 19 Franken sehr sicher in die eigene Tasche gesteckt.
    Ich habe daraufhin am Montag die Geschäftsleitung von tavolago informiert (Frau Ahlmalm) und bekam eine unglaubliche Antwort: Das Verhalten wäre korrekt und entspreche den Richtlinien von tavolago und ausserdem stehe sie zu 100 Prozent hinter ihren Mitarbeitern.
    Was soll man dazu noch sagen???
    Unglaublich…

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  12. 10 millionen)))
    und davon werden 5% noch
    schweizer sein…
    eine durchaus realistische
    prognose für den deutsch
    sprachigen eu raum))

    grüsse aus chiangmai

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  13. Man kann der Schweiz schon gratulieren, wie sie mit den Invasoren umgehen. Beste finde ich ja, dass die Schweiz den Ukrainern gesagt hat, braucht erst euer eigenes Geld auf, verkauft eure Autos und Wertgegenstände bevor ihr hier was kriegt. Gute Einstellung und schon kommen paar hunderttausend Faulpelze weniger auf die sozialen Hängematten gestürmt.

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