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Ein Kommentator verstieg sich sogar zu solch homophober Aussage:

Man sagt: Pferde spüren Gefahr.

Der Fall dürfte für Soros-affine Umwelt- und Tierschutz-NGOs kaum peinlicher sein:

Wird doch vor allem in diesen Kreisen die Natur als Vorbild für menschliche Gesellschaftsentwicklungen herangezogen. Indem etwa Homosexualität auch als natürliche Variation in Gottes unendlich offenem Tierreich beschrieben wird.

10 Tierarten, die zeigen, dass Homosexualität natürlich ist.“ (DW)

Solche Kurzschlüsse vom Tier- auf das Menschenreich führen sich aber schnell ad absurdum:

Orca reißt Walhai Leber aus Leib – Bösartige Schimpansen-Aggression: Teil der Evolution (Videos)

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7 Gedanken zu „Skandal im Tierreich: Homophobe Pferde meiden Regenbogen-Zebrastreifen (Video)“
  1. Wenn die Bundesbürger durch die Sieger-Erziehung nach 1945 total verweichlicht wurden, haben sie auch alles andere Natürliche vergessen, nämlich das männliche Tier (der Mann) beschützt eigentlich seine Herde, seine Rotte, seine Familie gegen FREMDE, er bestimmt allein sein Territorium gegenüber Fremden. Dieses ewig geltende Naturgestz ist längst außer Kraft im Land gesetzt und der armseeligen Toleranz gewichen……………………………………….

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  2. Könnte auch sagen: “Pferde sind keine Zebras, also mögen Sie keine Zebrastreifen.”
    “Es wurde in dieser Studie deutlich, dass Pferde fast das gesamte für Menschen sichtbare Farbspektrum auch wahrnehmen können, allerdings in anderen Farbtönen als der Mensch, da sie nur zwei Zapfentypen besitzen. Das Pferd sieht seine Umwelt in Blau und Gelblich- Grünen sowie Grautönen.”
    Stangen sind beim Pferdespringen zweifarbig gestreifft um leichter von den Pferden erkennbar zu sein..
    Also mal wieder Blödsinn!

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  3. Tiere spüren auf jeden Fall die Gefahr. Als am zweiten Weihnachtsfeiertag in Bander Ace (Thailand) die verheerende Tsunami-Welle das Land erschütterte, flüchteten die Elefanten früh Morgens auf den Berg….und überlebten dadurch. Die Einheimischen wunderten sich noch, weil sie das sonst nie machten.

    1. Hat nichts mit Wahnsinn zu tun.
      Tiere sehen helle und dunkle Streifen auf dem Boden wie Höhen und Tiefen, da Sie nicht das räumliche “dreidimensionale” Sehen wie wir haben.
      “Einzig im Bereich direkt vor der Stirn überschneiden sich die Blickfelder der beiden Augen – nur hier, in einem Feld von rund 60 Grad, sieht das Pferd wirklich scharf und dreidimensional wie wir Menschen.”
      https://www.swiss-equestrian.ch/de/Pferd/Aktuell/Alle-News-1/Wie-Pferde-sehen.html?&StoryID=20348
      Also können Sie wohl verstehen warum ein Pferd einen gestreiften Boden meidet.

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  4. Die Pferde sind nicht homophob und interessieren sich weniger für die Farben, als dafür, daß Huftiere generell nicht über Roste mit großen Abständen gehen, weil sie Sorgen haben, mit den Hufen zwischen die Sprossen zu treten und sich die Haxen zu brechen.
    Sie halten den Zebrastreifen für solch ein Rost, eine Stolperfalle.
    Siehe Almwiesen und die Straßen darin: Schienenrost mit weiten Abständen reicht, daß die Kühe und Pferde dort nicht drüber gehen.

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