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Michael Tsokos ehemaliger Chef-Rechtsmediziner der Charite Bild: WIkipedia

Deutschlands wohl bekanntester Rechtsmediziner Michael Tsokos, ehemaliger Chef-Rechtsmediziner der Berliner Charite, lässt nun mit erschütternden Aussagen aufhorchen.

Die Berliner Zeitung hatte mit ihm ein thematisch sehr umfangreiches Interviewgemacht.

„Bestseller-Autor und Social-Media-Star“ packt aus

Tsokos schrieb unter anderem zahlreiche Bestseller, hat Hunderttausende Follower in den sozialen Medien und produzierte auch Dokumentarfilme über Rechtsmedizin, etwa gemeinsam mit dem Schauspieler Jan Josef Liefers.

Seit 2007 leitete Tsokos unter anderem die Rechtsmedizin der Berliner Charité. Ende 2023 beendete er seine Tätigkeit dort. Die Berliner Zeitung sprach nun mit ihm über vielfältige Themenbereiche, wie etwa die Überlegung in Ungarn zu lehren, über die Corona-Politik, Leichen, denen die Gesichter wegfließen, aber auch über Ritter Kahlbutz und den mysteriösen Tod von Whitney Houston und Kurt Cobain.

Michael Tsokos hat laut eigenen Angaben „mehr als 200.000 Leichen” in seinem Leben gesehen. Als Rechtsmediziner untersuchte er unter anderem Leichen von Kriminalfällen und Opfer von Kriegs- und Naturkatastrophen. „Ungefähr 30.000 Menschen habe ich in meinem Leben bislang obduziert. Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen und nur noch grob geschätzt.”

Hier nun ein kurzer Abriss aus diesem Gespräch.

Herr Professor Tsokos, Sie haben schon etliche Interviews gegeben. Welche Frage hängt Ihnen zum Hals raus?

Eigentlich keine. Aber wenn ein Gesprächspartner davon ausgeht, dass ich Pathologe bin, dann könnte ich eigentlich schon das Gespräch abbrechen. Rechtsmedizin und Pathologie sind zwei völlig unterschiedliche Facharztausbildungen.

Wann haben Sie Ihren ersten Toten gesehen?

Im Winter 1978, da war ich elf Jahre alt. Bei der Schneekatastrophe in Schleswig-Holstein kam ein älterer Herr auf mich und meine Mutter zu, fasste sich an die Brust und fiel um. Meine Mutter war Ärztin und hat versucht, ihn zu reanimieren. Das war sehr eindrucksvoll.

Warum sind Sie nicht Hausarzt geworden oder ein anderer Facharzt, um den Lebenden zu helfen?

Ich helfe ja den Lebenden. Rechtsmediziner machen auf viele Erkenntnisse aufmerksam. Ob das bei Verkehrsunfall-Untersuchungen ist oder es darum geht, keine Kordeln mehr an Kapuzen zu machen, weil sich Kinder an Klettergerüsten erhängen könnten. Ich habe wie alle anderen unter der Prämisse das Studium gestartet: Ich möchte Menschen helfen. Damals hätte ich mir Chirurgie gut vorstellen können, bin dann aber in der Vorlesung Rechtsmedizin regelrecht geflasht gewesen und dachte: Wow, wie spannend ist das denn! Das hat mich dann nicht mehr losgelassen.

Sie waren damals bei der Bundeswehr und auch gar nicht so gut in der Schule. Durch einen Medizinertest kamen Sie an das Studium. War das ein glücklicher Zufall, oder sind Sie superintelligent?

Mit Sicherheit war es ein guter Tag für mich, und es griff alles ineinander. Man muss räumliches Vorstellungsvermögen haben, eine gute Kombinationsgabe, man muss ein gutes Gedächtnis haben, um sich Zahlenfolgen zu merken. Irgendwie hat an dem Tag alles gepasst. Und ich glaube auch, der entscheidende Grund dafür war, dass ich da völlig ohne Druck rein bin. Weil ich eigentlich gar nicht Medizin studieren, sondern nur zwei Tage freihaben wollte von der Bundeswehr, um bei meiner Freundin in Kiel zu sein. Ich habe später im Leben auch gemerkt: Wenn man ohne Druck an etwas rangeht, wird’s viel besser, als wenn man sich im Vorfeld völlig verrückt macht.

Heißt das nicht im Grunde, dass die Zugangsvoraussetzungen zum Medizinstudium falsch sind?

Ja, total. Ich habe mein Abi mit 3 gemacht. Ich war ein unmotivierter und fauler Schüler – was aber an den Lehrern lag. Der Stoff war spannend, aber das waren verstaubte Siebziger-Jahre-Lehrer.

Im Prinzip kommt man heute nur noch ans Medizinstudium, wenn man einen Abi-Durchschnitt von 0,9 oder 1,0 hat.

Das ist völlig bescheuert. Deshalb studieren ja auch fast nur noch Mädchen Medizin, weil die ein viel besseres Abi machen. Mädchen sind fleißiger, haben bessere Noten. Aber ich sehe an mir, dass die Schulnote nicht unbedingt ausschlaggebend ist, ob man ein guter Mediziner wird. Ich kann Ihnen aber auch nicht sagen, wie man das machen soll. Auch in Auswahlgesprächen findet man die Eignung nicht heraus. Ich hatte 1986 ein Auswahlgespräch bei der Charité, da bin ich krachend gescheitert.

Die haben gesagt: „Sie werden nie ein guter Mediziner, Sie sind völlig ungeeignet.“ Da saßen Professoren, die Fragen stellten. Und irgendein anderer, der Hertha-Fan war, hat seinen Studienplatz gekriegt, weil er mit dem richtigen Trikot reinkam. Am Ende des Tages findet man tatsächlich erst nach dem Studium heraus, ob die Leute gute Ärzte werden.

Sie leiteten seit 2007 das Institut für Rechtsmedizin der Charité. Ende Dezember des vergangenen Jahres haben Sie aufgehört. Was ist passiert?

Es gibt mehrere Gründe. Ich bin der Meinung, Medizin darf nie politisch sein, und das ist leider bei der Charité in den letzten Jahren zunehmend der Fall. Sie ist in meinen Augen eine in vielerlei Hinsicht politische Institution geworden, die den Strömungen des Zeitgeistes für meinen Geschmack etwas zu sehr folgt. Aber das ist nicht meine Auffassung von unabhängiger Hochschulmedizin. Ich habe nicht eine akademische Laufbahn als Hochschullehrer eingeschlagen, um im Gleichschritt zu marschieren. Aber da gibt es noch viel mehr Gründe, die mich bewogen haben, schließlich unter das Kapitel Charité einen Schlussstrich zu ziehen.

Was sind die anderen Gründe?

Gerade in der Corona-Zeit hat insbesondere das Dozent-Studenten-Verhältnis gelitten. Es wurde uns schon vorher immer mehr Lehrzeit weggenommen. Ich habe die universitäre Laufbahn eingeschlagen, weil es mir Spaß machte, Wissen zu vermitteln und die Leute mitzunehmen. Das ist meine Auffassung von Hochschullehrer-Sein. Aber leider ist in den 17 Jahren, die ich an der Charité war, der Gedanke einer vernünftigen studentischen Ausbildung, zumindest was die Rechtsmedizin betrifft – für die anderen Fächer kann ich das nicht beurteilen – fast bis zur Unkenntnis verkommen.

Ist es nicht andernorts auch so?

Ich war Anfang des letzten Jahres an die Universität Pécs in Ungarn eingeladen und habe da gesehen, wie intensiv das Verhältnis zwischen Dozenten und Studenten sein kann: in kleinen Lerngruppen gemeinsam Dinge erarbeiten. So etwas gibt es hier nicht. Die Charité ist nur noch ein anonymer Großbetrieb, der leider auch sehr fiskal gesteuert ist – und Sie können eine Rechtsmedizin nicht wie ein Profit-Center führen.

Abschließend kam noch die restlos erschütternde Frage.

Wie oft findet man in Berlin einen verfaulten Leichnam in einer Wohnung?

Jede Woche bestimmt 12 bis 15 Mal.



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Von ELA

31 Gedanken zu „Rechtsmediziner berichtet – Wöchentlich ein Dutzend verweste Leichen in Berliner Wohnungen“
  1. Einer der wenigen, die sich nicht politisch verbiegen, wie viele seiner Kollegen. Gates winkt mit ein paar Millönchen und schon werfen sich die Chefs der Charité in den Dreck. Siehe Corona, Wieler, RKI oder die geschwärzte Protokolle usw. Was jetzt noch an den Unis ausgebildet wird, bezweifle ich das da noch gescheites gelehrt wird. Wer nicht ins Weltbild passt bei den Dozenten, da sorgte die studentische Antifa dafür, daß diese von den Unis “entfernt ” werden. Vor allem viele Studenten sind nur Dank einer Rot-Rot- Grünen Schulpolitik an der Unis. Für eine Berufsausbildung sind sie ehrlich gesagt zu blöd. Wir hatten in meiner ehemaligen Firma oft Schulabgänger der 9.Klasse und alle haben ihren Abschluss gemacht. Einer hat seinen erweiterten Realabschluss nachgeholt, ist heute Ingenieur und hat seine eigene Firma mit über 100 Leute. Viele sind nicht dumm, sondern hatten einen starken Charakter und ließen sich von den Grünroten Lehrer *innen nicht unterkriegen. Diese wiegelten auch die Mitschüler auf diese zu schikanieren. Vor allem die Mädchen ließen sich schnell von den Genoss*innen beeinflussen. Das Deutschland so gut wie keine fachliche Elite mehr hervor bringt sondern nur politische Hilfsschüler sieht man an der Ampel und den Mitgliedern dieser Parteien.

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    1. „Unter den Augen der Menschheit ist man dabei, ein großartiges europäisches Land zu zerstören, und die zivilisierten Regierungen applaudieren… Nachdem sie die Vereinten Nationen auf den Müll geschmissen hat, proklamiert die NATO der Welt für das kommende Jahrhundert ein altes Gesetz – das des Dschungels: Der Stärkere hat immer recht.“
      Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918-2008)

  2. Schulmedizin macht dich bewusst und gezielt krank…während sinnvolle Heilmittel einfach so daneben herum stehen
    Zahnarzt: sagt putz dir die Zähne mit Fluorid…während ein Allheilmittel wie 3%iges Wasserstoffperoxid nebenan herumsteht beim Zahnarzt, auf meine Nachfrage, was machen sie mit Wasserstoffperoxid kam die Antwort: “das ist für das Ausspülen des Mundraums, tötet alle Bakterien…” und die Warnung hinterherzuschieben sinngemäß “das ist das Zeug mit dem man Haare wasserstoffblond färbt…”

  3. Die Verstädterung halte ich für eines der Grundprobleme unserer Gesellschaft. Früher kannte man sich auf dem Land (Ort mit ca. 4000 Einwohnern) noch mit Namen und hatte Umgang mit seinen Nachbarn, man grüßte sich, redete miteinander. Dann kamen die Städter und mit ihnen die Anonymität, kein Besuch der Nachbarschaft, kein Grüßen, die Glocken leuten zu laut, der Hahn kräht zu früh usw.. Wie die Gründeppen halt so sind, man denkt auf dem Land ist alles besser, aber spätestens wenn diese Typen da sind, sind die Probleme der Stadt auch da. Natürlich gibt es auch vernünftige Leute aus der Stadt, aber diese Zugezogenen haben das (Zwischenmenschliche) Klima im Ort verändert.

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  4. Young Global Leaders: Die Saat des Klaus Schwab Gebundene Ausgabe – 7. November 2022
    von Dr. C. E. Nyder (Autor)

    16 Jahre Angela Merkel: Die Bilanz eines Zerstörungswerks Gebundene Ausgabe – 29. Juli 2021
    von Dr. C.E. Nyder (Autor)

    Wie eine Elite-Sozialistin Deutschland zerstörte und warum niemand sie aufhalten wollte

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  5. Nicht nur an der Universität Pécs, sondern auch anderswo in Ungarn geht es weitaus menschlicher und kooperativer zu als in der kapitalsozialistisch indoktrinierten Bundesrepublik Irrland.
    Nach zwei Jahren in meiner Wahlheimat kann ich nur sagen: Nie mehr dauerhaft zurück!

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    1. Und dabei ist Pécs noch ein sozialistisch infizierte Stadt mit linker Führung….
      Auf dem Lande ist es herrlich konservativ, offen, hilfsbereit und entspannt ….

  6. Gesundheitsamt rügt Zustände Hygienemängel am Klinikum Bremen-Mitte
    Das Bremer Gesundheitsamt verlangt vom Klinikum Mitte eine “drastische” Verbesserung bei der Reinigung sensibler Bereiche. Nach einem Ausbruch von Kolibakterien übt die Behörde scharfe Kritik.

    https://www.weser-kurier.de/bremen/politik/bremen-klinikum-bremen-mitte-gesundheitsamt-ruegt-hygienemaengel-doc7v1f10ps5wywwekecb5

    Viele Bereiche wurden ja schon unter der Regierung Joschka Fische,Grüne und Gerhard Schröder, SPD ausgegliedert, dazu gehört auch die Reinigung, überalle im öffentlichen Dienst, Fremdreinigung?

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    1. Nicht in Bremen: erst halbherzig das Bad reinigen und dann mit dem selwbn Lappen an das Nachtschraenkchen ueber gehen.
      Der Arzt auf dieser Station, der die Visite taetigte badete sich immer in Haendedesinfektionsmittel… Der wusste sicher ueberhaupt nicht warum er dies in dieser uebertriebenen Weise tat.

      1. Als ich vor 5 Jahren im Diako lag, gab es schon keine Visite mehr, einige Ärzte im christlichen Krankenhaus waren schon Moslems!
        Wenn in füheren Jahren in den Krankenhäusern die Lernschwestern jeden Tag die Zimmer wischten, sind es heute Fremdfirmen, die sind billiger!

  7. Ich hatte bis letztes Jahr im April einen lieben Nachbarn. Etwa 70 Jahre alt, fit wie ein Turnschuh, aber leider hat er sich fleißig 3 x impfen lassen. Kaufte sich 6 Monate vor seinem Ableben noch einen neuen VW. An einem Sonntag im
    April letzten Jahres sahen wir uns noch am frühen Morgen. Er sagte, er mache nun einen ausgedehnten Waldspaziergang und meinte weiter, das halte ihn fit. Hauptsache man ist gesund, sagte er zum Abschied. Am Mittwoch darauf machten sich besorgte Bekannte Sorgen, da er sich nicht meldet und der Briefkasten nicht geleert war. Dann ließ die Polizei die Wohnungstüre öffnen und der Nachbar saß tot am Küchentisch. Todesursache – plötzlich und unerwartet.
    Ruhe in Frieden lieber H.

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  8. Hunter Doherty „Patch“ Adams (* 28. Mai 1945 in Washington, D.C.) ist ein US-amerikanischer Arzt. Er gründete 1972 das Gesundheit! Institute. Sein Leben war das Vorbild für den Film Patch Adams mit Robin Williams in der Titelrolle. Adams lebt heute in Arlington, Virginia, wo er in Zusammenarbeit mit dem Institut alternative Heilkunst praktiziert.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Patch_Adams

    Ein wunderbarer Film “Patch Adams”

  9. Offensichtlich funktioniert das angebliche menschliche Zusammenleben in diesem Land doch nicht so gut wie stets behauptet, die Toten sind ein Zeichen für die Kaltschnäuzigkeit dieser mittlerweile verkommenen hemdsärmeligen Gesellschaft……………………………………………………..

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    1. „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Modernisierungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer, sie hat die Tendenz, in eine Vielzahl von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“
      Daniel Cohn-Bendit

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        1. Der Historiker Rolf Peter Sieferle nahm sich 2016 das Leben, wollte er damit ein Zeichen setzen?
          Seine letzten Gedanken im Büchlein “Finis Germania” verfasst!

  10. In der Wohnung liegende verweste Leichname findet man in allen Großstädten. Auch über Frankfurt wurde schon Ähnliches berichtet. Es sind oft allein lebende alte Menschen, die sich nicht rechtzeitig ein soziales Netz aufgebaut haben. Und wenn es eine tägliche Telefonkette ist.

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    1. Im Seniorenalter haben nicht wenige das Problem daß das soziale Netz längst vor ihnen dahingeschieden ist. Kinder und andere jüngere Verwandte nicht selten entfremdet oder gar nicht vorhanden.
      Es sind aber nicht nur Senioren, auch gescheiterte Existenzen die nicht selten ihre Einsamkeit durch Alkohol oder andere Mittel ersetzen dürften gehäuft unter den unbemerkt sterbenden zu finden sein.

      Allerdings ist das nicht so traurig wie es scheint: Bei 3 Millionen Einwohnern und rund 80 Jahre mittlerer Lebenserwartung sind es gerade mal 1-2% die davon betroffen sind, und nicht wenige davon hatten wenigstens das Glück zu Haus ein den eigenen vertrauten vier Wänden, bei Herzinarkt oder ähnlich schnellen Ursachen ohne langes Leiden, gestorben zu sein.
      Nicht als unpersönlicher Entsorgungsfall in einer menschenunwürdigen Maschinerie aus Seniorenverwahrung und krankem Gesundheitssystem wie es sonst oft der Fall ist.

      Da hätte der Interviewer auch näher nachfragen sollen anstatt nur das unbemerkte Dahinsterben pietätlos für einen pseudoskandalösen Schlußschlagzeilenkracher auszuschlachten, auch das gehört zur journailistischen Verantwortung!

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    2. Bei uns in der Straße waren es die Nachbarn, das Auto des Neueingezogenen 66jährigen wurde nicht bewegt, der Briefkasten war voll!
      Den genauen Ablauf Polizei, öffnen der Tür kenne ich nicht, er lag wohl schon 2 Tage in der Wohnung?
      Einfach traurig!

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    3. Die vom sozialen Netz sind heute tot oder schwer krank, so ist es bei mir. Viele sind dumpfsinnig geworden, können Gesprächen nicht mehr folgen. In einer Firma ist man
      Inventar, das ist mit 65 oder demnächst mit 70 abgeschrieben. Dann tritt eine Organisation auf (mehrfach unterteilt) die entsorgt die Abgeschriebenen, da sich über Jahrtausende jemand die Erde einverleibt hat und das alles steuert. Piepegal wieviel sie “eingezahlt” haben, es gehört alles DENEN. Wir haben keine Rechte. Polizei und Mil arbeiten für den Erhalt dieses Staates und NICHT für die Leibeigenen. Sehr gut alles zu erkennen, auch am nicht endenden Pädophilismus und der derzeitigen völligen Enthemmung aller seltsamen Blüten. “B.Gates Landaufkäufe “, lustig, eher Urbi et Orbi. Alle pilgern dahin und werden von dort geschickt.

      1. Feminismus – Frauenbewegung, mein Bauch gehört mir!
        Ungebildete Quotenfrauen an die Macht! Und immer gab es auch Promis, die da mitspielten, wie bei der C-Impfung Uschi Glas!
        Gebildete Männer haben das Nachsehen!

  11. @Impf-Mittäter: die Mittäter die in den sog. “KZ”s Wache geschoben haben, wurden auch 70 Jahre danach noch weltweit gesucht.
    Also seht euch vor, wo ihr in den Urlaub geht, könnte schnell in einem Gefängnis enden 😉 🙂

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  12. Am einfachsten wäre es, für die direkt Verantwortlichen, für ihre Lakaien, für dieses gesamte verbrecherische Gesindel wie beim Frosch im Glas ganz langsam die Temperatur zu erhöhen. Also immer schön stetig deren Verbrechen an der Menschheit thematisieren, sie damit unter Druck setzen, ihre Familien unter Druck setzen, das Umfeld unter Druck setzen etc.

    Man wird es erkennen wie die Mitläufer aber auch Mittäter und Verantwortlichen sich an einem bestimmten Punkt (wenn der Druck auf sie nicht mehr auszuhalten sein wird) selbst richten werden und damit allen zeigen was sie sind. Das erspart viel Zeit und Mühen in Gerichten etc.

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  13. Wir Ungeimpfte werden uns wohl eines Tages wie die angeblich mutmaßlichen Holocaust-Überlebenden fühlen wenn wieder einmal ein Mittäter irgendwo auf der Welt dingfest gemacht wurde.
    @Mittäter aus allen Bereichen (auch und gerade den Geheimen Diensten): Wir Menschen haben sehr viel Geduld mitgebracht, ihr werdet es erleben

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  14. Nie vergessen: Es gibt direkt Verantwortliche und direkt verantwortliche Mittäter dass “Wöchentlich ein Dutzend verweste Leichen in Berliner Wohnungen” gefunden werden: die verwesten Leichen sind Bestandteil des größten Massenmordes aller Zeiten.

    Alle Verantwortlichen haben sich die Todesstrafe am Strick redlichst verdient. Viele der Mitläufer und Mittäter können sie gleich mitnehmen. Erst dann wird hier wieder Frieden, Freiheit, Wohlstand für alle herrschen

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    1. Ich warte schon sehr lange. Das Morden war ja schon vorher, die Geschichte ist voll davon. Die größten Mörder und Piraten wurden in den Ritter+Adelsstand erhoben von der Kirche und weltweit eingesetzt zu ihrer Herrschaft. Darunter fällt jegliches individuelles Streben zu zerstören, alle Reichtümer sich anzueignen für Rom (mit RS+RF dahinter) indigene Völker auszulöschen und deren Geschichte, mit Kindern zu machen wie´s beliebt. Kann jeder nun erkennen, was in KIGAs geschieht! Ich habe so viel Geschichte und Ereignisse studiert über die letzten 2 Jahrtausende, es ist nur immer schlimmer geworden! KEINER von DENEN wird zur Rechenschaft gezogen, obwohl man über alle Technologien verfügen könnte um endlich aufzuräumen ! Nope!
      Nur aufrechte Menschen werden gekillt, z.B. Gaddafi, JFK etc. Viel heiße Luft wird gepredigt um uns zu beschäftigen …… “Mass Arrests” .Und wenn jemand anderes an die Regierung kommt, sind die Hände gebunden wegen sehr alter Verträge, die teils über Jahrhunderte bestehen. Polizei und Mil sorgen dafür,dass die eingehalten werden! Wir bezahlen dafür. Die US ist nur ein Unterstaat GBs, regiert d. BlRo
      Bankingsystem und wir hängen daran. Israel als 2. Reli-Täuscher “The Chosen”

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    2. Nicht umsonst wurde die zwangsweise — durch Panikmache, Medienhysterie, Drohungen und Nötigung – Verabreichung der Genspritze bei den Älteren angefangen. Manche haben nicht mal den zweiten Schuß erlebt… Selbst diejenigen die vernünftig waren und keine Genspritze wollten, wurden von ihren Familien dazu gedrängt.
      So grausam und dumm sind Menschen.
      Manche auch unglaublich böse.

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