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In der gestrigen EU-Wahlkonfrontation hat der FPÖ-Politiker Harald Vilimsky die – wegen mehrerer Verleumdungsvorwürfe – schwer unter Druck geratene Grüne Spitzenkandidatin und Umwelt-Aktivistin Lena Schilling sowie den grünen österreichischen Bundepräsidenten Alexander van der Bellen für dessen parteiisches Eintreten für die grüne Delinquentin hart kritisiert:

Es kann nicht sein, dass der Bundespräsident Van der Bellen sich schützend vor Sie stellt. Das hat ein bisschen den Eindruck, als wäre er ein grüner Sugar-Daddy oder grüner Sugar-Grandpa. Das ist ungehörig und das kann nicht sein.

Grünes Feministinnen-“Gefurze” mit Sexismus-Stereotypen

Die Umwelt-Feministin reagierte darauf mit dem, für Grün-Politiker mittlerweile üblich gewordenem, verbalen „Gefurze“ (Grüner Vizekanzler Werner Kogler über deren Kritiker), womit jegliche politische Kritik desavouiert wird, und auch durch Wiederholung der üblichen links-feministischen Stereotype:

“Das ist einfach unter aller Sau und unanständig. Es ist maximal sexistisch.” (oe24)

Gleichgeschaltete Ösi-Mainstream-Presse verteidigt Präsidenten-Parteilichkeit

Für dessen skandalös-parteipolitische Wahlunterstützung einer Grünen Politikerin framt der Linkssender ORF:

Van der Bellen hat die Vorwürfe gegen die grüne Spitzenkandidatin bei der EU-Wahl, Lena Schilling, zurückhaltend kommentiert.

Wobei van der Bellen deren offensichtlich a-soziales Verhalten tolerierend akzeptiert:

Wer als junger Mensch macht keine Fehler, sollte sie überhaupt einen gemacht haben.

Und weiter agiert der ORF als links-grüne Propaganda-Sprechpuppe, van der Bellend wohlwollend zitierend:

Er selbst habe jedenfalls sicher welche gemacht.

Toxisches Sozialverhalten ist “Privatsache”

Dass nämlich „Van der Bellen darauf darauf verzichten könnte, das Privatleben in Wahlkämpfe hineinzuziehen.” (ORF)

V.d.B. noch einmal wörtlich wiederholend:

Politik ist das eine, und Privatleben ist das andere.

Denn von einer 23-Jährigen grünen Politikerin darf man wohl ein minimal-integres Sozial-Verhalten als politische Handlungsträgerin voraussetzen. Wenn sie dafür als „junger Mensch“ nocht nicht reif genug ist, hat sie in der Politik eben nichts zu suchen. Davon nimmt aber van der Bellen indirekt Klimaaktivisten-Götter aus:

Grundsätzlich hielt Van der Bellen fest, er freue sich über jeden jungen Menschen, der bereit sei, seine Zeit für wichtige Dinge wie Maßnahmen gegen die Klimaänderung und die EU-Wahl zu opfern.

Um dann auf einen höchst-dotierten EU-Posten mit monatlich 15000 – 18.000.- versetzt zu worden, ohne jemals im Leben etwas gearbeitet zu haben.

Ösi-„Gefurze“ um Grüne EU-Spitzenkandidatin mit „Herz für Hetze“ (Video)

 Offen politische Parteinahme eines österreichischen Mediums

Oe24 unterstellt nämlich…

…“Ex-FPÖ Klubobmann Johann Gudenus eine wüste Attacke gegen das Staatsoberhaupt.

Immerhin sprich dann aber das Boulevardmedium den skandalösen Umstand offen aus: Dass nämlich…

…“Van der Bellen Lena Schilling … in Schutz genommen hatte.

Wird dann aber diese offene Parteinahme eines grünen Bundespräsidenten für eine Grüne Politikerin kritisiert, desavouieren die Medien sogleich auf tiefstem totalitaristischen Propaganda-Niveau:

Gudenus reitet in den Sozialen Netzwerken eine wilde Attacke und beleidigt den Bundespräsidenten derb.

Gans, ganz schlimm soll auch gewesen sein:

Dabei beschimpft er den Bundespräsidenten unter anderem als: ‘linker Vogel’ “

Gudenus dazu später:

Mehr Überparteilichkeit und Empathie für Opfer von Intrigen und Verleumdungen wären angebracht.” (oe24)

Grüne Panik-Entschuldigung für “Gefurze”-Sager

Für des Bundespräsidenten indirekte Wahlwerbung für eine spätpubertierende Ösi-Umwelt-Greta gibt es aber einen offensichtlichen Grund: Denn mittlerweile hat freilich auch die Grüne Elite erkannt, dass die primitivs-totalitäre „Gefurze“-Verunglimpfung von Kritik an einer aktenkundigen grünen Verleumderin kontraproduktiv war: Nach starker medialer Kritik musste nun die Grüne Generalsekretärin Olga Voglauer ausrücken, um Fehler in der Krisenkommunikation der Partei eingestehen und ihren Grünen Vizekanzler zu decken.

Dass Werner Kogler diese Wortwahl gewählt hat, das tut mir irrsinnig leid und ich glaube auch Werner Kogler tut es leid.

Dieser war freilich für ein Entschuldigung aus seinem Munde zu feige…

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13 Gedanken zu „Grüner Ösi-Bundespräsident verteitigt Grüne EU-Kandidatin wegen “Verleumdung”s-Vorwürfen“
  1. Ich kenne die Präsidenten seit Jonas, aber das was wir derzeit haben ist der verlogendste und hinterfotzigste Dreck der nur darauf hinarbeitet Österreich zu ruinieren. Uns Moralpredigten halten für das was seine heißgeliebten Asylschmarotzer kriminell sind dazu reicht es bei ihm auch. Ja so ist er schon !!!!!

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    1. Den haben die vielen Zigaretten das Gehirn vernebelt. Man muß sich als Staatsbürger schämen und vor Wut schäumen, solch Politiker mit unseren Steuern ihr Leben finanzieren zu müssen.

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  2. “Wer macht als junger Mensch keine Fehler?”
    Naja, als junger Mensch habe ich auch Fehler gemacht.
    Das Problem ist nur das verblendete Politiker aus Ihren Fehlern nichts lernen oder nichts lernen wollen.
    Oder so korrupt das Sie das Volk weiter für dumm verkaufen.
    Als erstes verbietet alle NGO’s.
    Nicht staatliche Organisationen, aber von Staaten finanziert?
    Mein A_sch!

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  3. Wahrheit lässt sich nicht verbieten; sperrt man Wahrheit ein, findet sie dennoch durch kleinste Ritzen hinaus. Das wissen die Obrigkeiten. Deshalb verbieten sie die Wahrheit nicht, sondern sie diffamieren alle Menschen, die die Wahrheit aussprechen. Willkürlicher Justizterror gehört zu den typischen Verleumdungs- und Rufschädigungspraktiken von Diktaturen. Bekannte Beispiele sind Jesus und Danton, bürgerfreundliche politische Aktivisten, die unter Gruppen aus brutalen Verbrechern gemengt vor Gericht gestellt und hingerichtet wurden. Der Unrechtsstaats entlarvt sich mit seiner “Gegen Rechts-Staats-Hetze” selbst.

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  4. „Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es mögen oder nicht. Die einzige Frage ist, ob diese Weltregierung durch Eroberung oder Einverständnis erreicht wird.“
    James Warburg (Jude) am 17. Februar 1950 vor einem Unterausschuß des US-Senats

    „Um eine Weltregierung zu erreichen, ist es notwendig, den Menschen ihren Individualismus, ihre Loyalität gegenüber Familientraditionen, ihren Nationalpatriotismus und ihre religiösen Dogmen aus den Köpfen zu entfernen.“
    Brock Chisholm, er war von 1948 bis 1953 der erste Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
    „Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte, an andere abzugeben.“ — Angela Merkel am 4. Juni 2011 auf dem 33. Evangelischen Kirchentag

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  5. 1917 flohen die Vorfahren Van der Bellens vor den Bolschewisten aus Rußland nach Estland. Nach der Besetzung Estlands durch die Sowjetunion Anfang der 1940er Jahre gelang es seinem Vater Alexander, mit seiner späteren Frau Alma Siebold ins Deutsche Reich umzusiedeln, wo sie sich dann in Wien niederließen. Als sich die Rote Armee Wien näherte, flüchtete die Sippe nach Tirol ins Kaunertal, wo Van der Bellen aufwuchs. 1962 machte er die Matura am Akademischen Gymnasium in Innsbruck, studierte Volkswirtschaft an der Universität Innsbruck und promovierte im Jahre 1970 zum Dr. rer. oec. Er war von 1968 bis 1971 Assistent am Institut für Finanzwissenschaft der Universität Innsbruck, von 1972 bis 1974 am Internationalen Institut für Management und Verwaltung, Wissenschaftszentrum Berlin. 1975 wurde er im Fach Finanzwissenschaften habilitiert.
    Mitgliedschaften:

    Bilderberger
    Freimaurer

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  6. Hat der nicht gemeint, dass die europäischen Frauen aus Solidarität mit den Müsselinen auch Köpftuch tragen sollten, wenn ich mich sinngemäß richtig erinnere? Weg auch mit dem.
    Meiner Ansicht nach.

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