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Basierend auf einem Bericht von Patrick Poppel Experte am Zentrum für Geostrategische Studien in Belgrad.

Letzte Woche hatte in der knapp 900.000 Einwohner zählenden Stadt Woronesch, im gleichnamigen Oblast, rund 600 km südwestlich von Moskau, ein vielbeachtetes, teilnehmerstarkes Medienforum statt.

Es hatten auch zahlreiche Gäste aus dem Ausland reges Interesse gezeigt und daran teilgenommen.

Internationale Medienanalyse

Ziel der Veranstaltung war es die aktuelle Situation der Medienarbeit im internationalen Kontext zu analysieren.  Zu den, im Detail analysierten Themenbereichen, zählten unter anderem, der Aufbau neuer Medien, Ausbau bestehender alternativer Medien wie auch, mit einem besonderen Fokus, die Informationssicherheit.

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Auf dem Programm für die Gäste aus dem Ausland stand des Weiteren auch der Besuch der  Medienagentur Ria Waronesch. Dort konnte man sich über die Medienarbeit in Russland umgehend informieren.

Der Tenor der internationalen Experten des XII. Medienforums, über RIA Woronesch, lautete einhellig, „sie leisten hier eine sehr große und wichtige Arbeit“.

Auch unter österreichischer Beteiligung

Der Österreicher Patrick Poppel befand sich ebenfalls unter den Teilnehmern des Forums und sprach dort über den Einfluss der USA auf die europäischen Medien.

 

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Die „Atlantikbrücke” sei auch hier ein großes Problem für die objektive Berichterstattung, besonders wenn es um den Ukraine-Konflikt geht, so Poppel. Weiters forderte der Österreicher die Russischen Journalisten auf, fortzufahren die Wahrheit zu berichten.

„Das größte Problem diesbezüglich in Europa aktuell ist die einseitige Berichterstattung, die ‘Zensur’ wie auch das Verbot Russischer Medien in einigen Ländern”, analysierte Poppel abschließend.



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Von ELA

5 Gedanken zu „Russland keineswegs international isoliert – Medienforum in Woronesch“
  1. Am Freitag hatten die amys gegen Rußland 169 Sanktionen und gegen China 31 verabschiedet.
    In den am. Häfen stehen Zichttausende Audi, BMW und Mercedes, weil in denen sind evtl. uigurrische Teile in China verbaut sind.
    Dann dürfen wir auch keine am. Produkte kaufen, weil dort Weißen werden durch Schwarzen abgemetzelt.
    Und was war in Korea, Kuba, Vietnam, Afghanistan, Jugoslawien, Syrien und Lybien?
    Alles natürlich demokratische Friedensmetzelei?
    Mord für Frieden.
    Und wo ist jetzt Frieden dort?

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  2. Wird noch genauer nachgereicht was interessantes diskutiert und berichtet wurde?
    Und es hat ein Geschmäckle wenn für Information zum Veranstaltungsort auf Wokipädia verwiesen wird.

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  3. SIE hören einfach nicht hin was in Rußland und Umgebung gesagt wird, sie stellen sich dumm und wundern sich dann über evtl. eintretende Reaktionen. Eine Politik wie sie sein sollte ist dies nicht, sie ist katastrophal und nicht nur für den OSTEN, sondern für die gesamte Welt…………………………………………………….

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