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Weil der ukrainische Präsident Selenskyj der Meinung war, dass ihm seine Generäle die Wahrheit verschweigen, soll er sie angeschrien haben  behauptet jedenfalls „The Economist“ unter Berufung auf eine ukrainische Regierungsquelle.

Die angeblichen Wutausbrüche des Präsidenten wurden am Montag in einem Bericht über die Situation in der Region Charkiw erwähnt, wo die russischen Streitkräfte im vergangenen Monat erhebliche Gewinne erzielt haben. Die dort stationierten ukrainischen Truppen sollen verärgert darüber. Diesbezüglich gibt es konkurrierende Theorien über die Ursachen.

Unzureichende westliche Hilfe, Verschwörungspakt zwischen Verräter in Kiew und USA

So werden einerseits die USA und ihre Verbündeten für unzureichende und verspätete Hilfe verantwortlich gemacht. Während andere wiederum “vermuten, dass Inkompetenz oder sogar Verrat eine wichtigere Rolle gespielt“ hätten. Außerdem gäbe es auch “Verschwörungstheorien”, dass sich Politiker in Kiew und Washington verschworen hätten.

Denis Jaroslawski, ein lokaler Kommandeur, hatte landesweit Schlagzeilen gemacht, weil er sich darüber beschwert hatte, dass angebliche Befestigungen, die einen russischen Vormarsch verhindern sollten, gar nicht existiert hätten. Dieser Mann sagte nun gegenüber „The Economist“: Selenskyj  werde “unter heißem Wasser gehalten” – dass also seine Berater ihm beruhigende Lügen erzählten.

Laut einer anonymen Regierungsquelle in „The Economist“ soll nun also Selenskyj mit ukrainischen Generälen aneinander geraten sein: Weil er angeblich das Gefühl hatte, nicht die ganze Wahrheit über die Situation an der Front zu erfahren. (oroszhirek)

Selenskyjs angespanntes Verhältnis zur Militärführung soll darauf zurückzuführen sein, dass er seine politischen Ziele über die militärischen stellt wie bereits zuvor von ukrainischen und internationalen Medien berichtet wurde.

Zelenskyj inrtigierte gegen Oberst-General Saluschny

Bereitsm Dezember die ukrainische Zeitung „Prawda“ behauptet: Zelenskyj hätte aktiv Waleri Saluschnyj, den damals ranghöchsten General der Ukraine, zugunsten von Oleksandr Syrskiy untergraben

Es scheint, dass Selenskyj zwei Teams hat: die ‘guten’, die von Syrssky und anderen Favoriten kontrolliert werden, und die ‘schlechten’, die von Saluschny angeführt werden.

– so die Quelle gegenüber der Zeitung. Das wieder hätte Saluschny demoralisiert und ihn daran „gehindert, die Armee als Ganzes zu kontrollieren.”

Im Februar jedenfalls entließ der ukrainische Präsident Saluschny und ernannte Syrssky zu seinem Nachfolger.

Irrationaler militärischer “Messianismus”

Und schon im vergangenen November hatte das „Time Magazin“ ein Profil von Selenskyj veröffentlicht, dass dessen kompromissloses Streben nach einem Sieg über Russland auf dem Schlachtfeld “an Messianismus” grenze. Darüber soll er dann mit einigen Offizieren in Konflikt geraten sein.

Do hatte einmal Militärbeamter beschrieben: Dass das Präsidenten-Büro einer Militäreinheit einen absurden Einsatzbefehl gegeben habe, eine bestimmte Stadt “zurückzuerobern.” Daraufhin wurde ihm geantwortet: “Womit?” Die Einheit hatte nämlich weder Waffen noch Soldaten, existierte also nicht.

Hitlers letzte Tage im Führungsbunker

Historiker erinnern sich an einen ähnliche Vorfall im Hitler-Führungsbunker in Berlin: Als die russischen Einheiten schon knapp vor der Stadtgrenze waren, verbreitete er gegenüber den anwesenden Wehrmachtgenerälen absurden Schlachtenoptimismus:

General Steiner wird uns herausschlagen.

Einer der düpierten Generäle soll darauf geantwortet haben:

Mit Verlaub mein Führer. Die Armee von Steiner existiert nicht mehr.

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6 Gedanken zu „„The Economist“: Selenskyjs Schreianfälle gegenüber seinen Generälen“
    1. Der ist nicht hysterisch, der ist absolut unfähig ! Und das war diese Gestalt von Anfang an ! Und gib Blödheit, Machtgeilheit und die Unfähigkeit eigene Grenzen zu erkennen die Möglichkeit andere zu beherrschen …Das wirklich Schlimme ist und bleibt : er hatte die ihm bei all seiner Unfähigkeit die MACHT, Entscheidungen zu treffen, die die Ukraine unter den USA-Vasallen in die heutige Situation manovriert haben. Deutschland als Arschkriexxxx der USA machen natürlich als Knechte tüchtig mit. Die Ukraine hat überhaupt keine Chance und das ist auch gut so. So ein korruptes Land existiert doch nur durch permanete Unterstützung . SOLL DAS WIRKLICH IMMER SO WEITERGEHGEN ??? Und unsere Steuerzahler sollen dies finanzieren ? ICH WILL DAS Nicht !!!

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  1. “Von der Leyen gehört abgewählt und vor Gericht gestellt!”
    Die allerliebste Frau Ursula von der Leyen wurde von den Globalisten zur Präsidentin der EU gemacht, gewählt wurde sie jedenfalls nicht. Die Globalisten wussten, wenn es jemanden in Europa gibt, der ihr Pläne durchsetzen könnte, dann der Superstar am Welt-Korruptions-Himmel, die wunderbare Ursula. Auch wenn die Erwartungen an Ursula sehr hoch waren, ihre Auftraggeber aus dem globalistischen Dunkel würde sie nicht enttäuschen, das wussten die nichtgewählten Entscheider der Weltpolitik. Diese nichtgewählten Globalisten, denen die politischen Korruptions-Giganten wie Frau von der Leyen dienen, diese im Dunkeln operierenden Mächtigen, sorgen für die Gewalt auf unseren Straßen und hetzen damit gegen die echten Freiheitlichen, die Nationalen, um sie vom politischen Widerstand auszuschließen.

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  2. der kleine blackrockclown weiss
    das seine tage gezählt sind))
    wenn die cia ihn nicht verunfallt,
    wird der kgb ihn richten.

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