web analytics
Foto: ToNic-Pics / pixabay.com

Am Sonntag wurde die Polizei aufgrund „aufdringlichen Bettels“ in die Wiener Innenstadt gerufen. Nach Versuchen der Polizei den „Slowaken“ festzunehmen verpasste der 42-Jährige einer Polizistin Tritte und Schläge.

Polizistin mußte Dienst abbrechen – Täter sofort wieder frei

WIEN – Wie Polizeisprecherin Barbara Gass am Montag mitteilte konnte bei „der anschließenden Personenkontrolle festgestellt werden, dass gegen den Mann ein aufrechter fremdenrechtlicher Festnahmeauftrag besteht“, was allerdings für den Mann, der noch dazu ein Klappmesser dabei hatte, natürlich keinerlei Konsequenzen nach sich zog: Während die Beamtin den Dienst abbrechen musste, wurde der Gewalttäter wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt und der schweren Körperverletzung auf freiem Fuß angezeigt. Die Bettlermafia braucht sich somit um keinen “Ersatzmann” aus ihrer alleits beliebten Gruppe kümmern.

 



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar.

Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



 

Von Redaktion

4 Gedanken zu „Wien: „Slowakischer Bettler“ verletzt Polizistin mit Tritten und Schlägen – gleich wieder auf freiem Fuß“
  1. Na, die Ösi-Bullizei ist offenbar ebenso untauglich gegen Kriminelle wie ihre Kollegen in Germanistan.
    Nur gegen einheimische Senioren, Schwangere und Behinderte mutig…
    Bald muß man als Rentner auch noch um Ordnung im Land selbst sorgen…

  2. Und?! Wie viel Gewalt wurde seitens der Bullerei gegen die österreichische Bevölkerung in der unsäglichen C-Zeit ausgeübt? Haben ja nur Befehle befolgt. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich pfeiff.

    5
  3. Ich kann dazu nur sagen, dass die Pölizie sich endlich klarmachen sollte, dass auch sie nicht von den Folgen der m. A. n. l.nken Dämonkratorenpölitik verschont bleiben und endlich sich auf die Seite der Vernunft und der vernünftigen BörgerInnen und P.rtei/en stellen sollten – hierzuland wie in Austria wie in ganz Europa.
    Meiner Ansicht nach.

    8

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert