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Politmessias Magyar ohne Nerven

Linke ungarische Soros-Opposition löst Anti-Orban-Schattenregierung auf!

Die Ehefrau des früheren sozialistischen Lügen- und Prügel-Sozialisten Ferenc Gyurcsany, Dobrev Klara, EU-Parlamentarierin und Vize-Präsidentin des EU-Parlaments gab nun via facebook bekannt: Dass die Arbeit der sogenannten Schattenregierung in ihrer jetzigen Form endet.

Von unserem Ungar-Korrespondenten Elmar Forster

Und zwar aus diesem Grund:

Aber damit die linke Politik, die politische Alternative, die wir vertreten, mehr Unterstützung genießt, als sie es derzeit tut, müssen wir nach neuen Lösungen, neuen Werkzeugen und neuen Wegen suchen.

Dobrev war Mitglied von Gyurcsanys Nachfolgepartei der ungarischen Sozialisten, der sog. „Demokratischen Koalition“ (DK). Diese hatte auf Basis der EU-Wahlen 2019 vier Vertreter im EU-Parlament sitzen. Nach den aktuellen EU-Wahl-Ergebnissen von Sonntag sind es aber nur mehr zwei, nachdem sie in einem neuen Bündnis mit den Sozialisten „MSZP“ und „Dialog“ nur mehr magere 8,08 Prozent erreichten, insgesamt also nur mehr 366.217 Stimmen.

Klára Dobrev glaubt somit: Ihre Mitkämpfer wären nach wie vor die einzige pro-europäische, linke Koalition. Sie müssten aber nun nach anderen Wegen suchen, um Anti-Orban-Wähler zu erreichen.

Linke EU-Eliten arbeiten an Putsch gegen ungarische Regierung: “Rechtstaatlichkeits”-Bericht, Schattenregierung!!!

„Wir haben es verfickt!“ – 15 Jahre Lügenrede des ungarischen sozialistischen Ex-Ministerpräsidenten Gyurcsány

Neuer Polit-Messias Peter Magyar zertrümmerte die Soros-Linke

Die Ergebnisse der ungarischen EU-Wahl 2024 führten wegen der – wie aus dem Nichts auf der politischen Bühne erschienen – „Tisza“-Partei (29,69 Prozent) des (Ex- Fidesz-Mitglied und Ex-Ehemann  der ungarischen Ex-Justizministerin Judith Varga) von Peter Magyar zu einer Zertrümmerung der bisherigen SOROS-Linken:

Die ex-sozialistische “DK”-Koalition erreichte nur mehr 8,1 Prozent (2019: 16 Prozent) und die links-grüne „Momentum“ (MM) (2019:  9,93 Prozent) scheiterte an der 5 Prozent-Hürde mit 3,68 Prozent, wobei deren Parteiführerin Anna Donath bereits ihren Rücktritt bekannt gegeben hat. Vergleicht man die Wahlergebnisse 2019, so erkennt man drastisch den Untergang der klassischen Soros-Linken (ungarische Sozialisten-MSZP: 6,61 Prozent):

Denn die DK-MSZP hatte 2019 noch 22,62 Prozent erreicht, rechnet man die links-grüne MM hinzu, waren das damals 32,58 Prozent.

Die Orban-Koalition brachte es jetzt 2024 auf 44,61 Prozent (2019: 52,56 Prozent). Die rechtsnationale „Jobbik“, die bei den ungarischen Parlamentswahlen 2022 sogar mit der Soros-Linken in einer Gemeinschafts-Koalition gegen Orban krachend scheiterte, verfehlte nun auch 5 Prozenthürde mit nur mehr 1 Prozent (2019: 6,34 Prozent). Die rechtsnationale „Unsere Heimat“ konnte sich seither freilich als ernst zu nehmende rechts-nationale Opposition mit 6,76 Prozent (2019: 3,29 Prozent) stabilisieren.

Gewollter Zusammenbruch der bisherigen Soros-Linken

Die Soros-Kräfte setzten deshalb auf ein Neu-Auflage mit dem Fidesz-„Verräter“ Peter Magyar. Trotzdem blieb aber bisher alles nur eine Zahlenspielerei: Die neuen Soros-Kräfte erreichten 2024 nämlich nur 37,79 Prozent (2019 waren es noch, inklusive der dann 2022 zu den Linken übergelaufenen “Jobbik“,  38,93 Prozent)

Neuer Soros-Messias mit Ablaufdatum ?

Ob es der „Tisza“-Partei von Peter Magyar bis zu den nächsten Parlamentswahlen 2026 gelingt, eine ernsthafte Anti-Orban-Partei aufzubauen, scheint aber fraglich. Der von den Soros-Kräften als neuer Polit-Messias aufgebaute Magyar dürfte wohl allein schon wegen seiner ego-manischen und Persönlichkeit und seiner Vergangenheit als mutmaßlicher Ehefrau-Schläger ein Ablaufdatum haben.

Ungarische Ex-Justizministerin über ihre Gewalt-Ehe: +UPDATE 29.03+ “Eingesperrt in Zimmer, bedroht durch Messer”

Ungarn: Neuer Polit-Messias – Ehefrau-Schläger von Ex-Justizministerin ? +UPDATE 26.03+ “Schreckliche häusliche Gewalt”

Als Magyar gestern im „ATV“-Studio durch den Moderator Egon Rónai,damit konfrontiert hatte, wie oft er in ein paar Monaten seine Teilnahme an Studioeinladungen abgelehnt hatte, versuchte Magyar mit der dumm-dreisten Frage “Was ist die Frage, Herr Redakteur?” der unangenehmen Antwort aus dem Wege zu gehen, um dann theatralisch, wie ein wohlgestylter Post-Pubertierender, aus dem Studio zu stürmen (ab Marke 1,58)

Wer wählt die “Tisza-“Partei ?

Im Moment schaut es so aus, dass Magyar mit seiner „Tisza“-Partei all jenen, mit der Orban-Partei Unzufriedenen ein Sammelbecken bietet:

An Ex-Kommunisten und Modernisierungsverlierern, die Orban aus Prinzip hassen.  – An polit-desinteressierten, wohlstands-verwöhnten Jugendlichen, denen es im konservativen, Anti-LGBTQ-Ungarn zu fad ist, ohne zu wissen, welche Konsequenzen ein radikaler Systemwechsel bedeuten würde. – Oder an mit ihrem eigenen persönlichen Schicksal Frustrierten, die dieses auf Orban-Ungarn projizieren.

Aber auch:

An mit dem System Orban berechtigter Weise Unzufriedenen. Denn auch die jetzt viermalige 2/3-Fidesz-Herrschaft zeigt naturgemäß Abnützungserscheinungen. Und zwar nicht nur, was das vorrückende Alter der einst jugendlichen, anti-kommunistischen Fidesz-Revolutionäre von 1989 betrifft. Diese leben nämlich großteils schon lange in einer wohligen Bubble und hängen dem Irrglauben nach, dass alles in ihrem Sinne so bleiben wird wie immer. Darauf wird Orban eine Antwort finden müssen und wahrscheinlich auch mit Widerstand in seinen eigenen Reihen rechnen müssen.

“Die Jungen glauben immer, dass mit ihnen die Welt beginnt. Und die alten, dass sie mit ihnen endet. Was ist besser?” (Maria von Ebner-Eschenbach)

ORF: DDR-Propaganda für einen mutmaßlichen ungarischen “Ehefrau-Schläger”-Polit-Messias (Videos)

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4 Gedanken zu „EU-Wahl in Ungarn: Linke Soros-Opposition zertrümmert – Neuer Messias: Peter Magyar (Video)“
  1. OT – derweil darf Tselönnesi im BuTa Rede halten bzw. fordern – den Wiederaufbau der Ükra – geht’s noch?
    https://www.youtube.com/watch?v=gLMsb2aPFec
    An Dreistigkeit und Unverschämtheit m. A. n. nicht zu überbieten. Soll Tsölönnesi doch die Ükra von seinen m. A. n. veruntreuten und für sich privat beseite geschafften Milliarden aufbauen. Vermutlich würden auch jegliche Aufbauhilfen in seinen eigenen Taschen verschwinden.
    Meiner Ansicht nach.

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  2. Gut beschrieben und Orban muß handeln bzw. einen Nachfolger suchen.
    Geben sie weiter.
    Aber was sucht der Stottermann schon wieder morgen in Bp.?
    Hoffentlich bleibt Orban hart und bleibt beim Heraushalten in dem Krieg!!!!!!!!!!!!!!!

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  3. Wenn den Kapitalsozialisten die “Grünen” und deren Marsch durch die deutsche Politik als Vorbild dienen, sehe ich in der Tisza durchaus eine Gefahr für das menschenfreundliche und vernünftige Ungarn. Mit geschicktem Marketing – Geld spielt bei den Soros-Jüngern ja keine Rolle – lassen sich den Wählern noch die schrägsten und dubiosesten Figuren schmackhaft machen – bis hin zu Kriminellen. Ich denke, da muss ich keine Beispiele aus der Bundesrepublik Irrland beim Namen nennen; jedem von Ihnen dürften da ohne großnachzudenken mindestens 10 einfallen. Solange Fidesz und Mi Hazánk zusammen mehr als die Hälfte der Wähler hinter sich haben (diesmal waren es rund 51 Prozent), hält sich meine Sorge aber in Grenzen.

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  4. Wahlbetrug durch den linken Abschaum bei den Auszählungen
    https://journalistenwatch.com/2024/06/10/es-stinkt-nach-wahlbetrug-vielerorts-verdaechtige-endergebnisse-zum-nachteil-der-afd/

    Noch einige andere Dinge, die aktuell in den Medien sind.

    Töpfer ist verstorben. Der Umweltvernichtungsminister von Kohl und Freund Merkels, Leiter der Ethikkommission für den Atomkraftausstieg von Merkel. Da rollt die Lügenwelle über den “guten Mann”.

    Rot-Grüne Welle in den skandinavischen Ländern
    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/rot-gruene-welle-in-nordischen-laendern-mehr-eu-sitze-fuer-linke-und-gruene-a4736094.html?_gl=1*1mgg48k*_up*MQ..*_ga*MTgyMTEyOTQ0Ny4xNzE4MDk4NzU5*_ga_GCZQQGLHE4*MTcxODEwMDgzMi4yLjEuMTcxODEwMTg2Ni4wLjAuMA..

    Europawahl: Wie aus Wahlverlierern Sieger werden
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/europawahl-wie-aus-wahlverlierern-sieger-werden/

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