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Eine weitere Niederlage für das arrogante Zelenskyj-Kriegtstreiber-Regime: Dass mitten im brutalsten Krieg seit 1945 eine dekadente LGBTQ-Pride kämpfende Soldaten an der Front und Kriegsversehrte provozierte, wollten rechte Nationalisten nicht unwidersprochen hinnehmen.

Am Sonntagmorgen versammelten sich die hoffungsvollen Teilnehmer des “Gleichstellungsmarsches” für LGBT-Rechte in der Nähe der Kiewer U-Bahn-Station Teatralnaya – zur ersten Pride-Parade seit dem Ukraine-Krieg.

Doch der Stolz dauerte nur kurz: Nach Angaben der Organisatoren kam die Transgender -Community kaum “hundert Meter” weit.

Zwar waren am U-Bahn-Ausgang viele Polizeibeamte im Einsatz. Die jeden, der sich den Teilnehmern des Marsches näherte, mit Metalldetektoren überprüften – wie „Strana“ berichtete.

Dann umstellte die Polizei die Demonstranten. Die Aufmarschstraße Yevhen-Chikalenka war für den Verkehr komplett gesperrt.

LGBTQ-Organisatoren lösen Veranstaltung auf

Baldw aber war es mit dem “Marsch der Gleichheit” vorbei: Die Organisatoren riefen die Teilnehmer auf, zur Unterführung zu gehen und sich dann zu zerstreuen. Außerdem wurde ihnen im Voraus geraten, LGBT-Symbole zu verstecken, um Provokationen in der U-Bahn zu vermeiden.

Insgesamt dauerte die Pride in Zelenskyjs Kriegstreiber-Regime – unter Berücksichtigung der Aufbauzeit – nicht einmal 30 Minuten. Tatsächlich durften die Aktivisten etwa 20 Meter gehen.

Riesige Anti-LGBT-Marsch

Dieser wurde von den rechtsextremen Gruppen “Centuria” und “Rechter Sektor” organisiert . In der Kiewer U-Bahn musste dann auch eine geplante LGBT-Parade abgesagt werden, weil die „Kiew-Pride“-Organisatoren die Sicherheit der Teilnehmer vor der aufgebrachten Anti-LGBT-Menge nicht garantieren konnten.

Fünf Militär-Kommandeure verurteilen LGBTQ-Pride

In einer Erklärung verurteilten sie die “Kiew Pride” und forderten das ukrainische Parlament, die Rada, auf, solche Veranstaltungen während des Krieges zu verbieten.

Die Kommandeure waren: Denis Nikitin (‘Russisches Freiwilligenkorps’), Maxim Zhorin (‘Asow’ 3. Spezialbrigade), Bogdan Chodakowy (Revanche-Bataillon), Christian Udarov und Ivan Philipchuk (Offiziere der Streitkräfte der Ukraine).

Nationalisten versammelten sich dann auch noch

LGBTQ-Teilnehmer müssen fliehen

auf der Khreschatyk-Haupt-Magistrale, um gegen den LGBT-Marsch zu protestieren. Die Polizei konnte zunächst Zusammenstöße verhindern. Öffentlichen Medien berichteten dann, dass rechtsextreme Aktivisten die Polizeiabsperrung durchbrachen und in Richtung des “Marsches für Gleichheit” rannten.

Die Pro-LGBT-Veranstaltung wurde dann bereits beendet und die Teilnehmer begannen zu fliehen…

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15 Gedanken zu „Mitten im Krieg: Ukrainische Nationalisten attackieren LGBTQ-Kiew-Pride-Provokation“
  1. Wenn ich die sehe, stelle ich mir eine Frage:
    Wir hören auch die Nachrichten, dass in der Ukraine Männer einfach auf der Strasse zur Armee zwangsrekrutiert werden.
    Wieso können die offen rumlaufen OHNE zwangsrekrutiert zu werden?
    Haben die vielleicht mächtige Beschützer?

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    1. Ganz einfach: Es werden MÄNNER zwangsrekrutiert. Keine rampensauigen schrillen Mimimimosen.
      Wobei, als Ablenkung würden die allemal einen guten Dienst erweisen.

  2. Yascha Mounk (geb. 1982) ist ein jüdischer Journalist:

    „Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar, eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. […] Dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ — ARD Tagesthemen, 20. Februar 2018 (→ Bevölkerungsaustausch)

    “Um eine multiethnische Gesellschaft zum Funktionieren zu bringen, müssen wir dann auch ganz klar zeigen, dass der Staat fähig ist, die Menschen, die dagegen aus Hass verstoßen, richtig zu bestrafen.“ — WDR Presseclub, 8. Juli 2018

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    1. „Als rechts gilt heute, wer einer geregelten Arbeit nachgeht, seine Kinder pünktlich zur Schule schickt und der Ansicht ist, daß sich der Unterschied von Mann und Frau mit bloßem Auge erkennen läßt.“

      AfD Parteitag 2015 in Essen

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  3. “Russland: „LGBTQ“ ab nun Terror-Organisation”
    “Ungarisches Verfassungsgericht: Absage gegen LGBTQ-Pädophilie”
    “Woke-Diktatur und LGBTQ-Sex-Fetischismus”
    …..
    “Ukrainische Nationalisten attackieren LGBTQ-Kiew-Pride-Provokation”

    Die ewige Doppelmoral.

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  4. die haben doch nur die zukünftige kriegsfähige deutsche Armee vorgestellt und Selinkys Rekrutierer wollten sie gleich rekrutieren. Aber der Krieg ist ja erst ab 2029 geplant, drum sind sie wieder nach hause.

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  5. Huuuuuch, und wieder diese widerlichen Rechtsextremen!!!! Es braucht auch in Kiew “Omas gegen RECHTS!”!!! Vorschlag: Flix-Bus-Flotten chartern und eine Delegation kampfbereiter “Omas gegen rechts” nach Kiew “deportieren”!! Ach nöööö: Vielleicht gibt´s ja in Kiew keine Nazis??!!

    Sicher wieder so eine rechtsradikale Putinpropaganda – außerdem wissen wir ja: “die Ukraine hat fast alle Beitrittskriterien” der EU, erfüllt. Wer weiß, vielleicht sind auch die LGBTQ+XYZ in Wirklichkeit heimtückische Neonazis. Klar, gegen die haben die aufrechten ukrainischen Patrioten jedes Recht, vorzugehen.

    Es ist alles so irreal – das es schon wieder wahr ist!

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  6. Irgendwie habe ich auch Verständnis, daß diese Abartigen, selbst wenn sie für den Frieden demonstrieren wollten, angegangen werden, auch wenn es durch Rechte geschieht.

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    1. Stimmt schon: Wir wurden zu einer Zwangsgemeinschaft der Inkompatiblen transformiert. Auch wenn wir vehement den Islamismus ablehnen, so erscheint es verständlich, wenn die täglich penetrante “Sichtbarkeit” bei dieser moslemischen “Community” zu Aggressionen führen kann. Offenbar tut der bisherige Wohlstand den Gehirnen nicht gut. Schwul, lesbisch oder bi, das war früher das Höchste der diskutablen Gefühle. Heute wirst du in ein perverses Panoptikum einer schrillen Gender-Freakshow geworfen, die gerade labile Gemüter, erst recht verunsichert in eine wahnhaft woke Welt entlässt, in der gefährliche “otherkins” die ohnehin “vilelfältige Szene” hündisch bereichern. Es ist offenkundig bewusste Zersetzung – und meiner schwurblerischen Meinung nach, ein gigantisches, globales Experiment, wie weit die Massenpsychose gehen kann – um sich mit 72 (oder mehr??)Geschlechtsidentitäten zu identifizieren. Wenn sich die Bundesregierung einen eigenen “Queerbeauftragten” namens Sven Lehmann gönnt, der ernsthaft betont, dass die Ansicht, es gäbe nur zwei Geschlechter, “unwissenschaftlich” sei, nun ja,……lass das mal wirken. Aber seit in Kanada eine Krebsstiftung die Gebärmutter als “Vorderloch” bezeichnen möchte, denn es könnten auch Männer ein solches Organ haben, stellt sich schon die Frage, ob wir es hier mit physischen Fakten – oder schweren psychischen Defekten zu tun haben. Eine Gesellschaft, die aus lauter “Inklusions – und Achtsamkeitsbedürfnis”, die Probleme einer mikroskopischen Minderheit der überwiegenden Mehrheit brutal auf das ohnehin erblindete Auge drückt, ist wirklich nur noch unheilbar krank.

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  7. Es gibt offenbar immer mehr völlig Beklöppte in der Welt. Nach Kr.eg sieht das dort auch nicht aus – da wundert es einen nicht mehr, dass M.ssen von angeblichen Ükra-Flöchtelingen sich hier in Taitschelande die Ali Mentes und das viele Kindergöld sichern und dann wieder in die Ükra zurückgehen bzw. hin und her pendeln – deren meistens dicksten Karossen kann man ja überall sehen bis in die Provinzstädtchen hinein.
    Meiner Ansicht nach.

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  8. Wenn gesunde Veranlagung rechts ist, sind fast alle Menschen rechts. Anscheinend gibt es auch in Kiew trotz Verwestung fast nur Gesunde.

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  9. Wann geht diese militärische FARCE endlich zu Ende, es ist allerhöchste Zeit dazu und dass die dort die Europäische Demokratie verteidigen ist eine grobe Lüge, ähnlich wie die damalige angebliche Verteidigung der Demokratie am HINDUKUSCH.
    Lügen über Lügen zur Gefügigmachung und Vernebelung der Gutmenschen im Land………………………………………

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    1. Warum lassen wir hier uns nicht vernebeln? – Es lliegt auch in der Selbstverantwortung derer, die sich vernebeln lassen aus Faulheit, Bequemlichkeit, etc..
      Meiner Ansicht nach.

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