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Vergleicht man die herrschende Klimareligion mit dem Christentum, so ergeben sich auffällige Parallelen. Das Christentum postuliert das „Jüngste Gericht“ oder die Apokalypse (Weltuntergang), in der der Endkampf zwischen Gut und Böse stattfindet. Dazu entsprechend liefert das Christentum die Heilslehre, nach der man als Seele am jüngsten Tag gerettet werden soll.

Von FRANZ FERDINAND | Auch wenn man aus der Bibel so manche Weisheit verklausuliert herauslesen kann, so sind die Paradigmen dieser Heilslehre für den modernen Menschen nicht mehr glaubwürdig. Entsprechend kann das Christentum nicht länger als Basis für eine politische Ordnung dienen. Die Vorstellungen der Muslime von einem „Gottesstaat“ empfinden wir Westler einfach als anachronistisch.

Entsprechend wurde nach dem Ersten Weltkrieg in unseren Breiten das Gottesgnadentum endgültig begraben.

An die Stelle des Christentums trat jetzt der Nationalismus als dominantes Paradigma für die politische Gestaltung. Der Nationalismus erwies sich, sowohl im Positivem wie auch im Negativem als gewaltige politische Macht. Als beispielsweise die deutsche Wehrmacht in Russland einfiel, schaltete Stalin von der kommunistischen Propaganda auf die viel wirkmächtigere nationalistische Propaganda um. Der Krieg war plötzlich kein Krieg um den Sozialismus, sondern ein „Vaterländischer Krieg“. Eine beeindruckende Arte-Dokumentation schildert die Rüstungsanstrengungen Sowjetrusslands während des deutschen Russlandfeldzuges. Die sowjetische Kriegswirtschaft überflügelte die Deutsche im Laufe des Krieges um das Mehrfache. Diese gigantische Kraftanstrengung sicherte mitunter letztendlich den Sieg Russlands über Deutschland am Schlachtfeld. Ein derartiger nationaler Kraftakt wäre unter dem Banner des „Sozialismus“ oder „Kommunismus“ unmöglich gewesen! Der Werte-Westen sollte aus der Niederlage Hitler-Deutschlands im aktuellen Ukraine-Konflikt seine Lehren ziehen!

Für die globalistischen Eliten verbietet sich Nationalismus allerdings von selbst. Die Globalisten betrachten jeden einzelnen Erdbürger als ihren Untertan. Folglich darf auch jeder Mensch dort hin, wohin es ihm gerade gelüstet. Die „Menschenrechte“ wurden flugs vom Nationalstaat auf den ganzen Planeten ausgedehnt, mit katastrophalen Folgen. Der zugrunde liegende Universalismus wurde wieder vom Christentum entlehnt. Die „christlichen“ Eroberer zwangen dereinst den unterjochten Völkern das Christentum auf, um ihre Herrschaft zu legitimieren. Diese Ordnung war eben gottgewollt!

Wie schon erwähnt, ist jedoch das Christentum keine geeignete Basis für die Herrschaft der Globalisten. Es musste etwas Neues gesucht werden und es wurde auch gefunden:

Ursprünglich dürften wirtschaftliche Hoffnungen für den Klimaschwindel (klimaschwindel.net) Pate gestanden haben. Man erhoffte sich gewaltige wirtschaftliche Wachstumsschübe von der „Energiewende“. Deshalb stehen praktisch alle westlichen Kapitalsammelbecken hinter diesem Hype (siehe climateaction100.org). Allerdings müsste sich in der Zwischenzeit längst herumgesprochen haben, dass die „Energiewende“ ein gewaltiger wirtschaftlicher Flop und eine Selbstruinierung des Westens ist. Das Argument, dass Sonne und Wind keine Rechnung schicken, ist zwar richtig, aber die Gas- und Öllagerstätten schicken auch keine Rechnung! Die Kosten entstehen eben erst, wenn man versucht diese Ressourcen zu nutzen und diese Kosten sind nun mal bei Wind und Sonne höher als beim Gas und Öl. Viel wichtiger als die wirtschaftlichen Überlegungen ist jedoch die Tatsache, dass der CO2-Schwindel wieder einen Gut-Böse-Dualismus zwischen dem drohenden Weltuntergang durch die behauptete Erderhitzung und der Rettung durch die Klimaheilslehre bietet. Die Klimaheilslehre übernimmt also die Rolle des Christentums, der IPCC die Rolle des Papstes! Die Mönche und Nonnen werden durch die Klimakleber und „Friday for Future-Aktivisten“ ersetzt. Wieder haben die Globalisten eine universalistische Religion zu ihrer Verfügung, die sie jetzt der ganzen Welt aufoktroyieren möchten. Zweck der Übung ist, ihre schwindende Vorherrschaft zu retten. Der Werte-Westen geriert sich als das „Gute“, das auszieht um den ganzen Planten vor dem behaupteten Untergang zu retten, um so seinen Herrschaftsanspruch zu legitimieren.

Dazu dienen auch moderne Kreuzzüge gegen die Ungläubigen, wie derzeit gegen Russland, das beharrlich auf Gas und Öl anstatt auf Windräder setzt (siehe UNSER MITTELEUROPA: CDU-Politiker lässt Katze aus dem Sack: Ukrainekrieg auch wegen „Energiewende“ geführt!) Die Evangelisten der Klimareligion ersetzen fehlende Argumente durch ihr Sendungsbewusstsein: Habeck und Bärbock versuchten sogar die Scheichs von ihrer Klima-Irrlehre zu überzeugen. Xi Jinping empfing Habeck erst gar nicht!

Der wirklich auf diesem Planeten stattfindende Endkampf zwischen Gut und Böse ist der zwischen der multipolaren und der unipolaren Weltordnung. Es ist ein Kampf zwischen den westlichen Eliten, die nach vier Jahrhunderten ihrer Dominanz nun verzweifelt militärisch und ideologisch an ihrer bröckelnden Macht festhalten und den vielen, bisher vom Westen abhängigen Ländern! Durch den wirtschaftlichen Aufstieg des „Globalen Südens“ sind diese Abhängigkeiten obsolet. Man kann es auch als einen Aufstand der bisher Unterdrückten, oder eine wirklich demokratische Revolution betrachten. Demokratie kann aber wieder nur auf dem Gedanken der nationalen Identität und Souveränität beruhen. Die westliche „Demokratie“ ist nur ein gewaltiger Schwindel, bei dem das Stimmvieh alle paar Jahre die Irrsinnigkeiten der Globalisten abnicken soll! Eine wirkliche Demokratie würde die Mitgestaltung der Bürger miteinbeziehen, so wie etwa in der Schweiz.

Eine weitere Komponente des ideologischen Überlebenskampfes der westlichen Eliten ist die Propagierung eines neuen, posthumanen Menschenbildes, das die menschliche Identität leugnet. Menschen werden nicht länger in Mann und Frau unterteilt, sondern in unzähligen Geschlechtern. Die weltweit tradierte menschliche Lebensform der Familie soll zerschlagen werden. Die menschliche Gesellschaft soll dadurch atomisiert werden und der Einzelne verliert jede natürliche Basis für sein Überleben. Er wird, „befreit“ von Geschlecht und Nation völlig orientierungslos. Die Konsequenz ist eine totalitäre Abhängigkeit des Einzelnen vom Staat und dessen Einrichtungen und Propaganda. Die LGBTQ-Hype ist der Weg in die perfekte Tyrannei unter dem Credo der totalen sexuellen Befreiung!

Der Klimaschwindel und LGBTQ-Hype ist aber in jeder Hinsicht auch ein Schuss in das eigene Knie. Mit Wind- und Sonnenstrom ist der Westen natürlich nicht konkurrenzfähig. Auch das wirkt sich derzeit beispielsweise am Schlachtfeld in der Ukraine aus: Eine 155mm-Granate kostet im Wertewesten etwa 5000 Dollar, in Russland jedoch nur 500 Dollar!

Mit der LGBTQ-Verblödung seiner Bürger schießt sich der Werte-Westen ins zweite Knie. Wie will man mit, von Kindesbeinen an zum Egoismus erzogene Menschen, deren Lebenssinn hauptsächlich in der Befriedigung abartiger Sexualbedürfnisse liegt, für irgendeinem Krieg begeistern? Oder glaubt irgendwer, dass sich LGBTQ-Aktivisten zum Sterben in Woltschansk oder Tschassiw Jar freiwillig melden werden, um für ihre abartige „Freiheit“ zu kämpfen?

Mit den Russen ist es schon anders. Diese kämpfen für Russland und seine Reichtümer, die der Werte-Westen einfach stehlen möchte!

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Im Zuge unseres heutigen Schwerpunkt-Tages „Klima-Wahn“ erschienen noch folgende Artikel:


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Von Redaktion

15 Gedanken zu „“Weltuntergang” und Heilslehren!“
  1. Zitat: “Es zählte zu den wichtigsten Zielen [Moskaus] in Westeuropa, den bestehenden französischen Nationalismus auszunutzen um Frankreich aus der NATO herauszulösen. Dazu wurden Richtlinien an [bestimmte] Parteien Westeuropas ausgegeben, welche die Themen festlegten, auf welche diese sich konzentrieren sollten um eine maximale Zersetzung zu erreichen.”
    Woher wohl stammt dieses Zitat, welche Parteien sind gemeint und was waren die Themen, mit denen Moskau die maximale Zersetzung der NATO erreichen wollte? Ist hier vielleicht die Rede von der “Mouvance identitaire”, von der Front National, von Pegida oder der AfD? Geht es dabei um die Flüchtlingskrise, das Ukraine-Assoziierungsabkommen oder um den “Gladio-Terror”?
    Mitnichten!
    Dieses Zitat stammt vom Juli 1975 und ist der London Times entnommen, bzw. einem Artikel über General Jan Sejna, der die langfristigen Ziele der sowjetischen Strategie zusammenfasste.

    Wladimir Putin, 25.1.2016: „Wie Millionen sowjetischer Bürger war auch ich ein Mitglied der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Ich war jedoch kein einfaches Mitglied, sondern auch für das Komitee für Staatssicherheit der UdSSR tätig. (…) Im Gegensatz zu vielen Funktionären (…) habe ich mein Parteibuch weder weggeworfen noch verbrannt. (…) Mir gefielen und gefallen kommunistische und sozialistische Ideen noch immer.”

    https://de.sputniknews.com/panorama/20160125307360889-putin-sympathisiert-mit-kommunistischen-ideen/

    Frage: Warum fördern kommunistische Strukturen den Zuzug gesellschaftlich nicht-integrierbarer Ausländer in allen Staaten der westlichen Welt? Warum fördert der Kreml gleichzeitig “rechte” Parteien?
    Die Antwort gibt ein Zitat von General Jan Sejna:
    “Seit 1967 gehörte zur sowjetischen Strategie auch die Förderung von Rassenkriegsführung im Westen, und diese Strategie schlug sich in der sowjetischen Propaganda nieder, in der Desinformation und sogar in den Richtlinien zur Vergabe von Aufträgen an die Industrie.”
    (“By 1967, Soviet strategy included the promotion of race warfare within the West, and this strategy was reflected in Soviet propaganda, disinformation and even industrial contracting policies.”) (Quelle: Red Cocaine S.45)
    Die Sowjets nennen das “Rassenkriegsführung”! Das ist die Kriegsführung durch das Fördern von Rassenunruhen!

    Eurasien ist vielleicht Putins “Vision”, aber nicht seine “Idee”. “Eurasien” ist ein altes sowjetisches Konzept, das man über Gorbatschow bis zu Trotzki zurückverfolgen kann. Die Begeisterung der deutschen Wirtschaft für dieses Konzept würde ganz erheblich abnehmen, wenn hierzulande mehr Bewusstsein für die Kontinuität sowjetisch-russischer Politik vorhanden wäre.
    Lenin, 1921:
    »Die Kapitalisten und ihre Regierungen werden im Hinblick auf ihren Wunsch nach Beherrschung des sowjetischen Marktes ihre Augen vor der (…) Realität verschließen und sich somit zu blinden Taubstummen entwickeln. (…) Indem sie uns Material und Technologie liefern, die uns nicht zugänglich sind, bauen sie unsere Rüstungsindustrie auf, die für unsere kommenden Angriffe auf unsere Belieferer von wesentlicher Bedeutung ist. Mit anderen Worten, sie arbeiten daran, ihren eigenen Selbstmord vorzubereiten.«
    Zum Vergleich, ein Zitat von Andrei Navrozov aus dem Jahr 1991:
    »Sogar diejenigen, die zugeben, dass nicht die Zahnfee, sondern das KGB Russland geöffnet und Osteuropa „befreit“ hat, erkennen nicht, dass Wissenschaft und Technologie eben jenes Henkersseil darstellen, das der Westen verkaufen werde, wie Lenin versprochen hat. Das Hindernis zu dieser Erkenntnis ist wieder mal der „Zusammenbruch der sowjetischen Wirtschaft“, den die sowjetischen Medien (…) aufdecken durften, wozu sie tatsächlich sogar ermutigt wurden (…). Die bittere Wahrheit ist, dass die „freie“ sowjetische Presse über das interne Versagen berichten durfte, denn dies hat den neuen Kurs der Superentspannung legitimiert. Sie hat dabei gute Arbeit geleistet, jedoch nicht deshalb, weil das KGB diese Täuschung penibel koordiniert hätte, sondern weil die Zivilwirtschaft der Sowjetunion schon seit 1917 im Zusammenbruch war, während die strategische Infrastruktur der Sowjetunion seit 1917 prosperiert, 1963 das atomare Gleichgewicht erreicht und anschließend sogar die Überlegenheit über ihren NATO-Gegner erzielt hat. Der gegenwärtige Transfer von Wissenschaft und Technologie wird diese Überlegenheit irreversibel machen, besonders in seiner zukünftigen Dimension in den kommenden Tagen der pan-eurasischen NEP, während der der Totalitarismus eine kapitalistische Maske aufsetzt. Und die Grenzen, die Ost- und Westeuropa voneinander trennen, werden letztlich ebenso bedeutungslos werden wie grundgesetzliche Rechte oder parlamentarische Verfahren in einer Welt der nackten und offensichtlichen Gewalt.« (The Coming Order Seite.53f)
    Kein Zweifel, ein vereinter “Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok” würde uns der “Ära des globalen demokratischen Friedens” à la Breschnew sehr viel näher bringen!

  2. Die gigantische Unterstüzung der USA sicherte letztendlich den Sieg Russlands über Deutschland am Schlachtfeld.

    Die Lieferungen an die Sowjetunion standen zwar mengenmäßig hinter den Lieferungen an die Briten zurück, waren jedoch ebenfalls dort von entscheidender Bedeutung. Ohne diesen völkerrechtswidrigen Akt der USA-Politik wäre der deutsche Präventivkrieg gegen die Bolschewisten, ebenso wie anderen Kriegsgegner Frankreich und Polen erfolgreich abgeschloßen und somit der Zweite Weltkrieg in Europa höchstwahrscheinlich kurze Zeit später zu Ende gewesen.
    Der Schrecken des Kommunismus für die Länder Westeuropas wäre gebannt und auch der folgende Kalte Krieg verhindert worden.

    An Waffensystemen erhielt die Sowjetunion von den USA u. a.:
    14.795 Flugzeuge
    7.056 Panzer
    8.218 Flakgeschütze
    131.633 Maschinengewehre
    105 U-Boot-Jäger
    197 Torpedoboote
    15.417 Millionen Paar Stiefel

    Ein weiterer, noch größerer Teil an Hilfslieferungen kam aber nicht in Form von militärischen Geräten, sondern in Form von Nahrungsmitteln, Rohstoffen, Maschinen und Industrieausrüstungen. An Rohstoffen und Lebensmitteln erhielt die Sowjetunion u. a.:
    4,478 Millionen Tonnen Lebensmittel
    2,8 Millionen Tonnen Stahl
    802.000 Tonnen Nichteisenmetalle
    842.000 Tonnen Chemikalien
    2,67 Millionen Tonnen Petrochemikalien
    (Angaben in Amerikanische Tonnen = 907,17 kg)

    An sonstigen Materialien wurde u. a. geliefert:
    77.900 Jeeps (leichte geländegängige Personenkraftwagen)
    151.000 leichte Transportfahrzeuge
    200.000 Studebaker-Lastkraftwagen
    1,5 Millionen Kilometer Telefonkabel
    35.000 Funkstationen
    380.000 Feldtelefone
    43 % aller Reifen
    56 % aller Schienen
    1.900 Lokomotiven (Eigenproduktion 932 Loks)
    1/3 aller Sprengstoffe

    Eine weitere Besonderheit war, daß die Amerikaner 90 % des gesamten hochoktanigen Flugbenzins der Alliierten lieferten und 58 % des gesamten hochoktanigen Treibstoffs der Sowjetunion. Ohne dieses Hochleistungsbenzin war damals an eine leistungsfähige Luft- und Panzerwaffe nicht zu denken.
    Stalin äußerte auf der Konferenz von Teheran: „Dies ist ein Krieg der Motoren und der Oktanzahl. Ich erhebe mein Glas auf die amerikanische Autoindustrie und die amerikanische Ölindustrie.“
    Während die Nordmeergeleitzüge den kürzesten Weg für alle Lend-Lease-Lieferungen darstellten, war die meistbefahrene Transportstrecke für das Leih- und Pachtmaterial für die Sowjetunion die pazifische Route, die von der amerikanischen Westküste zum russischen Hafen Wladiwostok führte. Insgesamt wurden auf diesem Transportweg 8,2 Millionen Tonnen oder 47,1 Prozent der gesamten Lend-Lease-Leistungen an die UdSSR befördert. Auf dieser Route wurden sowjetische Frachtschiffe eingesetzt, welche die Japaner unbehelligt ließen, die Nachteile bestanden aber in der ungeheuren Länge des Weges und darin, daß alle Lieferungen von Wladiwostok durch den gesamten asiatischen Kontinent zum europäischen Kriegsschauplatz transportiert werden mußten.

    Lend-Lease-Flugzeuge für die Rote Luftwaffe 1942–1944
    US-amerikanische Jagd- und Kampfflugzeuge (insgesamt 13.208)
    Curtiss P-40 2.097 (P-40 N „Kittyhawk IV“)
    Bell P-39 „Airacobra“ 4.746
    Bell P-63 „Kingcobra“ 2.400
    P-47 „Thunderbolt“ 195
    B-25 „Mitchell“ 862
    Douglas A-20 „Boston“ 2.908

    Britische Jagd- und Kampfflugzeuge (insgesamt 4.613)
    Curtiss „Tomahawks“, „Kittyhawks“ 270
    Hawker „Hurricane“ 2.952
    Spitfire Mk V 143
    Spitfire Mk IX 1.188
    Handley Page H.P.52 „Hampden“ 46
    Armstrong Whitworth A.W.41 „Albemarle“ 14

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  3. Gibt es tatsächlich „antimuslimischen Rassismus“?

    Wenn ein Mohammedaner seinen Arbeitsplatz verliert, weil er unpünktlich und faul ist, dann trägt natürlich nicht er selbst die Schuld, sondern sein „islamfeindlicher“ Chef.
    Wenn für eine Führungsposition zwanzig Bewerbungen vorliegen und der mohammedanische Bewerber nicht den Vorzug erhält, dann ist daran der „antimuslimische Rassismus“ des Personalchefs schuld.
    Wer als Bewerber von vielen für eine Mietwohnung eine Absage erhält, dann ist daran natürlich auch der „antimuslimische Rassismus“ des Vermieters schuld.
    Wer keine Moschee in seiner unmittelbaren Umgebung wünscht, und zwar aus gutem Grund, weil nämlich danach seine Immobilie nur noch halb so viel wert ist wie zuvor, der ist ein „antimuslimischer Rassist“.

    https://www.pi-news.net/2024/06/gibt-es-tatsaechlich-antimuslimischen-rassismus/

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  4. Angesichts der m. A. n. absichtlich hierzuland herbeigeführten utopischen Heizkosten können wir nur noch hoffen, dass die Klümaerwärmung dann endlich auch tatsächlich kommt, damit wir hier auch im Winter nicht mehr zu heizen brauchen und wirklich südländische durchgehend warme Jahrestemperaturen bekommen. Was wir hier bisher in Taitschelande an Temperaturen hatten bis vor wenigen Tagen ließ eher auf eine Klümaabkühlung schließen, die allerdings dann nix mit der m. A. n. erfundenen Klümaerwärmung zu tun hat. M. A. n. wird hier von den üblichen Verdächtigen eh permanent mittels dem sog. Geoängineering das Klüma manipuliert bzw. damit auch das Wetter etc.. – Und täglich sprühen die Chämtrails – kann man da viel eher sagen.
    Meiner Ansicht nach.

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  5. Also noch vor nicht ganz 2 Wochen hatten wir hier nahezu spätherbstliche Temperaturen und fragten uns, wo die Klümaerwärmung bleibt, damit es mal wieder zu normalen Sommertemperaturen kommt. “SIE” halten stoisch an ihrer Klümaerwärmung fest und weichen offenbar keinen Millimeter davon ab. 2080 braucht das Klüma eh niemandem mehr zu kümmern, falls “DIE” so weitermachen, denn dann gäbe es schon lange keine Menschen mehr, wenn überhaupt noch irdisches Leben auf dem Planeten, falls sie den dann nicht auch schon zum Auseinanderbrechen gebracht hätten diese m. A. n. völlig ver-rückten W.hnsinnigen in ihrem Machbarkeitsw.hn und Allmachtsw.hn:
    https://www.n-tv.de/wissen/So-koennte-das-Klima-im-Jahr-2080-sein-article25034365.html?utm_source=pocket-newtab-de-de
    Meiner Ansicht nach.

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  6. Sie greifen nur einen Teilaspekt des Artikels heraus – ich glaube der Artikel trifft schon zu min. 80% den Nagel auf den Kopf.

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  7. Die Denkstrukturen bleiben, nur die Inhalte wechseln. Entweder liegt es an der menschlichen Genetik oder an mehr als einem Jahrtausend religiöser Gehirnwäsche mit römisch aufgeblasenem ursprünglich völkisch-patriotischem Horebismus. Germanen haben es lange geschafft, sich von Römerei frei zu halten, Juden nicht. Nach z.T. gewaltsamer Verjudochristung ab der Spätantike wurden auch die deutschen Stämme anfällig für wahnhafte Schuldgefühle und Duckmäusertum, wobei es derzeit wieder besonders schlimm ist.
    Psychiatrische Aufarbeitung ist ein Jahrhundert alt: https://store.hohewarte.de/bucher/238-ludendorff-mathilde-induziertes-irresein-durch-occultlehren-9783882022520.html und https://store.hohewarte.de/bucher/231-ludendorff-mathilde-erloesung-von-jesu-christo-9783882021721.html

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    1. „Entsprechend kann das Christentum nicht länger als Basis für eine politische Ordnung dienen.“ Christentum ist keine Lehre, und schon gar nicht als Basis für eine politische Ordnung gegeben. Der Inhalt des Christentums ist und bleibt eine Person, Jesus Christus — die Grundlage der Versöhnung des sündigen Menschen mit einem heiligen Gott, und zwar ganz persönlich („Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich“. Joh.14,6, „Glaube an den Herr Jesus, und du wirst errettet werden.“ ApG.16,31). Christentum als eine Weltverbesserungs- oder Weltrettungsidee aufzufassen oder mit Klimareligion gleichzusetzen, zeigt eine ähnliche Sachkenntnis der Autors darüber, wie die Kenntnis unseres Wirtschaftsministers über die Economy oder unserer Außenministerin über die Diplomatie, wenn auch diese Sicht zum Mainstream gehört, wie es die meisten Kommentare hier zeigen.

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  8. Ich schaue nahezu täglich bei unser-mitteleuropa rein und lese die Beiträge meist mit Interesse, oft auch mit Gewinn. Aber eine derartige Plattitüde habe ich hier noch nicht entdecken müssen. Da schreibt offenbar jemand, der weder Kenntnis über das Christentum als solches, noch über die geschichtliche Relevanz oder die aktuelle Rolle des Christentums im derzeitigen Konflikt.
    Nur ein Beispiel, das sollte reichen um die Unkenntnis des Autors zu darzustellen: „Mit den Russen ist es schon anders. Diese kämpfen für Russland und seine Reichtümer, die der Werte-Westen einfach stehlen möchte!“
    Das ist falsch! Der derzeitig tobende Kampf ist die Auseinandersetzung der traditionellen Welt (im Falle von Russland des orthodoxen Christentums) gegen den globaliatischen seelenlosen und atheistischen Westen.
    Übrigens ist Russland weder eine Nationalstaat, noch betreibt Russland nationalistische Politik. Russland ist ein Vielvölkerstaat, ein Reich und keine Nation. Gegründet und zusammengehalten von und durch das Christentum. Die Ukraine ist übrigens ein nationalistischer Staat.
    Weiter möchte ich nicht auf die oberflächlichen Betrachtungen des Autors eingehen.

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    1. Die mächtigsten aller Lebewesen,die es auf der Erde jemals gaben,waren die Dinosaurier und selbst diese Giganten sind ausgestorben.
      Die Menschen sind nur die schädigsten Geschöpfe seit eh und je und werden sicherlich das gleiche Schicksal der Dinosaurier ereilen. Deren Gene sind programmiert sich selbst zu zerstören.

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