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+UPDATE 21.07.+

Rumänisches Parlament beschließt Bären-Reduzierung

Die Bukarester Abgeordnetenkammer beschloss letzten Montag eine Änderung des Jagdquoten-Gesetzes-Änderung mit dem Ziel, den Bärenüberfluss zu reduzieren.  Dazu wurde eine außerordentliche Sitzung des rumänischen Parlaments einberufen.

Das Gesetz genehmigt den Abschuss von 426 Braunbären zwischen 2024 und 2025, um so Angriffe auf Menschen und Haustiere sowie Sachschäden zu verhindern.  Außerdem sind  55 Notschüsse pro Jahr erlaubt, wenn ies keine andere Möglichkeit gibt, Bären, die Menschenleben bedrohen, zu entfernen.

Im Mai 2023 wurde die Zahl der wildlebender Braunbären auf 7500 – 8100 geschätzt. In den letzten 5 Jahren haben Bären etwa 150 Mal Menschen angegriffen, davon 14 tödlich. (Index.hu)

ERST-Arikel

Erneut tödliche Bärenattacke in Rumänien (Video)

In Rumänien wurde eine junge Frau bei einem Bärenangriff im Bucegi-Gebirge in den Südkarpaten getötet. Der Bärenangriff wurde von einem Mann per europäischer Notrufnummer 112 gemeldet. Dabei griff der Bär die Wanderpartnerin des Mannes aus dem Hinterhalt an, verschleppte sie, sodass der Menn den Blickkontakt mit ihr verlor.

Schließlich seilten sich die Bergretter in ein tiefes Tal ab und fanden die vermisste Touristin tot auf. Die Bergung des Leichnams wurde nicht nur durch das schwierige Gelände erschwert, sondern auch durch die Tatsache, dass der Bär immer noch in der Gegend lauert. Die Bergung mir einem Helikopter musste ergebnislos abgebrochen werden, weil das Opfer in dem steilen Tal aufgefunden worden war, das zudem mit Kiefernwäldern bedeckt war,

Am Dienstagnachmittag warnte das Katastrophenmanagement die Menschen in der Gegend mittels einer weiteren “RO-ALERT-“Nachricht, auf deren Mobiltelefonen, dass ein Bär auf einem Wanderweg gesehen worden war.

Überpopulation

Laut Schätzungen des rumänischen Umweltministeriums lebten im vergangenen Mai zwischen 7500 bis 8100 Braunbären in freier Wildbahn. Der 2023 aus dem Ministerium ausgeschiedene Politiker Barna Tánczos, meinte damals düster: Dass die Raubtiere nicht nur erheblichen materiellen Schaden anrichten, sondern es in den letzten 5-6 Jahren bei mehr als 150 Angriffen zu 14 Todesfällen gekommen ist.

Verniedlichung der Raubtiere

Wegen des strengen Schutzes der gefährlichen Raubtiere, verloren diese mit der Zeit aber die Furcht vor den Menschen. Dieses Verhalten wird auch den Menschenfresser-Tigern aus dem Sunderban-Sumpf-Nationalpark im Gangesdelta von Bangladesch nachgesagt. Denn die Furcht vor den Menschen ist schon über mehrere Generation verschwunden und wurde somit nicht mehr von den Tiger-Müttern an ihre Nachkommen übermittelt,

Im Übrigen zeigt sich aber auch durch die zunehmende Verfreizeit-Gestaltung einer naturfernen Gesellschaft, dass die Bären auch geradezu zu Angriffen provoziert werden, weil den Touristen der – in der traditionellen rumänischen Bauerngesellschaft noch vorhandene – Respekt gegenüber den Großgreifern abhanden gekommen ist

Bär zerfleischte Jogger +UPDATE 14.4.+ Ex-Grüner Berg-Fex Messner will Meister Petz an den Pelz (Video)

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14 Gedanken zu „Erneut tödliche Bärenattacke in Rumänien (Video) +UPDATE 21.07.+ Parlament beschließt Bären-Reduzierung“
  1. Warum macht die “Ampel” nicht mal Teamfindungs-Abenteuer-Outdoorurlaub in den rumänischen Karpaten, fragt mein Nachbar?! Mutti koennen sie mitnehmen.

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  2. Wer, wenn nicht der russische Bär wird uns von der giftigen Grünschimmelpest befreien? Selbstbefreiung wäre am besten. Trump ist wenig zu trauen, auch wenn er die Nato und Europa von den USA befreit.

    3
  3. Die Bären müssen aufgefordert werden, daß sie ausschließlich Grüne zu attackieren haben….
    Wobei ich nicht verstehe, warum frau einige Meter vor einem wilden Bär herumhüpfen muß?

    6
  4. Diese Viecher, also Bären und auch Wolfe, haben bei uns nichts mehr verloren! Die Gründeppen, die hauptsächlich in ihrer Naivität und Dummheit für deren Bestand stimmen, sollten allesamt mit diesen Tieren in einen Käfig, damit sie merken, daß es keine niedlichen Schmusetiere sind. Der Schaden den sie anrichten sollte diesen “Tiefreunden” in Rechnung gestellt werden.
    Zu dem Video mit der “Bärenliebhaberen” ist anzumerken, daß hier ein Riesenmaß an Dummheit vorliegt. Der Dame wäre im Schadensfall nicht nachzutrauern.

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    1. “Wirr haben Platz”
      In einem bereits übermäßig bevölkertem Land daß nur aufgrund von Importen von Nahrung, Energie und Rohstoffen nicht schon längst zum Kotloch-Land versumpft ist.

      5
  5. Der russische Bär wird auch unterschätzt.
    Den sollte man nicht länger provozieren,
    sonst gibt´s hier im Westen einige Tschutten
    weniger.

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  6. Lassen sie mich raten, sie wählte links und war auch ansonsten von minderem Verstand.

    Morgen an der gleichen Stelle: Junge Frau von Löwen im Zoo XY getötet, weil sie ins Gehege stieg um eine Foto zu machen.

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  7. Und? Eine blöde Ftze weniger. Und wie oft richtet sich die Gewalt gegen wehrlose Tiere, das für sie dann tödlich endet?!

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  8. war sicher ein russischer bär))

    palistinänser und ukras sterben
    für die blackrocks wie die fliegen
    und kein hahn kräht danach

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  9. Ich weiß nicht, wie man noch so blöde darüber lachen kann, wie auf dem Video. Es sind Wildtiere, die bleiben immer gefährlich und man sollte nicht auch noch versuchen Spiele zu machen, indem man vor ihnen hin und her hüpft und die Tiere damit auch noch reizt.
    Menschen sind bescheuert und hier sieht man es wieder sehr deutlich.

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  10. moin
    ihr müsst keine angst haben, ist nur das schelmische bärbock und es will euch und die anderen nur zum lachen bringen. könnt ihr ruhig glauben! *grins*
    mfg

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  11. War die zerfleischte Frau des Artikels auf dem o.g. Video zu sehen? Also die Frau mit den dunklen, langen Haare mit enger, blauer Radlerhose und weißem T-Shirt. Oder ist das zufällig ein Video, das eine lebensmüde Frau zeigt?

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  12. Das ist auch so ein Grönenw.hnsinn – die Verniedlichung, Verharmlosung von gefährlichen Räubtieren – auch von hier angesiedelten Wölfen. Und die Dümmbratzen hierzuland – auch Nichtgröne – meinen, die Wölfe hätten sich hier selbst wieder angesiedelt und das wäre ja nicht so schlimm. Sogar eine Dümmbratzen-Möntagsspaziergängerin mit der ich kürzlich zufällig ins Gespräch kam, meinte es wäre ja nicht schlimm, solange sie nur die Schafherden fressen würden. Dass Schafherden die Existenz von Schäfern sind, deren Existenz und u. a. Wolllieferanten sind, dass auch die Schafe Schmerzen haben und leiden, wenn sie von blütrünstigen Wölfsrudeln im Blütrausch gerissen werden, geht diesen Dümmbratzen nicht ins Hirn. Räubtier ist Räubtier und kein Kuscheltierchen und wenn die aus welchen Gründen auch immer angreifen, dann hat man schlechte Karten, es sei denn man sei ausgebildeter Jäger und hätte sein Schi.ßgewehr dabei und könnte noch r.chtzeitig abdrücken. Auch Haie werden immer wieder verharmlost wie auch andere gefährliche Räubtiere. Mich hat auch noch nie eine Safari-Reise gelockt. – Menschen, die in solchen Ländern leben, wissen damit umzugehen und dennoch werden immer noch in Indien einheimische Menschen von Tigern gefressen, von giftigen Schlangen gebissen oder in anderen Ländern von Würdeschlangen gefressen, in Thailand und Kambodscha mit allen möglichen Sorten von hochgiftigen wie auch Würgeschlangen sterben auch jährlich viele Einheiimische an Schlangenbissen trotz aller Vorsicht.
    Der Mensch überschätzt sich in jeder Hinsicht mehrheitlich selbst und lässt den Respekt vor diesen Räubtieren und ihren Revieren außer acht.
    Meiner Ansicht nach.

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