web analytics

Dänemark war das Vorbild, jetzt hat auch Schweden eine rasante Wende in der Migrations- und Asylpolitik vollzogen.

Das einstige Vorzeige-Land einer liberalen Zuwanderungspolitik will aktuell die Einbürgerung und Familienzusammenführung erschweren und Ausweisungen erleichtern – nachdem bereits im vergangenen Jahr so wenig Asylanträge bewilligt wurden wie seit 40 Jahren nicht mehr.

Schweden hat ein großes Problem mit Migranten-Gangs, die für eine Vielzahl von Gewalt- und Zerstörungsdelikten im Lande verantwortlich sind und laut Regierung außer Kontrolle geraten waren. Banden-Kriminalität verunsichert die schwedische Bevölkerung und führte zu einer Reihe von gesetzlichen Änderungen. Einbürgerungen und Familienzusammenführungen wurden erschwert, Ausweisungen erleichtert, Asylanträge schärfer geprüft.

Politik der Integration und Abschreckung

Die Schwedendemokraten stiegen 2022 zur zweitstärksten Kraft auf. Seitdem wird das Land von einem rechtskonservativen Bündnis aus Moderaten, Christdemokraten und Liberalen regiert, welches die Zuwanderungs- und Asylpolitik weiter verschärft hat.

So sei beispielsweise ein Gesetz in Kraft getreten, dass einen Mindestverdienst für diejenigen Migranten fordert, die auf regulärem Wege und zu Erwerbszwecken nach Schweden einreisen wollen.

Auch für Schweden gestalten sich Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan schwer, deshalb plant man laut dänischem Vorbild Abschiebezentren einzurichten.

Ein Gesetz, das den Familiennachzug weiter einschränken soll, sieht vor:

„Der Kreis derjenigen, die zur Familie gezählt werden, soll enger gefasst werden und der bereits in Schweden befindliche Schutzberechtigte muss die finanzielle Verantwortung für den Zuziehenden übernehmen sowie bereits eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung besitzen“.

Wie der Fall der Brandmauer gegen die rechten Schweden-Demokraten die Situation im Land verbesserte, wird im nachfolgenden Video verdeutlicht.
____

Video von ZDFheute.de



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



Von FREIGEIST

8 Gedanken zu „Schwedens Migrationswende: Weniger Einbürgerungen, mehr Ausweisungen“
  1. Ich frage mich wirklich, was diese m. A. n. Hochgradpsüchopäthen treibt. Am Ende müssense auch irgendwann störben und auch deren letzter Wagen hat keinen Anhänger und auch deren letztes Hemd keine Taschen und selbst, wenn sie sich noch in all ihr Göld im Sarg betten lassen würden, müssten sie es zurücklassen bei ihrer Laiche im Grabe.
    Geld habense, dass ihre Nachkommen die nächsten 100 Jahre mindestens in Saus und Braus leben könnten ohne je einen Finger krumm machen zu müssen. Sie könnten sich in ihren Villen an den schönsten Plätzen der Welt, auf ihren teuren Riesenjachten oder wo und wie auch immer das Leben einfach schön machen und andere eben auch würdig leben lassen mit ihrem hart erarbeiteten und ersparten Gölde.
    Was treibt die, was wollen die? Sind die so gepolt, dass da in deren geistigem Hamsterrad nichts anderes als Machbarkeitsw.hn, Kontrollw.hn, Allm.chtsw.hn, Gottesw.hn und Gier nach immer mehr und mehr und mehr Profit auf Kosten anderer nach dem Motto ultimative Gewinnmaximierung bei gleichzeitiger maximaler Kostenminimierung auf Kosten der anderen von ihnen als nutzlose Esser betrachteten Menschen/Wesen kreist wie in einer Endlosschleife ohne Ausgang?
    Das sind Räubtierwesen, rein räptilienstammhirn-trieb-gestoiert ohne Emotion, ohne Empathie, immer auf Beute aus und immer mehr und mehr und mehr Beute aus vielleicht einer unbewussten Urangst, sie könnten verhungern, wenn sie nicht alles an sich reißen und den anderen alles wegnehmen, so dass sie alles und die anderen nichts mehr haben und sterben sollen, damit sie dann auch die Erde für sich alleine haben.
    Vor Jahren las ich mal ein Buch, dass ich leider nicht mehr habe und da mir der Titel entfallen ist, finde ich es auch nicht mehr – vielleicht wurde es auch vom Markt genommen. Jedenfalls interviewte ein investigative Journalistin unter zuvor vereinbarter absoluter Diskretion einige der Top-Mänäger von Riesenkonzernen mit Jahreseinkommen von mehreren Millionen. Sie schrieb sinngemäß, dass diese Top-Mänäger permanent von panischer Angst erfüllt seien, dass sie von ihren Millionen Einkommen auch nur 1 DM (waren vielleicht auch schon Euro zur Zeit des Buches) verlieren könnten. Wenn die mal 100 DM oder Euro verlieren würden, würden die in schiere Panik verfallen.
    Das sagt sehr viel darüber aus, wie die wirklich ticken, dass die offenbar wirklich von einer räptilienstammhirngestoierten tiefen Urangst getrieben werden, evtl. vor dem Nichts zu stehen, keinen Cent mehr zu haben und verhungern zu müssen. Das ist denen vermutlich nichtmal bewusst. Da ich weiß, dass wir eben nicht nur einmal leben, sondern die meisten von uns schon etliche Leben gelebt haben – mal in Reichtum, mal in bitterster Armut, mal in Verhältnissen dazwischen- und dass da auch grausamste Hungersnöte mit qualvollem Hungertod erlitten wurden, was alles sich im Zellgedächtnis festgesetzt hat bzw. im tiefen Unbewussten, dann könnte das u. U. eine Erklärung sein, die aber niemals eine Entschuldigung ist für das, was sie deshalb anderen Wesen antun.
    Sie erkennen nicht, dass ein würdig leben und würdig leben lassen allen und damit der Harmonie zuträglicher wäre, auch für sie selbst – sie laufen in diesem Räubtiermodus, dem Gesetz des Dschungels auf niederster brütalster Ebene nach dem Motto „Wenn ich alles habe, dann habe ich die größten Überlebenschancen“, was aber sich am Ende als Milchmädchenrechnung erweist. Denn selbst wenn diese El.te dann alle anderen ausgelöscht und alles für sich selbst hätten, dann würden sie sich gegenseitig abzocken und vermutlich moicheln, bis der Letzte dann alles hätte, aber eben auch dann als letzter Lebender alleine. Da könnte er dann in seinem Gölde alleine baden wie Dagobert Duck bis er vielleicht irgendwann merken würde, dass er mit all dem Gölde sich keine Zuwendung mehr kaufen kann, weil niemand außer ihm mehr da wäre.
    Meiner Ansicht nach.

  2. Schwedendemokraten sind gut, Rassemblement National ist gut, AfD ist gut – aber wer seine Stimme nur abgibt, weggibt, statt sie auch täglich zu erheben, wir bald enttäuscht sein. Es kommt darauf an, wie sich die Bürger eines Volkes im Alltag gegenüber betrügerischen und kriminellen Eindringlingen verhalten. Seriöse Gäste haben vor der Einreise einen Arbeitsvertrag oder Studienplatz erhalten oder ein Hotel gebucht und selber bezahlt.

    11
    1. Genau das ist es, „seriöse Gäste“. Aber das sind Märkels Invasoren einfach nicht, ebensowenig die Polin Märkel, ebensowenig alle ihre Sozialistenfreunde. Invasoren sind wie Sozialisten: sie können nur vom Geld anderer existieren, kein Wunder setzen sich so Sozialisten Schabracken wie Märkel so sehr dafür ein hier alles durchzumischen. Ach ja, Reichert der hier mit Nius heuchelt, hat dabei jahrelang ganz eifrig und begeistert mitgemacht, tut jetzt so als wäre er dem gegenüber kritisch. Alter Schwede ist das eine Minus Seele, ich sage nur Pädos sind da noch drunter!

      3
  3. Merkt ihr was ihr schreibt. „Weniger Einbürgerungen“ ist keine Wende, es wird weiterhin Umvolkung gemacht, nur langsamer. Und so viel mehr werden nicht rausgeworfen, daß es einen Unterschied macht. In Schweden wird die Lage bei der inneren Sicherheit immer schlimmer, keine Wende in Sicht, weil die Täter längt „echte Schweden“ sind.

    8
  4. Das war doch zu erwarten – Der Blackrock Organisator lügt, so schnell läuft kein Pferd!
    „Achtung, Reichelt!“: Wortbruch an Tag 1 – Merz will Grenze nicht mehr schließen! | PI-NEWS

    5

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert