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Der Linke Gregor Gysi wurde statt Alexander Gauland (AfD) zum Alterspräsidenten bestimmt.

Gysi durfte die erste Sitzung des 21. Deutschen Bundestags eröffnen. Weil hinter den Kulissen parteipolitisch geschachert wurde, er statt Gauland.

Von MEINRAD MÜLLER | Gysi nutzte diesen Auftritt, um sich selbst zu feiern und um die DDR schönzureden. 35 Jahre nach dem Mauerfall. Fast eine Stunde lang. Kein Wort über die Mauertoten. Kein Wort über politische Gefangene. Kein Wort über das Leid der Opfer. Stattdessen Lob für die Kindergärten der DDR und Spott über die westliche Demokratie.

Geschichtsklitterung und Attacken auf Israel

Die Zeitung Die Welt nennt seine Rede grauenhaft. Kolumnist Hans-Ulrich Jörges zerlegt sie. Er nennt sie strukturlos, realitätsfern, ein Witz. Die Neue Zürcher Zeitung spricht von Geschichtsklitterung und von Attacken auf Israel.

Bundesarchiv, B 145 Bild-F079010-0034 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0

Gysi redete, als sei die DDR ein Vorbild gewesen. Keine Silbe zur Stasi. Kein Wort zur Überwachung. Kein Bedauern über die Unfreiheit. Stattdessen das alte Lied: Der Westen habe den Osten nie verstanden. Die Ostdeutschen seien bis heute gekränkt. Die DDR habe Großes geleistet.

Die Täter macht er zu Opfern. Die Mauerschützenpartei SED wird als Reformprojekt verkauft. Dabei war Gysi mittendrin. Nicht als kleiner Mitläufer, sondern als Anwalt der Funktionäre. Als Anwalt der Partei, die auf Menschen von hinten erschießen ließ.

Antisemit, Rassist, Fanatiker

Dann kam der Tiefpunkt. Gysi fordert, eine deutsche Universität nach Karl Marx zu benennen. Nach diesem Marx. Dem Antisemiten. Dem Rassisten. Dem Fanatiker. Drei Originalzitate zeigen, wer Marx wirklich war. Erstes Zitat: Der jüdische Nigger Lassalle […] ist mir jetzt völlig klar, dass er von den Negern abstammt […]. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft. (Marx an Engels, 1862) Zweites Zitat: Man solle damit beginnen, die primitiven Völkerabfälle wie etwa Basken, Bretonen, schottische Highlander zu liquidieren. (Rheinische Zeitung, 1848) Drittes Zitat: Es gibt nur ein Mittel. Den revolutionären Terrorismus. (Neue Rheinische Zeitung, 1849) Das sind keine Ausrutscher. Das ist Marx‘ Weltbild. Und über diesen Unsinn haben Tausende in der DDR ihren Doktor „gemacht“.

Doch was machte das Parlament? Es schwieg. Nur die AfD protestierte. Die Einzigen, die widersprachen. Alle anderen? Klatschten. Lächelten. Duckten sich weg. Kein Ordnungsruf. Kein Zwischenruf. Kein Aufstehen gegen diese Provokation. Die Demokratie stand daneben und ließ sich belehren. Vom Sprecher einer Partei, die mit Demokratie nichts zu tun hatte.

Gysi spricht von Menschenwürde und verschweigt die Erschossenen an der Mauer. Er spricht von Gleichheit und lobt einen Mann, der Rassenhass und Gewalt propagierte. Pfui, Gysi. Das geht gar nicht.

Meinrad Müller.


MEINRAD MÜLLER (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf UNSER MITTELEUROPA gibt es 
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Von Redaktion

37 Gedanken zu „Pfui, Genosse! Gysi will eine Uni nach Karl Marx benennen“
  1. moin
    jammert doch nicht rum. bei dem karls und nobel preis sagt doch auch keiner was!
    karl marx war wenigstens kein massenmörder.
    karl der große, war ein massenmörder! und einer der urväter der heutigen europäischen monarchie.
    alfred nobel war ein massenmörder!
    und was nun…? OHNE MISTGABELN LÄSST SICH DAS PROBLEM NICHT LÖSEN.
    mit nachdenklichen grüßen

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    1. Super – nur müssten alle anderen das auch tun und sich in Brössel zusammentun und diesen m. A. n. SAT-ANs-Akt blockieren und verhindern. Am besten würden die alle austreten aus der EU, aber dann würden die ESM-Gelder und Target 2 wegfallen, womit sie damals geködert wurden, wofür sie mit dem Drachen ihre maroden Bilanzen maastrichttauglich getörkt haben. Daitschöländ und Austria alleine könnten dann auch keine EU mehr aufr.chterhalten.
      Meiner Ansicht nach.

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      1. Die „Anderen“ sind ja gerade das Problem.
        Der Grundgedanke der EU, so wie es uns verkauft wurde war doch gut.
        Dann wurde das Parlament von Leuten mit „finanziellem Eigeniteressen “ unterwandert.
        Die von Brüssel ausgelöste Gesetztes- und Verortnugsflut ,soll nur über Einflussnahme zum Nachteil der europäischen Bürger ablenken.
        Die wirklichen Drahtzieher sind wohl zum größten Teil gar keine Europäer und sehen Europa nur als Spielplatz für ihre Eitelkeiten.
        Das Konstrukt EU bringt den Bürgern keinen Mehrwert .
        Eine Handelsunion mit einigen Staaten währe wenn vernünftig eingerichtet eine gute Lösung.
        Wie wir schon gesehen haben treibt die Korruption Blüten in diesem Sumpf.
        Es ist meiner Meinung nach auch nicht möglich eine Institution mit soviel Finanzmitteln und einer solchen Machtfülle ohne gleichberechtigte und unabhängige Kontrollorgane einzurichten ohne der Korruption Tür und Tor zu öffnen.
        Das ist aber nicht geschehen und heute sind wir da wo wir sind.

  2. DIESE SCHEISS KOMMUNISTEN-RATTE IST ÜBERFÄLLIG – MÖCHTE NICHT WISSEN, WIEVIELE FAMILIEN DER ALS HORROR „ANWALT“ IN DER „DDR“ INS UNGLÜCK, IN DEN TOD BZW. IN DEN KNAST GEBRACHT HAT ☠️☠️☠️

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  3. Lanz-Eklat: Wähler zu blöd, es zu verstehen!
    https://www.youtube.com/watch?v=MZqMhIXN9l0
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    Bovenschulte, SPD der Bürgermeister von Bremen, einst in Weyhe zuständig, dort wurde 2013 Daniel von Muslimen totgetreten, Daniel wollte nur schlichten.
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    „Das, wovor ich warne, ist, die Erfolge, die [die Ampel] bei der Steuerung und Begrenzung von Migration geschafft hat, einfach wegzuwischen und zu sagen: ‚Das war gar nichts!“

    Andreas Bovenschulte, Bremens Oberbürgermeister

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  4. Und der Zukunft zugewandt ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2019.
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    Schauspielerin Swetlana Schönfeld – Dem Schicksal ihrer Mutter ist die Filmgeschichte der Protagonistin Antonia Berger nachempfunden, speist sich aber laut Vorspann auch aus Berichten und Gesprächen mit weiteren Zeitzeugen.
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    Fürstenberg, DDR, 1952: Drei Frauen kehren aus sowjetischer Gefangenschaft in ihre deutsche Heimat zurück. Alle drei waren in den 1930er Jahren, als junge Kommunistinnen, in das Land der von ihnen erhofften politischen Zukunft aufgebrochen, dort aber im Zuge der Stalinschen Säuberungen zu langjährigen Haftstrafen abgeurteilt worden, die sie seither bei schwerster körperlicher Arbeit unter extremen äußeren Bedingungen in Gulags verbüßen mussten
    https://de.wikipedia.org/wiki/Und_der_Zukunft_zugewandt

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  5. Und jetzt stelle man sich vor, Höcke würde fordern, eine Uni nach A.H. zu benennen, mit Gysis Begründungen dazu…
    Heiliger Bimbam, was wäre da los. Achja, in Trier steht ja bereits eine schäbige Marx-Statue, da verdrehen die linken, deutschen Weiber und die weibischen Männer entzückt die Augen…
    Bei allen anderen Namensgebern kommen jedoch die Linken aus ihren Mülltonnen gekrochen und fordern Umbenennungen zu linken Namensgebern.
    Wann heißen die ersten Käffer wieder Lenindorf und Stalinwald?

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  6. Es fällt mir schon lange auf, dass ständig auf dem H-Rägime des 2. WK herumgeritten wird, ständig die angeblich r.chten N.z.s bemüht werden, obwohl r.chte Nat.-Sözialüsten (Abk. N.z.s) ein Widerspruch in sich sind, die gab und gibt es nicht – noch nie waren Sözialüsten r.chts – weder lokal, noch regional, noch nation.l, noch intern.tion.l. Die Idiötlügie war immer der l.nke Sözialüsmüs und ist es bis heute und Nation.lismus ist legitim und keine Idiötlügie. Alle Länder der Erde dürfen ihrer Nati.n anhängen und sich zu ihr bekennen, nur den Daitschen wird dies abgesprochen.
    Dementgegen werden die 40 Jahre sözialüstische D.ktatür mit all ihren Mauertoten und ggfs. anders durch dieses Rägime zu Tode Gekommenen unter den Tisch fallen gelassen – wird überhaupt nicht thematisiert. Davon abgesehen waren sowohl das Hi-Rägime damals wie das Ho-Rägime der 40 Jahre DäDääR l.nke sözialüstische D.ktatüren.
    Aber die M.sse rafft es nicht, macht sich null Gedanken, geht in der Sonne spazieren, sitzt in den Cafés und Restaurants und tut, als sei alles in Butter und blendet alles aus. Man kann mit den Leute Smalltalk betreiben über’s Wetter und sonstigen banalen Alltagskram und möglichst positiv, damit die gute Laune nicht angekratzt wird, aber sobald man nur ansetzt, unschöne W.hrheiten zu thematisieren, sieht man von ihnen nur noch die Rücklichter oder wird mit d.mmen Sprüchen abgekanzelt. Man ist dann ja so neeeegativ und nein, es soll doch alles schön positiv sein und bleiben nach dem Motto „störe meine Kreise und meine heile Welt nicht“.
    Man dringt zu denen einfach nicht durch, es hat wirklich keinen Sinn mehr. Es gibt nur noch die gehörngewaschene selbstbetrügerische Mehrheit und die Minderheit derer, die schon lange durchblicken und wissen was läuft und die Vernunft gew.hlt haben. Jedenfalls können die aufr.cht in ihren Spiegel schauen. Seufz‘.
    Meiner Ansicht nach.

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  7. Nachdem auch auf anderen Gebieten die Wiedergeburt der DDR schon weitgehend umgesetzt ist (Blockparteien, Einheizmedien, hohe Staatsquote, Propagandageballer von der Wiege bis zur Bahre, antifaschistischen Schutzwall/“Brandmauer“, Zersetzung traditioneller Geschlechter- und Familienbilder, Geld das nur noch auf dem Papier einen Wert besitzt, Mangel- und Planwirtschaft, …) ist es nur konsequent daß der Buntesreplik nun auch wieder ein Vertreter der einstigen SED vorsitzt.

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  8. Hatte Genosse G.G. nicht vor Jahren eine größere Hirnoperation? Bei Materialisten sollte das eine gewichtigere Bedeutung haben als bei Geistesmenschen.

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  9. Wenn ein Volk seine Stammes- und Kulturgeschichte pflegt, dann nennt man das heutzutage amtlich und sorosatisch gefördert „rechtsradikal“. Wenn es gar andere Völker übervorteilt, dann wird man es logischerweise „rechtsextremistisch“ nennen und einbrandmauern, wenn denn Logik sein darf. Im Unterschied dazu kennt die AfD laut Programm den Staatsvolkbegriff und die Gleichrangigkeit der Völker. Bei Gleichrangigkeit fühlen sich Vorrangigkeitsbesessene angegriffen.

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  10. Was will man da erwarten, wenn Gysi und einige andere selbst aus der DDR kommen und die Politik so weitergeführt haben wie damals. Heute nur noch etwas unmeschlicher.
    Die Mauertoten wollen wir aber nie vergessen. Das war eines der schlimmsten Kapitel der damaligen DDR und darf nicht schöngeredet werden oder gar nicht erwähnt, wie Gysi. Einfach schäbig.

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  11. Nach 1945 hat man die NSDAP verboten, nach der Wiedervereinigung hätte man selbstverständlich auch die Mauermörder-Partei SED verbieten müssen, und da wäre uns erstens Merkel erspart geblieben, und selbstverständlich zweitens dieser „tarngefärbte“ Kommunist Gysi. Wäre er ein Ehrenmann, hätte er sich niemals als Alterspräsident mit kuriosen Forderungen und so schön redend im Bundestag präsentieren dürfen, es ist der ABGRUND der POLITIK in BERLIN……………………………………

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  12. Wo man auch hinschaut in der „BRD-Verwaltung“ überall die Khasarische -Mafia“ und ihre Speichellecker = Politganoven.
    Sie wurden all die Jahre immer Gieriger, und jetzt fallen ihre Masken.
    Das wird ihnen das Genick brechen.

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    1. Ich bezweifle, dass es DENEN das Genick brechen wird. Es wird dem daitschön Abstammungsv.lke das Genick brechen – diese m. A. n. Schwerstverbr.cherInnen haben längst ihre fetten Schafe im Trockenen.
      Meiner Ansicht nach.

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  13. Die Gysis und ihre Glaubensgenossen geben die Ideologie der NWO vor, seine Schwester ist auch wieder medial präsent. Und wo ist die SED-Kasse, Herr Gysi? Genau da, wo der Zarenschmuck und das russische Gold verschwunden sind. Verschwunden? Es hat eben nur ein anderer.
    Mit der französischen Revolution begann alles: Der Adel verschwand, ebenso mit dem Mord am Zaren der russische. Erst Parteidiktatur, dann Oligarchenherrschaft einer bestimmten Religionsgemeinschaft.

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  14. Staat zahlt, AfD draußen – Bundesregierung bleibt stumm

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    Unerwünscht sind AfD-Politiker bei einer staatlich geförderten Veranstaltungsreihe in Berlin.
    Die Betroffenen beklagen Ausgrenzung, bei der Bundesregierung will man davon nichts wissen.
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    Bundesfamilienministerin Lisa Paus schaut ins Publikum: Einen AfD-Politiker wird sie nicht finden.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/staat-zahlt-afd-draussen-bundesregierung-bleibt-stumm/

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  15. Und? Es gibt wahrscheinlich 1000 Straßen und Plätze in der BRD, die nach dem ähhhh „Mann“ benannt sind und die Dummiversitäten der BRD stehen schon seit den 68ern unter seiner Fuchtel. Ich nenne es nur ehrlich, was der Mann, der „niemals IM der Stasi war“, da alles den BRD-Doofs gesagt hat, denn wir „Nazis“ haben genau davor seit Jahrzehnten gewarnt und es den Doofs ja endlos erklärt. Hat nicht interessiert, bei jeder Wahl „mehr davon und schneller“ und im Netz „Halts Maul „Nazi““. Dann gibt halt Gysi den „Alterspräsidenten“, obwohl er nicht der Älteste ist, der wäre ja ein AfDler und gibt der BRDDR die Richtung vor, in welche Merz rennen darf. Ändert nichts, die Doofs, bekommen auch weiterhin nichts mit, aber es ist halt ehrlich, weil er sich nicht mal mehr die Mühe machen muß zu verbergen, was ist und schon so verdammt lange war.

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  16. Die Rekonstruktion der DDR läuft auf vollen Touren, nur dass ihre Grenzen jetzt deutlich weiter im Westen liegen.
    Das mit Marx halte ich aber für ein Ablenkungsmanöver, denn die Drahtzieher sitzen nicht in Moskau und auch sind längst keine Marxisten mehr, sondern Finanzkapitalisten wie G. Soros aus den USA. Diese wollen der Welt einen Kapitalsozialismus überstülpen. Ihre Ideologie sieht vor, Macht und Geld für diese kleine Clicque zu reservieren, während alle anderen mit gleich verteilter Armut und Abhängigkeit beglückt werden.

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    1. Doch, hat auch mit Marx zu tun, denn mit Marx und Engels begann dieser höchst unselige Kömmünismüs, Sözialüsmüs – evtl. feine Unterschiede sind mir egal, alles m. A. n. l.nkes Gesöcks. Und konnte man in einem Interview mit Schwöbbes in dessen Büro nicht im Regal eine Büste von Länin stehen sehen, wenn ich nicht irre?
      Bei Min. 2.18 kann man die Büste deutlich erkennbar im Regal stehen sehen:
      https://www.youtube.com/watch?v=mElqVAVZD-w
      Hört, was der da schwallt. Was sagt der m. A. n. Lügenbold da? Sie wollen freiheitlichen Menschen, der aus eigenem Willen entscheiden kann was er macht? Das genau Gegenteil will diese m. A. n. SAT-AN-isch-örwällsch-glöbalüstische Türannen-GANG in m. A. n. ihrer grenzenlosen Selbst-HERR-lichkeit, ihrem grenzenlosen M.cht-, Machbarkeits- und Kontroll-WAHN, ihrer grenzenlosen GIER, völlig abgehoben und GEGEN das Leben gerichtet und nur auf ihre eigenen Vorteile unter Rücksichtslosigkeit und Skrupellosigkeit gegenüber den Menschen außerhalb ihrer m. A. n. SAT-ANs-Clique.
      Meiner Ansicht nach.

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  17. Da kann man sich ja wieder darauf freuen, das Lied „Zehn kleine Negerlein“ singen zu dürfen. Dafür tue ich alles, Hurra, hurra hurra. Irgendwie ist man echt verwirrt, was da „hierzulande“ so abgeht. Wo soll das nur noch hinführen. Meine strategischen Künste verlassen mich …doch das Bauchgefühl spricht eine deutliche Sprache. Und auf die sollte man hören.

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  18. Anetta Kahane (Lebensrune.png 25. Juli 1954 in Berlin-Pankow) ist eine jüdische Journalistin und deutschfeindliche Umvolkungspropagandistin.
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    Anetta Kahane wurde 1954 in Ost-Berlin als Enkelin eines Rabbiners und Tochter des jüdischen Altkommunisten Max Kahane, eines Journalisten und Auslandskorrespondenten, und dessen Frau Doris Klement, einer Malerin und Grafikerin, geboren.

    Kahane wuchs im Ausland – in Indien und Brasilien – auf.
    Als sie mit ihren Eltern in die DDR zurückkehrte, empfand sie das Land als farblos, eng und bedrückend
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    Die Amadeu Antonio Stiftung (kurz AAS) ist ein mit Millionen Euro an Steuergeldern geförderter Geschäftsbetrieb im politischen Denunziationsgewerbe der BRD, getarnt als gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts. Die AAS arbeitet für den Bundesverfassungsschutz.
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    Anetta Kahane, Gründungsmitglied, seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende
    Wolfgang Thierse, (SPD) Schirmherr
    Karl Konrad Graf von der Groeben, sein Startkapital ermöglichte 1998 die Gründung der Amadeu Antonio Stiftung
    Unterstützer:
    Christian Berkel, Schauspieler

    Cem Özdemir, Gründungskurator der Amadeu Antonio Stiftung
    Peter Maffay, Musiker

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    1. Thomas Brasch (* 19. Februar 1945 in Westow, North Yorkshire; † 3. November 2001 in Berlin[1]) war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Drehbuchautor, Regisseur und Lyriker.
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      1976 hatte die damalige inoffizielle Mitarbeiterin (IM) Anetta Kahane in einem Bericht für die DDR-Staatssicherheit die Brüder Thomas und Klaus Brasch als „Feinde der DDR“ bezeichnet.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Brasch

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  19. Das Regime der SED wird heute vielfach verharmlost und schöngeredet.
    Paradoxerweise konnte sich die SED bzw. Die Linke, die die Deutschen in Mitteldeutschland jahrzehntelang unterdrückte und sich seit 1990 viermal umbenannte, zum Sprachrohr ehemaliger DDR-Bürger stilisieren.
    In weiten Teilen der Bevölkerung herrscht Unkenntnis über die Realität der kommunistischen Diktatur und das Ausmaß der politischen Verfolgung.
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    Gregor Gysi (geboren 16. Januar 1948 in Ost-Berlin) ist ein jüdischer antideutscher Rechtsanwalt, Rabulistiker und Politiker der kommunistischen SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“.
    Wer hatte schon die Möglichkeit in der DDR Jura zu studieren?
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    Gysis Vater, Klaus Gysi

    Die sowjetischen Besatzer machten ihn 1945 zum Bezirksbürgermeister in Berlin, dann wurde er Chefredakteur des SED-Blattes „Aufbau“ (Untertitel Kulturpolitische Monatsschrift, erschienen 1945–1958). Von 1957 bis 1966 leitete er den SED-Staatsverlag „Aufbau“ und war damit Chef des größten belletristischen Verlages der DDR. Von 1966 bis 1973 war er DDR-Kulturminister, dann amtierte er fünf Jahre als DDR-Botschafter in Rom. Von 1979 bis 1988 war er Staatssekretär für Kirchenfragen der Regierung Honecker.
    Von 1956 bis 1964 arbeitete Klaus Gysi als inoffizieller Mitarbeiter für das Ministerium für Staatssicherheit — IM „Kurt“
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    Die Mutter
    Irene Gysi, geborene Lessing (* 1912 in St. Petersburg; † 2007) war eine hochrangige DDR Staatsfunktionärin.
    Irene Gysi wurde 1912 in der damaligen russischen Hauptstadt St. Petersburg als Tochter einer Industriellenfamilie geboren.
    Sie entstammte einer dort verbreiteten jüdischen Familie namens Lessing.
    Nach 1945 machte Irene Gysi Karriere im Funktionariat der SED-Diktatur. Sie redigierte gleichgeschaltete Zeitungen, wurde leitende Mitarbeiterin der Zentralverwaltung für Industrie, avancierte zur Chefin des Verlages „Kultur und Fortschritt“, dann des ebenfalls in Ost-Berlin sitzenden Verlages „Rütten & Loening“, stieg zur Leiterin der Abteilung für kulturelle Beziehungen mit dem Ausland im DDR-Kulturministerium auf (1956-1977) und wurde 1978 bis zu ihrem Ruhestand 1988 Direktorin des DDR-Zentrums des Internationalen Theaterinstituts (ITI) der UNESCO.

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    1. Die Heimatlosen; immer das gleiche Bild. Irgendwo anders? geboren, Eltern immer nette Geschichtchen und trotzdem sind sie abgewandert in ein verhasstes Land. Hat alles Methode, und am Drücker im verhassten Land sitzen sie auch immer. Fast alle sind angeblich Banker und Anwälte gewesen. Ich glaube, sie wurden nur für ihre Haßaufgabe getrimmt/mißbraucht in ihrer Gemeinde, bezahlt von der ahnungslosen Gemeinde.

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      1. Nicht umsonst wurden diese Leute schon immer nicht geliebt?
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        „Die Judensau“
        1290 waren die Anfänge an Gebäuden?
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        Die genaue Zahl der bildhaften „Judensau“-Darstellungen an Gebäuden ist ungewiss.
        Mindestens 48 Beispiele in Mitteleuropa sind bekannt.
        Exemplare sind noch vorhanden, davon 38 an oder in Kirchen, drei an anderen Gebäuden, drei weitere in Museen. Einige sind stark verwittert oder beschädigt; fünf sind zerstört.
        Weitere sind nur in frühen Quellen erwähnt und nicht mehr auffindbar
        https://de.wikipedia.org/wiki/Judensau

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        Wir als Deutsche mussten uns das Schandmal in Berlin hinsetzen lassen, KZ- Besuche gehörten für uns als Jugendliche zu DDR-Zeiten schon dazu!

        Dieser Verein jedoch will seine Schande überall auslöschen und als die Guten dastehen?
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        Auf der Seite der Juden gelangt man immer höher auf die Pyramidenspitze, der Weg der Schauspielerin Iris Berben, Bärbel Schäfer……
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        Vor Jahren fing es an, da entdeckten sie auf einmal Juden in ihrer Familie?
        Unter der Jüdin Merkel hat sich das gelohnt?

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        1. Die GANZEN Proms und Assis täglich in der Röhre sind von denen. Täuschung, Lügen und ständiges Sex- und Gendergeplärre sind ihre Erkennungsmarken, neben absoluten Hohlbirnendarbietungen, und auch die „Experten“, die uns die Hucke voll lügen, sowie die Entdecker, die durch die Welt reisen und uns ihre Filmchen präsentieren. Mit echter Arbeit können die nix anfangen, fehlen die Synapsen nach Jahrhunderten der Inzucht. Der Schwur zum black Daddy reicht, um ein
          sorgloses Geheim-Leben zu führen. Dafür bestimmt der ihre Todesstunde.

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