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Der gläserne Bürger wird vor dem Gesetz unterschiedlich eingestuft werden – England macht gerade den Anfang.

Es ist allgemein bekannt, dass Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund bei uns vor Gericht mit Samthandschuhen angefasst werden. Selbst Mörder können mit „Schuldunfähigkeit“ rechnen. Nicht oft, aber immer öfter.

Großbritannien, Vorreiter in Sachen Islamisierung und Buntheit, lässt nun die Katze aus dem Sack. Was uns droht, wird dort gerade umgesetzt: Menschen werden aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit und/oder Herkunft vor Gericht nun offiziell milder behandelt als der gemeine Weiße. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis sich diese Zweiklassengesellschaft auch bei uns vor dem Gesetz widerspiegelt.

Milderung bei Muslimen, volle Härte bei Einheimischen

Von MEINRD MÜLLER | Ab 1. April 2025 gilt in Großbritannien eine formelle Ungleichbehandlung vor Gericht. Muslime erhalten Strafmilderung. Weiße nicht. Verabschiedet wurden sie vom Sentencing Council (Verurteilungsberatungskammer), einer Einrichtung, die dem Justizministerium unterstellt ist. Diese Richtlinien bestimmen, wie Richter bei der Strafzumessung vorgehen sollen. Sie schaffen eine deutliche Ungleichbehandlung nach Herkunft und Religion.

Für Angeklagte, die einer ethnischen oder religiösen Minderheit angehören, sollen künftig vor dem Urteil ein sogenannter Vorverurteilungsbericht erstellt werden. In diesem Bericht werden individuelle Belastungen und Benachteiligungen dokumentiert, die das Gericht bei der Strafhöhe berücksichtigen soll. Diese Regelung gilt ausdrücklich nicht für weiße Angeklagte ohne Migrationshintergrund. In der Praxis bedeutet das: Weniger Strafe oder gar kein Gefängnis für bestimmte Gruppen. Mehr Strafe für andere.

Muslimische Täter profitieren. Bezug zur Scharia spielt eine Rolle.

Die Mehrheit der so privilegierten Täter kommt aus muslimischem Umfeld. Dort wird regelmäßig die Scharia als moralischer Maßstab angeführt, der mit britischem Recht nicht vereinbar ist. Für viele Vergehen sieht die Scharia keine oder deutlich mildere Strafen vor. Genau darauf nehmen die neuen Regeln indirekt Rücksicht. Die Kultur des Täters wird zum Kriterium der Milde.

Zwei-Klassen-System bei den Musterdemokraten

Die neue Linie wurde unter der Labour-Regierung eingeführt. Kritik kommt sogar aus den eigenen Reihen. Justizministerin Shabana Mahmood äußerte Bedenken gegen die Ungleichbehandlung. Auch außerhalb der Regierung wächst der Widerstand. Der konservative Abgeordnete Robert Jenrick sprach von einem Zwei-Klassen-System, das die weiße Mehrheitsgesellschaft benachteiligt.

Der Versuch der Konservativen, das System zu stoppen, scheiterte.

Kapitulation vor dem Rechtsstaat

Wenn die Herkunft eines Täters darüber entscheidet, ob eine Strafe gemildert oder aufgehoben wird, ist die Gleichheit vor dem Gesetz aufgehoben. Ein Rechtssystem, das sich kulturell anpasst, verliert seine Autorität. Wer sich in das System einfügt, wird härter behandelt als derjenige, der es ablehnt. Das ist keine Integration, das ist Kapitulation.

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Von Redaktion

10 Gedanken zu „SOS-Rechtsstaat – Multikulti-Vorreiter GB schafft Gleichheit vor dem Gesetz ab!“
  1. Früher war Alkoholeinfluss strafmindernd. Heute Alahuakbareinfluss. Hierzulande unter der Rubrik „psychisch erkrankt“ einsortiert, genauer will man es schließlich nicht wissen lassen.

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  2. Generalstreik oder auswandern. Das darf sich der Souverän auf keinen Fall bieten lassen. Wenn die Steuereinnahmen versiegen, merkt der Staat am ehesten, wen er besser mit Samthandschuhen anfassen sollte; die Sprenggläubigen jedenfalls nicht. Und wer ernährt die dann überhaupt? Die machen aus GB kurzerhand ein Aleppo und ziehen dann weiter, so, wie sie es als Nomaden immer taten.

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    1. moin autonomer
      die „gelder“ sind doch nicht weg…
      nicht lachen, das ist ein sehr ernstes thema!
      El Risitas klärt auf,
      horch & gugg: _ww.youtube.com/watch?v=Fxu-afkrssg
      mfg

  3. Das ist absolut untragbar! Entweder gibt es jetzt in UK einen Aufstand der sich gewaschen hat, oder man kann nur noch auswandern! Meine Befürchtung ist, daß dieser globalistische Ökokommunismus mit dieser widerlichen Agenda 2030 in ganz Europa noch mehr Fuß faßt und das wars dann. Die DDR Blockparteien sind auf dem direkten Weg dazu! Das Schlimmste ist, die Masse kapierts nicht und verpennt diese katastrophale Entwicklung bis es zu spät ist. Ob das dann glimpflich abgeht wie 1989 kann mehr als bezweifelt werden, denn diese Deep State Globalisten unter der Koordination von dem WEF Schwab, haben kein Gewissen, sondern nur brutalste Ausplünderung und Macht im Sinn! Je mehr die sich verfestigen um so schwieriger wird es werden, die wieder los zu werden! Vor dem ganzen Digitalen Müll sei mehr als gewarnt, insbesondere CBDCs mit diesem Co2 & Impf-Social Account Schwachsinn!

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  4. Unglaublich und nicht zu fassen. Hartnäckig wird am Plan WEF 2030 gearbeitet in allen EU Staaten bis auf wenige die das erkannt haben und deshalb nicht mitmachen. In der Nordhälfte der Erde haben die Bäume im Wachstum eine Rechtsdrehung. Die Politiker da werden linksrum gedreht, entgegen seiner inneren Hirndrehung. Geld verdreht vielen das Hirn.

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  5. Es wird allerhöchste ZEIT die sich großspurig tummelnden PARTEIEN abzuschaffen, sie erzeugen erst Probleme die sie dann nicht mehr regulieren können, da es ihnen nur um Pfründe und Privilegien geht. Die Zeit, der sich wie einst die ADLIGEN zu gebährden, ist längst vorbei. Auf die alle vier Jahre zu gewährenden WAHLEN können wir verzichten da sie sowieso niemals den WÄHLERWILLEN beachten, sondern nur ihr hemmungsloses MACHT-KALKÜL.

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    1. Die Probleme die gezielt geschaffen werden sollen gar nicht behoben werden – Das Endziel ist die NWO !!!
      Über NIUS veröffentlich – In UK werden extrem viele weiße Frauen vergewaltigt, Prostituiert…..und es werden die Informationen bewusst von der Regierung, Justiz, Polizei und Presse unterdrückt und wenn die Bürger auf die Straße gehen, werden sie deswegen eingesperrt, wenn kein Platz mehr im Knast ist, dann werden (besonders Ausländer) verurteilte Täter ,frei gelassen um die Demonstranten einsperren zu können.
      https://www.youtube.com/watch?v=OS1hG1_akpQ
      und
      https://norberthaering.de/new/migration-migrationspakt/
      Bei N. Häring ist mehr zu lesen , zu diesem Thema.
      Von der UN, dem Migrationsabkommen ist ein Fakt hergestellt worden, mit Merkel und Konsorten, dass Flüchtlinge (die uns gezielt als Migranten verkauft werden sollen), bei ihren Straftaten NICHT verurteilt werden sollen, außer in Ausnahmefällen und genau das passiert.

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