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Polen und EU · Buildquelle: MPI

EU/Weißrussland –  „Migration als Waffe“ – so sieht zumindest die EU den momentanen Konflikt und bestraft Lukaschenko sowie Fluggesellschaften für die bewussten Provokationen an der Grenze.
 

Mittlerweile ist es bereits das fünfte Sanktionspaket gegen Weißrussland. Brüssel wirft dem Staatspräsidenten Alexander Lukaschenko dieses Mal vor, in organisierter Weise Flüchtlinge aus Krisenregionen an die EU-Außengrenze zu bringen. Dazu kommen nun auch Strafmaßnahmen gegen Fluggesellschaften, die die illegalen Migranten nach Weißrussland transportiert haben sollen.

Alle Fluggesellschaften, die Einwanderer zur Weiterschleusung in die EU nach Weißrussland fliegen, sollen davon betroffen sein. Es wird sogar über eine Verweigerung von Überflugrechten oder Landegenehmigungen im europäischen Raum diskutiert, erklärte der geschäftsführende deutsche Außenminister Heiko Maas: „Wir sind noch lange nicht am Ende der Sanktionsspirale angelangt.

Weiters sprach sich Maas klar gegen eine Aufnahme von in Weißrussland festsitzenden Migranten in Deutschland aus. „Ich würde dafür plädieren, dass die Menschen, die dort sind (…) in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden.”, so der SPD Politiker. Es sei ein menschenverachtendes System, das Flüchtlinge als Instrumente benutze, um Druck auf die Europäische Union auszuüben.

Laut Presseangaben wurden bereits die ersten Iraker mit einem ersten Sonderflug aus Weißrussland zurück in ihr Heimatland geflogen. Etwa 750 Iraker sitzen momentan unter den tausenden Menschen an der weißrussischen Grenze fest. Der Abtransport dieser Personen weg von der Grenze soll begonnen haben.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf ZURZEIT unser Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

Von Redaktion

4 Gedanken zu „EU plant weitere Sanktionen gegen Weißrussland“
  1. Wenn es stimmt, was man in den Medien lesen und sehen kann, dann leiten Italien und Spanien doch auch ,,Migranten” oder arme und verzweifelte ,,Flüchtlinge” nach Deutschland. Sprach da schon mal jemand von Sanktionen???

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  2. Also wenn ich in Weißrußland was zu sagen hätte….aber dafür haben wir ja aber den “Machthaber” Lukaschenko mit seinem “Kremlführer Putin”.
    Diese verkommene und pleite westliche Wertegemeinschaft mitsamt ihrer sog. Zivilgesellschaft, dann könnten die mich mal. Das westliche EU-Regime, untergeordnet der USA, ist zum Scheitern verurteilt.
    Diese Pleite-Gemeinschaft will tatsächlich einen Krieg mit Russland anzetteln, nur um von ihrer eigene Staatspleite und dem Scheitern ihrer Pandemie abzulenken. Die Pandemie ist gescheitert, das Imperium fällt.
    Wir sehen uns morgen in Wien; Freiheit für Österreich, Liberté pour L`Autriche, Freedom for Austria und für uns alle.

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  3. Irrtum:

    Geplant wird von der EU schon seit der Osterweiterung nicht mehr! Und zum Planen braucht man intelligente, seelisch gesunde, charakterlich stabile, lebenserfahrene, uneitle Menschen!

    Ich aber sehe nur Alkoholiker und andersartige Suchtkranke EU-Repräsentanten. Da kann Herr Lukaschenko ruhig schlafen. Die hohe Schule der EU-Planung demonstrieren gerade die “Zeugen-Coronas” Wenn diese Planung abgeschlossen wurde, kann Lukaschenko ganz ungeschützt auf einem Schimmel als Sieger durch das Brandenburger Tor reiten.

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