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Bild: s-ts / shutterstock

Während in Österreich impfkritische Ärzte ihre Jobs und Kassenzulassungen verlieren und damit ihrer Existenz beraubt werden, verdienen sich fleißig impfende Ärzte in Deutschland und wohl ebenso in Österreich die sprichwörtlich „goldene Nase“, staatlich protegiert und sanktioniert. Zurzeit werden etwa in Deutschland 28 Euro pro Impfung, an Wochenenden oder Feiertagen sogar 36 Euro pro Stich vom Staat bezahlt.

Einsätze in Impfzentren als „Gehalts-Booster“

Dabei fungieren manche Impfzentren wohl selbst als regelrechte „Booster“ in Form von saftigen Gehaltsaufbesserungen für impfeifrige, staatskonforme Ärzte. In diesen Massenabfertigungsörtlichkeiten wird ein Stundenlohn von 150 Euro (!) an die Ärzteschaft bezahlt, was einem Tagesverdienst von stolzen 1.200 Euro bedeutete. Von offizieller Seite werden 20 Impfeinsätze pro Monat genehmigt, demnach wäre das dann ein Zusatzverdienst von 24.000 Euro (!!) im Monat. Dies alles selbstredend zusätzlich zum normalen Verdienst.

Da wundert es wohl kaum, dass der überwiegende Teil der Ärzteschaft zur Riege der „militanten“ Impfbefürworter zu zählen ist.

Keine Kapazitäten für reguläre Patienten

Diesem Umstand ist es wohl auch zu verdanken, dass es in den meisten Praxen nun zu zeitlichen Engpässen in der Behandlung regulärer Patienten kommt und das Gesundheitssystem auch aus diesem Grund an seiner Kapazitätsgrenze angekommen ist.

Die „Impfgier“ hat die Ärzteschaft in Geiselhaft genommen. Angesichts der in Österreich bereits ab Februar geplanten und in Deutschland zur konkreten Diskussion stehenden Impfpflicht wird sich die Situation im besten Falle für Konten der Impfärzte zum Besseren wenden.

Glasklar hat sich somit die Ärzteschaft, unter dem lukrativ „wärmenden“ Deckmäntelchen des Staates, endgültig von ihrer eidgebundenen Sorge und Verpflichtung um die Gesundheit und das Wohlergehen der Patienten losgesagt. Die Motive, zur Impfung zu raten, werden hiermit erschreckend transparent, in jedem Falle geht es dabei nicht mehr um die „Volksgesundheit“.

Ärzte durch Politik korrumpiert

Die durch die Regierung „füllhornmäßig“ ausgeschütteten Zusatzvergütungen fegen im Handumdrehen jegliche ethische und moralische Bedenken der Ärzteschaft hinweg. Die fleißig impfende Ärzte-Riege hat sich skrupellos von den Regierenden korrumpieren lassen.

Ganz neidlos sollte man allerdings die Vorgehensweise der „Corona-Diktatoren“ an den Hebeln der Macht anerkennen, klug eingefädelt, die bis dato in der Bevölkerung „hochgeachteten Weißkittel“ so perfekt für ihre Zwecke einzuspannen.

Auch für Arztpraxen ein guter Zuverdienst

Bei 28 bzw. 36 Euro pro Impfung ist es selbst für niedergelassene Ärzte ein veritabler Zuverdienst. Deutschlandweit beteiligen sich rund 100.000 Praxen an der Impfkampagne. Letzte Woche wurden beispielsweise rund 4,5 Millionen Dosen verimpft, daraus errechnet sich ein Mindesteinkommen von 1.260 Euro, ohne Wochenend-und Feiertagszuschläge. Im Monat summiert sich dies auf zumindest 5.040 Euro. Selbst nach Abzug der Steuern ergibt sich daraus auch für kleinere Praxen ein recht lukrativer zusätzlicher Geldsegen.

Da wird es dann auch erklärbar warum viele Praxen während der „Sommerimpfflaute“ aus dem Impfprogramm ausgestiegen waren, sich nun aber doch eines Besseren belehren ließen und an den segensreichen Trog zurückgekehrt sind.

Ärztegewerkschaft fordert mehr Impfzentren

Angesichts derart überzeugender zahlen verwundert es wohl nicht, dass die Ärztegewerkschaft Marburger Bund vehement und unüberhörbar die Errichtung neuer Impfzentren fordert. Die nun allerorten hysterisch herbei geschworene Omikron-Variante wird das übrige dazu tun, um dies auch so rasch wie möglich zu realisieren.

Mit Parolen wie „wir werden diese Pandemie nur durch das Impfen bewältigen können. Der Impfstoff ist mittlerweile milliardenfach erprobt. Aus Angst vor Nebenwirkungen gehen aber Millionen Menschen leichtfertig das hohe Risiko ein, sich selber zu infizieren und andere anzustecken”, versuchen auch die Marburg-Funktionäre ihre „Pfründe“ weiter ins kommende Jahr zu sichern.

Während in diesem Jahr immer wieder von Seiten der Ärzteverbände auf Anhebung der Prämien für Impfärzte gedrängt wurde, schnellte Baden-Württemberg mit „gutem Beispiel“ voran, die Impfpraxen waren dort wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden geschossen.

Regierungsmotivation für „Feiertagsimpfer“

Als Motivation für Ärzte forderte nun die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) von der Bundesregierung Zuschläge für Ärzte, die zwischen Weihnachten und Neujahr an Werktagen impfen würden.

Angesichts dessen rückt der Unmut über Impfstoffmangel und Booster-Verknappung nun auch in ein ganz anderes Licht.

Das traurige Resümee ist einmal mehr, Berufsgruppen die ehemals eine gewisse Vertrauensstellung in der Bevölkerung genießen durften, wie Ärzte, Polizisten oder auch Politiker, wurden dank Pandemie brutal entlarvt. Sichtbar wird dies durch die immer größer werdende Zahl derer, die allerorts und auf den Straßen ihrem Protest und Widerstand ein Gesicht geben.



 

Von ELA

9 Gedanken zu „Bis zu 24.000 Euro extra pro Monat: Reicher staatlicher Geldsegen für impfende Ärzte“
  1. Berufskiller wurden schon immer gut bezahlt.

    Dieser Irrsinn wird vermutlich erst dann enden, wenn die Menschen auf breiter Front REALISIERT haben, dass es kein Virus gibt, aber dann werden diese Wahnsinnigen ihren globalen Genozid bereits durchgezogen haben.

    “Sie befanden: Die Maßnahme sei zur weiteren Eindämmung des Virus nicht erforderlich.” Was vor allem wieder einmal die Unfähigkeit der Richter beweist, denn es gibt gar keine Viren!

    Mehr müsste man eigentlich nicht wissen: DIE GESAMTE VIROLOGIE IST WIDERLEGT!

    https://drive.google.com/file/d/1AtjQwZVu-FwjdTJ-W6QBRsevcz74TD4k/view

    Der Bundesgerichtshof (BGH) und das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart haben Weltgeschichte geschrieben.

    Hier finden Sie den Beschluss des BGH, AZ.: I ZR 62-16 vom 1.12.2016

    Der BGH und das OLG Stuttgart haben alle Behauptungen zum vermuteten “Masern-Virus”, zur Ansteckung von Masern und zur Masern-Imp­fung widerlegt.

    Mehr noch, es ist nun höchstrichterliche Rechtsprechung, dass die gesamte Viro­lo­gie widerlegt ist.

    Warum das so ist, finden Sie in diesem Text.

    Hier finden Sie das wichtige Urteil des Oberlandesgericht Stuttgart, AZ.: 12 U 63/15 vom 16.02.2016.

    https://wissenschafftplus.de

    Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles! 2013 HD (DE, Backup-Mirror) – https://www.bitchute.com/video/sfJus9BEtACU/

    TRUST ULTRA TRUST NAOMI – https://www.bitchute.com/video/05OsGCekumz9/

    Dr. Vladimir Zelenko – Massenmord, Überwachung und Vernichtung durch die sogenannten Impfstoffe!- https://www.bitchute.com/video/2Zkz4tBPG4Uo/

    Blog: https://coronistan.blogspot.com

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    1. Tja – der Kadavergehorsam. – Die raffen auch nicht, dass die jetzt nur die “nötzlichen Idiöten” für diese Sat-ANs-Klientel sind, die am Ende auch auf der Abschüssliste stehen – m. E..

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  2. Altes Sprichwort: “Mit Speck fängt man Mäuse” und das hier ist offenbar dicker fetter Speck.

    Weiteres Sprichwort: “Beim Geld hört alle Liebe auf” – man könnte auch sagen: “Beim Geld hört jeder Anstand, hören jegliche Ethik und Moral auf.”

    Alle, die da mitmachen, sich kaufen lassen, ihre Seele für den Mammon verkaufen, sind m. E. ebenfalls schuldig, denn sie wissen was sie tun – m. E..

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    1. Ja, das ist leider oft so, aber es gibt auch Menschen, die sich nicht verbiegen lassen und das Ganze durchschauen. Wenn ich bestimmen könnte , dann würde ich ALLE WAFFEN ABSCHAFFEN . Es ist für mich nicht nachvollziehbar wieso die Menschheit ihre Probleme nicht ausdiskutieren und Lösungen finden kann. Jeder Krieg ist ein Verbrechen , ohne WENN und ABER .

  3. Die Ärzte rennen auch deshalb gern in die Impfzentren weil es dort weitgehend anonym abläuft:
    Da steht man nicht als Hausarzt dem Stammpatienten für mangelnde Aufklärung und falsche Empfehlung in Verantwortung, und um schwerere Nebenwirkungen kümmert sich die lokale Notaufnahme.

    Wobei gute Ärzte hierzulande rar geworden sind: Es wimmelt statdessen vor schlechten 3-Minuten-Basta-Pauschalschnelldiagnostikern, bereitwilligen Rezepte- und 3-Wochen-Krank-Attestausstellern, Pharmavertretern die einen mit dutzenden Medikamenten vollstopfen wollen (alternativ: Globuli und anderes überteuertes Zeug), und solchen die in jedem Patienten eine Chance sehen ihren überteuerten Gerätepark (bzw. Eigenheim) durch Überversorgung zu refinanzieren.

    Mittlerweile ist man mit einem guten Werk der Standardmedizin und Selbstdiagnose oftmals besser beraten als mit einem Kassenquacksalber, hilft einem nur wenig wenn der Blinddarm drückt.

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  4. moin
    man sollte den politikern ihre immunität nehmen, und sie für den verursachten schaden mit ihrem familiären vermögen haftbar machen! dann erst geht es wieder aufwärts…
    mfg

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  5. Nicht nur die Ärzte, auch die Impfwilligen sollen jetzt in Österreich aus dem Füllhorn der Steuermilliarden überschüttet werden. 500,- sollen für Boosterimpfungen bezahlt werden, um auch die letzten Skeptiker noch in die Nadel zu treiben. Errechnete Kosten für diese “Belohnung” 2,5 Mrd. Euro.
    Am Montag laufen übrigens wieder einmal 75.000 “Immunisierungen” der mit Johnson & Johnson Geimpften aus und die müssen sich bald den nächsten Stich abholen. Ob die dann schon in den Genuss der 500,-Prämie kommen werden ? Mit 37,5 Mio. € wären das nur Peanuts für Österreich, wo das Geld ja bekanntlich auf den Bäumen wächst und sechs Stellen mehr oder weniger vor dem Komma für den Finanzminister eine vernachlässigbare Größe ist….

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