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AUF1TV: “Ukrainerinnen werden von Moslems vergewaltigt

Das Interview mit der Ukrainerin Natalia führte unser Ungarn-korrespondent Elmar Forster

Warum sind Sie aus der Ukraine geflüchtet ?

Wir sind geflüchtet, weil es für mich und meine beiden Kinder ab der zweiten Hälfte der vorigen Woche absolut lebensgefährlich wurde. In meiner Heimatstadt gibt es einen Militärflughafen. Über diesen wurden jahrelang Soldaten transferiert. Der Flughafen liegt nur wenige Kilometer von unserer Wohnung entfernt. Er wurde Donnerstag früh von einigen Lenkwaffen zerstört. Der Einschlag der Raketen ließ die Erde erbeben. Wir erlebten die Raketen, als wären sie unmittelbar im Vorgarten eingeschlagen. Zur selben Zeit kamen weißrussische Truppen mit Panzern an den Grenzen unserer Stadt an.

Warum Sind Sie nach Österreich geflüchtet ?

Wir sind nach Österreich geflohen, weil Verwandte hier leben und wir hier sicher und versorgt sind. Die Entscheidung ist allerdings nicht leicht gefallen.

Wie haben Sie die Flucht erlebt ? Wann haben Sie den Entschluss gefasst zu fliehen ? 

Die Flucht war ein Martyrium. Ein Verwandter brachte uns mit dem Auto möglichst nahe an die polnische Grenze. Allerdings wurde er von ukrainischen Ordnungskräften weit vor der Grenze zurückgewiesen, da wehrfähige Männer das Land nicht verlassen dürfen. Wir wurden also “ausgesetzt” und mussten eine weite Strecke zu Fuß gehen, vermutlich an die 30 Kilometer. Wir waren zwei Tage unterwegs, mussten uns natürlich unseres gesamten Gepäcks entledigen. Auf dem Weg trafen wir viele Frauen, die teilweise sehr erschöpft, manche am Zusammenbrechen waren, weil sie kleine Kinder, manche sogar Wickelkinder schleppen mussten. Wir halfen ihnen, so gut es ging. Während des Marsches hatten wir nichts zu trinken. Wir waren daher glücklich, als wir schließlich ohne Probleme über die polnische Grenze kamen, wo man uns sofort sehr herzlich in Empfang nahm und bestens erstversorgte. Einen herzlichen Dank an unsere christlichen polnischen Freude und Nachbarn!

Die Regierung Selinskyi hat unter der Zivilbevölkerung Waffen verteilt… War diese Aktion sinnvoll oder ist nicht sogar gefährlich für die innere Sicherheit ?

Die Verteilung von Waffen an die Zivilbevölkerung war richtig und sehr effektiv. Die Verteidigung von Kiew und anderen Städten wäre ohne diese Maßnahme ansonsten längst zusammengebrochen. Putin hatte sich einen Blitzkrieg vorgestellt – eine völlige Fehleinschätzung! In seiner Rede vom 21. Februar hatte er jeden einzelnen Ukrainer  beleidigt und herausgefordert. Er erhält jetzt die Antwort. Die Ukraine wird auf diese Weise nicht erobert werden. Die innere Sicherheit ist durch den Angriff der russischen Elite zerstört worden. Sie hat die Ukraine in ein Trümmerfeld verwandelt. Die Russen haben es aber nicht geschafft, die Brudervölker der Ukrainer und Russen zu Feinden zu machen. Selbstverteidigung ist jedenfalls immer legitim!

In den Westen sickern langsam Berichte durch, dass die Ukrainekrise auch von arabischen und afrikanischen Flüchtlingen als Tribbrett-Flüchtlinge missbraucht wird…

Die Horrorgeschichten über das Verhalten mancher muslimischer Flüchtlinge sind leider die Wahrheit. Ich habe das selbst erlebt: Auf unserer Flucht trafen wir auf größere Truppen syrischer, maghrebinischer schwarzafrikanischer junger Männer. Sie wurden nach 2015 in der Ukraine aufgenommen, erhielten ein Stipendium für die Unis Kiew, Charkow und Liviv/Lemberg und wurden jahrelang durch die Ukraine versorgt.

Auf unserer Flucht trafen wir auf eine Gruppe solcher Männer. Sie beschimpften uns als ungläubige Schlampen, unreine Kreaturen und von Allah verfluchtes Gesindel“…Dann stellten sie sich uns dabei in den Weg. Da wir uns nicht beeindrucken ließen, öffneten einige ihre Hosen und kündigten an, uns vergewaltigen zu wollen. Wir, die Frauen, hakten uns beieinander ein, damit keine herausgerissen und separiert werden konnte. Ich hatte Todesangst, die Kinder schrien – aber wir schafften es, Gott sei Dank, unsere Angreifer in die Flucht zu schlagen.

Wir sind dankbar, in Österreich herzlich aufgenommen zu werden. Wir werden sicher ganz fleißig mitarbeiten, wo es möglich sein kann. Natalia

Ich entbiete allen Lesern von “Unser Mitteleuropa” einen herzliche Gruß…

SPENDENAUFRUF Initiative „Hilfe für Ukrainische Kriegsvertriebene“ (ISÖ)

Geldspenden an:

ISÖ bei  ERSTE BANK IBAN 62 2011 1287 5036 7301 (Kennwort: “Hilfe für ukrainische Flüchtlinge”)

 

Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <[email protected]>


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13 Gedanken zu „Fluchtbericht: Vergewaltigungen durch arabische, schwarzafrikanische Asylanten – ukrainische Behörden “setzen” Frauen im Niemandsland “aus”“
  1. Ukrainische Freischäler, müssten im Hinterland einen LKW besetzen und die Wege abfahren. Wird ein Vergewaltiger, Plünderer Erwischt muss laut Kriegsrecht das sofortige Gerichtsurteil gesprochen werden und an Ort und Stelle ausgeführt werden.

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  2. Eure Baerbock will doch ALLE Flüchtlingen aufnehmen, d.h. wahllos. Und dann wird in D bald die Adofi-Fahne überall offiziell flattern. München wird wahrscheinlich als erste Stadt dies tun, nur um die Tradition zu bewahren.
    Wie es scheint, hat die Medizinische Fakultät München auch das hippokratisches Eid aberkannt, da z. Z. politisch völlig unkorrekt ist. Das haben nicht mal die Kommunisten getan (ich spreche aus Erfahrung). Ob auch die Tierärzte den Besitzer des Patienten nach der Staatsangehörigkeit fragen, ist mir noch nicht bekannt, aber was noch nicht ist…

    Das die Frauen als Sexbeute für die pigmentierten Söldner angesehen werden, ist nichts als verständlich, da sie ihren Harem nicht mitgebracht haben. Dafür sollten die Frauen ihrer Regierung danken und den Amerikanern, die Ukraina “befreit” hat. Und übrigens, wieso nehmen nicht die Amerikaner all die Flüchlinge aud den Ländern, die sie so befreit haben, dass nur Schutt und Asche und unfassbares Elend hinterlassen haben?
    Auch ein Spendenaufruf an IWF, EU, Soros und Schwab wäre – meiner Meinung nach – mehr als gerechtfertigt. Gerade die VSA und die EU sollten statt Waffen und Munition nach Ukraine zu schicken, echte humanitäre Hilfe leisten, und zwar für die Schäden und das Unglück, die sie selbst diesen Menschen verursacht haben, zu mildern.

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  3. Auch Flüchtlinge werden für mediale politische Propaganda missbraucht, und zwar im Interesse jener, die gezielt ein Land in Schutt und Asche verwandeln, um es auszuplündern (s. alle farbige Revolutionen der VSvA).

    Der folgende Artikel soll den UKRAINERN und den EUROPÄERN verdeutlichen, wie die VSvA Ukraine als Mittel zum Zweck gezielt missbraucht und geplündert hat, und Interesse daran hat, dass dort ein Dauerkriegszustand herrscht, wie schon im Nahen Osten.
    https://uncutnews.ch/wird-die-ukraine-das-licht-sehen-und-ihre-souveraenitaet-wiederherstellen-verhandlungen-sind-die-loesung/

    https://uncutnews.ch/wird-die-ukraine-das-licht-sehen-und-ihre-souveraenitaet-wiederherstellen-verhandlungen-sind-die-loesung/
    3. März 2022
    Wird die Ukraine das Licht sehen und ihre Souveränität wiederherstellen? Verhandlungen sind die Lösung

    Von Peter Koenig:
    Er ist geopolitischer Analyst und ehemaliger leitender Wirtschaftswissenschaftler bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre lang zu den Themen Wasser und Umwelt in der ganzen Welt gearbeitet hat. Er hält Vorlesungen an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Online-Zeitschriften und ist Autor von Implosion – Ein Wirtschaftsthriller über Krieg, Umweltzerstörung und Konzerngier sowie Mitautor von Cynthia McKinneys Buch „When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ (Clarity Press – November 1, 2020)

    Die Gefahren einer militärischen Eskalation sind heute unbeschreiblich.

    Was jetzt in der Ukraine geschieht, hat ernste geopolitische Auswirkungen. Es könnte uns in ein Szenario des Dritten Weltkriegs führen.

    Es ist wichtig, dass ein Friedensprozess eingeleitet wird, um eine Eskalation zu verhindern.

    Ein bilaterales Friedensabkommen ist erforderlich.

    ***

    Kriege sind niemals eine Lösung zur Beilegung eines Konflikts. Sie verschlimmern nur das Elend und die Tötung unschuldiger Menschen. Aber der Westen sollte bei seiner Verurteilung Russlands nicht heuchlerisch vergessen, dass er es hinnahm, ja sogar unterstützte oder bestenfalls schwieg, als die USA direkt oder über Stellvertreter grundlos in den Irak, Afghanistan, Jemen, Syrien, Libyen, Jugoslawien, Haiti, Somalia, Vietnam und viele andere Länder einmarschierten und diese verwüsteten.

    Man könnte argumentieren, dass Russland nach acht Jahren unerbittlicher US-/NATO-geführter westlicher Aggressionen seit dem 22. Februar 2014 (dem von den USA organisierten Maidan-Putsch und Massaker gegen den demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten und sein Regime) um seine Selbsterhaltung kämpft, mit der ständigen Drohung, einen weiteren NATO-Stützpunkt vor den Toren Moskaus zu errichten.

    Krieg ist nicht die Lösung. Aber was dann? Verhandlungen

    Präsident Putin hat mehrfach Gespräche und Verhandlungen vorgeschlagen und die Bedingungen Russlands dargelegt, von denen die erste und einfachste lautet: KEIN NATO-Stützpunkt in der Ukraine. Die derzeitige US-Regierung unter Biden hat diese einfache Bedingung ebenso wie alle vorherigen abgelehnt.

    Stellen Sie sich vor, Russland würde eine Militärbasis in Mexiko oder in einem mittelamerikanischen Land oder, Gott bewahre, in der Karibik errichten!

    Was hat der Westen für die Ukraine getan, außer die blutige Farbrevolution auf dem Maidan im Februar 2014 zu organisieren? Nichts.

    Der Westen hatte nie ein anderes Interesse an der Ukraine, als diese reichste aller ehemaligen Sowjetrepubliken für seine eigenen westlichen/NATO-Zwecke zu nutzen und zu missbrauchen. Der Bau eines oder mehrerer NATO-Stützpunkte auf ukrainischem Boden, um näher an Moskau heranzukommen, und die Ausbeutung der enorm reichen Bodenschätze und des fruchtbaren Agrarlandes des Landes.

    Vielleicht wird diese jüngste Krise der Auslöser dafür sein, dass die wahren Führer der Ukraine das Licht sehen und sich von ihren Bindungen an die NATO lösen und ihre politische Unabhängigkeit behaupten.

    Nach acht Jahren westlicher Misshandlungen könnte ein Innehalten und Nachdenken viele nicht einmal weit hergeholte Gründe für einen solchen Schritt liefern.

    Nicht umsonst wurde die Ukraine als „Brutstätte der Sowjetunion“ bezeichnet.

    Die Ukraine ist nicht nur ein wichtiger NATO-Stützpunkt vor den Toren Russlands, sondern kann auch für die Lebensmittelversorgung Europas und als Gebiet für die Ausbeutung von Mineralien und anderen natürlichen Ressourcen nützlich sein.

    Die Zugehörigkeit zum „Westen“ schien der Kiewer Regierung, die von nationalsozialistischen Elementen durchdrungen ist, leicht zu verkaufen zu sein.

    Mit der Aussicht, in Zukunft Mitglied der Europäischen Union zu werden und in der Zwischenzeit von der NATO vor dem bösen Russland geschützt zu werden.

    Seit dem Putsch auf dem Maidan wurde die große Mehrheit der Ukrainer immer ärmer und verschuldeter, ebenso wie die gesamte Ukraine, die immer mehr von westlichen Lügen und Versprechungen abhängig wurde und dadurch immer mehr von ihrer Souveränität verlor.

    Acht Jahre lang hat der Westen die Ukraine benutzt, um Russland zu provozieren und zu bedrohen, und innerhalb der Ukraine vor allem die östliche Donbass-Region, die Provinzen Donezk (2,0 Mio. Einwohner) und Luhansk (1,5 Mio. Einwohner), die etwa 8 % der Gesamtbevölkerung der Ukraine (41,65 Mio., 2021) ausmachen. Mehr als 90 % der Bevölkerung im Donbas sind Russen.

    Seit dem vom Westen geplanten und durchgeführten Maidan-Putsch 2014 – erinnern Sie sich an Frau Nuland, stellvertretende Außenministerin … „F*ck the EU“? – erklärte der Donbas seine Unabhängigkeit von der nazidominierten Kiewer Regierung. Die Unabhängigkeit der Region wurde jedoch von niemandem anerkannt, bis Präsident Putin am 22. Februar 2022 eine Resolution durch die Duma (das russische Parlament) brachte, um die Region Donbas offiziell als unabhängig von der Kiewer Regierung anzuerkennen.

    Dies war letztlich ein Schritt, um Leben zu retten. Die westlichen NATO-Länder bewaffneten die Ukraine und versorgten sie mit „technischen Militärberatern“. Alles für die eigenen Zwecke des Westens, ohne der ukrainischen Bevölkerung zu helfen, die von Russland abgeschnitten wurde, nachdem es den vom Westen angeführten Maidan-Putsch im Februar 2014 zugelassen und erleichtert hatte. Das Eingreifen Russlands war eine natürliche Folge des Raketenangriffs Kiews auf die Donbass-Region, der zahlreiche Opfer forderte.

    Nach zahlreichen Warnungen und gescheiterten Versuchen, mit Kiew in Dialog zu treten, startete Russland am 24. Februar seine „spezielle Militäroperation“ mit dem erklärten Ziel, die Ukraine zu „demilitarisieren“. Das bedeutet in erster Linie: keine NATO-Basis, NIEMALS. Keine westliche Militärintervention in der Ukraine. Punkt.

    Die vom Westen finanzierte Marionettenregierung in Kiew hat sich nicht daran gehalten und war nicht an einem Dialog interessiert. Im Gegenteil, ihre unprovozierten Aggressionen gegen den Donbas eskalierten bis zu dem Punkt, an dem ein russisches Eingreifen notwendig war, um hoffentlich einen totalen Krieg zu verhindern.

    In ähnlicher Weise versuchten im Mai 2020 westliche bzw. von der NATO organisierte Infiltrationen in Weißrussland, Präsident Alexander Lukaschenko an einer erneuten Kandidatur zu hindern, was jedoch misslang. Die Idee war, Lukaschenko durch einen pro-westlichen Führer zu ersetzen, um Zugang zu Weißrussland für einen weiteren NATO-Stützpunkt vor der Haustür Russlands zu erhalten. Trotz der hochbezahlten Propaganda durch korrupte westliche Nachrichtenmedien scheiterten die mehrmonatigen Versuche und Proteste. Präsident Lukaschenko wurde im August 2020 wiedergewählt.

    In der Ukraine hat die westliche Aggression durch die von Nazis geführte Marionettenregierung in Kiew etwa 150.000 kiew-ukrainische Truppen an der östlichen russischen und Donbass-Grenze zusammengezogen. Westliche Medien berichteten jedoch nur über die russische Antwort, etwa 100.000 Soldaten in der Region zu stationieren, um notfalls auf eine Intervention im russisch besiedelten Donbass vorbereitet zu sein.

    „Die Anerkennung der Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Luhansk und die Ratifizierung der Verträge über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand sollten das Gemetzel und den Tod unserer Bürger und Landsleute dort beenden“, schrieb der Sprecher des Unterhauses, Wjatscheslaw Wolodin, in seinem Telegrammkanal.

    Der Beschuss von Zielen im Donbass durch Kiew, der nach der Anerkennung der Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk (DVR und LPR) durch Moskau fortgesetzt wurde, hatte mindestens vier Tote und viele Verletzte sowie die Zerstörung der Infrastruktur zur Folge. Dies war eine eindeutige Provokation des Bären.

    Es war klar, dass sich die Lage im Donbass ohne das Eingreifen Russlands schnell zu einer humanitären Krise entwickeln würde.

    Das war der Moment, auf den der Westen gewartet hat, um über die russische Intervention in der Ukraine zu schreien, natürlich wie üblich, ohne irgendwelche Präzedenzfälle für dieses Ereignis zu nennen. Die westliche Anti-Russland-Lügenpropaganda lief und läuft immer noch – und jetzt erst recht – auf Hochtouren und auf Steroiden.

    Ein ganzes westliches Sanktionsprogramm wurde aufgelegt, angeführt natürlich wie immer von Washington, dem Zombie-Imperium, gefolgt von seinen europäischen Marionetten, die eher Selbstmord begehen zu wollen schienen, als zu erkennen, dass es höchste Zeit ist, die Realität zu sehen und sich mit dem Osten zu verbünden, mit Eurasien, dem riesigen zusammenhängenden Kontinent, in dem die Zukunft liegt.

    Die Sanktionen sind reine Propaganda für die unwissende westliche Bevölkerung. Zum Beispiel die Sperrung der Vermögenswerte von Präsident Putin und Außenminister Lawrow im Westen. Es ist lächerlich, auch nur daran zu denken, dass sie Vermögen im Westen haben. Oder sie an Reisen in die USA zu hindern. Warum sollten sie in das Kernland ihrer Aggressoren reisen wollen?

    Die jüngste Sanktion ist der Ausschluss Russlands von SWFT, der zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels noch in Erwägung gezogen wird. SWIFT ist das von Belgien aus privat verwaltete internationale Geldtransferprogramm. Wenn der Westen zögert, diese Entscheidung zu treffen, liegt das in seinem eigenen Interesse. Wie könnte Russland beispielsweise ausstehende Verpflichtungen gegenüber westlichen Gläubigern oder Lieferanten begleichen und wäre dazu bereit?

    Russland unterhält seit langem enge Beziehungen zu China und zu anderen Mitgliedern der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ), die etwa 30 % des weltweiten BIP kontrolliert. Abgesehen davon hat Russland in Erwartung dieser Art von ultimativer westlicher „Sanktions“-Aggression seine Wirtschaft und seine Reserven vollständig entdollarisiert.

    Die russische Zentralbank hat ihre wirtschaftlichen Aktivitäten auf den Osten ausgerichtet, vor allem auf China und die SOZ; und im weiteren Sinne auf ganz Eurasien, das etwa 55 Millionen km2 umfasst – mit etwa 70 % der Weltbevölkerung und etwa zwei Dritteln des weltweiten BIP. Darüber hinaus sind die eurasischen Länder die ersten Nutznießer der chinesischen Gürtel- und Straßeninitiative (BRI). Siehe hier.

    Eine der unglaublichsten Sanktionen ist der Stopp bzw. die Nichtannahme der Nord Stream 2-Pipeline von Russland nach Deutschland, das zu fast 70 % von russischem Gas abhängig ist, um seinen Energiebedarf zu decken.

    Unglaublich, weil Deutschland die Verhängung solcher von Washington und der NATO verhängten Sanktionen akzeptiert.

    Deutschland könnte zumindest vorübergehend unter Energieengpässen leiden und schließlich mit Gas aus den USA zum etwa doppelten Preis und möglicherweise aus anderen Quellen versorgt werden.

    Russland hingegen hat viele Abnehmer für sein Gas, nicht zuletzt China, mit dem es bereits umfangreiche Energiehandelsabkommen geschlossen hat.

    Zurück zum Ukraine-Konflikt: Präsident Putin hat angeboten, mit der ukrainischen Führung zu verhandeln und zu reden, und hält dieses Angebot aufrecht.

    Wie RT (26. Februar) berichtet, erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij am Freitag (25.2.2022), nachdem er das russische Angebot zunächst abgelehnt hatte, dass er zu Gesprächen mit Russland bereit sei, um die Feindseligkeiten zwischen den beiden Ländern zu beenden.

    Am selben Tag erklärte der Sprecher von Präsident Putin, Dmitri Peskow, gegenüber Reportern, dass Moskau zu Gesprächen in Minsk (Belarus) bereit sei. Später behauptete er, die ukrainische Seite habe zunächst angeboten, das Treffen nach Warschau, Polen, zu verlegen, sei dann aber nicht mehr darauf eingegangen.

    Die russisch-ukrainischen Beziehungen haben sich nach dem Putsch in Kiew 2014 verschlechtert. Der russische Staatschef erklärte, Moskau wolle die Volksrepubliken Donezk und Lugansk verteidigen sowie die „Entmilitarisierung und Entnazifizierung“ der Ukraine durchführen. Präsident Putin bekräftigte ferner, dass die Ukraine niemals der NATO beitreten dürfe, deren militärische Infrastruktur Moskau als Bedrohung ansehe.

    Ein interessanter und logischer Gedanke ist, was wäre, wenn eine souverän denkende, vorausschauende Regierung in Kiew beschließen würde, zu kapitulieren“, d. h. sich wieder in den russischen Orbit zu begeben?

    Schließlich ist es offensichtlich, dass die Zugehörigkeit zum Osten und die Tatsache, ein Verbündeter Russlands zu sein, nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für Wachstum und Entwicklung sowie für eine Erholung nach acht Jahren unter der ausbeuterischen Knute des Westens bietet. Der Westen würde und könnte der Ukraine niemals etwas Derartiges bieten.

    Wenn man die Maßnahmen und Aktionen, auch militärischer Art, betrachtet, die Russland ergreift, um den Donbas vor den Aggressionen des Westens gegen Kiew zu schützen, könnte sich eine aufgeklärte ukrainische Regierung für eine vielversprechende Zukunft in Verbindung mit Russland und Eurasien entscheiden, mit der Möglichkeit, vom Gürtel und der Straße zu profitieren, und nicht mit einem fast toten Imperium und seinen europäischen Verbündeten.

    Nur ein Gedanke, über den man nachdenken sollte und der auch dem europäischen Projekt zugute kommen würde, das von Washington untergraben wird.

    Eine friedliche Lösung mit einer glänzenden Zukunft.
    Quelle: Will Ukraine See the Light, Restore its Sovereignty. Negotiations are the Solution

    *) Die Bemerkung: “Global Research verurteilt den Einmarsch Russlands in die Ukraine.” ist erzwungen, da in Kanada strenge Zensur, wie auch in Europa herrscht, und wenn man nur annähernd den Russen recht gibt, riskiert die kritische Webseite verboten zu werden.

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    1. Ergänzung:
      Der im Artikel erwähnte Link ist:
      “Die russische Zentralbank hat ihre wirtschaftlichen Aktivitäten auf den Osten ausgerichtet, vor allem auf China und die SOZ; und im weiteren Sinne auf ganz Eurasien, das etwa 55 Millionen km2 umfasst – mit etwa 70 % der Weltbevölkerung und etwa zwei Dritteln des weltweiten BIP. Darüber hinaus sind die eurasischen Länder die ersten Nutznießer der chinesischen Gürtel- und Straßeninitiative (BRI).” Siehe hier.
      https://www.wto.org/english/thewto_e/acc_e/crt_07_session_1_mr_patrick_low_presentation.pdf

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  4. Für alle, die es nicht gesehen haben oder wahrhaben wollten, hier mein Kommentar von Vorgestern zur Erinnerung:
    FotosmitF 01. 03. 2022 At 11:15
    Besonders nett finde ich, daß – wie auch im Artikel angesprochen – aus der ganzen Welt um Söldner gebettelt wird. Türken und andere Vorderasiaten wurden schon gesichtet und vom mainstream bejubelt.
    Ich wette mein Sparguthaben, daß in Windeseile Afghanen, Syrer und Co aus der Türkei in die Ukraine kommen werden und von dort direkt in der EU vor den Kriegsgräueln Schutz bekommen werden. Und unsere NGOs haben sicher schon Foto- und Filmkameras in Stellung, um den heroischen Kampf für den Schutz der Zivilbevölkerung um die Welt zu schicken.
    Da brauchen die Invasoren aus den muslimischen Ländern keine eigenen Messer mehr, um die Spendengelder aus der EU werden praktischerweise schwere Schußwaffen gratis verteilt.
    Und so eine Tokarev kann man für den Transport in unauffällige praktische Teile zerlegen.
    Was auch nirgendwo angesprochen wird:
    Die Zusammensetzung der politischen Führung in der Ukraine.
    Umgelegt auf Österreich wäre das: Viktor Gernot als Bundeskanzler und Max Verstapen als Bürgermeister von Wien. Qualifikation und Wohlwollen der Promotoren wäre genau die gleiche wie bei Selensky und Klitschko.
    Ja, EU-Politiker und die Tastatur-Stricher der „Qualitätsmedien“ haben es halt drauf.

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    1. Die deutschen Weiber warten doch auf solche Burschen. Die haben Teddy ohne Ende und sind schon ganz raschelig. Also bitte alle nach Dumm Land!

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    2. Für die sind alle Ongläubigen niederer als das Vieh und völlig rechtlos. – Alles gehört nach deren Glauben Allah und was Allah gehört, gehört demzufolge nach ihrem Glauben den M.slimen und da die ganze Welt nach deren Glauben Allah gehört, gehört nach ihrem Glauben demzufolge die ganze Welt.

      Die Ongläubigen haben weder ein Recht auf ein eigenes Land noch auf ihr Eigentum, ihr Hab und Gut – im Grunde nichtmal auf ihr Leben gemäß dem Isl.m.

      Nur begreift das hier die Masse der Dumpfbacken immer noch nicht. – Die, die sie jetzt hier als menschliche W.ffen hereinholen, werden am Ende vermutlich auch ihre Köpfe auf einem Stock wiederfinden – m. E..

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      1. Viele haben es schon begriffen, aber die meisten haben Angst als “rrrräääächts!” zu gelten oder gar unerfreuliche Beglückungen der inoffiziellen schwarzroten Prügeljugend zu erhalten. Die wenigsten Leute die ich kenne trauen sich ihre Ansichten außerhalb eines privaten kleinen Kreises offen auszusprechen.
        Insbesondere mit der historischen Universalklatsche hierzulande kann dadurch eine kleine lautstarke Minderheit durch diese soziologisch-psychische Beeinflussung die Masse dominieren.

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        1. Das ist auch so eine Sache, dass immer noch nicht begriffen wird, dass die angeblich räääächten N.zis in Wahrheit lönke Sözialisten waren – wie es allein schon im damaligen Parteinamen stand – neben anderen Nachweisen bzgl. insbesondere zweier Protagonisten mal abgesehen – m. E..

          Vermutlich gab es damals schon mind-control – m. E..

          Psychologie der Massen – von Gustave le Bon dazu auch interessant.

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  5. Papperlapapp, ganz normale Grußformeln aus der arabisch muslimischen Welt. Wir haben da als Gesellschaft versagt, würde ein Angestellter einer großen Zeitung behaupten. Denn die Flüchtlinge sind traumatisierte und allesamt Gesetzestreu im eigenen Land gewesen.

    BRD wird untergehen, egal ob von Osten aus “entnazifizierte” Grüne mitten im Stromausfall mit dem ICE nach Paris flüchten wollen, weil sie sich weigerten einen Friedensvertrag zu unterzeichnen, oder weil sie ihre Kultur ehrlos an den Süden verkauft haben.

    It`s time for the best part.

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