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Von unserem Ungarn-Korrespondenten Elmar Forster
Post-feministisches Sex-Prekariat

Der Refjutschie-Welcome-Wahn war in groben Zügen ein post-feministischer. Sexuell apostrophierte Patenschaften für fremdländische Toyboys sind mittlerweile direkt vor der Haustür abzuschließen: Isis-Bräute können nun getrost zu Hause hoffen, und exotische Hochzeiten in weißen Schleiern mit schwarzen Männern kann man auch hier organisieren. Völlig grotesk freilich: Selbst femoistisch umerzogene, ver-genderisierte inländische Bobo-Luschies applaudieren begierig auf die Verschlechterung ihres HeteroPrekariats.

Der Grund: Ein feministisch-instrumentalisierter Macho-Schuldkomplex hat sich altruistisch-masochistisch längst verselbständigt. “Die dümmsten Idioten sind junge, deutsche Männer, die immer noch Refugees Welcome‘ rufen.” (@AlexiaStellar)

So wie früher Mätressen ihren königlichen Machthabern in schwachen Momenten zuraunten, wiederholen heute Luschie-Männer laut das Siren_innen-Geflüster: “Refjugees are welcome here!” (Manche Bilder erinnern an die große Wirtschaftskrise der 30er-Jahre: “Job wanted“)

Phantasma-Projektionen: Der Edle Wilde, Islamophilie

Delacroix

Französischer Präsident Macron mit Einheimischen auf Saint-Martin

Woraus bezog der Refjutschie-Welcome-Hype seine Energie? Nicht zuletzt aus dem Entfremdungsgefühl einer femo-sexistischen Exotismus-Sehnsucht. Verklärt durch Phantasma-Projektionen auf unverbrauchte Trieb-Potenzen Edler Wilder. Das war schon im alten Rom so…

Zuerst hatten die Femo-Pussykratinnen dem letzten Angry-white-man seine Männlichkeit ausgetrieben. Schließlich konnte Frau letztere nur mehr von außerhalb Westeuropas importieren.

Diese Islamophilie fußt in der Projektion der Aufklärung auf das spanisch-muselmanische Al-Andalus (711 – 1492): Als Mythos vom edlen Orientalen und seiner Toleranz zwischen Vernunft und Religion. Der Orient mutierte so zum Sehnsuchtsort opulenter Sinnlichkeit: voller Licht, Farben, Gerüche und lasziver Sexualität. Besonders en vogue waren (zur 19./20. Jahrhundertwende) Harem-Szenen mit sexuell allzeit bereiten Frauen.

Zwischen Gérôme’s (1824-1904) Bild und dem trotzigen Bekenntnis einer 71-jährigen deutschen Sextouristin (“Ja, ich habe einen Liebhaber in Kenia!” Bild) liegen knapp 130 Jahre. Seither hat sich der westliche Gleichberechtigungs-Feminismus pervertiert: Die durch einen männerhassenden Pussykratismus entstandene feministisch-heterosexuelle Frust-Leerstelle wurde durch neokolonisatorisch verhärmte, femoistische Verfügungsgewalt über ein männliches Dritte-Welt-Prekariat kompensiert. Denn die weißen Sugarmamas “legen ihre schwarzen Beachboys nicht nur auf die Matratze, sondern wollen sie auch unterwerfen.” (Spiegel)

Es ist eine rassistisch-verbrämte Vorstellung von der kindlich-natürlichen Unterlegenheit der “Wilden”: “Sie will viermal am Tag Sex mit mir, ich bin eine Sexmaschine für sie, mehr nicht.” (Hasan, ein Flüchtling) Natürlich “handelt es sich hier um Missbrauch, … wenn Not zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse der Reichen eingesetzt wird.” (P. Stippl: Österreichischer Bundesverbandes für Psychotherapie, ebenda)

Pussykratismus, postkolonial-feministischer Sexismus

Die Ursache dieses postmodernen Pussykratismus: Eine krude Mischung aus Wohlstandsverwahrlosung, menschlicher (Sex-)Gier, Vereinsamung (partner-, kinder-, familienlos), sowie der Unfähigkeit, das Altern zu akzeptieren: “Dass man als ältere Frau Dinge gesagt bekommt, die man sonst nicht hört.” (Sex-Rentnerin Anna, Bild)

In dieser Selbst-Übertölpelung offenbart sich eine abgrundtiefe Hoffnungslosigkeit vom Scheitern zwischenmenschlicher Beziehungen in den westlichen Wohlfahrtsstaaten: “Sie gehen essen und spazieren, sie reden und hören einander zu. Wo gibt es das denn heute noch?” (Bild) – Doch “Liebe gibt es am Zielort Stundenhotel‘ nicht. Sondern nur kalten Handel: Sex gegen Cash.‘” (Spiegel) Postfeministische Minderwertigkeitsgefühle kompensieren sich so in männerhassender, neokolonialistischer Fremdkontrolle. Und all das bildet gerade den Nährboden zu einem neuen exotisch-importierten Frauenhass: Köln war hierzu nur das erste Fanal …

Eine Flüchtlingsbetreuerin soll einen Burschen aus Afghanistan sexuell missbraucht haben. … Die beiden (wurden) mehrmals alleine im Nachtdienstzimmer erwischt, und der 13-Jährige habe das Zimmer mit offener Hose verlassen.” (Krone) – Es ist die verspätete “Rache der weißen Frau” (Spiegel) (am Feindbild des White-angry-sexuell-man) auf Kosten exotischer Underdogs. Im Film “Liebe” (2012) muss “ein Sexsklave für Sugar Mamas strippen. … So sehr sie sich mit ihren Massen barbusig an ihm reiben, er kriegt, abgetörnt, keinen hoch.” (Spiegel) – Im Doppelpack ergibt sich aus Versatzstücken postfeministisch-christlicher Nächstenliebe-Ideologie: Pussykratische Political-Correctness von Frauen als den besseren Menschen, die einen “Unterschied zum Sex-Tourismus … wie ihn Männer betreiben” (Bild) konstruieren: “Aber ich habe Verantwortung für ihn übernommen.” (Sextouristin Bild) In “legitimatorischen Saltos” verkrümmt sich eine pervertiert-postfeministische Realität: “Jetzt sei die Zeit gekommen, in der sich auch die Frauen nähmen, was sie wollten. Kurz: ein Akt der Befreiung und der Emanzipierung.” (NZZ)

“Aber wenn man einmal schwarze Haut berührt hat, dann kann man nicht mehr zurück.” (Sex-Rentnerin Anna, Bild) – angetrieben von einer wahnhaft-verzerrten “Faszination des Exotischen“, in seiner typischen Mischung aus “Rassismus und Sexismus“. (Beyme)  Am Ende dieses Prozesses verdichten sich nun die Sextouristinnen als dunkler “Bodensatz des globalen Reiseverkehrs” (Spiegel).

Der römische Gladiator: Schwert und Penis

Jean-Léon Gérôme

Illegaler Flüchtling an der ungarischen Grenze, Herbst 2015

Bereits im alten Rom gab Caesar Unsummen für “schlanke und geistig kultivierte Sklavinnen” (Sueton) aus. Und auch die weibliche Oberschicht war vom muskelstrotzenden Gladiator als hintergründig aufgeladenem Objekt für sexuelle Begierde fasziniert, in das Frau Gewalt-Beherrschungs-Projektionen mischte. Archäologen buddelten aus dem versunkenen Pompeji das Skelett einer reichen Römerin aus: Sie überlebte den Vesuvausbruch just während ihres geheimen Stelldicheins in einer Gladiatorenschule nicht. So manche wohlstandsüberdrüssige Römerin ließ schon mal ihren ganzen Hausstand zurück: “Eppia begleitete eine Gladiatorenschule … Ihr Sergiolus … war Gladiator. Dies … zog sie der Heimat vor und dem Ehemann: Das Schwert ist es, was sie lieben.” (Juvenal) – Besonders doppeldeutig: Das lateinische Grundwort zu Gladiator, gladius, bedeutet neben “Schwert” auch “erigierter Penis”. Ursache solch sexueller Dekadenz war (damals wie heute) Wohlstandsverwahrlosung: “Wir unterliegen den Übeln eines langen Friedensschrecklicher als die Waffen setzt uns der Luxus zu.” (Juvenal)

Im spätkulturell christlich-aufgeklärten Europa des 19. Jahrhunderts konnte solch sklavenhalterischer Sexismus dann nur mehr “unter einer orientalistischen Maske” (Beyme, s.o.) betrachtet werden. Gérôme‘s “Sklavenmarkt“-Bilder öffnen einen abgründig-männlich-voyeuristischen Blick, der an “die totale Verfügbarkeit von weiblichen Körpern auf Leben und Tod” (Beyme) appelliert. – Früher war der Orientalismus eine “Macht von weißen Männern über angeblich inferiore dunkle Rassen” (Beyme), heute ist er pussykratisch okkupiert (siehe “Liebe” von U. Seidl) – (Spiegel-Video)

Regressive Sehnsucht nach dem “Herz der Finsternis” (J. Conrad)

Henri Regnault

Asylwerber als Siegauen-Vergewaltiger, 2017

Die regressive Sehnsucht des modernen Menschen nach vorzivilisatorischen Urzuständen ist in Wirklichkeit eine “Re-Evokation des Herz-der-Finsternis” (J. Conrad): “Grausamkeiten, die der moderne Rechtstaat obsolet gemacht hatte, wurden noch lange in ferne Kulturen versteckt, um sich unverdächtig einem diskreten Voyeurismus hingeben zu können.” (Beyme) – Eine pussykratisch-masochistische Hybrid-Sexualität (Bücher wie “Fifty-Shades-of-Grey – Geheimes Verlangen“) kokettiert mittlerweile mit dem “bösen Wilden“: “Die (arabischen) Männer … lockten ihre Opfer in die Wohnung …. Dort sollen sie sich auf brutale Weise an den Frauen vergangen haben.” (Bild)

Früher gab es einmal einen Nachahmungs-Hype orientalischer Architektur, heute wuchern Shisha-Wasserpfeifen-Bars im Großstadtdschungel. In dieser exotisierenden Multikulturalisierung manifestiert sich eine Tausend-und-eine-Nacht-Klischee-Sehnsucht, um diese in eine (auch erotisch) durchrationalisierte westlich-postmoderne Zivilisation zu implementieren. So wie sich manche Freaks niedlich kleine Baby-Alligatoren als exotische Souvenirs in die Badewanne legen, möchten frustrierte Wohlstands-Pussykratinnen ihren grauen Mindestsicherungs-Alltag mit fremdartigen Refjutschies in einen quirlig-orientalistischen Femo-Harems-Bazar verwandeln. Bis diese (ihnen dann um mehrere Nummern zu groß gewordenen) Bad-boys sich dann schlimmstenfalls mit Messerattacken verabschieden: «Er war gemein zu mir und hat mich sogar ins Gesicht geschlagen. Er sagte, eine gute Frau denke und spreche nicht.» (Erfahrungen einer Schweizer Sugarmamie)

https://www.blick.ch/schweiz/barbara-schwager-die-schlepperin-aus-leidenschaft-ist-bitter-enttaeuscht-von-ihrem-pakistani-nadeem-schlug-mich-ins-gesicht-id6926711.html

Das Endprodukt dieser seltsamen Multi-Kulti-Melange sind schlimmstenfalls No-Go-Zonen, oder bestenfalls nur mehr Fremdschäm-Grotesken in Form eines touristischen “Gaudi-Arabien(s) im Alpenparadies” (stern) Zell am See – Wenn etwa “eine saudische Sippe mit Gaskocher und Wasserpfeife eines der adretten Rasenstücke in eine fröhliche Picknickzone umwidmet oder vollverschleierte Frauen auf Golfcarts den Naturlehr-Parcours entlangkurven. Man könnte auch sagen: “Silamsi” – das Mallorca des Morgenlands.”

PS: Der Begriff “Pussykratismus” scheint angemessen, weil die österreichische Kampffeministin und Nobelpreisträgerin Jelinek zuerst den vom “Phallokratismus” prägte: “Ich bin eine Feministin” wegen “dieses erdrückende(n), phallokratische(n) Wertesystem(s), dem die Frau unterliegt.

Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <[email protected]>


 

 

 


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17 Gedanken zu „Hintergründe der Flüchtlingskrise-2015 (2) / Die Perversion des Feminismus: Pussykratismus, Exotismus“
  1. Diese allseits verzogenen Feminazi-Dummtussen und ‑Prinzessinnen meinen doch stets, sie ganze Welt müsste sich nur um sie und ihre verkommenen Bedürfnisse drehen ! Sie sind launig, unberechenbar und nur auf ihre kurzsichtigen Vorteile und Befriedigungen hin ausgerichtet. 

    Ihre mangelhafte feministische Gehirnmasse reicht nur für Vordergründiges. Stets
    muss alle Welt – insbesondere die Männerwelt – nur i h r e Wünsche erfüllen. Geschieht dies einmal nicht, erfolgt das Donnerwetter in wüsten Beleidigungen und zumeist unberechtigten Anschuldigungen.
    ( „#metoo“ und vergleichbare dekadente Bewegungen lassen grüßen …).
    Diese Dämlichkeiten nehmen das „naturgegebene“ Recht für sich in Anspruch, alle Männer zu dominieren und zu dressieren ! Wie ein „Schwarzes Loch“ nur alles in ihren unersättlichen Schlund hineinsaugen .….
    Und eine gleichgeschaltet – propagandistische Mainstream-Medienwelt unterstützt diese
    pervers-rachsüchtigen Ansprüche auch noch seit vielen Jahren nach Kräften !
    ( Filme, Werbung, Literatur etc. )
    Nur gut, dass sich immer mehr Männer diesem hirnlosen weiblichen Anspruchsdenken zu entziehen wissen. Weibliche Beschränktheit und Dummheit braucht endlich einmal energischen Widerspruch .…..!
    Halbnackt-narzisstisch durch die Gegend stolzieren, aber anderen sodann geschickt die Schuld zuschieben und das Unschuldslamm markieren… das ist das Kalkül solcher Schlampen. Und dies funktioniert natürlich in primär links-grün-feministisch ausgerichteten westlich-verkommenen Gemeinwesen mit ihren ganz spezifischen Kollektiv-Pathologien !

    Manche Migranten bedanken sich zuweilen dann auf ihre spezifische Art und Weise.

    Ich selbst würde übrigens derartig naive Weiber in ihren letztlich selbst herbeigeführten und verschuldeten „Notlagen“ in keinster Weise beistehen .……

     
     

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  2. Femi-Schlampen muss man laufen lassen, bis sie an ihrer eigenen arrogant-narzisstischen Verblödung gestorben sind …….die Welt käme ihrer universellen Humanisierung endlich ein beträchtliches Stück näher !!

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  3. Also meine immer noch beste Freundin, die süße “Einori-eritaS von Sumsakras-sumsinyZ”, meint dazu in ihrem Science-Fiction-22-Roman, im Kapitel “UNTEN als neues OBEN: Pussy-Cats wollen Tom-Cats imitieren und suchen den Verstand in der Hose?”

    “Frohlockt, macht hoch die Tür, die Tor macht ganz weit:
    Es kommen viele neue, bunte Studenten, voller Seligkeit
    zu beflügeln “irre-tolle” deutsche feministische Pussykratie,
    die bisher eifrig und genussvoll zerstört den deutschen Mann,
    an dem kritisiert wird, er sei, wenn er wagt zu blicken nur
    auf freizügig präsentierte schöne Beine, ein Sexist pur,
    um selbst perfektes Absolutum zu sein, das alles kann,
    doch z.T. träumt von verrückter “50shadesofgrey-Masochie”
    mit exotischem, sonnengebräunten Macho aus der Ferne;
    nur dazu zieht’s manche gar in entsprechende Beach-Boy-
    Staaten, sich zu angeln welche davon als wildes Sex-Toy,
    das die Fem-Pussy jedoch meint, “100prozentig kontrollieren”
    zu können, was ihr offensichtlich erst ermöglicht sich verlieren
    zu können im Rausche der Gefühle, schlummernd im Kerne
    ihrer Seele, die sie verleugnet, da sie Sex heute nicht (mehr)
    begreift als liebevolle Hingabe, sondern Ausdruck von Macht,
    kommt kein gleichwertiger, gar überlegener Partner in Betracht;
    ein “bedürftiger” Exot, fast noch Kind, doch männlich wild, sehr.
    Genau wie es Männer seit ewiger Zeit bis heute trieben gerne
    mit geheimnisvollen Exotinnen, die bunten kauf(t)en weiße
    Sklavinnen, weiße Männer zog, zieht’s auf kurze, lange Reise
    zu finden “das Andere”, was immer dies mag oder soll sein?
    Suchen, probieren, weiter suchen, erneut probieren, ja, fein;
    doch, das Neue, Spielzeug wird langweilig, suchen, probieren;
    die Welt ist groß, bunt und weit, probieren geht über studieren
    bloßer Theorie, also weiterhecheln auf dem Weg der Buntheit
    des Lebens…Viele erklären den Weg als des Daseins Ziel,
    merken nicht, dass nur Unterwegssein am Ende nicht viel
    bringt, denn es fehlt die Zeit sich vertraut zu machen ein DU,
    so bleibt nur Oberflächlichkeit, gepaart mit triebhafter Lust
    auf den nächsten Kick, der befriedigt kurz; dann: Du musst
    weiter, könntest was verpassen, hasten, hecheln, doch Ruh’
    findet des Menschen Herz so nicht.
    Also holen sie sich etwas, das Licht
    vermeintlich könnte sein, begreifen nicht, dass im eignen Herzen
    und Hirn sich etwas ändern müsste, die Ursache der Schmerzen…
    Statt dessen treiben sie alles, auch sich selber an den Abgrund
    der Klippe; in einer Herde Lemminge läuft er, der alte Jagdhund
    ohne Vernunft, sehenden Auges, aber ob tatsächlich bewusst?
    Getrieben von bunten Fem-Pussys voll Appetit auf bloße Lust…
    Worauf nur?
    Versuchen, mit allem zu stillen ihren enormen Durst…,
    der niemals gelöscht wird werden können auf diese Weise,
    sondern nur in zufriedener Gemeinsamkeit, still und leise. ©E-e-v-S -sZ & Keaweskokua

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    1. Werte Minus-Liker*Innen. Sie würden mir echt eine Freude bereiten, indem Sie mir zusätzlich zu Ihrem Minus-Like eine verbale Mitteilung hinterlassen könnten, was konkret Sie veranlasst, eine andere Sichtweise einzunehmen. Vielen Dank. MfG.

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  4. Liebe Ishtar,
    Feminismus, Sozialdemokratie usw. waren tatsächlich einmal gute Dinge – bis zu dem Punkt, wo sie ihre Ziele erreicht hatten und eine Heerschar von Berufsempörten, Elitefunktionären, öffentliche Meinenden usw. sich plötzlich überflüssig sahen und in Ermangelung sonstiger Qualifikationen nur die Möglichkeit hatten, ihre Forderungen ins Sinn- und Uferlose zu steigern.
    Sie haben einerseits recht, wenn Sie diese als “Pseudo-Feministinnen” bezeichnen, andererseits sind das heute DIE Feministinnen, weil keine anderen übriggeblieben sind; wozu auch? Es gibt heute keinen Kampf um das Wahlrecht für Frauen mehr, es gibt nur noch ein paar kreischende Megären, die gerne den Männern das Wahlrecht entziehen möchten. In Ihren Worten: Frauen, die mit ihrem eigenen Yang nicht klarkommen. Dass die Feministinnen der dritten Welle, auch Gendertröten genannt, nun ausgerechnet im Islam und in afrikanischen Stammeskulturen (ich sach ma nur Beschneidung) das Heil und die ultimative Befreiung der Frau erblicken, hat zweifellos auch etwas mit verdrehter Sexualität zu tun.

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    1. Die kommen nicht mit ihrem eigenen YIN klar und sind ebenfalls YANG-dominiert nach tausenden von Jahren patriarchalischer Unterdrückung, Misshandlung, Vergewaltigung, Hexenverbrennungen, etc. etc. etc.. – ich schreibe ja, dass das was mit Stockholm-Syndrom zu tun hat und mit Selbstverleugnung.

      Es sind nicht die Frauen, die damals für die berechtigte Forderung nach rechtlicher Gleichbehandlung und gleicher Achtung als Menschen sich einsetzten. – Diese Frauen hätten niemals solche Klientel ins Land geholt und hofiert.

      Die ersten dieser Klientel kam so +/- 1970 als Gastarbeiter “verkleidet” sag’ ich mal nach Doitscheland und gingen nicht mehr und vermehrten sich fließbandmäßig.

      Auch diese zeigten schon ihre wahren Ansinnen und 2 x entkam ich einmal dank meiner damals noch schnellen jungen Beine und einmal dank Hilfe eines couragierten starken dt. Mannes einer Vergewaltigung durch diese Klientel. – Also nix mit “die damaligen törkischen Gastarbeiter waren anders”. – Ich habe auch in den letzten Jahren in anderer Hinsicht so meine negativen Erfahrungen gemacht mit dieser Klientel.
      Lesen Sie bitte meinen vorherigen Kommentar dazu richtig – nicht mit der Geschlechterkampfbrille. – Diese PSEUDO-Feministinnen sind m. E. keine Frauen, die für echte berechtigte Gleichberechtigung kämpfen – es sind m. E. H.ren des Patriarchats – PatriarchINNEN m. E.. und diese sind wie bereits erläutert aus jahrtausendelanger patriarchalischer Misshandlung und Unterdrückung übelsten Ausmaßes hervorgegangen. – Das sind m. E. genaugenommen Psychopathinnen, die dann meinen, als Frauen in dieser Ideologie unter dem Stoffgefängniszelt Schutz vor diesen Tätern zu finden und heiraten dann noch diese Klientel in ihrem m. E. psychopathischen Wahnsinn.

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      1. Im großen und ganzen stimme ich Ihnen zu, insbesondere Ihrem letzten Satz. Ich denke nur nicht, dass “Tausende von Jahren patriarchalischer Unterdrückung, Misshandlung, Vergewaltigung, Hexenverbrennungen” für Gestalten wie KGE, die grüne Roth oder Terroristen-Muddi als mildernde Umstände anerkannt werden sollten. Der Mensch ist kein Automat, der von seiner Umwelt programmiert wird und dann nicht mehr anders kann. Jede/r muss seine/ihre Wahl treffen.

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  5. “Er sagte, eine gute Frau denke und spreche nicht.”
    Eine gute Linke denkt nicht und spricht desto mehr, ist das aligemein akzeptabel?

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  6. Dieser Elmar Forster schreibt nur Müll. Und er kapiert auch nicht, wer hinter den aktuellen Ereignissen steckt. Zudem frage ich mich, ob er vielleicht ein sexuelles Problem hat.
    Sein Hauptgegner in seinem kleinen, beschränkten Paralleluniversum sind offensichtlich die Feministinnen, diejenigen also, denen ich und andere Frauen Bürgerrechte, das Wahlrecht, Recht auf Schulbildung, das Recht zu arbeiten, ein eigenes Bankkonto zu haben, eine eigene Meinung zu haben, ein unabhängiges Leben führen zu können und und und …. verdanken.
    Er gehört damit zu den bösartigen Feinden meiner Freiheit, und ist nicht besser als von der Leyen, Scholz und co.
    Statt Diskriminierung und Unterdrückung aufgrund von Impfstatus befürwortet er halt Diskriminierung und Unterdrückung aufgrund des Geschlechts. Genauso schlimm.

    Für seine haarsträubende Argumentation nimmt er Entwicklungen her, die nichts, aber auch gar nichts mit Feminismus zu tun haben.
    Die Migrationswellen nach Europa wurden vor hundert Jahren schon von Coudenhove-Kalergi geplant mit dem Ziel eine “braune Rasse” mit niedrigem IQ zu schaffen, die gut beherrschbar ist.
    Im Yinon-Oded Plan wurden die Feinheiten dazu herausgearbeitet: islamistische Terrorgruppen töten die Christen im vorderen und mittleren Orient, Kriege führen zu Massenmigration nach Europa, am Schluß bleiben die Khasaren als die einzige weiße Herrscherrasse übrig.

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      1. wissen sie was für ein leid der freudsche unbsinn verursachth at weil er unfähig war die weibliche position auch nur im ansatz zu verstehen?!

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    1. Mir gefällt der unterhaltsame Artikel von Herrn Forster, abgesehen von Ihrer abfälligen Bewertung desselben, bin ich auch mit Ihrem Kommentar einverstanden.

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  7. Ach so – es sind dann wieder mal die Frauen schuld – die böse Eva, die den armen Adam gezwungen hat, in den ollen Appel zu beißen.

    Ich sage dann immer: “Und warum hat der Idiot in den Appel gebissen?”

    Das zeigt die fehlende Selbstverantwortlichkeit solcher Männer. – Feminismus ist das auch nicht – das ist Pseudo-Feminismus und hat mit Frauen, die für berechtigte echte Gleichberechtigung sich einsetzen null und nichts zu tun.

    Nach Jahrtausenden seit der Machtergreifung des Patriarchats und der Unterwerfung des Weiblichen unter die Willkür-HERR-schaft dieses Patriarchats, in denen Frauen permanent suggeriert wurde, dass sie nichts wert seien, dümmer als Männer und sie zu deren Sexobjekten für deren tierisches triebgesteuertes Verhalten benutzt wurden, haben Frauen dies verinnerlicht und dabei kamen dann solche Pseudo-Feministinnen heraus, die in einer Art Stockholm-Syndrom jetzt zu Millionen und Abermillionen genau diesen archaischen Machotypus hier hereinholen, weil diese Selbstverleugnung der wahren Kraft ihrer Weiblichkeit. diese Vergewaltigung ihrer souveränen starken Weiblichkeit unter die Willkür-HERR-schaft dieser archaischen Patriarchen seit tausenden von Jahren in ihrem Zellgedächtnis steckt und ihnen unterbewusst immer noch suggeriert, dass nur solche Männer “richtige” Männer seien und sie versorgen und beschützen könnten, wie es ihnen seit tausenden Jahren vermittelt wird bis heute.

    Doch wenn wir mal überlegen, WOVOR bzw. vor WEM solche Männer sie beschützen sollen, dann kommen wir zu der logischen Antwort: vor genau solchen Männern !!!

    Das ist der reinste Widersinn, der reinste Irrsinn.

    Wir haben gerade in unseren Breitengraden keine wilden Tiere wie Riesenschlangen, Löwen, Geparden, Krokodile, etc. mehr, vor denen solche Männer Frauen evtl. noch beschützen müssten oder könnten – nein, es sind genau solche archaischen triebgesteuerten frauenhassenden frauenvergewaltigenden frauenschlagenden frauenmisshandelnden Männer, vor denen Frauen von ebensolchen Männern Schutz erwarten – da braucht man sich nicht zu wundern, dass die meisten Fälle von Gewalt gegen Frauen und Kinder in häuslicher Gewalt von solchen Männern und eben auch von nun freilaufenden eingeschleusten Horden solcher Männer ausgehen, erfolgen.

    Die größte Gefahr für Frauen und Kinder in dieser Welt waren und sind solche Männer und nicht die, die in Harmonie und Achtung gegenüber ihrem eigenen Weiblichkeitsaspekt, dem YIN, in ihrem Inneren und demzufolge dann auch im Außen sind – nicht diejenigen, die Frauen und Kinder als ebenbürtige Menschen achten und behandeln – nein, es sind diese archaischen triebgesteuerten Typen.

    Und es sind nicht die Frauen, die für echte berechtigte Gleichberechtigung kämpfen, die eben diese Achtung und Behandlung als ebenbürtige Menschen fordern, sondern diese durch das Patriarchat zu Psychopathinnen mit Stockholm-Syndrom gewordenen PSEUDO-Feministinnen.

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    1. Hätte Adam nicht in den Apfel gebissen, hätte er sich ja des Mansplainings schuldig gemacht. Etwas besser wissen zu wollen als die Frau, das geht ja gar nicht.

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