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MÖNCHENGLADBACH – In der Nacht zum Samstag, den 28. Mai 2022, fand die Überfallserie einer „Gruppe junger Männer“ ihre Fortsetzung. Laut Angaben der Polizei wurden sechs „Männer“ im Alter zwischen 17 und 20  Jahren festgenommen. Sie stehen unter Tatverdacht, gegen 05.15 Uhr auf der Hindenburgstraße gemeinschaftlich einen 17-jährigen Jugendlichen aus Viersen überfallen und beraubt zu haben.
Das Raubopfer gab an, von acht bis neun „jungen Männern“ attackiert und in einen Geschäftseingang gedrängt worden. Dort habe man ihn aufgefordert, seine Tasche herauszugeben. Als er dies abgelehnt habe, sei er mehrmals von unterschiedlichen Personen geschlagen und ihm die Tasche ihm entrissen worden. Die Täter seien mit ihrer Beute in Richtung Bahnhof geflüchtet.

Täter mit Beute erwischt

Der verletzte 17-Jährige alarmierte die Polizei worauf unverzüglich eine Fahndung eingeleitet wurde, die erfolgreich verlief. In einem Zug, der Hauptbahnhof Gladbach Richtung Rheydt unterwegs war, traf die Polizei auf sechs „junge Männer“, die der Täterbeschreibung entsprachen. Auch die Tasche des Raubopfers hatten sie noch dabei.

Voraussetzungen für Haft „lagen nicht vor“

Die mutmaßlichen Verbrecher wurden vorläufig festgenommen und kamen in Gewahrsam. Die Kriminalpolizei führte erste Vernehmungen. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft wurden die Männer entlassen, weil die Voraussetzungen für Untersuchungshaft „nicht vorlagen“. Warum dem so ist kann man sich leicht ausmalen.

Gladbacher Raubserie reißt nicht  ab

Laut Polizeiangaben handelt es sich beim jüngsten Raubüberfall nicht um einen Einzelfall. Hier eine kleine  „Auswahl“ der jüngsten Bereicherungen:

  • Am 22. Mai sollen drei „Jugendliche“ am Nachmittag am Marienplatz in Rheydt einem 18-Jährigen die Geldbörse geraubt haben.
  • Am 18. Mai wurden in der Gladbacher Innenstadt ein 15-Jähriger mit einem Messer bedroht und ein 17-Jähriger mit Pfefferspray besprüht.
  • Am 16. Mai sollen „Jugendliche“ im Bereich des Sonnenhausplatzes in Gladbach einen 14-Jährigen ausgeraubt haben.

Wichtiger Hinweis:
Wie unsere Leser wissen, bringen wir derartige Beiträge nicht, um die Verhaltensweise gewisser „Personengruppen“ aufzuzeigen, sondern nur in Verbindung mit Begleitumständen, wie Kuschelurteile oder Duldung derartiger Leute durch Behörden bzw. Gerichte oder Polizei. Der Kriminelle ist eben kriminell und wenn man solche Leute massenweise ins Land lässt bzw. duldet, sollte man sich nicht über das „artspezifische“ Verhalten solcher Personen wundern, sondern nur über den laschen und liederlichen Umgang mit derartigen Elementen.

Dieser Beitrag erschien erstmals auf dokumentationsarchiv.com, wo eine Fülle derartige Vorkommnisse aufgelistet werden. Als Behelf für künftige Historiker, wenn es einmal gilt, auch dieses dunkle Kapitel unserer Geschichte aufzuarbeiten, wie die Autoren dieser Seite meinen.



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Von Redaktion

13 Gedanken zu „Nach Raubüberfall „Gruppe junger Männer“ gefasst und sofort wieder freigelassen“
  1. Dass uns dies unsere machtgeile komm. orientierte Deutschasserin, Angela Merkel 2015 eingebrockt hat, darf dies ohne Einbuchtungsgefahr überhaupt noch gedacht werden?

  2. Das ist die offene Kriegserklärung gegen das eigene Volk. Straffreiheit für kriminellen Abschaum ist als Aufruf zum Völkermord zu werten, als Freifahrtschein zur gewaltsamen Eroberung unserer Heimat.

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  3. Da haben wir doch als Gesellschaft versagt, die Täter brauchen unsere Zuneigung, sie sind bestimmt traumatisiert, durch Ihre Flucht. Jetzt stehen Sie hier ohne Daimler, ohne schickes Haus, da müssen wir einfach Opfer bringen.

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  4. Man sollte dieses Klientel, dort unterbringen, wo sich die Hochburgen der Grün und Roten Wählerschaft befinden. Besser wäre es sofort außer Landes doch das Kostet viel Geld und die Herkunftsländer stellen ja keine Papiere usw. Warum wollen die wohl nicht ihre Leute zurück. Antwort oben im Artikel.

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    1. Über deren Herkunftsländern abwerfen. – Fallschirm aufschnallen und abwerfen – das mit Fallschirm wäre dann noch gnädig.

      Meines Erachtens.

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    1. Tja, die antideutsche Kriminalität ist eben ein gutes, nicht strafrechtlich relevantes „Ereignis“. Aber ein urdeutscher GEZ- Nichtzahler, oder etwas zu schnell fahrender, oder den Holocoaust Leugnender Urdeutscher, ist ein kompromisslos zu verfolgender Schwerbrecher. So ist das, liebe Leute!
      Wem hier kein Lichtlein mit Handlungsdrang aufgeht, dem ist nicht mehr zu helfen…

      Opapa aus Sachsen

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  5. Also wenn eine bereits mehrfach überführte Horde Straßenräuber willkürlich Menschen überfällt, ihre Opfer schwer verprügelt, verletzt, mit Pfefferspray besprüht und mit Messern zur Herausgabe der Wertsachen zwingt, dann ist sich die korrupte Kriminalpolizei mit der ebenso korrupten Staatsanwaltschaft einig, dass keine Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft vorliegen?

    Mögen eines Tages die längst überfälligen Voraussetzungen für eine längerfristige Inhaftierung sämtlicher Verantwortlichen vorliegen, weil deren Unrecht schwerer wiegt als die Verbrechen gewisser „Personengruppen“, die sie verschonen.

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  6. Warum erwischen diese “jungen Männer” nicht mal einen Staatsanwalt, einen Richter oder einen Politiker????

    Die hätten mehr Geld einstecken

    Würd ich den Leuten echt mal gönnen – da bin ich großzügig ….

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