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Von unserem Ungarn-Korrespondenten Elmar Forster

Der Staatsbesuch des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, heute Donnerstag in Wien (mit militärischen Ehren), beim österreichischen Bundeskanzler Karl Nehammer löste bereits tagelang politischen Wirbel aus.  Am Rande des Empfanges setzten sich zwei Polit-Lilliputgruppen mittels Buhrufen und Trillerpfeifchen in Szene: Die Soros-Vorfeldorganisation des organisierten Schlepperhandels, “SOS Balkanroute”, sowie die Alters-Sugar-Grannies „Omas gegen Rechts“ (OgR). Als notorisch unbelehrbare Gutmenschen fordern sie weiterhin hartnäckig mit Sugar-Grannie-Understatement: “Wann holen wir Menschen aus den Elendslagern am Rande Europas?“

Rotkäppchen-Omas statt Eros-Kampf-„Femen“

Schlagkräftige Femen-Postfeministin 

Anti-Orban-Alters-Greisinnen

https://en.wikipedia.org/wiki/Femen#/media/File:Bare_breasts_are_our_weapons_crop.jpg

Die Provinzialität der österreichischen Link_innen erkennt man auch daran…: Während in Deutschland, Frankreich oder anderswo die post-feministischen „Femen“ mit wallenden Bar-busen auch ästhetische Aufmerksamkeit auf sich ziehen, lösen hierzulande trotzige Altersgreisinne, die immerhin aber diesbezüglich keine Grenzüberschreitungen mehr wagen, Gähnanfälle aus… – Sehenswert aber immerhin die Spastical-Einlage eines eigenartigen OgR-Wesens mit selbstgestricktem Rotkäppchen-Aluhütchen (ab Marke 3,0).

 

Vorbild Spanien: Mehr Mut zu Body-Positivity

Rückständig mutlos sind die hiesigen OgR-Postfemos auch, wenn man sie mit den spanischen Wassernixen älteren und XXL-Kalibers vergleicht: Hat doch dort im sonnen-erhitzten Süden das Madrider Ministerium für Gleichberechtigung eine Body-Positivity-Aktion unter dem Motto „Der Sommer gehört auch uns“ geschaltet: Indem “drei übergewichtige junge Frauen sich auf dem Strand im Bikini fröhlich und ausgelassen vergnügen. Zu sehen ist auch eine grauhaarige Frau, die nach einer Mastektomie, der Entfernung einer Brust, oben ohne am Meer steht und lächelt.” (ORF) – Übrigens ganz schöm femo-sexistisch: Gibts in Spanien keine fettleibigen Männer mehr ?

Schade, dass die Wiener OgRs zu so viel eingeredeter Body-Positivity (noch) nicht fähig sind…

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Kampf gegen den Meno-Pause-Schock

Rein alterstatistisch betrachtet liegen nämlich vor den “Omamas gegen Rechts” (OgR) noch in etwa 10 Jahre. Mit dem weiblichen Homo sapiens leistete sich nämlich die Evolution den extravaganten Luxus einer Menopause zum Zwecke der pflegenden Unterstützung der Müttergeneration; da diese (seit der Antibabypille) nicht mehr alle Hände mit plärrenden Gören voll zu tun hat, führt das bei den Grannies zu latenten Sinnkrisen, die sich nun nach Wegfall des Karriere-Trugbilds eklatant potenzieren.

Alle wollen alt werden. Aber nicht alt sein.

Das soziologische Resultat daraus ist ein völlig verwegenes Cinderella-Amazonen-Selbstbild: “Wir brechen Klischees!” (OgR-evangelische Ex-Pfarrerin Salzer und OgR-Ex-ORF-Scholl)

Alles freilich längst ein alter Hut! Bereits vor knapp 35 Jahren startete eine gewisse Frau T. Unruh (Nomen est Omen) die deutsche Kleinpartei “Die Grauen – Graue Panther”, welche auf dem Klischee beruhte: “Alle wollen alt werden, aber nicht alt sein.” Eine neue Psychose wird fassbar: Das “Böse-Königinnen-Syndrom” (aus dem Märchen “Schneewittchen”), das “ältere Frauen als politische Kraft erkennbar machen will” (OgR-Salzer – Kurier). “Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Agilste im ganzen Land?

Trotzdem ist Wahrheit oft nur eins: vulgär. Denn diese “Omamas gegen Rechts” brechen natürlich keine Klischees, sie bestätigen sie nur. Früher einmal waren die Großmütter ehrlicher: Sie haben Tupperware-Partys organisiert, sich zu Apfelstrudel-Kränzchen getroffen oder sich sinnvoll um den Töchter-Nachwuchs gekümmert. Mangels dessen ziehen sich nun rote Rentnerinnen (aufgrund der 68-er-Zeugungs- und Gebär-Laschheit) rote Pussy-Hats um die Ohren und wollen immer weiter auf der 68-er-Hühnerleiter. Bekamen sie seit 1968 doch brav eingepaukt: “Unter Kreisky haben wir gelernt, dass Demokratisierung ein permanenter Prozess ist.” (OgR) Das Ende der Fahnenstange ist aber nun erreicht…

Soziokulturellen Betrachtern ohne ideologischen Scheuklappen bleibt nur mehr “Fremdschämen” übrig: “Aufmüpfigkeit ist uns ein Anliegen.“(OgR)  So kann man den körperlich-geistigen Abnützungsprozess euphemistisch auch verhämen. (Selbst die britische Iron-Lady Thatcher verfiel am Schluss der Demenz). Schulpsychologen kennen freilich jenes auffällige Verhalten bei renitenten Fratzen, welches sich aber am Ende der Pubertät meistens von selbst pariert. Nach dem zweiten Frühling gelten dann andere Gesetze: “Alles nimmt uns das Alter, sogar den Verstand!” (Vergil) – “Jede legt noch schnell ein Ei. Und dann kommt der Tod herbei!” (aus: “Max und Moritz”)

Damals 1968, vor einem halben Jahrhundert (ja: von solchen Dimensionen sprechen wir mittlerweile!), rannten die jetzigen Ex-Anti-Vietnam-Omamas mit Megaphonen bewaffnet und gertenschlank den Polizisten einfach davon oder ließen sich in sexy Hot-Pants verdreschen. Heute macht jeder Ordnungshüter freiwillig einen großen Bogen um die gealterten Oldies, aus Angst vor den – Nudelwalker-Nazikeulen schleudernden – rot-grünen Walküren. Im Alter genießt frau allerdings Privilegien, weil die Gesellschaft manche Peinlichkeiten achselzuckend übersieht.

Männlich-philosophisches Altern ist den OgR fremd: „Würdig sterben“ (Seneca)

Trotzdem wusste schon der römische Philosoph Seneca: “Bevor ich ein alter Mann wurde, war ich darauf bedacht, würdig zu leben. Jetzt, im Alter, richtet sich mein Streben darauf, würdig zu sterben.” Durch die zeitversetzte Wirkungsmacht des Feminismus müssen diese Grannies jetzt jene männlich-philosophische Erfahrung nachlernen.

Statt „Trümmerfrauen“ ewiger Polit-Cinderella-Komplex

Freilich muss man und frau aber (falls noch nicht in die Generation 68+ eingetreten) auch nach- oder besser vorsichtig sein: Denn ab irgendwann lebt Frau Omama nicht mehr in der Zukunft und kaum mehr in der Gegenwart, stattdessen übertreibt sie ihre eigene Bedeutung in einer verklärten Vergangenheit gewaltig: “Wir haben uns bemüht, das Land nach dem Krieg wieder aufzubauen und haben uns als 68er-Generation von alten Traditionen befreit. Das war nicht nur ein Wiederaufbau von Häusern, sondern auch ein ethischer, und ein gesellschaftlicher.” (OgR)

Die Realität ist bitter: Die Hauptinitiatorin der “Omas gegen rechts”, Scholl, ist 1949 geboren, der Zweite Weltkrieg ging bekanntlich 1945 zu Ende. Zu den sogenannten. “Trümmerfrauen” kann man beide Omas also sicher nicht mehr zählen, weil Ziegelsteinruinen innerhalb weniger Jahre von jenen emsigen Nachkriegs-Bienen abgetragen wurden (deren Kriegermänner entweder tot oder frierend in Sibirien waren). Danach begann in den 50er Jahren die Wirtschaftswunderzeit, Frau Omama konnte sich (vor allem nach Erfindung der Anti-Baby-Pille) einer unbeschwerten Cinderella-Epoche widmen, die jetzt schon lange zu Ende gegangen ist.

Angeödet von dieser Wohlstands-Idylle entledigten sich viele (etwa auf Griechenland-Sommer-Urlaub) vom Zwang der “Befreiung von alten Traditionen”, in alten Hafentavernen Ouzo schlürfend, alten Fischer-Machos nachträumend. (Der absolute Filmrenner übrigens aus dem Jahre 1965: “Alexis Sorbas” mit dem Syrtaki tanzenden Ur-Macho Anthony Quinn: “Sie sagen das Alter tötet das Feuer (…). Das ist dummes Zeug. Ich hab noch so viel Wucht in mir, ich könnte die ganze Welt aufs Kreuz legen.

Endstation Postfeminismus: (Polit)Sugar-Grannies

Im postmodern westlichen Sozialstaat waren aber solch titanhafte Macho-Ausnahmefiguren mittlerweile nur mehr in der Kinotraumwelt existent. Und der Feminismus hatte gewaltigen Aufholbedarf: Von muskulösen Extrembergsteiger-Femos bis hin zu verachtenswerten Sextouristensafaris nach Male-Schwarzafrika (das post-feministische Phänomen heißt: “Sugarmamies”;).

Die Realität auf den Kopf getroffen hatte freilich der heutige Ur-Alt-68er Hans Magnus Enzensberger (geboren 1929, knapp 90 Jahre alt): “Die Scheintoten warten … Ihr bleicher, farbloser Jubel weht wie eine riesige Zeitung im Wind.” (aus: “Landessprache: Die Scheintoten” – 1960) Heute erschlägt diese schonungslose Analyse der Wirtschaftswunder-Jahre die Alt-68er selbst: “An den Armen eingehakt schreiten Salzer und Scholl voran (…) ´Niemals, niemals vergessen, was geschehn!´” (OgR, Standard) “Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist.

„Mit dem Alter kommt der Psalter“

Maßlos übertrieben auch: Die neutestamentarische Bedeutung in einer sich für Femos langsam zur Neige endenden Gegenwart: “Es ist ein Wunder, was daraus in so kurzer Zeit geworden ist.” (OgR-Salzer) Begonnen habe nämlich alles mit der Zahl 9 (in der Numerologie seit jeher Anfang und Ende, das Ganze bedeutend): So viele mutig-couragierte Furien-Street-Fighting-Women marschierten nämlich – wie aus dem Nichts heraus – gegen die Angelobung von Türkis-Blau. Und – man höre und staune: “Nun sind es locker 200 …, die zum Lichtermeer im Gedenken an die verstorbene Flüchtlingshelferin Ute Bock auf dem Heldenplatz pilgern.“(OgR, Standard) – “Mit dem Alter kommt der Psalter!

Was waren das noch für Revoluzer-Zeiten vor mehr als 30 Jahren! Kein Geringerer als der bayrische Ministerpräsident Franz Josef Strauß schimpfte damals den (noch in ansehnlicher Zahl gewalttätig aufmarschierenden) Anti-Opernball-Demonstranten höchstpersönlich von der Balustrade hinunter: “Nützliche Idioten Moskaus!” Bereits 2018 war man sich nicht mehr sicher, wer da gegen wen demonstrierte: Die insgesamt 350 Polizisten oder die 90 Demonstranten, die felsenfest skandierten: “Noch nie waren wir so viele, noch nie waren wir so stark!” (OgR, Krone)

Zwischen “Todesanzeigen-Studieren”, Hystero-Walk’n-Cry und Cafe Landtmann

So ändern sich die Zeiten und bleiben doch ewig gleich: Früher noch las man ab einem gewissen Alter zuallererst die Todesanzeigen auf der Toilette; heute geht man zum Hystero-walk´n-cry-in zu Orban-Staatsbesuchen (weil Nordic-Walken der perfekte Alterssport) und danach ins Cafe Landtmann auf einen Apfelstrudel-Punsch.

Selbst neutestamentarische Bezüge werden bemüht: Scharen von “Zeitungen” sollen “sich um Interviews anstellen, in anderen Städten formieren sich bereits Ableger, selbst in Berlin gibt es Komplizinnen.” (OgR, Standard) – Letzterer übrigens ein Begriff aus der Gaunersprache! Immerhin aber haben es die 68+ Femos geschafft, das spätantike, noch rein männlich dominierte Apostel-Paulus-Missionsgehabe weiblich umzupolen: “Da sind wir fast schon wie der Messias erschienen.” (OgR, Standard) “Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten.” (Karl Kraus)

Sugar-Grannie-Phantasien

Was sind das nur für Luschi-Zeiten geworden! “Gerade die Jungen sind erleichtert, weil sie sehen, dass sie nicht allein sind.” (OgR, Standard) Womit wir wieder bei der Generation “Hotel-Mami” – äh -OmaMami wären: “Sie bügeln unsere Hemden! Sollen sie auch anstatt uns demonstrieren gehen!” Die Pensionisten-Rebellinnen blicken heute zurück auf eine Hosenscheißer-Generation, die sich im Dunkeln vor Orban fürchtet (deshalb auch die vielen Kerzerln und leuchtenden Handydisplays).

Kriegs-Kämpferinnen-Rhetorik

Die journalistische Aufgeregtheit kennt keine Grenzen: Den Omamas wird “Wut und Kampfgeist” (Kurier) unterschoben. Plötzlich taucht ein Begriff auf aus dem Kriegsvokabular dunkelster Zeiten zwischen 1933-45. Obwohl denn: Die Diktatur war – selbst in den Siebzigern – schon längst vorbei, wenn freilich immer noch Bert Brecht fleißig auswendig gelernt wurde: “Der Schoß ist fruchtbar noch – aus dem das kroch!” So wird weiterhin hartnäckig befürchtet, dass der Nationalsozialismus seine Zombis unter dem Asphalt als Kokons abgelegt haben könnte, die sich einmal in Form der ungewohnten türkis-blauen Regierung entpuppt hatten. Aber was reden wir da von den Dreißiger-Jahren! “Wir lassen uns nicht zurück ins Mittelalter putschen.” – OgR-Susanne Scholl, Mitstreiterin der ersten Stunde. Und: “Ich bin auf 100!” (OgR-Salzer – Standard) Im Jugendjargon hieß das einmal korrekt: “Ich bin auf 180!” – Mit diesem Blutdruck wären die beiden Omamas freilich schon längst jenseits des Jordan. Besser also: “Slow down!”

“Kämpfer der ersten Stunde” verwendeten früher Ewiggestrige bei dubiosen Gedenkveranstaltungen (wie etwa jener anlässlich des “Sturms auf die Feldherrenhalle” – 1923): “Aus dieser ganzen Not ist unsere Bewegung entstanden, und sie hat daher auch schwere Entschlüsse fassen müssen vom ersten Tage an. Der Entschluss zur Revolte …” (Hitler: Rede vom 8. November 1939 im Bürgerbräukeller)

„Wir haben unsere Kinder nach diesen Werten erzogen.“ – Das Ergebnis: Warmduscher-Gretas

“Wir haben uns aktiv für die Gleichberechtigung der Frauen eingesetzt. Und wir haben unsere Kinder nach diesen Werten erzogen.” (OgR, Standard) Alles freilich nur wehleidiger Altersstarrsinn: Die heutige Post-68er Kinder- oder Neffengeneration wimmelt nur so von verweichlichten Warmduschern mit Null-Frustrationspotential.

Fascho-Projektionen aus dem Geist der Überdrüssigkeit

“Plötzlich Grenzen werden überschritten, die man lang in Stein gemeißelt glaubte.” (OgR, Standard) Puhh! Beim Schwingen des Faschismus-Nudelwalkers wird einem selbst als Zuschauer schon wieder ganz schwindelig! Als Ende April 2016 ein paar adrett gekleidete, wohl erzogene Jungs aufs Dach der (seit Peymanns Tagen links-heilig gesprochenen) Burgtheater-Akropolis kletterten und ein freches Transparent (“Ihr Heuchler!”) gegen Jelineks “Die Schutzbefohlenen” in die Wiener Luft hielten, war die Empörung unter den neuen Links-Spießern so groß wie damals vor zwei Jahrtausenden unter den jüdischen Händlern nach deren Rauswurf aus dem Tempel durch Jesus.

Die Revolutionäre von gestern sind die Spießer von heute. – Die Alt-68er-Atropie

1968er-Aktion

Dabei gingen die alten 68er Revoluzzer früher ganz anders zu Sache: Ein Berliner Kommunarde “zog seine Hose herunter und kotete vor den Zeugentisch in den Gerichtssaal. Sodann ging der Angeklagte … zum Richtertisch, griff zu den … Gerichtsakten … und wischte sich damit das Gesäß ab.”

Ein anderer Berliner Polit-68er-Szenehengst, Dieter Kunzelmann (Ex-Terrorist, Gründer des “Zentralrats der umherschweifenden Haschrebellen”, antisemitischer Bombenbastler, Politiker der “Alternativen Liste Berlin”), versteckte sich 1967 anlässlich des Staatsbegräbnisses des ehemaligen sozialdemokrtischen (!) Reichstagspräsidenten Löbe in einem Fake-Sarg, um dann herauszuspringen mit Agitprop-Flugzetteln “Wir wollen ein paar Leichen verscharren!”. Die ganze linke “Vlad Dracula-Gaudi” hatte zwar nicht einmal im entferntesten mehr etwas mit Antifa-Zirkus zu tun (der Sozialdemokrat Löbe war als Hitlergegner nämlich KZ-Häftling). – Spaß gemacht hat´s trotzdem!

Und jetzt versetzen wir uns in einen abwegig-skandalösen alt-linken Alptraum hinein: Ein Mitglied der “Identitären” schxxxt der Nobelpreisträgerin und Ex-Kommunardin Jelinek auf ihre Theaterbühne oder drückt ihr ein Ei auf dem Denkerinnenhaupt aus… “Grausligger Fascho-Skandalo!

Kunzelmann beschädigte 1993 die Windschutzscheibe des Ex-Berliner Bürgermeisters Diepgen mittels Eierwurf. Während dessen Zeugenvernahme empfing er diesen mit den Worten “Frohe Ostern, du Weihnachtsmann“, gleichzeitig ein Ei auf dessen Kopf zerquetschend. Seiner Inhaftierung entzog er sich durch Flucht, um dann 1999 zu seinem eigenen 60. Geburtstag, endlich seine Haftstrafe abzusitzen und stilgemäß mit drei Eierwürfen auf die Gefängnismauer zu beenden. Psychiater rätseln seither über die Ursachen für diese alt-linken Eier-Psychose.

Das Alter ist die Hölle der Frauen.” (François de La Rochefoucauld)

Und jetzt noch eine bitterböse Frage mit dem Potential zur (hoffentlich nur geistigen) Fremd-Erregung: Warum gibt es keine “OpaPapas gegen Rechts?” – “Das Alter ist die Hölle der Frauen.” (François de La Rochefoucauld)

Schlimmer noch als eine Jugend ohne Hoffnung ist ein Alter ohne Frieden.” (M.v. Ebner-Eschenbach)

PS: Ich empfehle als Gute-Nacht-Lektüre: “Die hohe Kunst des Älterwerdens!” (Anselm Grün, 77 Jahre alt). Das abstruse Pamphlet der Grannie-Pussy-Cats liest sich wie ein Schwarzbuch dazu (alle Zitate aus Grüns Inhaltsverzeichnis):

In ihrer starrsinnigen Weigerung zur “Annahme der eigenen Existenz” bleiben die Omas unfähig zur “Aussöhnung mit der Vergangenheit“. Sich des “Annehmens der eigenen Grenzen” widersetzend können sie auch nicht “mit der Einsamkeit umgehen”. Als “Möchtegern-Forever-Young-ster-Cats” erscheint frau auch “Loslassen” schwierig; schwer tut sich Frau-Alt-68er naturgemäß mit dem “Loslassen der Sexualität“, der “Macht” und des “Egos“.

Im Einüben der “Tugenden des Alters” hat frau86+ sträflich versagt; wahrscheinlich kann sie diesen Mangel auch nicht mehr nachholen. Denn es fehlt ihr an allem davon: “Gelassenheit” / “Geduld” / “Sanftmut” / wirkliche “Freiheit” von allem; keine “Dankbarkeit“, und keine “Liebe“….

Und jetzt zum Schluss noch etwas Ernstes:

Geh ins Gericht mit dir, meine Seele! Mit dir zufrieden zu sein, wirst du bald keine Zeit mehr haben! Nur eine kurze Spanne ist jedem zugemessen, und du hast deinen Lauf schon fast vollendet.” (Marc Aurel: “Selbstbetrachtungen)

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Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <[email protected]>


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22 Gedanken zu „Orban in Wien – “Omas gegen Rechts“ mit Sugar-Grannie-Forderung: „Öffnet die Flüchtlings-Lager!““
  1. Wer hat denen allen dieselben Plakate in die Hand gedrückt. Das und dieselbe Farbe der T-Shirts fielen mir bereits bei diversen Farbrevolutionen auf. Und die Nackte spricht Englisch an? Bezeichnend, woher der Terror kommt.

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  2. Biete kostenlos an, die barbusige Dame in ein Asylantenheim abzuliefern.
    Abholung macht dann der örtliche Bestatter….
    Die krakeelenden Omas gegen Orbán sehnen sich offenbar schon ein verkorkstes Leben lang nach einem ganz harten Stück. Auch wenn das ihre allerletzte Freude wäre.
    Hoffnungsschimmr für die “Damen”: die importierten Fachkräfte treiben es sogar mit Leichen, nicht nur mit halbtoten Mumien…

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    1. Ich denke das sind die Rentnerinnen, die vor 30 Jahren über die Mauer die geöffnet wurde kamen und denen geht es hier zu gut. Denen hat der Ko mm uni smus das Hirn gewaschen hoffnungslos.

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  3. „Die letzte maßgebliche Bestrebung, christlich geprägte nationale Werte zu verteidigen …“ :

    henrymakow.com/deutsche/2022/07/23/dresdner-antijudisches-manifest-von-1882-gibt-aufschluss-uber-die-nwo/

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  4. Und jetzt vergleiche man dieses medial aufgeblasene erbärmliche Häuflein seniler Antifa-Omas gegen die von den Quantitätsmedien notorisch ignorierten abertausende fideler älteren Semester die allmontaglich als auch an anderen Tagen zum Zusammenhalt gegen das totalitäre Coronoia-Überwachungs-und-Enteignungs-Regime gemeinsam spazieren gehen.

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      1. Ja… Ist grausligg… Heut rennen da meine linken Ex-Weiba von früher rum… Großteils alles Alters-AlkFrustSingles. Gott sei Dank hab ich eine Ungarin geheiratet.
        2015 sind die noch auf Sightseeing-Cruises mit den RefjutschieBoys… Jetzt jammern sie alle, dass sie ihre EdlenWildenBubis so undankbar behandeln… Motto: “Nadeem schlug mir ins Gesicht.” https://www.blick.ch/schweiz/barbara-schwager-die-schlepperin-aus-leidenschaft-ist-bitter-enttaeuscht-von-ihrem-pakistani-nadeem-schlug-mich-ins-gesicht-id6926711.html

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  5. Jaja – die Alt-68-er linken Omas wollen wohl noch auf ihren letzten Lebensmetern ihre krude linke Ideologie verwirklicht sehen.

    Dumm, dümmer, links – kann ich da nur noch sagen.

    Meines Erachtens.

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  6. Und warum räumen diese kruden “Omas/Femen-Postfeministinnen” denn nicht endlich ihre Wohnungen, damit ihre geliebten Migranten dort einziehen können?
    Die afrikanischen Völker benötigen dort dringend “Omas/Femen-Postfeministinnen” – also bitte OneWay-Ticket für die “Omas/Femen-Postfeministinnen” nach Afrika.

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    1. Die Flüchtilanten sollen natürlich ZU IHNEN in die Wohnungen kommen und dann mal so einen richtigen Ritt über die wüste Sahara vorführen…

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  7. Diese ollen tütteligen Antifa-Grannys haben folgende Ungeheuerlichkeit mindestens indirekt mitverschuldet:

    Wieder einmal kommt, wie heutzutage nicht selten, ein importierter Mörder ohne Gefängnis davon.

    Demnach handelt es sich um einen sogenannten Flüchtling aus Somalia, der am 25. Juni 2021 in der Würzburger Innenstadt mit einem Küchenmesser willkürlich über Menschen herfiel, wobei er in bestialischer Weise drei Frauen zu tode metzelte und 9 weitere Personen verletzte. Die Generalstaatsanwaltschaft München hatte den etwa 30-jährigen Mann, dessen genaues Alter den Behörden nicht bekannt ist, unter anderem wegen dreifachen Mordes und versuchten Mordes angeklagt.

    Doch leider, wie es im Bezug auf derartige einschlägige Täter nicht selten der Fall ist, versagte der angebliche “Rechtsstaat” vermutlich aus ideologischen Gründen mal wieder kläglich und verurteilte den viehischen Messermörder zu einer unbefristeten Einweisung in die Psychiatrie. Da er vorgab Stimmen gehört haben zu wollen, die ihm die Tat befohlen hätten, fanden sich sogleich zwei scheinbar voneinander unabhängige Gutachter, die dem importierten Frauenschlächter ohne Not die Schuldunfähigkeit aufgrund einer vermeintlichen paranoiden Schizophrenie attestierten.

    Doch meine Vermutung ist, das es sich bei diesem Täter möglicherweise um einen Microterroristen handelt. Da er aus dem in weiten Teilen islamisch dominierten Somalia stammt, ist es nicht auszuschließen, das er der Stimme seines Gottes folgte, die ihn zum Töten von Ungläubige aufforderte, denn wie unzählige vergleichbare Fälle zuvor, weist auch dieser Fall ein unfassbares Maß an Verrohung, Aggression, Verachtung, Hass und hemmungslos angewandter, von Vernichtungsabsicht getragener Gewalt auf, die an Rücksichtslosigkeit, Grausamkeit, Gefühllosigkeit und Gnadenlosigkeit nicht zu überbieten ist.

    Das solche Täter nicht ohne wenn und aber unverzüglich bis zum Sankt Nimmerleinstag in ein Hochsicherheitsgefängnis überstellt werden, ist unbegreiflich! Demnach ist damit zu rechnen das sich spätestens nach 2 oder 3 Jahren erneut einige korrupte Gutachter anbieten, die diese Bestie mit einer positiven Sozialprognose wieder auf die Menschheit loslassen.

    https://www.focus.de/panorama/welt/hatte-drei-frauen-getoetet-messerstecher-von-wuerzburg-kommt-unbefristet-in-eine-psychiatrie_id_123626249.html

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  8. Oh ha, da hat sich aber einer ergossen….

    Kann es einfach sein, das nachdem wir hier 2 Jahre wie im Gefängnis gehalten wurden Viele einen Koller haben? Gerade unsere Rentner haben diese 2 Jahre lang 12 Stunden am Tag Dauerbeschallung mit dümmster Propaganda erlebt – und nichts anderes. Sowas hat man früher mit politischen Gefangenen gemacht um sie zu brechen. Ich sehe es bei meinen eigenen Eltern, da ist im Kopf nicht viel heil geblieben.

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    1. @Horst.

      Nananana Horst, es gibt auch vernünftige RentnerInnen – z. B. auf diesem Blog und anderen dieser Art.

      Bei diesen Ommas gegen räääääächts handelt es sich m. E. um die in die Jahre gekommenen Alt-68er-Ommas und möglicherweise im Hintergrund auch noch Oppas, die jetzt die Zeit der Verwirklichung ihrer l.nken Ideolögie verwirklicht sehen wollen auf der Zielgeraden in den Sarg.

      Meines Erachtens.

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    2. Danke. Christlich ist an diesem Hinhauen auf die Schwächsten und Ärmsten auch überhaupt nichts. Und auf Frauenverachtung braucht man sich erst recht nichts einzubilden, es sind die Männer, die nicht kämpfen und Frauen bekommens ab.

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