Hamburg brennt: Linksextreme üben den Bürgerkrieg

Protest gegen den G20 Gipfel ist nicht nur berechtigt, son­dern auch notwendig. Wenn sich Staatschefs, die sich selbst für so schlau und wichtig hal­ten, tre­f­fen, um über die Köpfe des Volkes hin­weg Entscheidungen gegen Nation und Volkssouveränität zu tre­f­fen, so darf dem mit Demonstrationen ent­ge­gengewirkt wer­den. Was Linksextreme Antifas in Hamburg allerd­ings zur Zeit bewirken ist das Gegenteil. Durch ihre wahnsin­ni­gen und gewalt­freudi­gen Demonstrationen bewirken sie eine Solidarisierung des Volkes mit den G20 Eliten.

Das ist kein Protest, son­dern das Vorüben für einen Bürgerkrieg. Vor allem Privatpersonen, die nicht im Reichenviertel von Hamburg wohnen, sind von den Krawallen betrof­fen. Wenn Linksextremisten einen Golf 2 anzün­den, so trifft das weder das VW-Werk, noch die Globalisierer von der G20, son­dern ein­fach nur den Bürger, dem das Auto gehörte.

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