SPÖ-Wien: „Dem Islam mit Gesprächen begegnen“

flickr.com/ Nicolas Vigier (CC0 1.0)

In einem Interview mit der Tageszeitung die Presse sprach die frisch gebackene Wiener Frauen- und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal (SPÖ) über das Kopftuch und die mit dem wachsenden Einfluss des frauenfeindlichen Islams einhergehende Verschlechterung der Lebensbedingungen für Frauen.

Wer erwartet hatte, dass unter dem neuen Bürgermeister Michael Ludwig nun klare Ansagen zu den heißen politischen Themen kommen, wurde enttäuscht. Statt klarer Antworten kamen die immer gleichen Relativierungen und Nullaussagen.

Selbst als die Presse der roten Politikerin die Rutsche legte und fragte, ob sich Gaal ihrer Parteimanagerin Barbara Novak, die sich für ein Kopftuchverbot in Schulen und Kindergärten ausgesprochen hatte, anschließe, ließ sie sich gerade einmal dazu hinreißen zu erklären:

Junge Mädchen müssen in dieser Stadt frei und selbstbestimmt leben können. In diesem Alter ist das Kopftuch aber keine Entscheidung der Kinder, sondern der Eltern. Deshalb plädiere ich dafür, Kinder einfach Kinder sein und das Kopftuch weg zu lassen.

Wer außer die von den herrschenden linken Politkern in die Stadt gelassenen Moslems bestreitet, dass Mädchen in Wien frei und selbstbestimmt leben können sollten?

 

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