Unvorstellbarer Akt der Grausamkeit: Mord nach zwei brutalen Vergewaltigungen

Foto: alfahir.hu

Ein 18-Jähriger Somalier soll zwei männ­li­che Senioren ver­ge­wal­tigt haben, danach die Frau eines der bei­den Opfer ermor­det haben. 

Der grau­same und unvor­stell­bare Tathergang:

In den frü­hen Morgenstunden des 22 Oktobers brach der Somalier in das Pflegeheim „Haus am Bürgerpark“ ein, wo er einen 59-Jährigen, quer­schnitts­ge­lähm­ten Mann ver­ge­wal­tigte, der auf Grund sei­ner Behinderung völ­lig hilf­los war. 

Im Anschluss daran ging er einen Raum wei­ter, wo er einen zwei­ten, noch älte­ren Senioren ver­ge­wal­tigte, bis er von des­sen 87-Jähriger Frau gestört wurde. Um einer Verhaftung auf jeden Fall zu ent­ge­hen, tötete er die Ehefrau des zwei­ten Opfers, wobei er laut der Polizei bru­tale Gewalt anwen­dete.

Als der Hausmeister des Altersheims um 3:30 Uhr einen Kontrollgang antritt, bemerkt er den kri­mi­nel­len Flüchtling, und stellt sich ihm in den Weg. Dieser stürmt dar­auf­hin an ihm vor­bei und springt aus dem Fenster. Zunächst ging der Hausmeister von einem „ganz nor­ma­len“ Einbruch aus, und rief aus die­sem Grund die Polizei, denen sich in der Folge ein Bild des Schreckens bot, als sie die zwei männ­li­chen Opfer und die am Boden lie­gende Frau vor­fan­den.

Kurz dar­auf konnte der Verdächtige in sei­nem Haus gefasst wer­den, in sei­nem Schrank wurde der schweiß­nasse Trainingsanzug gefun­den.

Aktuell befin­det sich der Täter einer psych­ia­tri­schen Anstalt, bis er dem Landesgericht Osnabrück vor­ge­führt wird. 

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