Mecklenburg-Vorpommern: AfD fordert Schließung von Islamisten-Moschee

Foto: flickr.com/Metropolico.org(CC BY-SA 2.0)

Die Hansestadt Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern muss sich mit der Prüfung eines Verbotes der wöchent­li­chen „Freitagsgebete“ in ihrer Stadt aus­ein­an­der­setz­ten. Auf Initiative der AfD muss nun die Nutzung einer Immobilie des „Weimar-Institutes“ am Kütertor einer Überprüfung unter­zo­gen wer­den, wie von der AfD Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern zu erfah­ren ist.

„Weimar-Institut“ Teil der anti­se­mi­ti­schen Murabitum-Bewegung

Das „Weimar Institut für geis­tes- und zeit­ge­schicht­li­che Fragen e.V.“ ist ein isla­mi­scher Verein mit Sitz in Weimar. Als Gründungsvorsitzender fun­gierte 1995 der Herausgeber der Islamischen Zeitung und Rechtsanwalt Andreas Abu Bakr Rieger. Der Verein gehört dem Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland und der inter­na­tio­nal agie­ren­den Murabitum-Sekte an. Er besteht vor­wie­gend aus Konvertiten.

Die deut­sche Murabitum Bewegung ist nach Angaben des Verfassungsschutzes bereits in den 1990er Jahren durch „aggres­siv anti­de­mo­kra­ti­sche“ und „anti­se­mi­ti­sche“ Publikationen auf­fäl­lig gewor­den.

Café als Islamisten-Moschee ent­tarnt

Das „Weimar- Institut“ ist Eigentümer des Gebäudes, in dem sich offi­zi­ell ein Café befin­den sollte. Allerdings scheint in der behörd­li­chen Genehmigung kei­ner­lei Benützungsbewilligung für eine Moschee auf, als die das Gebäude jedoch Verwendung fin­det.

Der reli­gi­ons­po­li­ti­sche Sprecher und stell­ver­tre­ten­der Fraktionsvorsitzende der AfD in Mecklenburg-Vorpommern, Holger Arppe nahm dazu Stellung. Es sollte kein „Islamistentreff“ in Stralsund geben. Die Stadt solle in Zeiten bei­nahe täg­lich vor­kom­men­der isla­mis­ti­scher Anschläge in Europa ein Zeichen gegen isla­mis­ti­schen Fanatismus inner­halb ihrer Mauern set­zen und sich damit gegen reli­giö­sen Fanatismus aus­spre­chen, so Arppe.

 

 

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