Meinungsartikel: Terroranschlag in England: Was lernt die Politik daraus? Nichts!

Foto: Flickr.com/Metropolico.org(CC BY-SA 2.0)

Es ist mit­tler­weile trau­riger Alltag in Europa gewor­den. In einem Land, das sich den Flüchtlingen und somit der Islamisierung hingeben hat (Frankreich, Deutschland, England, Schweden,…), begeht ein Moslem einen Terroranschlag.

Sofort erre­ichen Tweets von Augenzeugen und Exekutiveinrichtungen die Öffentlichkeit. Im ersten Moment sind sich Massenmedien „noch nicht sicher“, ob es ein Terroranschlag war, sobald man das ein­räu­men muss, klam­mern sie sich an den let­zten Strohhalm, hof­fen und beten inständig, dass es dies­mal kein junger, männlicher Moslem war. Überraschung: Es war einer. Wie schön wäre es für die Meinungsmacher, wenn doch wenig­stens ein­mal ein blonder, blauäugiger Deutscher, der auf seinem Facebookprofil ein paar AfD-Seiten geliket hat, einen LKW in eine Menschenmenge lenkt? Aber so muss man wieder, eine Stunde nach dem Anschlag, einen ara­bisch klin­gen­den Namen veröf­fentlichen, während sich der IS ger­ade zum Attentat bekannt hat.

In nicht weni­gen Fällen stellen alter­na­tive Medien nach kurzer Recherche fest, dass der junge Mann als Flüchtling nach Europa kam, wegen seiner auf­fäl­lig radikalen Einstellung beobachtet wurde, aber am Anschlag trotz­dem nicht gehin­dert wer­den kon­nte.

Patriotische Politiker in ganz Europa tun in sozialen Netzwerken ihre Trauer kund, und waren vor einer Überfremdung durch islamisch geprägte Völker, da das zu weit­eren Anschlägen führen kön­nte. Währenddessen stellen die poli­tisch Linken fest, dass der Terrorakt zwar schreck­lich sei, man sich aber nicht „von den Attentätern (…) beir­ren lassen“ sollte (Van der Bellen), und das der Anschlag schon wieder von den bösen Rechten instru­men­tal­isiert wer­den kön­nte. Das schlimm­ste für Linke ist näm­lich nicht der Anschlag, son­dern, dass er patri­o­tis­chen Parteien in die Hände spie­len kön­nte.

Nach weni­gen Tagen ist dann die Aufregung ver­flo­gen, die Facebook-Profilbilder haben wieder ihre nor­male Farbe angenom­men, die Immigration geht weiter, poten­tielle Massenmörder wer­den unbeirrt nach Europa geschleust. Bis die näch­ste Bombe explodiert, der näch­ste LKW in eine Menschenmenge rast. Dann geht alles wieder von vorne los.

Wie lange will man diesem Treiben noch zuse­hen? Wieviele Deutsche, Schweden, Briten und Franzosen müssen noch aus ihrem Leben geris­sen wer­den, wieviele Mütter noch um ihre Kinder trauern? Wielange muss die CDU noch regieren, bis das Volk erkennt, dass man es ver­raten hat?

Solange die Politik in Brüssel und Berlin, und nicht aus der Mitte des Volkes her­aus gemacht wird, wer­den wir weder die Überfremdung, noch den mus­lim­is­chen Terror los.

 

 

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