Trotz Corona: Deutsch­land nimmt Türkei IS-Anhän­ge­rinnen samt Kinder ab

Mit IS-Kämpfern geflüchtete Damen in der Türkei | Bild: Screenshot Euronews

Trotz der Coro­na­krise schiebt die Türkei erneut zwei „deut­sche“ Anhän­ge­rinnen der Terror­gruppe IS ab. Mit den beiden Terror­bräuten kommen auch vier Klein­kinder, die im Krisen­ge­biet auf die Welt gekommen waren, berichtet focus.de. Die beiden Frauen waren vor einigen Jahren aus Hamburg und Berlin nach Syrien gezogen, um sich dem IS anzu­schließen.

Kriegs­witwe Zeynep G. kehrt mit Nach­wuchs von Tsche­tschenen „heim“

Die heute 33-jährige „Berli­nerin“ Zeynep G. verab­schie­dete sich im Herbst 2014 nach Syrien und heira­tete dort einen Kämpfer der Terror­miliz. Nachdem der Gottes­krieger, ein Tsche­tschene, bei Gefechten ums Leben kam, heira­tete sie einen weiteren IS-Kämpfer, eben­falls ein „Deut­scher“. Da auch er bei Kämpfen starb, sei sie schließ­lich von kurdi­schen Soldaten gefangen und in das Lager Al-Hol gebracht worden. Nach ihrer Flucht in die Türkei wurde sie schließ­lich fest­ge­nommen und nun abge­schoben. Am Flug­hafen Frank­furt soll die als Gefähr­derin einge­stufte Frau nun erneut fest­ge­nommen werden, ihr Kind soll in eine Pfle­ge­fa­milie kommen.

„Deut­sche“ IS-Braut bringt gleich drei Kinder mit – Väter schon bei 72 Jung­frauen?

Über die zweite Dame, die wir spätes­tens heute „daheim“ begrüßen dürfen, ist laut dem genannten Magazin noch weniger bekannt. Sie sei vor Jahren nach Syrien gereist und habe dort eben­falls (einen ?) IS-Kämpfer gehei­ratet, mit dem/denen sie gleich drei Kinder bekam. Ein Haft­be­fehl liege derzeit nicht vor, die Gene­ral­staats­an­walt­schaft ermittle jedoch.

Abschie­bungen jetzt Einbahn­straße

Nachdem zu gelun­genen Abschie­bungen immer zwei Teile gehören, nämlich Abschieber und Zurück­nehmer, erhebt sich schon die Frage, warum Deutsch­land aufgrund der Corona-Krise die Abschie­bungen gestoppt hat, jedoch umge­kehrt abge­scho­bene Rück­kehrer entge­gen­nimmt? Noch dazu wo es sich bei  IS-Anhän­gern zumeist ohnehin um Personen handelt, denen man die deut­sche Staats­bür­ger­schaft nach­ge­schmissen hat und die mit Deutsch­land vermut­lich so viel gemein haben wie ein Elefant mit der Prima Balle­rina des Bolschoi-Thea­ters. Des Weiteren wäre zu hinter­fragen, wieso der deut­sche Steu­er­zahler dazu­kommt, die Rolle der Väter einzu­nehmen und für den hoff­nungs­vollen Nach­wuchs der Wüsten­krieger zu sorgen, während diese gottes­fürch­tigen Märtyrer sich bereits im Para­dies mit jeweils 72 Jung­frauen vergnügen dürfen. Zumin­dest wenn man der Froh­bot­schaften beson­ders Spreng­gläu­biger Glauben schenken darf.

2 Kommentare

  1. Lasst diese blöden Weiber wo sie sind. Die wollten es nicht anders. Wer sich denen anschliesst hat hier nichts mehr verlorgen.
    Warum sollen wir diese Weiber samt Anhang jetzt durch­füt­tern?

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