Südtirol in der Gewalt von Einbrechern

Schloss Lebenberg in Tscherms, Südtirol (Foto: Allie Caulfield, Flickr / Wikimedia CC 2.0)

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas ver­weist in einer Aussendung auf das Südtiroler Sicherheitsproblem, das nach wie vor nicht gelöst ist. Die unter­schiedlichen Einbruchsdelikte und Diebstähle der ver­gan­genen Wochen zeigen die akute Lage im Land auf.

„Nur die ver­ant­wortliche SVPD-Politik ignori­ert nach wie vor die Sicherheitsprobleme im Land“, kri­tisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Die Sicherheitskräfte geben zwar ihr Bestes zur Verhinderung von Einbrüchen, aber die laschen Gesetze lassen kein hartes Durchgreifen zu. Ob das Unterland oder das Ahrntal, kein Ort ist sicher in Südtirol“, erörtert Blaas.

„Das Sicherheitsproblem in Südtirol zählt zu den Hauptherausforderungen der Politik“, erk­lärt der Freiheitliche Landtagsabgeordnete. „Die anges­pan­nte Lage hängt ein­deutig mit der Einwanderung zusam­men. Die Zahlen der ver­hängten Ausweisungen von Ausländern durch die Quästur sprechen für sich. Dennoch ist eine Gesetzesreform uner­lässlich“, unter­stre­icht Walter Blaas.

„Straffällig gewor­dene Ausländer sind umge­hend auszuweisen – kein Pardon mehr“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Besonders Gewalttäter haben in einem fried­lieben­den Land wie Südtirol nichts ver­loren. Dasselbe gilt für die Einbrecherbanden, welche durch ihre Taten die Südtiroler Bevölkerung regel­recht ter­ror­isieren“, erk­lärt Blaas und fordert auch deren umge­hende Ausweisung und ein Aufenthaltsverbot.

„Die unwillige linke Politik durch SVP und PD trägt dazu bei, dass sich die eigene Bevölkerung im eige­nen Land unsicher fühlt“, kri­tisiert mit Nachdruck Blaas. „Dieser Zustand ist eines freien Landes unwürdig und zeugt von einer Scheuklappenpolitik. Die Probleme der Einwanderung, des Asylmissbrauchs und des fehlen­den Grenzschutzes sind beim Namen zu nen­nen. Das Sicherheitsproblem hängt unver­brüch­lich mit der Einwanderung zusam­men“, gibt der Freiheitliche Landesparteiobmann abschließend zu bedenken.

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