Zahl der straffälligen „Flüchtlinge“ wird nicht dokumentiert

flickr.com/ Florian Plag (CC BY 2.0)

„Wir schaf­fen das“, so kom­men­tierte Merkel die große Völkerwanderung, die den Untergang Europas her­bei­füh­ren könnte. Was man anschei­nend aber nicht schafft, ist genaue, oder über­haupt auch nur unge­fähre Statistiken, über straf­fäl­lige „Kulturbereicherer“ in Rheinland-Pfalz anzu­fer­ti­gen.

Eine über­wäl­ti­gende Zahl der „Flüchtlinge“ die unser Land unter­wan­dern sitzt in Strafhaft. Damit man sich aber für diese nicht recht­fer­ti­gen muss, und vor dem Volk ein­ge­ste­hen muss, dass die gesamte Politik-Elite ver­sagt hat, lässt man über die inhaf­tier­ten Verbrecher der Flüchtlingswelle keine „stan­dar­di­sier­ten oder aus­wert­bare“ Dateien anfer­ti­gen.

Dies ist inso­fern befremd­lich, weil es über so ziem­lich alles Statistiken gibt. Der Staat hört seine Bürger ab, die USA und die NSA hören den Staat ab, aber die kri­mi­nel­len Ausländer zu über­wa­chen, ist schein­bar ein Ding der Unmöglichkeit.

AfD Migrationssprecher Matthias Joa ver­mu­tet, dass die Landesregierung durch das feh­lende Zahlenmaterial ver­schlei­ern wolle, wie viele Straftäter ihre Verbrechen mög­li­cher­weise nur des­halb bege­hen konn­ten, weil sie nicht recht­zei­tig recht­mä­ßig abge­scho­ben wur­den. Damit werde sich die AfD aber nicht abfin­den und wei­ter für Transparenz und eine „Verabschiedungskultur“ in Deutschland kämp­fen.

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