Frau erwischt Nafri beim Diebstahl, stellt ihn zur Rede und wird von Passanten angegriffen

Ein beson­ders bezeich­nen­der und kurio­ser Fall von Ausländerkriminalität trug sich in Berlin zu. Ein Nafri wurde von einer cou­ra­gier­ten Frau beim ver­such­ten Fahrraddiebstahl erwischt. Mutig stellte sie sich in sei­nen Weg und stellte ihn zur Rede. Doch von Zivilcourage der Passanten keine Spur. Der Ausländer bezeich­nete die Dame in sei­nen Rufen als „Nazi!“. Mit der Reaktion der Umstehenden hätte man wirk­lich nicht rech­nen kön­nen. Anstatt der Frau zu hel­fen grif­fen sie sie an.

Auch wenn in die­sem Fall mitt­ler­weile die Polizei ermit­telt, zeich­net diese Situation doch ein recht akku­ra­tes Bild der Situation in deut­schen Großstädten. Offenbar ist ein Nafri ver­trau­ens­wür­di­ger und glaub­haf­ter als eine mutige Zivilperson, die sich einem Dieb in den Weg stellt.

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