Zum Schutz des Volkes: Ungarn will seine Armee im großen Stil ausbauen

Quelle: MTI

Sicherheit wird auch 2018 das wertvoll­ste Gut in Europa sein, und auch für die ungarische Regierung wird die Sicherheit des ungarischen Volkes ober­ste Priorität haben, sagte der Parlamentarische Staatssekretär des Innenministeriums, Károly Kontrát, auf seiner Pressekonferenz, die er gemein­sam mit Tamás Vargha, dem par­la­men­tarischen Staatssekretär des Verteidigungsministeriums hielt.

Kontrát betonte auf der Pressekonferenz, dass die Regierung auf­grund des Migrationsdrucks, der schwer auf Europa und die ständige Bedrohung durch den Terrorismus lastet, im Jahr 2018 noch mehr Mittel zur Gewährleistung der Sicherheit des ungarischen Volkes und zur Unterstützung des Betriebs und der Entwicklung des Schalters bere­it­stellen werde -Terrorismus und nationale Sicherheitsdienste.

Die Mittel wer­den für die Verwaltung der Masseneinwanderung bere­it­gestellt. „Indem wir unsere Grenzen schützen, schützen nicht nur unser ungarisches Volk, son­dern auch alle Völker Europas, denn auf diese Weise erfüllen wir unsere Verpflichtungen, die sich aus unserer Schengen-Mitgliedschaft ergeben“, sagte er.

Er hat hinzuge­fügt, dass nach ihren Berechnungen Anfang März 2018 unge­fähr dre­itausend neue Grenzwächter anfan­gen wer­den zu dienen. „In Europa, das von Migration und Terrorismus bedroht ist, ist Ungarn eines der sich­er­sten Länder“, erk­lärte er. Herr Kontrát betonte: Die Polizei kann 2018 mit einer Überfinanzierung von 22 Milliarden HUF rech­nen, und ab dem 1. Januar wer­den die Gehälter der Strafverfolgungsbeamten um weit­ere fünf Prozent steigen. Dank des Karrieremodells der Strafverfolgungsbehörden wer­den die Mitarbeiter jener Behörden zwis­chen Juli 2015 und Januar 2019 im Durchschnitt eine Lohnerhöhung von fün­fzig Prozent erhal­ten.

Der Austausch von Polizeifahrzeugen wird 2018 fort­ge­setzt und sie möchten in den kom­menden Jahren die gesamte Fahrzeugflotte erset­zen. Das Einwanderungs- und Asylbüro erhält zusät­zliche Mittel in Höhe von 427 Mio. HUF, das Zentrum für die Bekämpfung von Terrorismus und Terrorismusanalyse 339 Mio. HUF und das Nationale Generaldirektorat für Katastrophenmanagement 2018 zusät­zliche Mittel in Höhe von 3,8 Mrd. HUF. Gleichzeitig werde die Finanzierung der nationalen Sicherheitsdienste zunehmen, sagte Kontrát.

Das Einwanderungs- und Asylbüro erhält zusät­zliche Mittel in Höhe von 427 Mio. HUF, das Zentrum für die Bekämpfung von Terrorismus und Terrorismusanalyse 339 Mio. HUF und das Nationale Generaldirektorat für Katastrophenmanagement 2018 zusät­zliche Mittel in Höhe von 3,8 Mrd. HUF.

Gleichzeitig werde die Finanzierung der nationalen Sicherheitsdienste zunehmen, sagte Kontrát. Tamás Vargha, Parlamentarischer Staatssekretär des Verteidigungsministeriums, erk­lärte auf der Pressekonferenz, dass Ungarns Sicherheit ober­ste Priorität hat. Wie er kund tat, wer­den im näch­sten Jahr „mehr Geld, mehr Soldaten und mehr Ausrüstung im Dienste der ungarischen Verteidigungsbemühungen zur Verfügung ste­hen.“

Er fügte hinzu: Die Regierung will erre­ichen, dass die Verteidigungsausgaben bis 2024 zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts erre­ichen. Der Staatssekretär betonte: Ab Januar wird der Sold der Soldaten dank des entsprechen­den Karrieremodells um weit­ere fünf Prozent steigen. Außerdem wird in Hódmezővásárhely, Tata und Szolnok ein umfan­gre­iches Kasernenentwicklungsprojekt begin­nen, für das die Regierung im Jahr 2018 HUF 11 Milliarden bere­it­stellt.

Vargha hob das Individuum her­vor: Auch die Ausrüstung der Soldaten wird verbessert, und jedes Mitglied der ungarischen Verteidigungskräfte erhält die neueste Kampfuniform. Ein weit­eres Ziel ist eine frei­willige Reserveeinheit in allen 197 Distrikten. Zu diesem Zweck wird die Regierung mehr Geld für die Erneuerung des Freiwilligen-Reservesystems und die Finanzierung des Verteidigungssportverbandes bere­it­stellen.

Der Staatssekretär fügte hinzu, dass nach einer Pause von 20 Jahren die Ausbildung von Militärpiloten und Fluglotsen an der Nationalen Universität für öffentliche Dienste und dem Luftwaffenstützpunkt Szolnok fort­ge­setzt wird. Vargha sagte, dass das Ziel des Entwicklungsprogramms von Zrínyi 2026 für Verteidigung und Streitkräfte darin besteht, dass die ungarischen Streitkräfte zu einer großen Armee in Mitteleuropa wer­den.

Zu diesem Zweck wer­den fast ein­hun­dert Milliarden Forint für die Entwicklung der Verteidigungskräfte bere­it­gestellt im Jahr 2018. Um „die Vermögenswerte, die uns zur Verfügung ste­hen, zu sanieren“, wird die Überholung von Hubschraubern näch­stes Jahr fort­ge­setzt, während die ungarischen Streitkräfte zwei A319 Airbus Flugzeuge beschaf­fen wer­den, um ihre Lufttransportfähigkeit zu verbessern hinzuge­fügt. Der Staatssekretär teilte der Presse mit, dass die Missionen der ungarischen Streitkräfte in den Ländern, in denen ungarische Soldaten anwe­send sind, fort­ge­setzt wer­den.

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