Mädchenmöder im Irak gefasst

Foto: geralt / pixabay / CC0

Und wieder präsen­tiert sich uns das gle­ich Bild wie bei den meis­ten Morden, die „Schutzsuchende“ hier bege­hen: Die Täter schlu­gen nicht erst- und ein­ma­lig oder über­raschend zu, son­dern waren bere­its zuvor hin­länglich polizeibekannt. Zumeist sind diese Leute ille­gal hier, ihre Asylanträge wur­den neg­a­tiv beschieden, nur abgeschoben wur­den und wer­den sie nicht. Im Gegenteil: Sie dür­fen sich hier weiter frei bewe­gen und wer­den oben­drein noch auf Kosten der Allgemeinheit weiter großzügig ali­men­tiert.

Und genauso ver­hält es sich im jüng­sten, bes­tialis­chen Mordfall, began­gen an einem 14-jähri­gen Mädchen, das ein sechsstündi­ges Martyrium durchgemacht haben musste, bevor man sie bes­tialisch umbrachte. Zwei Männer sollen die 14-jährige Susanna in Wiesbaden verge­waltigt und ermordet haben. Beide Tatverdächtigen sind „Flüchtlinge“. Einer der bei­den Männer sei festgenom­men wor­den, teil­ten die Ermittler am Donnerstag in Wiesbaden mit, berichtet Focus Online

Bei dem einem Verdächtigen han­delt es sich um einen 35-jähri­gen Asylbewerber mit türkischer Staatsangehörigkeit. Dieser soll inzwis­chen wieder enthaftet wor­den sein. Der andere Verdächtige, Ali B., ein 20 Jahre alter irakischer „Flüchtling“, ist auf der Flucht. Schon wieder – dies­mal jedoch in umgekehrte Richtung. Und mit seiner kom­plet­ten Familie, der es offen­sichtlich hier zu „heiß“ gewor­den ist.

Die achtköp­fige (!) Familie aus Vater, Mutter und sechs Kindern habe zuletzt in einer Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim gelebt. Sie sei nach bish­eri­gen Erkenntnissen von Düsseldorf aus nach Istanbul und von dort aus weiter ins irakische Erbil geflo­gen. Natürlich, genauso wie ver­mut­lich auch bei der Einreise, mit falschen Papieren. Schutzsuchende eben. Denn in der Flüchtlingsunterkunft wur­den sie unter anderen Namen geführt als jenen, unter denen sie aus­reis­ten. Die Reisedokumente seien von irakischen Behörden aus­gestellt, so die Polizei. So schnell kön­nen „ver­lorene“ Dokumente bei Bedarf wieder auf­tauchen.

Focus Online hat mit dem Gelsenkirchener Strafrechtler Arndt Kempgens gesprochen, der dem Magazin erk­lärte, „dass aus Sicht des mut­maßlichen Straftäters die Ausreise wohl zumin­d­est ein Versuch war“, der deutschen Justiz zu entkom­men, denn „hierzu­lande hätte sich Ali B. sicher sein kön­nen, dass er sich einer funk­tion­ieren­den Strafjustiz stellen muss“, so der Strafrechtler. Gut möglich, dass der „Geflüchtete“, falls man ihn im Irak vor Gericht stellen will, wieder zurück­kehrt und einen erneuten Asylantrag stellt. Denn hier inhaftiert zu wer­den, ist alle­mal angenehmer und men­schen­recht­skon­former als in einem irakischen Gefängnis zu schmoren.

Und weiter liest man im Focus, dass der Iraker im März eine Polizistin in Wiesbaden angerem­pelt und bespuckt haben soll. Der Wiesbadener Polizeipräsident Stefan Müller sagte am Donnerstag,  der Verdächtige habe außer­dem im April einen Mittäter mit einem Messer bedroht und dessen Wertsachen ger­aubt. Es habe ins­ge­samt in keinem Fall einen Haftgrund gegeben, so der Polizeisprecher.

Geprüft werde noch eine Verbindung zur Vergewaltigung einer elfjähri­gen im März, die nach Angaben der Polizei erst im Mai angezeigt wurde. Das Opfer habe angegeben, von einem Mann namens Ali aus der Flüchtlingsunterkunft in Erbenheim, in dem auch der Verdächtige im Fall Susanna wohnte, verge­waltigt wor­den zu sein. Unter diesem Vornamen seien dort aber mehrere Männer gemeldet. Mit Sicherheit alles nette Kerle und arme „Schutzsuchende“.

Der Täter war mit dem ille­galen Flüchtlingsstrom 2015 nach Deutschland ein­gereist. Ob er bei der Ankunft mit Plüschtieren von freudig erregten Gutmenschen bewor­fen wurde, ist nicht bekannt. Nachdem jedoch er und seine achtköp­fige Familie wieder dor­thin geflüchtet sind, von wo sie angaben, geflo­hen zu sein, steht wohl fest, dass man hier Asylbetrügern der übel­sten Sorte auf dem Leim gegan­gen ist. Zeit, endlich die Stoptaste zu drücken, denn im Moment geht der Spuk noch unver­min­dert weiter.

Jüngsten Pressemeldungen zufolge ist der Mörder im Irak festgenom­men wor­den. Zu befürchten hat er dort allerd­ings wenig. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wiesbaden erk­lärte, warum der Tatverdächtige sich als irakischer Bürger in seinem Heimatland für den Tod der 14-Jährigen nicht zu ver­ant­worten habe.

Im Irak droht ihm die Todesstrafe. Wir kön­nen daher keinen Strafverfolgungsantrag stellen.

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