„Weltoffene“ Kirche wirbt mit Mohamed-Zitaten

Foto: Wolfgang Sauber / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Sowohl die katholis­che als auch die evan­ge­lis­che Kirche Deutschlands haben erhe­bliche Nachwuchsprobleme. Um diese in den Griff zu bekom­men, schla­gen beide allerd­ings einen völ­lig falschen Weg ein.

Anstatt sich in dieser Zeit des entarteten Liberalismus als „Fels in der Brandung“ zu posi­tion­ieren, als Bollwerk des Konservativen, geht sie mit der Zeit und wird somit immer unin­ter­es­san­ter. So wird sie näm­lich nicht nur für die Jugendlichen unin­ter­es­sant, die der Kirche schon von vorn­herein mit Skepsis begeg­nen, son­dern auch für jene, die das Gegenstück zum Zeitgeist in ihr suchen.

Als tre­f­fendes Beispiel dient ein erst kür­zlich getätigter Fehlgriff des Bistums Osnabrück. Mittels eines Zitats des mus­lim­is­chen Propheten Mohammed, der nach den heuti­gen gesellschaftlichen Standards locker als pädophil durchge­hen würde, da er als 52-jähriger eine 9-jährige heiratete, ver­sucht das Bistum Jugendliche anzuwer­ben.

Das Zitat lautet: Der Mensch hat Begleiter unmit­tel­bar vor oder hin­ter sich, die ihn behüten im Auftrage Gottes. Mohammed

 

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