Donnerstagsdemo: Krawall und Realität

Quelle: FPÖ

Seit ver­gan­gener Woche marschieren sie wieder. Die Gutmenschen demon­stri­eren wieder jeden Donnerstag gegen die nicht linke Regierung. Der Protest soll an die aus der Zeit der ersten ÖVP-FPÖ-Regierung stam­menden „Donnerstagdemos“ anknüpfen. Die Demonstranten zogen von der ÖVP-Zentrale in der Lichtenfelsgasse über die Zweierlinie durch den 7. Bezirk zum Urban Loritz-Platz. Dort gab es eine Protestlesung.

Zur wieder­belebten „Donnerstagsdemo“ fan­den sich am 11. Oktober zwis­chen 2.000 und 6.000 Teilnehmer ein, je nach Kenntnis der Grundrechnungsarten. Unzensuriert nimmt einen Mittelwert, der sicher zu hoch gegrif­fen ist, aber was soll‚s: 4.000 Anwesende unbes­timmten Geschlechts, nicht notwendi­ger­weise Staatsbürger, aber wahrschein­lich nicht in regelmäßiger, sozialver­sicherungspflichtiger Beschäftigung ste­hend. Sie demon­stri­eren, weil die Partei ihres Vertrauens nicht in der Regierung sitzt,
son­dern eine andere, denen der andere, größere Teil des Landes das Vertrauen geschenkt hat. Etliche Demonstranten zogen nach Einbruch der Dämmerung durch die Wiener Innenbezirke, sin­nentleerte Parolen brül­lend und begleitet von Primitiv-Trommelei. Krawall halt.

4.000 von 8.820.000 offizieller Bevölkerung sind 0,044 Prozent. 4.000 von 6.401.304 Wahlberechtigten sind 0,062 Prozent. 4.000 von 1.554.384 Rot-Grün-WählerInnen sind 0,25 Prozent. 4.000 von Rot-Grün-Neos-Pilz & KPÖ-Wählern (2.086.134) sind 0,19 Prozent. Wenn es also über­haupt 4.000 waren.

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0027966-Wiederauferstehen-der-Donnerstagsdemos-weil-Partei-ihres-Vertrauens-nicht-Regierung

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