Die Slowakei erkennt den Islam nicht als Religion an: Keine Moscheen, kein Terrorismus

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Die Slowakei ist laut „TRT World“ der einzige und let­zte EU-Staat ohne eine einzige Moschee. Die bish­eri­gen Bestrebungen einzel­ner Muslime und Linker wur­den von den regieren­den Politikern gestoppt.

Die Slowakei ist eine der let­zten Bastionen gegen die Islamisierung Europas. Nur wenige tausend Einwohner der 5,5 Millionen Einwohner sind Muslime, diese sind auch zumeist Europäer. Die 5.000 Muslime, die in der Slowakei leben, wer­den vom Staat nicht als Religion anerkannt, es gibt auch keinen mus­lim­is­chen Schulunterricht.

Dass der Islam nicht als Religion anerkannt ist, ist für das Volk ein Segen. So dür­fen Muslime keine Imame ein­set­zen, keine mus­lim­is­che Heirat ver­anstal­ten, zudem wird die Religion nicht staatlich gefördert.

Die Politiker des Landes sind fest entschlossen sich gegen den Islam zu wehren:

„Die Islamisierung beginnt mit Kebab und in Bratislava hat sie bere­its begonnen. Verstehen Sie also, wie es in 5–10 Jahren ausse­hen kön­nte “, sagt Abgeordneter Andrej Danko. „Jeder nor­male Europäer, Christ oder Atheist fürchtet diese satanis­che pädophile Kreation des Teufels“, grum­melt ein anderer kri­tis­cher Abgeordneter. Laut TRT war die Situation für die Muslime des Landes im Zusammenhang mit der Asylwelle 2015 weiter kom­pliziert. Die Slowakei nutzte dann das Fehlen von Moscheen als Argument, um keine Migranten aufzunehmen.

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