Neue Terrorwelle im Anrollen

Foto: Menendj / Wikimedia (CC BY-SA 2.5)

Obwohl sich die Einheiten der ver­schiede­nen Milizen des Islamischen Staates (IS) im Rückzug befinden, warnt die Polizeibehörde Interpol in einem aktuellen Appell vor IS-Aktivitäten. Es stehe eine zweite Terrorwelle bevor, sagte Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock am 19. Dezember in Paris: „Man kön­nte das auch IS 2.0 nen­nen.“

Die Gefahr gehe von verurteil­ten Terror-Unterstützern aus. Diese Täter seien näm­lich meist nur zu kurzen Haftstrafen verurteilt wor­den – und kämen bald wieder frei.

Gefängnisse seien ein wesentlicher Brutkasten für radikale Ideologien, so der Interpol-Generalsekretär. So war zuletzt der mut­maßliche Attentäter von Straßburg, Chérif Chekatt, im Gefängnis durch seine zunehmende Radikalisierung aufge­fallen. Wenn der IS geo­graphisch besiegt sei, wür­den diese Personen, wieder auf freiem Fuß, entweder ver­suchen, in andere Gebiete wie Südostasien oder Afrika zu ziehen, sagte Stock weiter. Möglich sei aber auch, dass sie in Europa blieben, um Angriffe zu verüben.

Dabei zeigt sich, dass die europäis­chen Gerichte mit ihrer Rechtsprechung und die Politiker mit ihrem Willkommenswahn offen­sichtlich Teil des Problems und nicht der Lösung sind. Es besteht die Möglichkeit der nachträglichen Sicherungsverwahrung, wenn noch Gefahr für die Allgemeinheit von diesem Menschen aus­geht. Doch sie wird nicht ange­wandt.

Weiterlesen: www.unzensuriert.de/content/0028500-Interpol-warnt-vor-zweiter-Terrorwelle-der-Sympathisanten-Politik-schlaeft

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